Montag, den 21. Mai 2012 um 13:00 Uhr

Unser Ü55-Meisterteam erzielte auf dem Weg zum Titel folgende Ergebnisse:
Nachdem der Auftaktgegner Osnabrück mit 49:19 bezwungen werden konnte gab es danach gegen Kicks München mit 50:24 den zweiten Sieg. Kronshagen konnte dann mit 37:33 besiegt werden. Es war musste zwar vom Anfang bis ein paar Minuten vor Schluss einem Rückstand hinterher gerannt werden, aber die komplettere Mannschaft hatte am Ende der DBV. Im Viertelfinale war Baunach der Gegner, der 43:28 bezwungen wurde. Auch hier gab es einen Rückstand von Beginn an, der durch Engagement und Willen aber noch zur Halbzeit ausgeglichen wurde. In der zweiten Halbzeit hatten die Baunacher nichts mehr entgegen zu setzen.
Im Halbfinale ging es gegen Möhringen und es wurde 39:38 gewonnen! Nach einem Superstart erspielte man sich eine sichere Halbzeitführung mit 10 Punkten. Dann lief es nicht mehr rund, am Ende agierte unser Team nervös, die Möhringer nutzen ihre Chancen. 20 Sekunden vor Schluss lag Möhringen mit 2 Punkten vorne und hatte noch einen Freiwurf. Unsere Mannschaft wollte schon auf 3er gehen, Möhringen verwirft allerdings. Dann bringt "Matte" Bergmann den Ball und wird gefoult: Erster drin (37:38), zweiter daneben, Rebound und Tip-in von Wolfgang Ludwig! Gerettet!!
Im Finale spielte unser Team gegen Jahn München und gewann sicher mit 62:42! Kharchenkov (WM 1974) hatte vorher mit seiner Münchener Truppe alle Spiele locker gewonnen. Wenn es gelingen sollte, deren Breakspiel zu verhindern, was uns von Anfang an super gelang, sollte auch dieses Spiel zu gewinnen sein. Es gelang ein perfekter Start durch Ballgewinne zum 8:0, dann Mitte der ersten Halbzeit verletzte sich "Matte" bei einem Fastbreak. Nun spielte John Dronsella unsere "Flügelzange" alleine. Dadurch entstand jetzt auch Platz für erfolgreiche Aktionen aller unserer Akteure. In der zweiten Halbzeit wurde zum Glück nicht nur bei unserer Mannschaft, sondern auch bei Jahn die Luft knapp. Wir schafften es, viele Angriffe nach 20 Sekunden erfolgreich abzuschließen und so nicht nur die Zeit runter zu spielen, sondern auch den Vorsprung beständig zu erhöhen. Das war eine Superleistung!
Am Ende machte John Dronsella auch noch mehr Punkte als der "Alleinunterhalter" Weltmeister Kharchenkov - Respekt!