Artikel der Kategorie: Jugend News

Minis | Erster Caerus Construction Basketball Cup

Am vergangenen Wochenende fand der erste Caerus Cunstruction Basketball Cup statt.

Die Teams des Jahrgangs 2007 von Bayern München, Oldenburg TB, Vasas Akademia (Ungarn) folgten der Einladung des DBV Charlottenburg und spielten gegen unser 2007er Team und ebenfalls gegen unser 2006er Team.

Über die gesamten drei Tage wurden sehr hochkarätige, knapp ausgehende Spiele geboten. Alle Spieler gaben ihr bestes, kämpften und belohnten sich durch sehenswürdige Spielzüge und Würfe.

Das 2006er Team von DBV konnte alle seine Spiele sehr deutlich gewinnen. Man merkt, was ein Jahr hartes Training bringen kann. Aus Fairness verzichteten sie aber auf die Wertungen, so dass verdienterweise das Team aus Bayern München Erster wurde. Der zweite Platz ging an unser 2007er Team des DBV Charlottenburg.

Dritter wurde das Team aus Ungarn und den vierten Platz belegte am Ende Oldenburg.

Den besten Verteidiger stellte Bayern München und den MVP der Gastgeber DBV. Herzlichen Glückwunsch an Alle.

Ein besonderes Dankeschön geht an Sotirios Liakopoulos. Er sponserte und organisierte das Turnier, welches alle Beteiligten als sehr gelungen empfanden. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

NBBL | AB Baskets verlieren Derby

Die AB Baskets traten am letzten Wochenende in der Sömmeringhalle zum dritten Rückrundenspiel gegen die Berlin Tigers an. Leider spielte das Kooperationsteam DBV/TusLi/RSV weit unter seinen Möglichkeiten und verlor mit 65:67, nachdem das Hinspiel noch mit 52 Punkten Differenz gewonnen wurde.

Kampf statt Spiel

Schon zu Beginn der Partie agierten beide Seiten nervös und ziemlich konfus, es gab sehr viele verlegte Körbe und erst nach dreieinhalb Minuten den ersten Feldkorb. Die AB Baskets suchten gegen die Zone der Tigers wieder zu schnell den Abschluss von draussen und so waren am Ende des ersten Viertels (13:13) mehr Punkte aus Freiwürfen als aus dem Feld zu verzeichnen.

Im zweiten Viertel blieb die Qualität des Spiels auch mäßig und lässt sich gut mit Kampf statt Spiel beschreiben. Nur ein erfolgreicher Dreier ließ das Halbzeitergebnis von 33:37 noch moderat erscheinen.

Kleiner Run reicht nicht zum Sieg

Im dritten Viertel gab es einen Lauf der AB Baskets, der sie zu einer zwischenzeitlichen Führung von +7 führte, die dann aber zum Viertelende wieder auf +2 schrumpfte (52:50).

Das vierte Viertel war von permanenten Führungswechseln geprägt, bei denen sich kein Team erheblich absetzen konnte und die Tigers das bessere Ende für sich hatten. Es war schlussendlich ein spannendes Spiel, allerdings ohne basketballerische Höhepunkte.

Die Coaches McCollister und Ney haben nun viel zu tun, um das Team wieder zur Form der Hinrunde zurückzubringen, bei der wieder harte und konsequente Defense gespielt wird, der eine für den anderen läuft und kämpft und sich in der Offense wieder alle bewegen, so dass eine 2-Punkte Wurfquote von 28% ein Ausrutscher bleibt.

Es spielten für die AB Baskets: Laszlo Cavalar (19 Punkte, 4 Assists), Leonik Wadehn (10), Marc Friederici (10), Maximilian Stenyushyn (9), Max Stölzel (8 Punkte, 11 Rebounds, 7 Assists), Samuel Müller (6 Punkte), Felix Mensing (2), Leo Hampl (1), Ben Post, Lukas Wagner, Eric Nitzsche, Julian Hörske.

JBBL | DBV schrammt an der Sensation vorbei

Am vergangenen Sonntag stand das erste Rückrundenspiel der JBBL-Hauptrunde für unsere U16 Mannschaft an. Gegner war in heimischer Halle der Kooperationspartner TuS Lichterfelde. Die Charlottenburger hatten eine gute Trainingswoche hinter sich und waren bereit für das Spiel und einen starken Gegner.

Im Hinspiel mussten sich die Schützlinge von Headcoach Patrick Deitel nach einer starken ersten Halbzeit schlussendlich deutlich geschlagen geben. Im erneuten Aufeinandertreffen wollten die Jungs es demnach deutlich besser machen.

