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NBBL | Verteidigung ist der beste Angriff

Die AB Baskets starten in die neue NBBL-Saison mit einem am Ende überzeugenden 70:58-Sieg gegen die UniBaskets Paderborn. Die Jungs der Leistungssportkooperation von DBV Charlottenburg, TuS Lichterfelde und RSV Eintracht waren über das ganze Spiel die bessere Mannschaft, konnten aber die Partie erst im letzten Abschnitt für sich entscheiden.

Wir haben im letzten Viertel die Art des von Basketball gezeigt, die wir anstreben, und das hat sich ausgezahlt. Die Reaktion, als das Spiel zu kippen drohte, nehmen wir gern mit. Auf der anderen Seite müssen wir daran arbeiten, um die Pausen zu reduzieren und die Turnovers zu minimieren. 27 sind mir definitiv zu viel„, bilanziert Headcoach Stephan McCollister nach der Schlusssirene.

Das letzte Viertel entscheidet

Paderborn erzielte im Schlussviertel nur fünf Zähler, Anführer Hasan Demirbas (21 Punkte bis dahin) konnte nur einmal jubeln. Und aus guter Defensive heraus erarbeiteten sich die AB Baskets die Mittel zum Sieg. Es geschah in der 37. Spielminute, als Lukas Wagner (19 Punkte, 7 Ballgewinne) und Leo Wadehn dem gegnerischen Spielmacher kein Durchkommen ermöglichten und die Fastbreaks einleiteten, die Lukas vollstreckte (63:58). Nach der nächsten guten Aktion in der eigenen Hälfte kam dann das Ausrufezeichen durch Laszlo Cavalar, der von jenseits der Dreierlinie traf und damit für die Vorentscheidung sorgte.

Die AB Baskets dominieren in der Zone

Aus den anderen drei Viertel darf Headcoach McCollister durchaus Positives ins Hauptstadtderby bei Alba Berlin am kommenden Montag (19.30 Uhr) mitnehmen. Seine Jungs konnten ihre Stärke unter dem Korb ausspielen und dominierten streckenweise den Kampf in der Zone (44 Punkte in der Zone, 17 Offensivrebounds). Auch die starken 1-gegen-1-Angriffe von Max Stölzel würden vor allem in der ersten Halbzeit häufig von Erfolg gekrönt – in Form von Korblegern (3) oder gezogenen Fouls (4).

Dadurch konnten sich die AB Baskets nach dem ausgeglichenen Auftaktviertel erstmals absetzen (34:23/18.). Anschließen wurde es allerdings chaotischer bei den Hauptstädtern und Paderborn nutzte die Schwächephase, um die Lücke mit drei Dreiern in Folge zu schließen (54:53).

Das war die Ausgangslage nach der letzten Viertelpause – und vor der furiosen Endspurt der AB Baskets, die so den ersten verdient Saisonsieg einfahren konnten.

Es spielten für die AB Baskets: Samuel Müller, Vincent Friederici, Lukas Wagner (19), Ben Post (6), Felix Mensing, Laszlo Cavalar (10), Julian Hörske, Max Stölzel (10), Marc Friederici (3), Leonik Wadehn (11), Maximilian Stenyushyn, Leonard Hampl (10)

Unsere NBBL lädt zu den Tryouts ein

Die Leistungsportkooperation DBV Charlottenburg/TuS Lichterfelde geht auch in der kommenden Saison mit einer gemeinsamen Bundesligamannschaft an den Start.

Wir laden alle Spieler (Jahrgänge 2000-2002), die Interesse daran haben, im nächsten Jahr leistungsorientiert in der U19 Bundesliga (NBBL) Basketball zu spielen, dazu ein, sich bei uns vorzustellen.

