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NBBL | AB Baskets schlagen Alba erneut

Nach einigen unnötig verlorenen Spielen mussten die AB Baskets das letzte Spiel der Vorrunde unbedingt gewinnen, um zum Einzug in die Playoffs nicht von anderen Teams abhängig zu sein. Bei einem Dreiervergleich mit Rostock und den Piraten wäre es wohl sehr eng geworden.

Nach holprigem Start auf beiden Seiten erzielte Max Stölzel nach vier Minuten mit dem ersten Dreier des Spiels das 9:6. Es folgten hektische Minuten mit etlichen Ballverlusten auf beiden Seiten des Feldes. Bei Spielminute sechs starteten die AB Baskets einen kleinen Lauf zum 17:8, gefolgt von einer Auszeit der Alba Coaches.

Die AB Baskets kamen aus der Auszeit mit harter Defense zurück, was einige Fouls, und das schnelle 5. Teamfoul zur Folge hatte. Danach ebenfalls höherer defensiver Druck von Alba, was bei den Hausherren zu schnellen, ungenauen Pässen in Fastbreaksituationen und Turnovers führte. Aufgrund der fünf Teamfouls gingen die Spieler von Alba bei zwei aufeinanderfolgenden Angriffen an die Linie und verwandelten alle Freiwürfe zum Ende des Viertels (23:12).

Das zweite Viertel begann zäh für beide Teams. Die AB Baskets spielten jetzt stark im Eins-gegen-Eins und zogen auf 27:14 davon, was auch durch einige Abstimmungsprobleme der Gäste (Fehlpässe, Rückspiel) begünstigt wurde. Danach fielen auch die Dreier der AB Baskets, was den Score nach sechs Minuten des zweiten Viertels auf 32:16 anwachsen lies. Hilfreich sicher auch das starke Rebounding der AB Baskets zu diesem Zeitpunkt. Halbzeitstand 39:22.

Die zweite Hälfte fing mit einem offenen Schlagabtausch und starker Defense beider Teams an. Nach einem erfolgreichen Dreier von Alba kamen die Gäste ins Laufen. Nach Steigerung der Bemühungen in der Defense verkürzte Alba auf +11. Am Ende des Viertels immerhin noch 55:41, das einzige Viertel das Alba am gestrigen Sonntag gewinnen konnte.

Das vierte Viertel begannen beide Teams mit starker Offense, Punkte fielen auf beiden Seiten des Spielfeldes. Nach einigen unglücklichen Turnovers der AB Baskets kamen die Gäste wieder bis auf +11 heran. Beide Teams agierten hektisch, die AB Baskets reboundeten wieder konsequenter und erfolgreicher und zwangen Alba zu Turnovers. Obwohl die AB Baskets bisher das gesamte Spiel in Führung lagen, sah es so aus, als ob das Spiel noch kippen könnte, was nicht passierte.

Gegen Ende des Spiels versucht es Alba erfolglos mit Ganzfeldpresse und Dreipunktewürfen, um doch noch das Spiel zu drehen. An Ende hieß es 73:54, der zweite Sieg gegen den amtierenden Meister in der aktuellen Saison.

Coach Stephan McCollister fasst das Spiel mit den Worten: „Wir haben heute mit hoher Intensität und starker Defense das Spiel gewonnen“ perfekt zusammen.

Jetzt freuen wir uns auf die Playoffs. Durch den heutigen Sieg haben die AB Baskets Platz zwei sicher und damit zum Start der Playoffs Heimrecht.

Es spielten für die AB Baskets: Felix Mensing, Ben Post (3), Jelani Mayani (1), David Bacik, Leonik Wadehn (10), Leonard Hampl (10), Laszlo Cavalar (2), Marc Friederici, Maximilian Stenyushyn (3), Vincent Friederici (30), Lukas Wagner (18), Max Stölzel (11)

NBBL | Wieder zurück in der Spur

Nach der knappen Niederlage im Krimi gegen Vechta fuhren die AB Baskets am Sonntag gegen Bremerhaven einen wichtigen Sieg im Rennen um die Postseason ein.

