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Dienstag, 18. März 2008 |
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Der DBV Charlottenburg (Deutscher Basketballverein Charlottenburg e.V.) ist ein Basketballklub aus Berlin. Gegründet wurde der Verein am 24. März 1990 von Mitgliedern der Basketballabteilung des DTV Charlottenburg.
Seit Mitte der 50iger Jahre ist der damals noch DTV heißende Basketballverein unterwegs. Er erreichte in den achtziger Jahren die 1. Bundesliga und ist damit der Ursprung des modernen Leistungsbasketballs in Berlin.
Die Gründung des Klubs wurde notwendig, als der DTV auf den Konkurs zusteuerte. Die Bundesligamannschaft war ab 1989/1990 in Spielgemeinschaft mit der neugegründeten BG Charlottenburg angetreten. In der Saison 1990/1991 ging die Bundesliga-Lizenz allein an die BG Charlottenburg, die sich 1991/1992 in Alba Berlin umbenannte, den späteren Rekordmeister.
Doch der DTV, der jetzt nur noch Oberliga spielte, blieb auf Altlasten sitzen. Obwohl es sich letztlich nur um offene Gehaltsforderungen des ehemaligen Trainers Rick Shore handelte, gab es keine Aussicht, diese Altlasten aus dem Etat des verbliebenen Amateurbereichs (Basketball- und Turnabteilung) zu tragen. Auf der Mitgliederversammlung am 15. April 1991 musste die Auflösung des DTV Charlottenburg e.V. mit 79:3 Stimmen verabschiedet werden. Am 10. Oktober 1991 erfolgt die endgültige Abmeldung beim Registergericht.
In der Saison 1991/1992 nahm der neue Verein DBV Charlottenburg zum ersten Mal am Spielbetrieb teil. Seitdem spielte die erste Herrenmannschaft in der Regionalliga.
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