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JBBL I DBV schließt Saison mit schmerzloser Niederlage ab

Nie wirklich vom Abstieg bedroht, knapp am Gruppensieg vorbeigeschrammt, Spieler gut entwickelt. Der DBV Charlottenburg kann auf eine weitere zufriedenstellende JBBL-Saison zurückblicken – und die 65:59-Niederlage im Abschlussspiel beim MBC ändert nichts daran. „Wir haben trotz dieser letzten Pleite die Saison mit einer positiven Bilanz von elf Siegen und neue Niederlagen abgeschlossen. Am Ende haben uns nur fünf Punkte im direkten Vergleicht mit Kooperationspartner RSV Stahnsdorf zum Einzug in die Hauptrunde um die Playoffs gefehlt. Das macht Mut und Hoffnung auf die kommende Saison, wo wir wieder auf eine schlagkräftige Mannschaft bauen können„, bilanziert Headcoach Reza Ghasseminia.

Rollentausch im letzten Spiel

Im letzten Spiel hat der Headcoach die Bühne seinem treuen Kollegen Oscar Wieland überlassen: „Das war mein Dankeschön an ihn für die tolle Zusammenarbeit. Seit langem versuche ich, ihn zu überzeugen, ans Headcoaching zu denken und es war schön zu sehen, wie ernst er diese Angelegenheit genommen hat. Schade nur, dass es nicht zum Sieg gereicht hat, aber vielen Spielern hat die Saison Einiges abverlangt und sie waren in diesem Spiel schnell aus der Puste. Dennoch waren alle zufrieden und hatten sehr viel Spaß!“

JBBLMBC entscheidet enges Spiel für sich

Dem DBV hat es nicht genutzt, besser ins Spiel gestartet zu sein. Nach der anfänglichen Führung (3:6) übernahmen die Hausherren die Kontrolle und versuchten abermals, sich abzusetzen. Als ihnen dies im zweiten Abschnitt gelang (30:16), reagierte der DBV prompt mit einem 0:10-Lauf bis zur Halbzeit (30:26) und dann mit dem Ausgleich beim Stand von 46:46 (28.). Im letzten Viertel kam der DBV besser aus den Startlöchern, aber es reichte nie für die Führungsübernahme (54:53). Im Gegenteil: der MBC nutzte dann drei Minuten offensiver Starre, um den Vorsprung auf acht Punkte auszubauen und das Spiel für sich entscheiden. Aus einem 54:53 (35.) wurde dann das 62:54 (38.) – das war die Vorentscheidung.

Reza: „Wir nehmen aus dieser Saison viel mit“

Rezas Fazit zur Saison: „Jeder hat sich gut weiterentwickelt und man konnte viel aus der Saison mitnehmen! Unser Hauptaugenmerk wird weiterhin die Talentförderung sein, um unsere Jungs auf die NBBL und – warum nicht – auf die Nationalmannschaft vorzubereiten. Der DBV Charlottenburg ist im Kommen und ich bin sehr glücklich bei so einem Verein als JBBL-Coach arbeiten zu können!

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Aris Pehlivanian (1 Punkt), Joshua Meck (6), Philipp Czerr (1), Dominic Driegert (4), Juri Snigula (4), Vincent Friederici (9), Mikias Mamo (10), Florian Weber (2), Maik Marangosov (2), Leonik Wadehn (15), Nils Gonscherowski (4), Jonas Pielicke (1).

Kooperationspartner TuSLi noch im Rennen um den Titel

Die Mannschaft um Florian Brill hat im Viertelfinale Alba ausgeschaltet und sich das Ticket nach Ulm zum Final 4 ergattert. Dort trifft TuSLi am Samstag, den 21.5. um 15 Uhr auf den Gastgeber ratiopharm akademie Ulm. Im zweiten Halbfinale werden Eintracht Frankfurt und den Metropol Baskets Ruhr um einen Platz im Finale spielen. Wir wünschen unserem Partner viel Erfolg und werden darüber berichten!

U14-Qualifikation: Gut gerüstet für die kommende Saison

U14-Qualifikation

Der DBV trat beim U14-Qualifikationsturnier in der Max-Schmeling-Halle am vergangenen Wochenende mit drei Teams an. Im Wettkampf mit 40 Teams aus Berlin erreichten die Jugendbasketballer aus Charlottenburg mit den Plätzen 4, 15 und 37 jeweils einen Platz in der Ober-, Landes- und Bezirksliga. Ein Top-Ergebnis! Wie es im Einzelnen lief, könnt ihr hier lesen!

DBV Charlottenburg 1: Mit viel Schwung in die Oberliga

Mit viel Selbstvertrauen und einem festen Ziel vor Augen starteten unser leistungsstärkstes Team als DBV 1 ins Turnier. Bereits am Freitag mussten Coach Patrick und sein Team antreten. Hintereinander ging es zunächst gegen Friedenau 2. Sowohl die durchweg mit jüngeren Spielern besetzten Friedenauer als auch die Mannschaft aus Bernau konnten ohne Probleme bezwungen werden.

