Artikel der Kategorie: NBBL 16/17

Double Header am Sonntag

Er hat uns sehr gefehlt… der Double Header! Am kommenden Sonntag ist es dann wieder soweit: Es wird ein echter Berliner Tag!

Die JBBL spielt um 12.00 Uhr gegen Kooperationspartner TuSLi und die NBBL verteidigt ihren ersten Platz im Spiel gegen Berlin Tiger. Der Sprungball ist hier um 15.00 Uhr angesetzt.

Wir freuen uns über jede Unterstützung… Es wird ja viele Zuschauer geben, die die gegnerische Mannschaft anfeuern 😉

NBBL | Arbeitssieg gegen die Itzehoe Eagles

Im Nachholspiel aus der Hinrunde trafen am letzten Samstag der Tabellenführer der Hauptrundengruppe 1, die AB-Baskets, auf den aktuell Tabellenletzten, die Eagles aus Itzehoe in der Halle der BBIS in Kleinmachnow.

Nach den beiden verlorenen Spielen gegen die Rostocker hatte sich das Team der Coaches Stephan McCollister und Joey Ney einiges vorgenommen.

Beide Teams starteten recht nervös, was sich an sehr niedrigen Wurfquoten festmachen lässt. So resultierten die ersten acht Punkte der Gastgeber zur Hälfte aus Freiwürfen. Auf beiden Seiten waren Dreier Mangelware. Durch gute Defense konnten die Berliner unter anderem den Topscorer der Nordlichter im ersten Viertel aus dem Spiel nehmen und die Itzehoer wurden bei ablaufender shotclock zu einigen Notwürfen gezwungen. In der Offense fiel der erste Dreier erst eine Minute vor Ende des ersten Viertels. Außerdem wurde zuviel über Einzelaktionen und zu wenig über Zusammenspiel versucht. Trotzdem ging das Viertel mit 15:6 an die Berliner.

Zu Beginn des zweiten Viertels leisteten sich die AB Baskets zuviele Turnovers und brachten damit ihre Gegner wieder ins Spiel, so dass Coach McCollister beim Stand von 19:15 zu einer Auszeit rief. Danach fielen dann einige Dreier von Sammy, Marc und Vincent (fünf von sieben, kumuliert Team 7/18), wohingegen die Eagles bei Null von Acht blieben. Die Spieler aus Schleswig-Holstein verlegten ausserdem zuviel offene Würfe und Korbleger, was den aktuellen Tabellenstand erklärt. Halbzeitstand 41:24.

Das dritte Viertel eröffnete Max Stölzel, der bis zum Spielende 17 (!) Assists auflegte, mit einem Dreier. Ansonsten machten die Berliner jetzt das Spiel schnell gepaart mit harter Defense und verbessertem Rebounding, was zu Fastbreaks und nach drei Spielminuten einem Spielstand von 52:27 führte. Itzehoe war nun deutlich überfordert und traf zusätzlich schlechte Entscheidungen. Das Spiel ging nun rauf und runter und am Ende des dritten Viertels stand es 72:41.

Zu Beginn des Schlussviertels versuchten die Eagles mit einer Ganzfeldpresse das Spiel noch zu drehen, die Berlin antworteten gelassen und mit starkem, offensiven Rebounding. Schlechte Entscheidungen mit Dreipunktewürfen auf Seiten der Berliner und den daraus resultierenden Fastbreaks der Itzehoer führten dann beim Spielstand von 75:54 wieder zu einer Auszeit, um an Teambasketball zu erinnern. Bei verbleibenden 4:30 auf der Spieluhr war der Lauf gestoppt und die AB Baskets brachten das Spiel mit Tempo zu Ende und mit 90:59 nach Hause.

Es spielten für die AB Baskets: Samuel Müller (8 Punkte), Marc Friederici (14), Felix Mensing (5), Ben Post (6), Maksim Jovanovic (2), Laszlo Cavalar (11), Max Stölzel (5 Punkte, 10 Rebounds, 17 Assists), Maximilian Stenyushyn (4), Vincent Friederici (14), Leonik Wadehn (11), Leo Hampl (10 Punkte, 11 Rebounds).