Wir bitten alle interessierten Spieler sich mit folgenden Informationen anzumelden:

– Vor- und Nachname

– Geburtsdatum

– Größe

– Position

– Aktueller Verein und Mannschaft

– Handynummer und Emailadresse

Nach Eingang der Anmeldung werden die Termine per Mail bekannt geben. Alle Spieler bekommen die Möglichkeit, sich zu präsentieren und sich in Gesprächen über das Ausbildungsprogramm zu informieren.  Die Trainingseinheiten werden geleitet von Stephan McCollister und Frowin Eckerlin.

Fragen zum Try Out und die Anmeldung selbst nehmen wir unter

stephan.mccollister@dbv-charlottenburg.de entgegen.

NBBL | Die Saison der AB Baskets geht zu Ende

Unsere AB Baskets beendeten am Sonntag ihre NBBL-Saison. Trotz einer furiosen Aufholjagd im letzten Viertel blieb der Sieg aus und damit die Chance, das dritte und entscheidende Spiel in der Serie zu erzwingen. Die Eintracht Frankfurt siegte in der Sömmeringhalle mit 76:57 und zieht damit ins Viertelfinale ein.

Anders als im Hinspiel erwies sich nicht der erste Abschnitt als richtungsweisend, sondern der dritte, in dem die AB Baskets nur drei Punkte erzielten und kein Feldwurf seinen Weg ins Ziel fand.

Ausgeglichene erste Hälfte

Vor dem Seitenwechsel boten die Hauptstädter insgesamt eine gute Leistung: Die Arbeit in der Verteidigung trug Früchte und die Ballbewegung folgte dem im Vorfeld besprochenen Plan. Unsere Jungs gewannen so das erste Viertel knapp (13:11) und vermieden im zweiten Abschnitt, dass der Gegner sich frühzeitig absetzt (27:28).

Die Eintracht setzt sich ab

Das Spiel kippte nach dem Seitenwechsel. Der Korb blieb für unsere Jungs 13 lange Minuten lang wie verflixt. Die Gäste trafen zweimal hintereinander aus der Distanz und konnten sich so erstmals absetzen (28:34, dann 30:43). Headcoach Stephan McCollister versuchte umzusteuern, aber die guten Würfe wurde weiterhin nicht mit dem Erfolg belohnt. Die Eintracht erreichte den größten Vorsprung zum Anfang des letzten Viertels (30:53).

Furiose Aufholjagd der AB Baskets nicht belohnt

Unsere Spieler zeigten dann eine bewundernswerte Willensstärke und starteten den allerletzten Versuch. Von der Bank kam die Anweisung, die Verteidigung aufs ganze Feld auszustrecken, was unsere Jungs mit Leib und Seele umsetzten. Die Ballgewinne fielen reihenweise und führten zu einfachen und schnellen Punkte. Ein Funken Hoffnung flimmerte durch die Halle als Lennart Zumbusch mit noch zwei Minuten Spielzeit den Rückstand auf 13 Punkte verkürzte.

Die Eintracht nahm sich nochmal Zeit, um dem Druck zu entgehen und kam diesmal aus der Auszeit mit den richtigen Lösungen. Zweimal schafften es die Gäste, die Verteidigung ins Leere laufen zu lassen und zu punkten. Der Rückstand wuchs nochmal (44:63), die Partie und Serie waren entschieden.

Stephan: „Gutes Spiel, der Ball wollte nicht rein“

Ich bin mit dem Ergebnis unzufrieden, aber nicht mit der Leistung. Die hat gestimmt“, sagte Stephan nach der Schlusssirene. „Wir haben das Spiel so gespielt, wie wir es vorbereitet hatten. Wir haben uns die Würfe erarbeitet, die wir haben wollten. Leider wollte heute der Ball nicht rein – und bei der Trefferquote wird es schwierig, ein Playoffs-Spiel zu gewinnen.