Samstag mussten die Charlottenburger früh bereits gegen die Dragons aus Marzahn ran. In einem überzeugenden Spiel, in dem jeder Spieler sowohl offensiv als auch defensiv seinen Teil zum Erfolg beitrug, wurde bereits der Grundstein für einen Oberliga-Platz gelegt. Mit dem Sieg im letzten Gruppenspiel machten die DBVer diesen dann perfekt. Gegen die 2004er Mannschaft von TuS Lichterfelde, die sich in der ersten Halbzeit noch sehr tapfer wehrte, setzten sich die Charlottenburger in den zweiten 15 Minuten entscheidend ab und jubelten zum Abschluss der Gruppenphase bereits über den verdienten Oberliga-Platz für die kommende Saison. Platz 8 des Turniers war sicher, der Druck weg. Frei aufspielend bestanden sie an dem Tag auch die letzte Reifeprüfung. Im Viertelfinale gewannen sie gegen den BBC Köpenick.

Am Sonntag, im Halbfinale, war Alba 1 als Gegner zu stark. Zwar hielten die DBV-Jungs die Albatrosse lange bei wenig Punkten, aber in der Offensive taten sie sich schwer, gegen die größeren Gegenspieler zu Punkten zu kommen. Alba zog verdient ins Finale ein, unsere Jungs mussten sich im kleinen Finale mit dem DBC messen. Wieder waren es körperliche Vorteile einiger Spieler im Schöneberger Team, gegen die die Jungs, die in dem Quartett der ersten vier Teams das jüngste Team stellten, keine Mittel fanden. In einem lange spannenden Spiel konnten sie den Rückstand nicht mehr aufholen und beendeten das Quali-Turnier auf einem sehr guten, wenn auch undankbarem 4. Platz. Es überwiegt aber bei Weitem das Gefühl eines erfolgreichen Turniers, das Lust auf die Saison macht.

Für den DBV 1 spielten: Augustinas, Gian, Jordan, Jermain, Tayler, Berkant, Liam, Rouven, Matias, Merdan, Joshi und Justus.

DBV Charlottenburg 2: Wilkommen in der Landesliga!

…heißt es für die U14.2 in der kommenden Saison. Innerhalb der Gruppenphase im U14-Qualifikationsturnier war das erste Ziel, Gruppensieger zu werden, was leider durch die starken Gegner des BBC 90 Köpenicks nicht gelingen konnte.Die Gegner Bernau, TusLi, und Südwest konnten aber durch ein gutes Zusammenspiel und einen starken Defensiven Einsatz der Mannschaft geschlagen werden.

Als Gruppenzweiter ging es dann am zweiten Turniertag voller Aufregung in die KO-Phase. Die Chance auf einen Platz in der Oberliga bestand und sollte unbedingt ausgenutzt werden, doch schlussendlich konnten die Gegner des SSV Lok Bernau mehr punkten und sich somit den Vorsprung holen. Weiter ging es für die Mannschaft um die Plätze 11 bis 16 in der Landesliga. Nach wie vor gingen die Jungs mit großem Ehrgeiz in das vorletzte Spiel des Turniers. Die Gegner des RSV Eintrachts zeigten nicht weniger Einsatz und so lieferten sich die beiden Teams ein enges und sehr spannendes Spiel. Leider hat er für DBV2 auch in diesem Spiel nicht gereicht und die Gegner konnten sich einen Vorsprung holen. Mit großer Bereitschaft sollte das letzte Spiel gegen den SV Empor gewonnen werden. Mit hoher Spielgeschwindigkeit und schnellem Ballwechsel, aber vor Allem einem starken Einsatz in der Defense, gelang es der U14.2 sich relativ schnell einen hohen Punktevorsprung zu erzielen und damit das letzte Spiel im Turnier für sich zu entscheiden.

DBV2 gelang es somit, den 15. Platz von insgesamt 40 Teams zu besetzen.
Herzlichen Glückwünsch, Jungs! Ihr habt super gekämpft.

Für DBV 2 haben gespielt: Ertan, Phillip, Li-Yu, Al, Yannis, Aaron, Ben, Leander, Thorben, Cedric, David und Ruven.