NBBL | Missglückter Rückrundenstart

Am letzten Sonntag gab es das zweite Spiel der Saison gegen die Rostock Seawolves im „back to back“, und auch im Heimspiel mussten die AB Baskets den Sieg abgeben. Die Seawolves gewannen am Ende mit 76:73.

Nachdem sich das Krankenlager über die freien Tage wieder etwas gelichtet hat, waren beim Spiel gegen die Rostocker bis auf zwei Spieler wieder alle wieder fit und heiß auf eine Revanche. An dieser Stelle weiterhin gute Besserung an Lukas und Ben.

Coach McCollister startete mit Laszlo Cavalar, Felix Mensing, Max Stölzel, Leonik Wadehn und Leo Hampl ins Spiel und die Berliner gingen auch gleich mit 4:0 in Führung. Allerdings war das gesamte Spiel von permanenten Führungswechseln geprägt, wobei die Rostocker sehr gut aus der Distanz, und erheblich besser von der Freiwurflinie trafen und sich die Berliner immer wieder an der Zone der Rostocker festrannten.

Nur durch geduldiges Durchspielen der Sets und durch das Bewegen der Zone blieb das Spiel, im Gegensatz zum Hinspiel, lange Zeit offen. Am Ende hatten die Rostocker das bessere Ende für sich und entschieden das Spiel durch einen 3er.

Die AB Baskets bleiben über den direkten Vergleich trotz des verlorenen Spiels punktgleicher Tabellenführer der Hauptrundengruppe 1.

Am nächsten Samstag den 12. Januar 2019 findet in der Stahnsdorf-Halle BBIS in Kleinmachnow das Nachholspiel gegen die Itzehoe Eagles statt. Die Coaches und das Team würden sich über zahlreiche Unterstützung durch die Fans freuen.

Es spielten für die AB Baskets: Laszlo Cavalar (19 Punkte), Vincent Friederici (13), Max Stölzel (11), Leonik Wadehn (7), Samuel Müller (6), Leo Hampl (6), Felix Mensing (4), Maxim Stenyushyn (4), Marc Friederici (3), Jelani Mayani, Julian Hörske, Maksim Jovanovic.

Weitere Fotos hat unser Fotograf Alter Keeper auf Facebook veröffentlicht.

AB Baskets| 40 Minuten gegen eine Zonenverteidigung

Am letzten Sonntag stand für die AB Baskets das Auswärtsspiel bei den Eisbären Bremerhaven auf dem Spielkalender. Wie wir wussten, würden die Eisbären eine reine Zonenverteidigung auspacken, so wie sie es in den meisten Spielen zuvor bereits getan hatten.

Probate Mittel dagegen sind neben sicheren Dreiern, eine gute Defense mit schneller transition offense sowie schnelle Ballbewegung und präzise Pässe in die Schnittstellen der Verteidigung. Einiges davon sollte an diesem Spieltag funktionieren, anderes leider nicht.

Die Coaches Stephan McCollister und Joey Ney starteten mit Laszlo Cavalar, Lukas Wagner, Max Stölzel, Ben Post und Leonik Wadehn. Wobei Leonik wegen einer Verletzung von Leo Hampl, unserem Topscorer des letzten Spiels, auf der fünf spielen durfte. Nach dem anfänglichen 7:2, gab es auch recht früh die erste Auszeit von Coach McCollister, der den Spielern das, in der Vorbereitung auf das Spiel, Besprochene und Trainierte in die Köpfe zurückrief.

Also waren die Spieler aggressiver in der Defense, was zu turnovers der Eisbären führte. Nur leider wurden noch zu viele einfache Körbe verlegt, was uns auch das erste Viertel kostete (18:14 für Bremerhaven).

Im zweiten Viertel setzten die Spieler die Vorgaben der Coaches weiter sehr gut um, also konsequente Defense und schnelles Spiel nach vorn. Bremerhaven punktete in diesem Viertel hauptsächlich in der Zone über ihre Big Men und traf einige Dreier.