NBBL | AB Baskets starten mit Niederlage in Frankfurt in die Playoffs

In den Playoffs wird jeder Fehler hart bestraft. Das mussten am vergangenen Wochenende unsere AB Baskets mal wieder feststellen. In Frankfurt startete unser NBBL-Team ein Viertel zu spät ins Spiel, kämpfte sich wieder heran, aber musste sich am Ende der Eintracht Frankfurt mit 77:64 geschlagen geben. Das Rückspiel findet am 15. April in der heimischen Sömmeringhalle statt.

Wir haben das erste Viertel verschlafen„, analysiert Headcoach Stephan McCollister die Partie. „In der Anfangsphase haben wir uns zu viele Fehler in unserer eigenen Spielfeldhälfte erlaubt, die dem Gegner einfache Punkte ermöglicht haben„. Die Eintracht gewann das Viertel mit 23:9 und stellte so die Weichen für den ersten Sieg in der Best-of-Three-Serie. Die neun Punkte lassen sich so erklären:„Wir haben nicht mit der notwendigen Geduld gespielt und oft einen Wurf in den ersten Sekunden genommen, während wir auf eine bessere Wurfchance hätten warten sollen.“

Das Team überstand allerdings den Schock und kämpfte sich stark ins Spiel zurück. Im zweiten Abschnitt wurde der Rückstand mehr als halbiert (36:30), im dritten kam man auf zwei Punkte heran (49:47). Wie so oft nach einer langen und aufwendigen Aufholjagd, fehlte dem Team die Kraft, den K.o.-Schlag zu setzen. So konnte sich der Gastgeber wieder zusammenraffen und am Ende durchsetzen.

Für die AB Baskets – die auf Center Linus Jakszt verzichten mussten – punkteten vier Spieler zweitellig, bester Scorer war Lennart Zumbusch mit 13 Zählern. Wirft man einen Blick auf weitere Zahlen im Spielbogen, erkennt man, dass im zweiten Spiel ein Sieg durchaus drin ist. Die AB Baskets wurden so oft wie der Gegner an die Freiwurflinie geschickt (28mal) und zwangen ihn zu 19 Turnovers. Trotz des hektischen Anfangs verbuchte unser Team auch 13 Assists (zu 10), was für ein zum Teil besseres Zusammenspiel spricht.

Eines ist schon mal sicher: Am 15. April (Sprungball um 14 Uhr) ist die lautstarke Unterstützung jedes einzelnen DBVlers wichtig, um unseren Jungs zum Ausgleich zu verhelfen. Also, tragt Euch den Termin schon mal in den Kalender ein!

Es spielten für die AB Baskets: Lennart Zumbusch (13), Vincent Friederici (12), Gabriel Salijevic (11), Lukas Wagner (2), Laszlo Cavalar (5), Tom Benk (2), Nick Fabian Holdorff, David Gabriel Bacik (2), Leonik Wadehn (5), Leonard Hampl (10), Nico Ehorn (2), Leon Christopher Fraile.

NBBL | Die AB Baskets ziehen als Dritter in die Playoff ein

Playoffs-Einzug als Dritter! So viel steht fest seit Sonntagabend, nachdem unsere AB Baskets die Piraten Hamburg im vorletzten Spiel der NBBL-Hauptrunde mit 78:66 geschlagen haben.

Mit zehn Siegen ist das Team der drei Kooperationspartner DBV Charlottenburg, TuSLi und RSV Stahnsdorf das beste hinter Top4-Kandidaten Alba Berlin und Rasta Vechta. „Wir haben das Beste erreicht, das in unserer Reichweite war und damit sind wir sehr zufrieden„, bilanziert Headcoach Stephan McCollister.

Gegen die Piraten, die das Hinspiel haushoch gewannen, zahlte sich vor allem die furiose erste Hälfte aus. Die AB Baskets übten von Anfang an Druck auf den Spielaufbau aus, unterbanden das gegnerische Spiel in der Zone und erspielten sich hochprozentige Fastbreaks. So entstand eine zweistellige Führung (23:9), die man nicht mehr aus der Hand gab.