(Text: Arina Vahdati)

DBV Charlottenburg 3: Erfahrung sammeln

Für die u14.3 ging es beim U14 Qualifikationsturnier in erster Linie darum, Erfahrung beim Kräftemessen mit den Älteren zu sammeln, denn in dieser Saison spielten sie noch bei den Minis in der U12, einige sogar noch in der U11. Die Gruppeneinteilung bescherte Marlene und ihren Jungs mit Alba 2 und Friedenau zwei harte Brocken, die sich am Ende sogar unter den Top10 der 40 teilnehmenden Teams platzieren und damit für die Oberliga qualifizieren sollten. Diese Trauben hingen eindeutig (noch) zu hoch denn die gegnerischen Spieler waren körperlich überlegen und auch technsich eindeutig weiter als die DBVler. Das Duell mit der BG Zehlendorf 2 am Samstagmorgen verlief hingegen zunächst ziemlich offen, ging dann aber letztendlich auch verloren. Im letzten Gruppenspiel waren die Gegner vom Team City Basket 1 dann wieder zum Teil zwei Köpfe größer und ebenso viele Jahre älter. Aber der DBV legte nun ohne Scheu los wie die Feuerwehr und führte zunächst deutlich. In einer dramatischen Schlussphase konnten die Gegner aber noch ausgleichen, so dass es in die Verlängerung ging. In der wurden dann noch mal alle Kräfte mobilisiert und mit viel Herz und viel Leidenschaft gelang tatsächlich der erste Sieg und damit Platz 4 in der Gruppe! Toll gekämpft! Dadurch war dann bei einem weiteren Sieg im ersten Spiel der Platzierungsrunde nun tatsächlich die völlig unerwartete Qualifikation für die Landesliga möglich. Gegner: Das junge Team aus Hermsdorf. Spielbeginn in 20 Minuten – in einer anderen Halle. Irgendwie gelang es den gesamten Troß samt Taschen rechtzeitig zum Spielbeginn umzuziehen. Aber das 4. Spiel am Samstag und die ganze Hektik waren zunächst wohl zu viel für die jungen Ballkünstler/innen. Der Gegner führte ziemlich schnell mit 10 Punkten und obwohl der DBV später zurück ins Spiel fand, gelang es nicht, das Spiel noch zu drehen. Schade, da war vielleicht mehr drin! Damit war am späten Samstagnachmittag klar, dass das Team wie ursprünglich auch anvisiert, in der Bezirksliga starten wird.

Für Spiel Nummer 6 im Turnier war das Treffen am Sonntag um 8 Uhr vor der Schmeling-Halle. Die kleinen Basketballmaschinen liefen aber noch ziemlich stotternd und das Spiel ging schnell verloren. Das war dann aber auch die letzte Niederlage des Tages, denn das Team der Freibeuter, die man vor Wochen in der Liga noch schlagen konnte, trat leider nicht an und zum Turnierabschluss konnten dann die Gegner aus Bernau bezwungen werden. Mit Platz 37, dem Startplatz in der Bezirksliga und vielen gewonnen Erfahrungen und Eindrücken im Gepäck ging es dann am Sonntag nach Hause. Vielen Dank an Coach Max für die gute Betreuung und Anleitung am gesamten langen Wochenende und an die Organisatoren dieses tollen Turniers mit immerhin 40 Teams!

Für DBV 3 spielten: Arian, Aykan, Luca, Ertan, Marlene, Moritz, Tim, Oskar, Andrei, Deniz, Finn, Kai, Emre und Taylan.

(Text: Andreas Vente)

JBBL | DBV Charlottenburg verliert letztes Heimspiel

Den Klassenerhalt bereits seit zwei Spieltagen gesichert, ging es für den DBV Charlottenburg im letzten Heimspiel der Saison um den Gruppensieg in der Staffel 2 der Relegationsrunde. Anders als im letzten Jahr hat das Charlottenburger JBBL-Team dieses Jahr das Ziel verfehlt, denn Göttingen gewann das entscheidende Spiel in der Halle des Schiller-Gymnasiums mit 85:83, zog davon und kann nicht mehr von der Spitze verdrängt werden.

Das bittere Ende nahm erst im letzten Viertel Gestalt an, nachdem der DBV zuvor die höchste Führung erzielt hatte. „Wir haben unseren Rhythmus nicht mehr gefunden und in der Verteidigung viel zu oft einfach zugeschaut, wie Göttingen zum Abschluss kam. Und wenn man nicht mehr Herr über das Spielgeschehen ist, wird es immer schwierig, die Wende zu schaffen„, stellt der enttäuschte Headcoach Reza Ghasseminia fest.

RezaEine Wende hatten die Charlottenburger schon im zweiten Viertel geschafft, in dem aus einem knappen Rückstand eine Führung gemacht wurde (49:43). Das Schützenfest ging auch nach dem Seitenwechsel weiter, aber der Gastgeber konnte sich nicht absetzen, denn Göttingen hatte immer eine Antwort parat. Zumindest bis zu dem Moment, als die Stunde des Stefan Kljajic schlug. Der Aufbauspieler erzielte in kürzester Zeit fünf Punkte und leitete damit den 7:0-Run ein, mit dem die Führung zweistellig wurde (72:62/39.).