Den Auftakt machten die zu siebt angetretenen Eisbären aus Bremerhaven mit einem Korbleger. Das bleib aber eher eine Ausnahme, denn die Gastgeber knüpften schnell an ihre guten Leistungen von vor Weinachten an und konnten somit den Ton angeben.

Nach fünf Minuten stand es dann schon 19:11 für die Heimmannschaft, woraufhin die Eisbären eine zweite Variante der von Anfang an umgesetzten Zonenverteidigung ausprobierten. Die AB Baskets fielen dann ins Muster der letzten Spiele, mit zu schnellen, ungeduldigen Abschlüssen und keine Extrapässe. Das war für Headcoach Stephan McCollister Grund genug, un sein Team zur Auszeit zu rufen. Und das wirkte: der Ball bewegte sich besser und die freien Dreier fanden ihr Ziel. Am Ende des ersten Viertels stand es schon 39:19.

Im 2. Viertel ging das Spiel weiter ohne große Gegenwehr der Bremerhavener. Die Berliner vernachlässigten teilweise die Defense, was zum Glück keine Auswirkungen hatte, da beide Seiten gleichmäßig scorten. Zur Hälfte des Viertels stellten die Eisbären die Defense quasi ein und die AB Baskets konnten über gutes Setplay und wieder aufmerksame Defense endgültig dem Spiel ihren Stempel aufdrücken.

Spielstand nach fünf Minuten 53:25, also klarer Kurs auf einen 100er score. Nach einer Bremehavener Auszeit kamen die Kooperationsspieler (DBV Charlottenburg, TuS Lichterfelde, RSV Stahnsdorf) mit einer kleinen Aufstellung zurück, um das Spiel schneller zu machen. Zur Halbzeit wurde der Vorsprung noch weiter erhöht (67:30).

Nach der Pause starteten die Berliner unkonzentriert, was zu Steals und Turnovers in raschem Wechsel führte. Daher nahm Headcoach McCollister wieder eine Auszeit schon nach zwei Minuten Spielzeit.

Die AB Baskets überstanden so die kleine Schwächephase und bestimmten weiter das Geschehen mit starkem Rebounding, vor allem am offensiven Brett (am Ende des Spiels 73 Rebounds davon 26 offensiv). Am Ende des dritten Viertels war die Vorentscheidung schon gefallen: 86:42.

Das letzte Viertel eröffnete Sammy Müller auf Seiten der Gastgeber mit einem weiten Dreier, der auch ebenfalls mit einem Dreier den 100er score besorgte. Das Spiel hatte jetzt nur noch Trainingsniveau und die Berliner brachten es mit 106:55 nach Hause.

Es spielten: Felix Mensing (4), Ben Post (6), David Bacik (8), Leonik Wadehn (12 Punkte; 9 Rebounds), Leo Hampl (24 Punkt; 13 Rebounds), Samuel Müller (6), Laszlo Cavalar (13 Punkte; 7 Assists), Marc Fiederici (5), Maximilian Stenyushyn, Vincent Friederici (6), Lukas Wagner (4), Max Stölzel (18 Punkte, 5 Assists).

NBBL | Trotz Kampf knapp verloren

Am letzten Sonntag waren die Young Rasta Dragons zum Rückspiel bei den AB Baskets in der BBIS in Kleinmachnow zu Gast.

Die AB Baskets traten zum ersten Mal in dieser Saison mit Trikots des neuen Sponsors Swabr Software zum Spitzenspiel an.

Beide Teams starteten nervös, aber mit intensiver Defense in die Partie. Die Coaches McCollister und Ney wechselten frühzeitig viel durch, um das optimale setup für das Spiel zu finden. Zu diesem Zeitpunkt standen die Weichen auf „low score“, denn nach fünf Minuten waren erst 15 Punkte gescored und Rasta lag 7:8 in Front.

Danach folgten einige Führungswechsel und die Hauptstädter gingen mit einer kleinen Führung in die Viertelpause (20:17).