Zwar versuchten die Gäste vor allem durch Dreier mal wieder heranzukommen – zuerst zu Anfang (49:40) und dann zu Ende des dritten Viertels (70:61) – aber unsere Jungs verhinderten stets, dass das Spiel enger wird. „Die defensive Leistung in der ersten Hälfte war sehr überzeugend – auf Playoffs-Niveau. Nach der Pause hat die Mannschaft ein wenig an Intensität verloren, wahrscheinlich haben die Jungs eine Sekunde länger gedacht, weil beide unsere Center mit drei Fouls belastet waren. Alles in allem ein gutes Spiel“, kommentiert Stephan.

Nach dem Vorrunde-Abschluss bei Alba geht es dann weiter mit der ersten Playoffs-Runde. Der Gegner kommt aus der NBBL-Staffel West und wird Hagen oder Frankfurt heißen. „Beide Teams sind stark, aber wir gehen in die Serie mit viel Selbstvertrauen ein. Wir werden alles dafür einsetzen, um die erste Playoffs-Runde erstmals zu überstehen.

Es spielten für die AB Baskets: Lennart  Zumbusch (19), Vincent Friederici (4), Gabriel Salijevic (13), Oguz Pinar (2), Tom Benk (11), Laszlo Cavalar (10), Eric Nitzsche, Linus Jakszt (4), Leonik Wadehn (5), David Bacik (2), Nico Ehorn (2), Leonard Hampl (6).

 

NBBL | AB Baskets ärgern die Albatrosse

Ein lautstarkes Publikum stellte am Donnerstagabend die perfekte Kulisse für das diesjährige NBBL-Hauptstadtderby. Vor rund 250 Zuschauern – darunter auch unser ehemaliger NBBL-Trainer Jan Eichberger – trafen unsere AB Baskets (sechs Siege bisher) auf Tabellenführer Alba Berlin, der bislang nur einmal in acht Spielen den Kürzeren zog.

Die AB Baskets spielten in der ersten Halbzeit auf Augenhöhe, dann zog Alba davon und siegte am Ende mit 60:85.

Gutes erstes Viertel: Fast ein Novum in dieser NBBL-Saison

Anders als in vielen Spielen dieser Saison zeigten sich unsere Jungs von Anfang an konzentriert und gut motiviert, dem Gegner ein Bein zu stellen. Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel (18:18) erarbeitete sich Alba zu Mitte des zweiten Viertels erstmals einen zweistelligen Vorsprung (24:34). Die AB Baskets ließen sich nicht unterkriegen und schalteten einen Gang höher. Für die Albatrosse wurde der Weg in die Zone immer holpriger, sodass in dem letzten fünf Minuten kein Feldwurf saß.

McCollister: „Erste Halbzeit auf Augenöhe“

Die Gastgeber nutzen die Gunst der Stunde, um das Umschaltspiel immer schneller umzusetzen und den Abstand auf zwei Zähler (33:35) zu verkürzen. Nach 20 Minuten hatte man 24 Punkte in der Zone erzielt, obwohl die Big Men nur acht Punkte zu dritt gesammelt hatten. „Wir haben in der ersten Halbzeit auf Augenhöhe gespielt und das Spiel so gestaltet, wie wir uns vorgestellt hatten“, erklärt Headcoach Stephan McCollister.

AB Baskets weniger konsequent nach der Pause

Leider haben wir nach der Pause etwas nachgelassen, wir sind nicht mehr so gesprintet und haben unsere Körperlichkeit nicht mehr richtig eingesetzt„, führt er weiter aus. So konnten die Albatrosse die Kontrolle unter dem Brett übernehmen und sich durch Second-Chance-Würfe absetzen (46:59/30.). „Als der Rückstand wuchs, haben wir auch in der Offensive mit wenig Geduld gespielt und am Ende müssen wir eine Niederlage einstecken, die höher ist als vielleicht verdient.