Nach der letzten Viertelpause gab Stefan den Zuschauern noch Anlass zum Applaus mit einem eiskalten Wurf kurz vor Ende der Angriffszeit (77:66/32.), was der letzte Lichtblick in der Partie der Charlottenburger blieb. Denn plötzlich verlor der Gastgeber den Faden und Göttingen startete seine erfolgreiche Aufholjagd (78:77). Mikias Mamo versuchte zwar, den Gegner in die Schranken zu weisen (80:77), aber konnte weder den Ausgleich (80:80/38.) noch den Führungswechsel (80:84/39.) verhindern. Vincent Friederici gelang im folgenden Angriff ein erfolgreicher Wurf aus der Distanz, sodass die Berliner nach einem verwandelten Freiwurf der Gäste (83:85) noch eine letzte Chance zum Ausgleich hatten. Die Niedersachsen nutzten die verbliebenen Fouls um den Abschluss zu unterbinden, dennoch erarbeiteten sich die Berliner in allerletzter Sekunde den Wurf für die Verlängerung. Dieser fiel leider daneben und gab Göttingen den Gruppensieg.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Aris Pehlivanian (2 Punkte), Joschua Meck (3), Florian Weber, Juri Snigula (11), Vincent Friederici (18), Mikias Mamo (17), Stefan Kljajic (13), Maik Marangosov (5), Leonik Wadehn (10), Philipp Bertelsmann (2), Jonas Pielicke (2).

JBBL kämpft um den Gruppensieg und sichtet Spieler für die Zukunft

Das Rennen um Platz eins der Relegationsstaffel 2 der JBBL bleibt spannend. Am Wochenende hat der DBV Charlottenburg den siebten Sieg im neunten Spiel eingefahren und nun bereitet sich auf die entscheidende Partie gegen Göttingen vor, das bisher ebenfalls sieben Erfolge verbuchen konnte.

Das vorletzte Auswärtsspiel der Saison fand in Braunschweig statt. Zum vierten Mal trafen die Teams aufeinander, zum vierten Mal feierten am Ende die Berliner (75:65). Das Spiel blieb eng bis zur Schlussphase, obwohl die Berliner sich schon in der ersten Hälfte einen zweistelligen Vorsprung erarbeiteten (31:41). Nach der Pause ging allerdings für das Team um Headcoach Reza Ghasseminia einiges schief: „Wie schon letzte Woche hinterlässt wieder ein Viertel einen bitteren Nachgeschmack. Gegen Bayreuth war es das zweite gewesen, in Braunschweig das dritte. Wir haben viel zu viele Bälle verschenkt und dem Gegner ermöglicht, wieder heranzukommen„. Die Löwen konnten ihren Größenvorteil zwar in den Reboundduellen für sich entscheiden und schlossen den dritten Abschnitt sogar in Führung liegend (52:51) ab, Leonik Wadehn und Vincent Friederici hatten jedoch was gegen eine Niederlage und antworteten immer wieder mit eiskalten Distanzwürfen sowie dynamischen Drives zum Korb. Der DBV Charlottenburg konnte damit den Braunschweiger Lauf stoppen und anschließend erneut davonziehen.

Ein dickes Lob spricht findet Trainer Ghasseminia für die defensive Einstellung seiner Jungs: „In der Defense waren wir einmal mehr überlegen und haben den Gegner zu 37 Turnovers gezwungen. Das ist eine ganze Menge! Ein Bravo an die Jungs, ein Bravo geht auch an meinen Co-Trainer Oscar Wieland, der die Jungs in diesem Jahr athletisch ein gutes Stück nach vorne gebracht hat„.

Am Sonntag um 12 Uhr öffnet ausnahmsweise die Schillerstrasse 121 zum letzten Mal in dieser Bundesliga-Saison ihre Pforten. Gegner ist Göttingen, mit dem der DBV die Tabellenspitze teilt. Siegt man mit mehr als drei Punkte, ist der Gruppensieg gesichert. „Die Woche wird nochmal das Tempo angezogen, damit wir die Göttinger schlagen„, verspricht Ghasseminia.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Aris Pehlivanian, Joshua Meck (2 Punkte), Marc John Friederici, Jonas Pielicke, Juri Snigula (12 Punkte, 11 Rebounds), Vincent Friederici (22), Mikias Mamo (9), Stefan Kljajic (2 Punkte, 4 Assists), Maik Marangosov (4), Leonik Wadehn (18 Punkte, 5 Ballgewinne), Philipp Bertelsmann (4), Brandon Coleman (2).