Die Dreierquote bei unseren Kooperationsspielern lag zu diesem Zeitpunkt bei 0,0%. Trotzdem ging das Viertel deutlich mit 18:27 an die AB Baskets (Halbzeitstand: 36:41).

Frisch aus der Halbzeit trafen die Eisbären fünf Dreier in Folge, was sie wieder nah heranbrachte. Unser Team ließ sich dadurch aber kaum beeindrucken und setzte die erfolgreiche Spielweise aus dem zweiten Viertel fort, so dass es sich bis zum Ende des Viertels auf elf Punkte (54:65) absetzen konnte.

Dreipunktewürfe immer noch Fehlanzeige.
Im vierten Viertel kam die Kooperation etwas aus dem Tritt und fing sich einige unnötige calls, ein technisches Foul und ein paar Dreier ein, was bis zur Mitte des Viertels zu einer knappen Führung der Eisbären bedeutete. Danach legten die DBV/TusLi/RSV Spieler, wie auch schon gegen die Dragons, wieder den Schalter um und brachten das Spiel mit 74:78 nach Hause, obwohl auch bis zum Ende keiner unserer 10 geworfenen Dreier sein Ziel fand. Das bedeutet nach sechs gewonnenen Spielen nach wie vor die Tabellenführung in der Hauptrundengruppe 1.

Das nächste Spiel findet Zuhause in der Sömmeringhalle am 2. Dezember gegen die Qualifikanten aus Itzehoe statt.

Es spielten für die AB Baskets: Max Stölzel (16Pkt, 11 Reb, 3 Ass), Laszlo Cavalar (16,6,5), Ben Post (13), Vincent Friederici (10), Lukas Wagner (6), Marc Friederici (6), Leonik Wadehn (5), Maximilian Stenyushyn (4), Felix Mensing (2), Eric Nitzsche.

NBBL | AB Baskets siegen beim Vizemeister!

Nachdem unser Team vor drei Wochen gegen den letztjährigen Meister auswärts gewinnen konnte, stand am letzten Wochenende die Reise zum Vizemeister ins Artland zu den Young Rasta Dragons an.

Zu Beginn des ersten Viertels lief die Offense der Gastgeber hervorragend, bevor Coach McCollister seine erste Auszeit nehmen musste, um das Team nach der langen Anreise mit der Bahn wachzurütteln. Das Kooperationsteam DBV Charlottenburg/TusLi/RSV setzte in der Folge die Anweisungen sehr gut um, und war aggressiver beim Rebounding. Das zeigte deutlich Wirkung und war am Punktestand bis zum Ende des ersten Viertels (von 7:0 zu einem 18:23) ablesbar.

Zur Halbzeit 13 Punkte Vorsprung für die AB Baskets

Das zweite Viertel lief dann auch entsprechend gut weiter, das Team blieb fokussiert und baute den Vorsprung bis zur Halbzeit bis auf 36:49 aus.

Vechtas Zonenverteidigung stellt das Spiel auf den Kopf

Leider begann die zweite Halbzeit auf Berliner Seite so unkonzentriert wie die Anfangsphase des Spiels. Mit einem Lauf der Gastgeber, die unser Team mit einer Zonenverteidigung überraschten, stellten sie den bisherigen Spielverlauf auf den Kopf und gingen mit 63:60 aus dem dritten Spielabschnitt.

Im Schlussviertel wieder effektiv: Sieg!

Stephan McCollister und Joey Ney fanden aber das richtige Konzept gegen die Zonenverteidigung und die inzwischen stark gewordene Offense der Young Rasta Dragons. So drehten die AB Baskets erneut das Spiel, konnten den Sieg (86:81) einfahren und den ersten Tabellenplatz der Hauptrundengruppe 1 verteidigen.

Besonders erwähnenswert ist, das beeindruckende double/double (29 Punkte/17 Rebounds) von Topscorer Leo Hampl. Damit ist er im fünften Spiel auch der fünfte Topscorer unseres Teams, was die tiefe des Kaders unterstreicht.