Das zweite Viertel ging inhaltlich genau da weiter, wo das erste Viertel endete. Allerdings fielen etwas mehr Punkte, so dass es schon nach drei Spielminuten 26:27 stand. Der weitere Verlauf war von Einzelaktionen und Turnovers auf beiden Seiten geprägt.

Die swabr Baskets schafften es selten die erarbeiteten steals in Punkte umzusetzen. Der score wogte hin und her und keins der beiden Teams konnte sich mit mehr als einem Punkt absetzen. Nach dem Erreichen der Teamfoulgrenze bei den Dragons agierten die Berliner clever und zogen viel im 1:1, um so über die Freiwürfe zu punkten. Dadurch erreichten sie einen „mini-Lauf“ und schlossen zur Halbzeit mit einem 41:38 Vorsprung ab.

Nach der Halbzeitpause weiterhin ein extrem spannendes Spiel ohne wirkliche Höhepunkte. Die swabr Baskets nach wie vor zu ungenau im Fastbreakspiel, was zu vielen unnötigen Ballverlusten führte. Auf der anderen Seite leisteten sich die Dragons enorm viele Fehlwürfe, was einerseits auf das Konto der engagierten Defense ging und andererseits einfach Wurfpech war. Am Ende ging das Viertel mit +4 an die Dragons (55:56).

Im vierten Viertel schwanden beiden Akteuren die Kräfte, was den Berlinern Räume für weitere Einzelaktionen gab. Nach wie vor konnte kein Team wirklich die Oberhand gewinnen. Wenn die swabr Baskets einen kleinen Lauf erzwangen, wie z.B. vier Minuten vor dem Ende zum 72:67, so kamen die Dragons wieder zurück und glichen unmittelbar zum 72:72 aus. Bei noch 45 Sekunden auf der Spieluhr stand es 77:75, aber durch einige zumindest diskussionswürdige Schiedsrichterentscheidungen in den letzten Sekunden des Spiels ging das Spiel mit 77:78 für die Berliner verloren. Was bleibt ist der gewonnene direkte Vergleich, denn das Hinspiel ging mit +5 an die Berliner.

Mal sehen, ob das am Ende der Hauptrunde noch von Vorteil für die swabr Baskets sein kann.

Am kommenden Sonntag den 24. Februar 2019 geht es Zuhause in der Sömmeringhalle gegen die Eisbären aus Bremerhaven.

Es spielten: Felix Mensing (2), Ben Post (6), Leonik Wadehn (11 Punkte; 11 Rebounds), Leo Hampl (1), Samuel Müller (3), Laszlo Cavalar (2), Marc Friederici (15), Maximilian Stenyushyn (6), Vincent Friederici (19), Lukas Wagner (2), Maksim Jovanovic, Max Stölzel (10 Punkte; 10 Rebounds)

NBBL | AB Baskets verlieren Derby

Die AB Baskets traten am letzten Wochenende in der Sömmeringhalle zum dritten Rückrundenspiel gegen die Berlin Tigers an. Leider spielte das Kooperationsteam DBV/TusLi/RSV weit unter seinen Möglichkeiten und verlor mit 65:67, nachdem das Hinspiel noch mit 52 Punkten Differenz gewonnen wurde.

Kampf statt Spiel

Schon zu Beginn der Partie agierten beide Seiten nervös und ziemlich konfus, es gab sehr viele verlegte Körbe und erst nach dreieinhalb Minuten den ersten Feldkorb. Die AB Baskets suchten gegen die Zone der Tigers wieder zu schnell den Abschluss von draussen und so waren am Ende des ersten Viertels (13:13) mehr Punkte aus Freiwürfen als aus dem Feld zu verzeichnen.

Im zweiten Viertel blieb die Qualität des Spiels auch mäßig und lässt sich gut mit Kampf statt Spiel beschreiben. Nur ein erfolgreicher Dreier ließ das Halbzeitergebnis von 33:37 noch moderat erscheinen.