In der Woche war der DBV Charlottenburg schon einen Schritt Richtung nächste Saison gegangen. Der Einladung zur Sichtungsmaßnahme für die JBBL 2016/17 waren viele junge Spieler aus sechs Vereinen gefolgt. „Die Halle war gut gefüllt mit sehr motivierten und talentierten Jungs. Uns ging es eher um die Mentalität und Leidenschaft, weniger um technische Inhalte. Die werden erst in der spielfreien Zeit bis zu den Sommerferien vertieft. In dieser ersten Sichtung wird man sehen, wie sie sich gegeneinander durchsetzten können und ob sie im Leistungssport den Willen haben, am Ball zu bleiben„, resümiert Headcoach Ghasseminia. Es waren natürlich auch DBV-Nachwuchsspieler dabei: „Ich will ein dickes Lob an die DBV-Coaches aussprechen, die im technischen Bereich wirklich tolle Arbeit geleistet haben„. Die endgültige Entscheidung wird das Trainerteam dann in einem Monat fällen.

2. RLO | Sieg gegen Alba zum Saisonschluss

Unsere erste Mannschaft siegte zum Abschluss der Saison in der 2. Regionalliga 93:87 gegen Alba Berlin II. Beide Teams lieferten sich vom ersten Moment an einen Fight mit offenem Visier. Zunächst legte der DBV Charlottenburg los (20:7, 7. Minute), dann konterte Alba (38:47, 19.), zur Pause führten die Gäste mit fünf Punkten (42:47).

Die Entscheidung fällt im dritten Viertel

Im dritten Viertel dann die Entscheidung zu unseren Gunsten. Zum Start legten wir einen 21:2-Lauf hin (63:49, 25.). Alba ließ sich aber nicht abschütteln. Spannung gab es tatsächlich nochmals wenige Sekunden vor Schluss. Unser Team führte 89:80, Auszeit Alba. Die Gäste trafen einen Dreier mit Brett, wir verloren beim Einwurf den Ball – noch ein Dreier. Dann aber sicherte der sehr gut aufgelegte Finn Göing mit zwei Freiwürfen den Erfolg ab.

Fünfter Platz für den DBV Charlottenburg

Am Ende schließt der DBV Charlottenburg die Saison auf Platz fünf ab. Sicher wäre mehr drin gewesen. Aber eine Wertung aus dem Spiel gegen die Berlin Baskets setzt uns offiziell auf die Bilanz von 14:10, obwohl wir 15 Siege und neun erspielten.

Von den neun Niederlagen waren acht vermeidbar: Gegen Meister TISC führten wir in beiden Spielen kurz vor Schluss, gegen den Tabellenzweiten BGZ verloren wir zweimal mit der letzten Aktion, im letzten Spiel besonders dämlich, als wir 12 Zähler Vorsprung verpulverten. Bei Südwest war es extrem knapp, das Rückspiel war die einzige klare Niederlage der Saison. In Hermsdorf verloren wir in den letzten 2 Minuten, bei Empor ebenfalls unnötig in der Verlängerung. Und das alles trotz vieler Verletzungssorgen. Das zeigt, was eigentlich in unserer Mannschaft steckt. Genau wie das sehr gute Korbverhältnis“, fasst Kai Zimmermann acht Monate Spielbetrieb zusammen.

Teams plant schon die Saison 2016/17

Mit Topscorer Kevin (69 Dreier in der Saison, bester Schnittwert der Liga), Milan, Chrille und Pichl vier gute Guards, mit Chris und Max zwei schnelle Flügel, mit Nico, Konst, Daniel, Finn und Kai genug Körper am Brett. Thomas wird hoffentlich bald wieder gesund sein und zum Team zurück stoßen.
Wie immer weiß niemand, was der Sommer bringen wird, aber viele Leistungsträger haben für die kommende Saison schon zugesagt. Sofern Milan ebenfalls weitermacht, dürften wir in der kommenden Saison mindestens die Rolle spielen, die wir in dieser Saison gespielt haben – und vielleicht auch ein bisschen mehr.

Im letzten Spiel spielten für den DBV Charlottenburg: Max Gervinck, Finn Göing (26 Punkte), Daniel Hönicke (13), Chris Kuntze (16), Nico Linnartz (3), Milan Pesic (10), Sebastian Pichlmayer, Kevin Schaffartzik (22), Christian „Chrille“ Schnürmacher (1), Kai Zimmermann (2).

ProB (RSV) | Durch Sieg im Dino-Duell zum Klassenerhalt

Im vorletzten Heimspiel der Saison ist die Entscheidung um den Klassenerhalt in der 2.Basketball-Bundesliga Pro B gefallen. Durch einen überzeugenden 97:81 (52:40) Heimerfolg über die Hertener Löwen haben die Korbjäger vom RSV Eintracht – mit Unterstützung vom Nachwuchsbereich vom DBV Charlottenburg und TuS Lichterfelde – den noch benötigten letzten Sieg eingefahren.

RSV schafft Klassenerhalt zwei Spieltage vor Saisonende

Ausgerechnet die beiden einzigen verbliebenen Gründungsmitglieder der ProB standen sich im direkten Duell gegenüber, wobei die Westdeutschen nun den bitteren Gang in die Regionalliga antreten müssen. Auf der anderen Seite verbleibt der RSV somit künftig quasi als einziges Liga-Urgestein und wird ab dem Herbst in seine zehnte Saison auf überregionaler Ebene gehen dürfen. Nach dem dritten Sieg im vierten Playdown-Spiel haben die Brandenburger nun ebenso wie der SC Rist Wedel 20 Punkte und können von dem mit jeweils 14 Punkten dahinter liegenden Duo aus Schwelm und Herten nicht mehr abgefangen werden.