Neujahresturnier in Kaunas

Die NBBL pausiert jetzt bis zum 7. Januar. Vor dem Jahresauftakt in Vechta steht allerdings ein wichtiger Termin auf dem Plan: ab dem 27. Dezember sind die AB Baskets vier Tage in Kaunas (Litauen), wo sie den Xiaomi – Christmas Cup mit neun weiteren Teams aus sechs Ländern bestreiten.

Es spielten für die AB Baskets: Lennart Zumbusch (3), Vincent Friederici (2), Gabriel Salijevic (13), Lukas Wagner (2), Laszlo Cavalar (7), Tom Benk (13), Oshane Drews (2), Linus Jakszt (8),  Leonik Wadehn (4), David Bacik (2), Nico Ehorn, Leonard Hampl (4).

NBBL | AB Baskets siegen dank Dominanz in der Zone

Linus Jakszt erzielte 25 Punkte

Die AB Baskets haben an Sonntag den ersten Heimsieg und den zweiten Sieg in Folge eingefahren. Nach dem misslungenen Auftakt gegen die Piraten (55:82) und der Niederlage gegen Top4-Kandidaten Vechta (47:73) hatte man schon letzte Woche in Oldenburg das Eis gebrochen (44:63). Nun konnten die Jungs der Leistungssportkooperation von DBV Charlottenburg, TuSLi und RSV auch den ersten Erfolg vor der heimischen Kulisse verbuchen. Gegen Göttingen setzte sich man am Ende eines hochspannenden Spiel mit 74:71 durch.

Wir haben in den letzten drei Minuten die Partie noch drehen können„, sagte erleichtert Headcoach Stephan McCollister nach der Schlusssirene. „Wir haben einmal mehr bewiesen, dass wir durchaus in der Lage sind als Team zu denken und zu spielen. Wenn wir das machen, bewegt sich der Ball besser, bekommen wir bessere Würfe und nehmen mehr Selbstvertrauen auch in die Verteidigung mit.

AB Baskets drehen das Spiel in den letzten drei Minuten

Zu dem Zeitpunkt lagen die AB Baskets noch mit 62:68 hinten. Die Werfer der Gäste bestraften jeden einzelnen Fehler und warfen im letzten Viertel nahezu fehlerfrei. Nach der Auszeit wendete sich das Blatt. Das Team kam der Bitte seines Trainers entgegen, mehr Druck auf die Schützen auszuüben und im Angriff mit Geduld nach dem Mismatch zu suchen. Der Ball bewegte sich plötzlich wieder schneller auf der Dreierlinie und fand dann endgültig die beste Ausgangsposition unter dem Korb, wo Linus Jakszt (25 Punkte und 10 Rebounds) und Leo Wadehn (12 Punkte) dem Gegner überlegen waren. Linus sorgte mit einem „and one“ für den Anschluss (67:68/38.), Gabriel Salijevic stahl dann den Ball und netzte das 69:68 ein.

Letzte Verteidigung entscheidet

Lennart Zumbusch gegen GöttingenNun war die Verteidigung gefordert. Die primäre Option – der Dreierwurf (11/24) – wurde unterbunden, so dass Göttingen sein Glück unter dem Korb suchen musste. Die AB Baskets zwangen den gegnerischen Center zu einem schwierigen Wurf. Dieser fiel daneben, Lennart Zumbusch schnappte sich das Rebound und machte dann den Sack zu.

McCollister: „Unsere Stärken durchgesetzt“

Im früheren Spielverlauf ließen die Berliner durchblicken, dass derzeit etwas Kontinuität noch fehlt. Das erste Viertel wurde verschlafen (14:19) und der Schwung aus dem guten zweiten Viertel (32:36 zur Halbzeitpause) konnte nur zum Teil in den dritten Abschnitt mitgenommen werden (38:36/32.). Dann ging das Spiel hin und her: Göttingen versuchte sich abzusetzen (46:53), Vincent Friederici glich nochmal aus (55:55), ehe sich die Gäste mit drei Dreiern in Folge den besagten Vorsprung im letzten Viertel erarbeiten konnten.  „Wir haben uns zu viele individuelle Fehler geleistet – wie schon in den ersten Spielen. Das hat uns das Leben schwer gemacht, aber wir haben gut reagiert und am Ende unsere Stärken durchgesetzt.“ Der Schlüssel zum Sieg war im Endeffekt die Dominanz in der Zone: 58 Punkte wurden in the paint erzielt, 19 Offensivrebounds (zu 5) weggeschnappt.