Kleiner Run reicht nicht zum Sieg

Im dritten Viertel gab es einen Lauf der AB Baskets, der sie zu einer zwischenzeitlichen Führung von +7 führte, die dann aber zum Viertelende wieder auf +2 schrumpfte (52:50).

Das vierte Viertel war von permanenten Führungswechseln geprägt, bei denen sich kein Team erheblich absetzen konnte und die Tigers das bessere Ende für sich hatten. Es war schlussendlich ein spannendes Spiel, allerdings ohne basketballerische Höhepunkte.

Die Coaches McCollister und Ney haben nun viel zu tun, um das Team wieder zur Form der Hinrunde zurückzubringen, bei der wieder harte und konsequente Defense gespielt wird, der eine für den anderen läuft und kämpft und sich in der Offense wieder alle bewegen, so dass eine 2-Punkte Wurfquote von 28% ein Ausrutscher bleibt.

Es spielten für die AB Baskets: Laszlo Cavalar (19 Punkte, 4 Assists), Leonik Wadehn (10), Marc Friederici (10), Maximilian Stenyushyn (9), Max Stölzel (8 Punkte, 11 Rebounds, 7 Assists), Samuel Müller (6 Punkte), Felix Mensing (2), Leo Hampl (1), Ben Post, Lukas Wagner, Eric Nitzsche, Julian Hörske.

Double Header am Sonntag

Er hat uns sehr gefehlt… der Double Header! Am kommenden Sonntag ist es dann wieder soweit: Es wird ein echter Berliner Tag!

Die JBBL spielt um 12.00 Uhr gegen Kooperationspartner TuSLi und die NBBL verteidigt ihren ersten Platz im Spiel gegen Berlin Tiger. Der Sprungball ist hier um 15.00 Uhr angesetzt.

Wir freuen uns über jede Unterstützung… Es wird ja viele Zuschauer geben, die die gegnerische Mannschaft anfeuern 😉

NBBL | Arbeitssieg gegen die Itzehoe Eagles

Im Nachholspiel aus der Hinrunde trafen am letzten Samstag der Tabellenführer der Hauptrundengruppe 1, die AB-Baskets, auf den aktuell Tabellenletzten, die Eagles aus Itzehoe in der Halle der BBIS in Kleinmachnow.

Nach den beiden verlorenen Spielen gegen die Rostocker hatte sich das Team der Coaches Stephan McCollister und Joey Ney einiges vorgenommen.

Beide Teams starteten recht nervös, was sich an sehr niedrigen Wurfquoten festmachen lässt. So resultierten die ersten acht Punkte der Gastgeber zur Hälfte aus Freiwürfen. Auf beiden Seiten waren Dreier Mangelware. Durch gute Defense konnten die Berliner unter anderem den Topscorer der Nordlichter im ersten Viertel aus dem Spiel nehmen und die Itzehoer wurden bei ablaufender shotclock zu einigen Notwürfen gezwungen. In der Offense fiel der erste Dreier erst eine Minute vor Ende des ersten Viertels. Außerdem wurde zuviel über Einzelaktionen und zu wenig über Zusammenspiel versucht. Trotzdem ging das Viertel mit 15:6 an die Berliner.

Zu Beginn des zweiten Viertels leisteten sich die AB Baskets zuviele Turnovers und brachten damit ihre Gegner wieder ins Spiel, so dass Coach McCollister beim Stand von 19:15 zu einer Auszeit rief. Danach fielen dann einige Dreier von Sammy, Marc und Vincent (fünf von sieben, kumuliert Team 7/18), wohingegen die Eagles bei Null von Acht blieben. Die Spieler aus Schleswig-Holstein verlegten ausserdem zuviel offene Würfe und Korbleger, was den aktuellen Tabellenstand erklärt. Halbzeitstand 41:24.

Das dritte Viertel eröffnete Max Stölzel, der bis zum Spielende 17 (!) Assists auflegte, mit einem Dreier. Ansonsten machten die Berliner jetzt das Spiel schnell gepaart mit harter Defense und verbessertem Rebounding, was zu Fastbreaks und nach drei Spielminuten einem Spielstand von 52:27 führte. Itzehoe war nun deutlich überfordert und traf zusätzlich schlechte Entscheidungen. Das Spiel ging nun rauf und runter und am Ende des dritten Viertels stand es 72:41.