Wenn im Spiel der Vorwoche die Trefferquoten beeindruckend gut waren, so zeigte die Mannschaft auch bei durchaus niedrigen Quoten (2er 39,3%; 3er 15,8%), dass sie unter Druck ein solches Spiel gewinnen kann.

Nach einer NBBL-spielfreien Woche freuen sich die AB-Baskets auf eine weitere lange Auswärtsfahrt und das Spiel gegen die Eisbären aus Bremerhaven am 18. November 2018.

Es spielten für die AB Baskets: Lukas Wagner, Vincent Friederici (7), Felix Mensing (2), Ben Post (4), Maximilian Stenyushyn (4), Laszlo Cavalar (13), Max Stölzel (20 Punkte, 8 Rebounds), Marc Friederici (1), Leonik Wadehn (6 Punkte, 9 Rebounds), Leonard Hampl (29 Punkte, 17 Rebounds).

NBBL | Viertes Spiel, Vierter Sieg, Zweiter „Hunderter“

Am letzten Wochenende gab es ein erneutes Berliner Lokalderby, dieses mal gegen den NBBL-Neuling Berlin Tiger.

Obwohl die Kreuzberger bisher in dieser Saison sieglos waren, gingen die Kooperationsspieler DBV/TusLi/RSV mit dem notwendigen Ernst zur Sache, was sich gleich beim ersten Angriff mit einem Steal und zwei schnellen Punkten zeigte. Das Team brachte in der Defense dieselbe Intensität aufs Feld, mit der es auch schon die bisherigen Spiele gewinnen konnte. In Zahlen manifestiert sich die engagierte Defense am Ende in 18 Steals bzw. 31 erzwungenen Turnovers.

Aber auch in der Offense lief es mit einer Feldwurfquote im 2er Bereich von beeindruckenden 74,5% (bisheriger Ligaweiter Höchstwert) entsprechend gut. Ein Schlüssel dazu liegt in der Bereitschaft der Spieler den Ball zu teilen und ggf. am Ende eines Sets noch einmal den „Extrapass“ zu spielen. Auch hier haben die Coaches Stephan McCollister und Joey Ney das Team offenbar gut und richtig eingestellt.

Am Ende fuhr das Team einen verdienten 57:109 Auswärtssieg ein, bei dem alle Spieler erneut punkteten. Topscorer des Spiels wurde mit 21 Punkten und einer 2er Quote von 100% dieses mal Leonik Wadehn, nachdem in den bisherigen Spielen jedesmal ein anderer Spieler die meisten Punkte erzielen konnte.

Am kommenden Wochenende freut sich das Team auf das Auswärtsspiel beim amtierenden Vizemeister Young Rasta Dragons.

AB Baskets bleiben ungeschlagener Tabellenführer

Unsere AB Baskets haben am vergangenen Sonntag den dritten Sieg im dritten Spiel eingefahren und bleiben somit weiterhin ungeschlagen an der Spitze der Staffel Nord. Gegen die ersatzgeschwächten Piraten aus Hamburg erwischten die Jungs um Headcoach Stephan McCollister einen fulminanten Start und legten schon im ersten Viertel (20:4) den Grundstein für den ungefährdeten zweiten Heimsieg dieser noch jungen Saison. An der Anzeigetafel leuchtete am Ende ein deutliches 106:63, alle Spieler scorten, vier zweistellig.

Stephan McCollister lobte nach der Schlusssirene die Leistung seiner Spieler: „Wir haben heute richtig gut verteidigt und zwar auf dem Niveau, das wir als Standard erreichen wollen. Die Grundaggressivität hat gestimmt, auch besser als beim Sieg bei Alba.“ In der Offense hebt der Headcoach einen besonderen Aspekt hervor: „Wir haben die Fastbreaks besser gelöst als in den ersten beiden Spielen. Damit haben wir uns für den tollen Einsatz in der Verteidigung belohnt.