Vier DBV-Nachwuchsspieler im Kader

Bereits dreimal hatten sich beide Vereine in der Saison gegenüber gestanden, wobei die Eintracht alle drei Duelle mit den Hertener Löwen siegreich gestalten konnte, so zuletzt ja auch beim 86:76 in Herten in der Vorwoche. Auch diesmal zeigte sich der RSV mit dem Wissen um die Wichtigkeit der Partie von Beginn an fokussiert. Man suchte und fand häufig Erik Müller, der die Schnelligkeitsvorteile gegen seinen Gegenspieler ausnutzte und 11 seiner insgesamt 20 Zähler im ersten Viertel markierte. Aus diesem ging der RSV bereits mit einer 27:21 Führung hervor, die vor allem durch guten Teambasketball im Angriff bis zur Pause auf 52:40 ausgebaut werden konnte. Der Ball lief gut durch die eigenen Reihen und insbesondere Niko Schumann und Joey Ney (8 bzw. 6 Assists) verteilten viele direkte Vorlagen, die neben Müller insbesondere die beiden US-Boys Jackson Capel (19 Punkte) und Jeff Harper (13) als Verwerter fanden. Kenneth Cooper war durch eine Fußverletzung nur zur Rolle als Zuschauer verdammt. Thomas Schoeps und Colin Craven mussten ebenso passen, sodass mit Anton Kamke, Thabo Paul und Levent Yer gleich drei Youngster aus dem NBBL-Team in den Kader aufrückten. Dennis Teucher war ebenfalls im Kader.

Trainer Sauerbray: „Stolz auf die Mannschaft“

Für die Hertener Löwen, die gar nur sieben einsatzfähige Spieler aufbieten konnten, war vor allem US-Boy Brandon Griffin (27 Punkte, 13 Rebounds und 5 Assists) sehr effektiv. Den sonstigen Dreh- und Angelpunkt Deandre Landsdowne hatte die RSV-Defense dagegen vergleichsweise gut im Griff. Landsdowne sorgte durch spektakuläre Aktionen, unter anderem einen Dreier aus der eigenen Hälfe, zwar für mehrere Ohs und Ahs im Publikum, musste jedoch für alle seine 12 Punkte extrem hart arbeiten. Der Ligatopscorer traf dabei nur 4 seiner 19 Wurfversuche und blieb damit deutlich unter seinen sonstigen Werten. Somit baute der RSV seinen Vorsprung nach dem Seitenwechsel immer weiter auf zwischenzeitlich bis zu 30 Punkte (92:62 in der 34.Minute) aus. „Heute kann ich nur stolz auf meine Mannschaft sein. Eine Saison mit vielen Widrigkeiten hat für uns somit ein positives Ende gefunden“, resümierte ein glücklicher und erleichterter RSV-Trainer Jan Sauerbrey nach dem Spiel.

NBBL Try Outs am 14.04. bereits um 18:30 Uhr!

Die Kooperation aus dem DBV Charlottenburg, RSV Stahnsdorf und dem TuS Lichterfelde lädt alle Spieler (Jahrgänge 1998-2000), die Interesse daran haben, im nächsten Jahr in der U19 Bundesliga (NBBL) zu spielen, zu folgenden Sichtungsmaßnahmen ein:

Offene Trainings:

Mi. 06.04. 20:00-21.30 Uhr in der Sporthalle der Anne-Frank-GS, John-Schehr-Str. in Teltow
Do. 14.04. 18:30-20:00 Uhr in der Sporthalle Charlottenburg (Sömmeringstraße)
Mi. 20.04. 20:15-21:45 Uhr in der Athene-Grundschule (Curtiusstraße) in Lichterfelde

Alle Spieler haben bei den offenen Trainings die Möglichkeit, sich zu präsentieren und sich über das Ausbildungsprogramm zu informieren. Die Trainings werden geleitet von Stephan McCollister.

Wir bitten alle interessierten Spieler, sich unbedingt mit folgenden Informationen anzumelden:
– Vor- und Nachname
– Geburtsdatum
– Größe
– Position
– Handynummer und Emailadresse
– Aktueller Verein und Mannschaft
– Emailadresse Vereinstrainer


Fragen zum Try Out und die Anmeldung selbst nehmen wir unter stephan.mccollister@dbv-charlottenburg.de entgegen.