Zu Beginn des Schlussviertels versuchten die Eagles mit einer Ganzfeldpresse das Spiel noch zu drehen, die Berlin antworteten gelassen und mit starkem, offensiven Rebounding. Schlechte Entscheidungen mit Dreipunktewürfen auf Seiten der Berliner und den daraus resultierenden Fastbreaks der Itzehoer führten dann beim Spielstand von 75:54 wieder zu einer Auszeit, um an Teambasketball zu erinnern. Bei verbleibenden 4:30 auf der Spieluhr war der Lauf gestoppt und die AB Baskets brachten das Spiel mit Tempo zu Ende und mit 90:59 nach Hause.

Es spielten für die AB Baskets: Samuel Müller (8 Punkte), Marc Friederici (14), Felix Mensing (5), Ben Post (6), Maksim Jovanovic (2), Laszlo Cavalar (11), Max Stölzel (5 Punkte, 10 Rebounds, 17 Assists), Maximilian Stenyushyn (4), Vincent Friederici (14), Leonik Wadehn (11), Leo Hampl (10 Punkte, 11 Rebounds).

NBBL | Missglückter Rückrundenstart

Am letzten Sonntag gab es das zweite Spiel der Saison gegen die Rostock Seawolves im „back to back“, und auch im Heimspiel mussten die AB Baskets den Sieg abgeben. Die Seawolves gewannen am Ende mit 76:73.

Nachdem sich das Krankenlager über die freien Tage wieder etwas gelichtet hat, waren beim Spiel gegen die Rostocker bis auf zwei Spieler wieder alle wieder fit und heiß auf eine Revanche. An dieser Stelle weiterhin gute Besserung an Lukas und Ben.

Coach McCollister startete mit Laszlo Cavalar, Felix Mensing, Max Stölzel, Leonik Wadehn und Leo Hampl ins Spiel und die Berliner gingen auch gleich mit 4:0 in Führung. Allerdings war das gesamte Spiel von permanenten Führungswechseln geprägt, wobei die Rostocker sehr gut aus der Distanz, und erheblich besser von der Freiwurflinie trafen und sich die Berliner immer wieder an der Zone der Rostocker festrannten.

Nur durch geduldiges Durchspielen der Sets und durch das Bewegen der Zone blieb das Spiel, im Gegensatz zum Hinspiel, lange Zeit offen. Am Ende hatten die Rostocker das bessere Ende für sich und entschieden das Spiel durch einen 3er.

Die AB Baskets bleiben über den direkten Vergleich trotz des verlorenen Spiels punktgleicher Tabellenführer der Hauptrundengruppe 1.

Am nächsten Samstag den 12. Januar 2019 findet in der Stahnsdorf-Halle BBIS in Kleinmachnow das Nachholspiel gegen die Itzehoe Eagles statt. Die Coaches und das Team würden sich über zahlreiche Unterstützung durch die Fans freuen.

Es spielten für die AB Baskets: Laszlo Cavalar (19 Punkte), Vincent Friederici (13), Max Stölzel (11), Leonik Wadehn (7), Samuel Müller (6), Leo Hampl (6), Felix Mensing (4), Maxim Stenyushyn (4), Marc Friederici (3), Jelani Mayani, Julian Hörske, Maksim Jovanovic.

Weitere Fotos hat unser Fotograf Alter Keeper auf Facebook veröffentlicht.

AB Baskets| 40 Minuten gegen eine Zonenverteidigung

Am letzten Sonntag stand für die AB Baskets das Auswärtsspiel bei den Eisbären Bremerhaven auf dem Spielkalender. Wie wir wussten, würden die Eisbären eine reine Zonenverteidigung auspacken, so wie sie es in den meisten Spielen zuvor bereits getan hatten.