Das Spiel war schon nach dem ersten Viertel entschieden. Die sehr konzentrierten AB Baskets ließen den Gegnern nur vier Punkte zu, in der Offense verbesserten sie sich von 20 Punkten im ersten auf 30 Zähler im zweiten Abschnitt. Als die Spieler in die Kabine gingen (50:21), war es schon klar, wer als Sieger vom Platz gehen durfte. „Eine weitere gute Nachricht aus diesem Spiel ist, dass die Konzentration im zweiten Durchgang nicht nachgelassen hat, obwohl wir uns schon ein gutes Polster erarbeiten hatten. Das ist ein gutes Zeichen hinsichtlich der kommenden Auswärtsspiele bei den Berlin Tigers (28.10, 15 Uhr) und bei den Rasta Dragons (4.11.).

Es spielten für die AB Baskets: Samuel Müller (9), Vincent Friederici (11), Felix Mensing (9), Ben Post (12), Maximilian Stenyushyn (9), Laszlo Cavalar (12), Max Stölzel (6 Punkte, 8 Rebounds, 9 Assists), Maksim Jovanovic (2), Marc Friederici (9), Leonik Wadehn (6 Punkte, 7 Rebounds), Lukas Wagner (7), Leonard Hampl (14 Punkte, 4 Ballgewinne).

NBBL | AB Baskets gewinnen bei Meister Alba Berlin

Unsere AB Baskets haben am zweiten Spieltag der NBBL für einen Paukenschlag gesorgt. In der auf Wunsch von Ausrichter Alba Berlin auf den ungewöhnlichen Montag verlegten Partie setzten sich die AB Baskets am Ende knapp mit 85:89 (44:48) durch. Damit konnte das Team des Trainergespanns Stephan McCollister und Joey Ney im zweiten Spiel den zweiten Sieg und somit den optimalen Saisonstart feiern.

In einer umkämpften und zeitweise hochklassigen Partie vor knapp 200 Zuschauern im Alba Trainingszentrum in Berlin-Mitte bescheinigten beides Coaches ihrem Team am Ende die bessere Einstellung. „Es war heute definitiv ein Sieg des Willens, den die Jungs sich durch harte Arbeit verdient haben. Sie waren von der ersten Minute an heiß und das hat man über die gesamten 40 Minuten gesehen.“, bilanzierte ein glücklicher Stephan McCollister.

Das Match bot insgesamt 11 Führungswechsel und kurz vor Ende hatte der amtierende deutsche Meister Alba Berlin in Form von Elias Rödl noch die Chance per Dreipunktewurf auf 88:88 auszugleichen. Doch der Sohn von Bundestrainer Henrik Rödl vergab diese Chance, der Rebound landete bei Leonik Wadehn und das schnelle Foul schickte Vincent Friederici an die Freiwurflinie, der dort mit seinem zwölften Punkt den 85:89 Endstand herstellte.

Topscorer wurde Laszlo Cavalar mit 20 Zählern. Herausragend war die Leistung von Max Stölzel, dem gegen seinen alten Club mit 11 Assists, 10 Rebounds und 9 Punkten nur ein einziges Pünktchen zu einem Triple Double fehlte. „Max hat seine Motivation gegen den alten Club heute durch Leistung belohnt.“, lobte anschließend auch Coach McCollister seinen Schützling. Stölzel selbst blieb bescheiden und sagte ob des verpassten Triple Doubles: „Halb so wild, wir haben gewonnen. Da hätte ich am liebsten auch nur einen Punkt und einen Rebound gemacht.“

Es spielten für die AB Baskets: Laszlo Cavalar 20, Vincent Friederici 12, Leonik Wadehn 11, Max Stölzel 9, Leonard Hampl 8, Ben Post 8, Felix Mensing 6, Samuel Müller 6, Maximilian Stenyushyn 6, Marc Friederici 3, Julian Hörske, Eric Nitzsche.

NBBL | Verteidigung ist der beste Angriff

Die AB Baskets starten in die neue NBBL-Saison mit einem am Ende überzeugenden 70:58-Sieg gegen die UniBaskets Paderborn. Die Jungs der Leistungssportkooperation von DBV Charlottenburg, TuS Lichterfelde und RSV Eintracht waren über das ganze Spiel die bessere Mannschaft, konnten aber die Partie erst im letzten Abschnitt für sich entscheiden.