NBBL | Die Saison der AB Baskets geht zu Ende

„Ich bin unglaublich stolz auf meine Jungs. Wir haben Leverkusen auf 63 Punkte gehalten und unseren defensiven Gameplan in allen Punkten umgesetzt. Was uns zum Sieg gefehlt hat, ist eine bessere Trefferquote“. AB Baskets-Headcoach Stephan McCollister ist enttäuscht nach der Heimniedierlage gegen Bayer Leverkusen, will jedoch ein letztes Lob an seine Spieler aussprechen. Und auch an den Gegner: „Wenn wir beide Spiele als ein einziges betrachten, ist die Mannschaft weitergekommen, die es verdient hat„.

Vor einer lauten Kulisse mussten sich die AB Baskets den Leverkusenern mit 57:63 geschlagen geben. Da Bayer 04 auch das erste Spiel der Best-of-Three-Serie gewonnen hat, geht die NBBL-Saison der Leistungssportkooperation von DBV Charlottenburg, TuS Lichterfelde und RSV Eintracht zu Ende.

Nach schwierigem Anfang spielen die AB Baskets auf Augenhöhe

Im Rückspiel fanden die AB Baskets nach einem durchwachsenen Anfang, in dem die Nervosität gewiss eine Rolle gespielt hat, ihren Rhythmus in der Defense und zeigten sich unter Korb sehr kampfbereit. Durch Ballgewinne und Offensivrebounds wurde der anfängliche Vorsprung der Gäste wettgemacht, was zu einem ausgeglichenen Spiel bis zur Halbzeitpause führte. Leverkusen gab über weite Strecken des zweiten Viertels allerdings den Takt an und versuchte sich nach der ersten Berliner Führung durch Yannick Hildebrandt abzusetzen (23:30). Nach dem Seitenwechsel (31:32) gab erneute die Verteidigung der AB Baskets den Impuls um die Lücke zu schließen und bereits zum Anfang des dritten Viertels die Führung zurückzuerobern (33:32).

Gute Verteidigung reicht nicht zum Sieg

Akim_NBBLDas blieb leider die letzte Führung im Spiel. Leverkusen setzte vermehrt auf seinen Plan, die Zone dicht zu machen und spekulierte darauf, dass die AB Baskets ihre Wurfquote aus der Distanz nicht steigern (4/25 Dreipunktewürfe am Ende). Diese Entscheidung zahlte sich aus, denn die Berliner mussten sich immer wieder schwierige Würfe erarbeiten, sodass selbst die Treffsicherheit innerhalb der Dreierlinie sank (7/28 in der zweiten Hälfte). Leverkusen konnte nochmal davonziehen (33:44), aber die Berliner kämpften sich zurück. Zunächst bis zum 50:55 (Dreier vom besten Werfer Anton Kamke) und dann bis zum 56:60 (Freiwürfe von Akim Jonah). Die Halle tobte, die Spieler griffen auf die die letzten Energiereserven zurück und verhinderten einen Wurf der Gäste. Die Moral stimmte. Auf der anderen Spielfeldhälfte waren sie dennoch nicht so erfolgreich und vergaben die womöglich letzte Chance durch einen Fehlpass. Die Giants brachten anschließen den Sieg in sicheren Hafen und ihr Team ins Viertelfinale.

Es spielten für die AB Baskets: Jordan Müller (5 Punkte), Thabo Paul (4), Levent Yer (3), Amani Ogette, Lennart Zumbusch, Faris Fadlelmula, Anton Kamke (18), Timon Riedel, Yannick Hildebrandt (8), Jonas Jansen-Winkeln, Vincent Meunier (4), Akim-Jamal Jonah (15).

Weitere Fotos vom Alten Keeper sind auf Facebook.

JBBL | DBV schlägt Bayreuth und feiert den Klassenerhalt

Der DBV Charlottenburg kann sich drei Spieltage vor Saisonende auf ein weiteres Spieljahr in der JBBL freuen. Am Sonntag schlug die unsere jüngste Bundesliga-Mannschaft den BBC Bayreuth mit 70:60 und kann nun von den Franken nicht mehr eingeholt werden.

„Ich bin unheimlich stolz auf meine Jungs, da sie verstanden haben, was Leidenschaft und Trainieren auf Bundesliga-Niveau bedeutet und wohin es führt. Wir haben gegen Bayreuth gezeigt, dass wir mit dem Abstieg nichts zu tun haben und können uns weiterhin auf den Gruppensieg konzentrieren“, konstatiert Headcoach Reza Ghasseminia.