Probate Mittel dagegen sind neben sicheren Dreiern, eine gute Defense mit schneller transition offense sowie schnelle Ballbewegung und präzise Pässe in die Schnittstellen der Verteidigung. Einiges davon sollte an diesem Spieltag funktionieren, anderes leider nicht.

Die Coaches Stephan McCollister und Joey Ney starteten mit Laszlo Cavalar, Lukas Wagner, Max Stölzel, Ben Post und Leonik Wadehn. Wobei Leonik wegen einer Verletzung von Leo Hampl, unserem Topscorer des letzten Spiels, auf der fünf spielen durfte. Nach dem anfänglichen 7:2, gab es auch recht früh die erste Auszeit von Coach McCollister, der den Spielern das, in der Vorbereitung auf das Spiel, Besprochene und Trainierte in die Köpfe zurückrief.

Also waren die Spieler aggressiver in der Defense, was zu turnovers der Eisbären führte. Nur leider wurden noch zu viele einfache Körbe verlegt, was uns auch das erste Viertel kostete (18:14 für Bremerhaven).

Im zweiten Viertel setzten die Spieler die Vorgaben der Coaches weiter sehr gut um, also konsequente Defense und schnelles Spiel nach vorn. Bremerhaven punktete in diesem Viertel hauptsächlich in der Zone über ihre Big Men und traf einige Dreier.

Die Dreierquote bei unseren Kooperationsspielern lag zu diesem Zeitpunkt bei 0,0%. Trotzdem ging das Viertel deutlich mit 18:27 an die AB Baskets (Halbzeitstand: 36:41).

Frisch aus der Halbzeit trafen die Eisbären fünf Dreier in Folge, was sie wieder nah heranbrachte. Unser Team ließ sich dadurch aber kaum beeindrucken und setzte die erfolgreiche Spielweise aus dem zweiten Viertel fort, so dass es sich bis zum Ende des Viertels auf elf Punkte (54:65) absetzen konnte.

Dreipunktewürfe immer noch Fehlanzeige.
Im vierten Viertel kam die Kooperation etwas aus dem Tritt und fing sich einige unnötige calls, ein technisches Foul und ein paar Dreier ein, was bis zur Mitte des Viertels zu einer knappen Führung der Eisbären bedeutete. Danach legten die DBV/TusLi/RSV Spieler, wie auch schon gegen die Dragons, wieder den Schalter um und brachten das Spiel mit 74:78 nach Hause, obwohl auch bis zum Ende keiner unserer 10 geworfenen Dreier sein Ziel fand. Das bedeutet nach sechs gewonnenen Spielen nach wie vor die Tabellenführung in der Hauptrundengruppe 1.

Das nächste Spiel findet Zuhause in der Sömmeringhalle am 2. Dezember gegen die Qualifikanten aus Itzehoe statt.

Es spielten für die AB Baskets: Max Stölzel (16Pkt, 11 Reb, 3 Ass), Laszlo Cavalar (16,6,5), Ben Post (13), Vincent Friederici (10), Lukas Wagner (6), Marc Friederici (6), Leonik Wadehn (5), Maximilian Stenyushyn (4), Felix Mensing (2), Eric Nitzsche.

NBBL | AB Baskets siegen beim Vizemeister!

Nachdem unser Team vor drei Wochen gegen den letztjährigen Meister auswärts gewinnen konnte, stand am letzten Wochenende die Reise zum Vizemeister ins Artland zu den Young Rasta Dragons an.

Zu Beginn des ersten Viertels lief die Offense der Gastgeber hervorragend, bevor Coach McCollister seine erste Auszeit nehmen musste, um das Team nach der langen Anreise mit der Bahn wachzurütteln. Das Kooperationsteam DBV Charlottenburg/TusLi/RSV setzte in der Folge die Anweisungen sehr gut um, und war aggressiver beim Rebounding. Das zeigte deutlich Wirkung und war am Punktestand bis zum Ende des ersten Viertels (von 7:0 zu einem 18:23) ablesbar.