Wir haben im letzten Viertel die Art des von Basketball gezeigt, die wir anstreben, und das hat sich ausgezahlt. Die Reaktion, als das Spiel zu kippen drohte, nehmen wir gern mit. Auf der anderen Seite müssen wir daran arbeiten, um die Pausen zu reduzieren und die Turnovers zu minimieren. 27 sind mir definitiv zu viel„, bilanziert Headcoach Stephan McCollister nach der Schlusssirene.

Das letzte Viertel entscheidet

Paderborn erzielte im Schlussviertel nur fünf Zähler, Anführer Hasan Demirbas (21 Punkte bis dahin) konnte nur einmal jubeln. Und aus guter Defensive heraus erarbeiteten sich die AB Baskets die Mittel zum Sieg. Es geschah in der 37. Spielminute, als Lukas Wagner (19 Punkte, 7 Ballgewinne) und Leo Wadehn dem gegnerischen Spielmacher kein Durchkommen ermöglichten und die Fastbreaks einleiteten, die Lukas vollstreckte (63:58). Nach der nächsten guten Aktion in der eigenen Hälfte kam dann das Ausrufezeichen durch Laszlo Cavalar, der von jenseits der Dreierlinie traf und damit für die Vorentscheidung sorgte.

Die AB Baskets dominieren in der Zone

Aus den anderen drei Viertel darf Headcoach McCollister durchaus Positives ins Hauptstadtderby bei Alba Berlin am kommenden Montag (19.30 Uhr) mitnehmen. Seine Jungs konnten ihre Stärke unter dem Korb ausspielen und dominierten streckenweise den Kampf in der Zone (44 Punkte in der Zone, 17 Offensivrebounds). Auch die starken 1-gegen-1-Angriffe von Max Stölzel würden vor allem in der ersten Halbzeit häufig von Erfolg gekrönt – in Form von Korblegern (3) oder gezogenen Fouls (4).

Dadurch konnten sich die AB Baskets nach dem ausgeglichenen Auftaktviertel erstmals absetzen (34:23/18.). Anschließen wurde es allerdings chaotischer bei den Hauptstädtern und Paderborn nutzte die Schwächephase, um die Lücke mit drei Dreiern in Folge zu schließen (54:53).

Das war die Ausgangslage nach der letzten Viertelpause – und vor der furiosen Endspurt der AB Baskets, die so den ersten verdient Saisonsieg einfahren konnten.

Es spielten für die AB Baskets: Samuel Müller, Vincent Friederici, Lukas Wagner (19), Ben Post (6), Felix Mensing, Laszlo Cavalar (10), Julian Hörske, Max Stölzel (10), Marc Friederici (3), Leonik Wadehn (11), Maximilian Stenyushyn, Leonard Hampl (10)

Unsere NBBL lädt zu den Tryouts ein

Die Leistungsportkooperation DBV Charlottenburg/TuS Lichterfelde geht auch in der kommenden Saison mit einer gemeinsamen Bundesligamannschaft an den Start.

Wir laden alle Spieler (Jahrgänge 2000-2002), die Interesse daran haben, im nächsten Jahr leistungsorientiert in der U19 Bundesliga (NBBL) Basketball zu spielen, dazu ein, sich bei uns vorzustellen.

Wir bitten alle interessierten Spieler sich mit folgenden Informationen anzumelden:

– Vor- und Nachname

– Geburtsdatum

– Größe

– Position

– Aktueller Verein und Mannschaft

– Handynummer und Emailadresse

Nach Eingang der Anmeldung werden die Termine per Mail bekannt geben. Alle Spieler bekommen die Möglichkeit, sich zu präsentieren und sich in Gesprächen über das Ausbildungsprogramm zu informieren.  Die Trainingseinheiten werden geleitet von Stephan McCollister und Frowin Eckerlin.

Fragen zum Try Out und die Anmeldung selbst nehmen wir unter

stephan.mccollister@dbv-charlottenburg.de entgegen.

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