Höchste DBV-Führung in der 17. Minute, dann Black-Out

JBBL_BayreuthDie Berliner starteten furios in die Partie und versuchten von Anfang an klarzumachen, wer der Herr im Hause war. Nach 17. Minuten erreichte der DBV Charlottenburg auch die höchste Führung (40:20) und schien seinem Vorhaben gerecht zu werden. Dann wendete sich plötzlich das Blatt. Bayreuth setzte mehr Energie in die Defensive und dem DBV wurde bis zur Pause fast kein Abschluss mehr gestattet. Die Aufholjagd der Gäste nahm seinen Lauf und auch eine Auszeit von Reza mitten im „Black-Out“ seines Teams zeigte keine Wirkung. Zumindest konnte der DBV einen knappen Vorsprung behalten und beim 40:37-Stand in die Kabine gehen. „Was ist in diesen drei Minuten passierten ist der einzige dunkle Fleck auf unserer sonst weißen Weste.“

1vs1-Aktionen und Fastbreaks führen zum Sieg

Die Weste wurde jedenfalls in der zweiten Halbzeit wieder gereinigt. Juri Snigula beendete die Durststrecke mit vier Punkten aus der Nahdistanz (44:39) und der DBV übernahm wieder sichtlich die Kontrolle über das Spiel. Dadurch kam auch die Sicherheit zurück und das Vertrauen in die eigene Spielweise: „Wir haben uns genug Raum für unsere Eins-gegen-Eins-Aktionen verschafft und Bayreuth konnte nicht mithalten“, erklärt Reza weiter. Zudem kamen durch die bessere Verteidigung auch Fastbreaks zustande. Brandon Coleman_BayreuthSo wuchs der Abstand auf 10 Punkte an (56:46), ehe die Gäste eine zweite Aufholjagd starteten. Diese wurde zwei Spielminute vor der Sirene von Mikias Mamo (67:60) gestoppt, anschließend machten Mikias und Vincent Friederici von der Freiwurflinie den Sack zu.

Am kommenden Sonntag tritt der DBV in Braunschweig an. „Wir fahren nach Braunschweig, um uns den Sieg zu holen. Unseren Job haben wir noch nicht vollendet: Wir wollen die Saison als Gruppensieger abschließen“, verspricht Reza.

Die Liga hat unterdessen bereits den Rahmenterminplan für die kommende Saison veröffentlicht. Die U16-Teams beginnen am 9. Oktober mit einem Zusatzspieltag in den Wildcard-Divisionen. Nur eine Woche später greifen auch die übrigen JBBL-Teams ins Spielgeschehen ein. Den Saisonabschluss findet die JBBL am 20./21. Mai beim gemeinsamen NBBL/JBBL TOP4 2017.

Es spielten für den DBV Charlottenburg:Aris Pehlivanian, Joshua Meck (6 Punkte), Marc Friederici (16), Jonas Pielicke, Felix Mensing (2), Vincent Friederici (12), Mikias Mamo (10), Stefan Kljajic (2), Juri Snigula (8), Leonik Wadehn (7), Philipp Bertelsmann (5), Brandon Coleman (2).

Weitere Fotos vom Alten Keeper sind auf Facebook.

2.RLN | Sieg in Halle

Unsere erste Mannschaft siegte bei den USV Halle Rhinos 85:71 im letzten Auswärtsspiel der Saison. Einen Spieltag vor Schluss steht damit fest, dass der DBV Charlottenburg (13-10) die Saison auf Platz 5 beendet. Denn an Hermsdorf (14-9) kommt das Team um Headcoach Milan Pesic aufgrund einer Wertung nicht mehr vorbei, Empor (12-12) kann die Charlottenburger nicht mehr einholen.

Beste Saisonleistung

In Halle zeigten unsere Spieler die vielleicht beste Saisonleistung. Vor allem in der ersten Halbzeit lief es wie am Schnürchen. Unsere erste Fünf (Kevin, Pichl, Chris, Finn und Konst) legte los wie die Feuerwehr und führte nach zwei Minuten 9:0. Halles Schütze Pelaj musste sich viele Würfe hart erarbeiten, Center Freimuth war bei Konst bestens aufgehoben. Das erste Viertel ging 25:10 an uns.
Finn und Daniel kontrollierten in der Zone die Rebounds, Kevin traf und führte zusammen mit Milan und Pichl klug Regie. Bis zum Wechsel wuchs der Vorsprung auf 20 Zähler.
Nach dem Wechsel drehte Halle – angetrieben von knapp 200 Fans – nochmals auf. Diesmal behielten wir aber die Nerven und ließen die Gastgeber nie einstellig herankommen. Am Ende ein versöhnlicher Erfolg nach einer für unsere Verhältnisse eher durchwachsenen Saison.

Am Sonnabend (19 Uhr, Schiller) geht’s zum Saisonabschluss gegen Albas 2. Mannschaft, trainiert von Patrick Femerling. Auch die jungen Albatrosse sind schon gesichert, im Anschluss geht es in die Sommerpause.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Finn Göing (11 Punkte), Daniel Hönicke (14), Chris Kuntze (16), Konstantin Linnartz (5), Nico Linnartz (2), Milan Pesic (5), Sebastian Pichlmayer (4), Kevin Schaffartzik (23), Christian Schürmacher, Kai Zimmermann (5).

 

Vielen Dank für das Foto an Steve Hackett Fotografie

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