Zur Halbzeit 13 Punkte Vorsprung für die AB Baskets

Das zweite Viertel lief dann auch entsprechend gut weiter, das Team blieb fokussiert und baute den Vorsprung bis zur Halbzeit bis auf 36:49 aus.

Vechtas Zonenverteidigung stellt das Spiel auf den Kopf

Leider begann die zweite Halbzeit auf Berliner Seite so unkonzentriert wie die Anfangsphase des Spiels. Mit einem Lauf der Gastgeber, die unser Team mit einer Zonenverteidigung überraschten, stellten sie den bisherigen Spielverlauf auf den Kopf und gingen mit 63:60 aus dem dritten Spielabschnitt.

Im Schlussviertel wieder effektiv: Sieg!

Stephan McCollister und Joey Ney fanden aber das richtige Konzept gegen die Zonenverteidigung und die inzwischen stark gewordene Offense der Young Rasta Dragons. So drehten die AB Baskets erneut das Spiel, konnten den Sieg (86:81) einfahren und den ersten Tabellenplatz der Hauptrundengruppe 1 verteidigen.

Besonders erwähnenswert ist, das beeindruckende double/double (29 Punkte/17 Rebounds) von Topscorer Leo Hampl. Damit ist er im fünften Spiel auch der fünfte Topscorer unseres Teams, was die tiefe des Kaders unterstreicht.

Wenn im Spiel der Vorwoche die Trefferquoten beeindruckend gut waren, so zeigte die Mannschaft auch bei durchaus niedrigen Quoten (2er 39,3%; 3er 15,8%), dass sie unter Druck ein solches Spiel gewinnen kann.

Nach einer NBBL-spielfreien Woche freuen sich die AB-Baskets auf eine weitere lange Auswärtsfahrt und das Spiel gegen die Eisbären aus Bremerhaven am 18. November 2018.

Es spielten für die AB Baskets: Lukas Wagner, Vincent Friederici (7), Felix Mensing (2), Ben Post (4), Maximilian Stenyushyn (4), Laszlo Cavalar (13), Max Stölzel (20 Punkte, 8 Rebounds), Marc Friederici (1), Leonik Wadehn (6 Punkte, 9 Rebounds), Leonard Hampl (29 Punkte, 17 Rebounds).

NBBL | Viertes Spiel, Vierter Sieg, Zweiter „Hunderter“

Am letzten Wochenende gab es ein erneutes Berliner Lokalderby, dieses mal gegen den NBBL-Neuling Berlin Tiger.

Obwohl die Kreuzberger bisher in dieser Saison sieglos waren, gingen die Kooperationsspieler DBV/TusLi/RSV mit dem notwendigen Ernst zur Sache, was sich gleich beim ersten Angriff mit einem Steal und zwei schnellen Punkten zeigte. Das Team brachte in der Defense dieselbe Intensität aufs Feld, mit der es auch schon die bisherigen Spiele gewinnen konnte. In Zahlen manifestiert sich die engagierte Defense am Ende in 18 Steals bzw. 31 erzwungenen Turnovers.

Aber auch in der Offense lief es mit einer Feldwurfquote im 2er Bereich von beeindruckenden 74,5% (bisheriger Ligaweiter Höchstwert) entsprechend gut. Ein Schlüssel dazu liegt in der Bereitschaft der Spieler den Ball zu teilen und ggf. am Ende eines Sets noch einmal den „Extrapass“ zu spielen. Auch hier haben die Coaches Stephan McCollister und Joey Ney das Team offenbar gut und richtig eingestellt.

Am Ende fuhr das Team einen verdienten 57:109 Auswärtssieg ein, bei dem alle Spieler erneut punkteten. Topscorer des Spiels wurde mit 21 Punkten und einer 2er Quote von 100% dieses mal Leonik Wadehn, nachdem in den bisherigen Spielen jedesmal ein anderer Spieler die meisten Punkte erzielen konnte.

Am kommenden Wochenende freut sich das Team auf das Auswärtsspiel beim amtierenden Vizemeister Young Rasta Dragons.

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