Es spielten für die AB Baskets: Lennart Zumbusch (2), Vincent Friederici (5), Gabriel Salijevic (11), Ben Jannis Post (4), Oguz Pinar (2), Tom Benk (7), Lukas Wagner, Oshane Drews (6), Linus Jakszt (25), Leonik Wadehn (12), Nico Ehorn, Leonard Hampl.

Weitere Bilder zum Spiel findet ihr auf der FB-Seite von unserem Fotografen Alter Keeper: https://www.facebook.com/pg/Alter.Keeper/photos/?tab=album&album_id=850251031814885

NBBL-Tryouts: Die Saison 2017/18 beginnt schon jetzt!

Die Leistungsportkooperation Berlin–Brandenburg, bestehend aus dem DBV Charlottenburg, RSV Eintracht Stahnsdorf und dem TuS Lichterfelde, geht auch in der kommenden Saison mit einer gemeinsamen Bundesligamannschaft an den Start.

Wir laden alle Spieler (Jahrgänge 1999-2001), die Interesse daran haben im nächsten Jahr leistungsorientiert in der U19 Bundesliga (NBBL) Basketball zu spielen, dazu ein, sich bei uns vorzustellen.

Wir bitten alle interessierten Spieler, sich mit folgenden Informationen anzumelden:

Vor- und Nachname

Geburtsdatum

Größe

Position

Aktueller Verein und Mannschaft

Handynummer und Emailadresse

Nach Eingang der Anmeldung werden die Termine per Mail bekannt geben. Alle Spieler bekommen die Möglichkeit, sich in der Halle zu präsentieren und in Gesprächen über das Ausbildungsprogramm zu informieren. Die Trainings werden von Stephan McCollister und Yannick von Eisenhart geleitet.

Fragen zum Try Out und die Anmeldung selbst nehmen wir unter

 stephan.mccollister@dbv-charlottenburg.de entgegen.

Es besteht zusätzlich die Möglichkeit, bei den Kooperationsvereinen ein Freiwilliges Soziales Jahr zu absolvieren. Gerne nehmen wir hierfür auch Bewerbungen von Spielern aus ganz Deutschland entgegen.

AB Baskets sichern sich den Klassenerhalt 

Die AB Baskets haben auch das zweite Spiel gegen die RheinStars Köln gewonnen und damit den Klassenerhalt geschafft. In Köln setzte sich die Mannschaft mit 70:62 durch. Dabei wie schon in Spiel eins überragend: Anton Kamke mit 27 Punkten und 7 Rebounds.

Trotz langer, anstrengender Anreise waren die Berliner vom Tip-Off weg das wachere Team und konnten das erste Viertel mit 23:7 für sich entscheiden. Im weiteren Spielverlauf stellten die Gastgeber ihre Defense um und konnten das Spiel offener gestalten, aber nie wirklich herankommen. Highlight der ersten Halbzeit: AB-Guard Lennart Zumbusch traf mit der Halbzeitsirene fast von der Mittellinie für drei.

Trotz einiger Unkonzetriertheiten und nun auch offensiv stärker werdenden Kölnern konnte das Team von Headcoach McCollister den Sieg in der zweiten Halbzeit ungefährdet nach Hause fahren und somit die Saison versöhnlich abschließen.

Mit der Saison endet auch die NBBL-Karriere der Spieler des Jahrgangs 1998. In Köln waren also Anton Kamke, Kapitän Amani Ogette, Akim Jonah, Jordan Müller, Jonas Wagner und Levent Yer zum letzten Mal für die AB Baskets im Einsatz. Auch Linus Wilke und Felix Scholtes scheiden altersbedingt aus, waren aber zuletzt verletzungsbedingt nicht mehr zum Einsatz gekommen. Sydney Bersier wird im Sommer in seine Schweizer Heimat zurückkehren und damit in der kommenden Saison ebenfalls nicht zu Verfügung stehen.

Coach McCollister zeigte sich nach dem erfolgreichen Saisonabschluss erleichtert: „Wir sind stolz auf die Jungs, dass sie es geschafft haben, trotz der mit dem knappen Verpassen der Playoffs verbundenen Enttäuschung die Spannung hochzuhalten und die Playdowns souverän zu beenden. Wir haben gegen Ende der Saison unseren besten Basketball dieses Jahr gezeigt und mit dem Sieg gegen Braunschweig und dem lange engen Spiel gegen Alba bewiesen, dass mit ein bisschen mehr Glück und weniger Verletzungspech mehr möglich gewesen wäre.“

Jetzt macht sich das Trainerteam an die Planung der nächsten Saison, bald werden offene Tryouts terminiert. Die Infos dazu werdet ihr auf unserer Website und auf Facebook finden.

Es spielten für die AB Baskets: Jordan Müller (2), Lennart Zumbusch (15), Levent Yer (2), Amani Ogette (2), Jonas Wagner (8), Laszlo Cavalar, Anton Kamke (27), René Teby Assi (2), Akim-Jamal Jonah (10), Nico Ehorn (2).

NBBL | Erster Schritt Richtung Klassenerhalt

Zum Auftakt der NBBL-Playdowns konnten sich die AB Baskets am Samstag mit 74:59 gegen die Rheinstars Köln durchsetzen und führen mit 1:0 in der Best of Three-Serie.

Das Team von Headcoach Stephan McCollister braucht damit noch einen Sieg, um den Klassenerhalt perfekt zu machen. Überragend auf Seiten der Berliner: Anton Kamke, der 31 Punkte (13/25 FG) und 7 Rebounds verzeichnete und zudem noch stark verteidigte.
Insgesamt lässt sich das Spiel unter der Kategorie „Arbeitssieg“ verbuchen. Die Mannschaft dominierte zwar weite Strecken des Spiels und konnte sich auf keinen Fall mangelnden Einsatz vorwerfen lassen, tat sich jedoch streckenweise schwer, gegen die absinkende Defense der Kölner zu guten Abschlüssen zu kommen und verbaute sich durch einige defensive Unaufmerksamkeiten die Chance, das Spiel frühzeitig zu entscheiden. So ließ man zum Beispiel im zweiten Viertel einen 11:0-Run der Kölner zu, den diese zu ihrer einzigen Führung im Spiel nutzten.

Mannschaft und Trainerteam waren sich nach dem Spiel einig, dass man mit der gezeigten Leistung nicht vollständig zufrieden sein kann. Headcoach McCollister: „Antons starke Performance hat uns heute getragen, darauf können wir uns nicht ausruhen. Wir müssen in Köln noch konzentrierter auftreten, sonst kann es eng werden. Wir wollen den Sack jetzt zumachen!“.

Spiel 2 in der Serie steigt kommenden Sonntag in Köln. Sollte Köln ausgleichen können, kommt es eine Woche später in Berlin zum entscheidenden dritten Spiel. Der Verlierer hat in einer weiteren Serie noch die Chance, sich den Klassenerhalt zu sichern.

Es spielten für die AB Baskets: Jordan Müller (5), Lennart Zumbusch (11), Levent Yer (4), Amani Ogette (2), Jonas Wagner (5), René Teby Assi, Anton Kamke (31), Laszlo Cavalar, Sydney Bersier, Akim-Jamal Jonah (10), Ben Jannis Post (2), Nico Ehorn (4)

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