Gute Reaktion nach holprigem Start

Dennoch verlief der Start ins Spiel schwieriger als erhofft. TuSLi kam zu vielen einfachen Abschlüssen und traf noch dazu die schwierigen Würfe von außen. Unsere Jungs verlegten gleichzeitig einige einfache Abschlüsse, auch in Brettnähe, und mussten dadurch einen 16:23-Rückstand nach den ersten zehn Minuten hinnehmen. Doch die Jungs ließen nicht locker, besonders, weil sie sich endlich ihren ersten Sieg holen wollten.

Im zweiten Viertel agierten sie dann, wie bereits gegen Jena und phasenweise gegen ALBA, bissig und siegesgewillt, hustleten mehr in der Defense und zogen selbstbewusster und treffsicherer zum Korb.

Außerdem brachten sie den Gegner öfters in Bredouille indem sie insgesamt mehr Fouls zogen (13:22 Fouldifferenz). Dies zog die Konsequenz mit sich, dass die Charlottenburger auch öfters an die Linie gingen und dies auch nutzten (71% Trefferquote bei insgesamt 28 Freiwürfen). Dadurch kamen sie wieder an TuSLi ran und verkürzten zur Halbzeit auf 39:42.

DBV mit guter Ballbewegung und bissiger Verteidigung

In der zweiten Halbzeit wollten die Jungs den Sieg unbedingt und kämpfen sich zwischenzeitlich auf zwei Punkte heran. Besonders die 13 Steals und sieben Blocks zeigen deutlich, wie sehr sie in der Defensive gewillt waren, TuSLi am Sieg zu hindern. Löblich war aber auch die Ballbewegung in der Offensive, die in diesem Spiel so hervorragend lief wie noch nie zuvor in dieser Saison. Trotz allem mussten unsere Jungs am Ende eine knappe 64:69-Niederlage hinnehmen. Womöglich ausschlaggebend dafür war die Quote von jenseits der Drei-Punkte-Linie: DBV
2/21(9,5%) vs TuSLi 9/25 (36%).

Nächste Woche ist spielfrei und Zeit, sich etwas auszuruhen. Im Anschluss folgen nämlich zwei besonders wichtige Auswärtspartien gegen Higherlevel und Berlin Tiger.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Rouven (6 Punkte, 3 Rebounds, 2 Steals), Elyas (14 Punkte, 7 Rebounds, 2 Assists, 4 Steals, 4 Blocks), Cedric (3 Steals), Anton (12 Punkte, 6 Rebounds), Sananda (2 Punkte, 9 Rebounds, 2 Blocks), Berkant (9 Punkte, 4 Rebounds, 5 Assists, 2 Steals), Fabian (2 Punkte, 5 Rebounds), Thorben (17 Punkte, 9 Rebounds), Jannis (2 Punkte, 2 Rebounds), Merdan, Ertan, Lucas.

Double Header am Sonntag

Er hat uns sehr gefehlt… der Double Header! Am kommenden Sonntag ist es dann wieder soweit: Es wird ein echter Berliner Tag!

Die JBBL spielt um 12.00 Uhr gegen Kooperationspartner TuSLi und die NBBL verteidigt ihren ersten Platz im Spiel gegen Berlin Tiger. Der Sprungball ist hier um 15.00 Uhr angesetzt.

Wir freuen uns über jede Unterstützung… Es wird ja viele Zuschauer geben, die die gegnerische Mannschaft anfeuern 😉

JBBL | Keine Chance gegen den Titelverteidiger

Am Sonntag fand das erste JBBL-Heimspiel des neuen Jahres statt. Der Gegner der Partie war ALBA Berlin und es war klar, das dies kein leichtes Spiel werden würde.

Auf unserer Seite fehlten zudem einige Leistungsträger, was die Sache schwieriger machte. Dennoch gingen die Jungs mit hoher Motivation ins Spiel, da sie sich ihren langersehnten ersten Sieg holen wollten. Der Start verlief alles andere als optimal (0:6-Lauf), aber vor allem durch Jonas’ Einsatz unterm Korb beim Offensivrebound, blieben wir die ersten Minuten im Spiel.

Ab der Hälfte des ersten Viertels wollte dann erneut der Ball nicht in den Korb fallen und Defensiv zeigten sich unsere Jungs zu nachlässig. Den Gegner im 1:1 zu stoppen wollte einfach nicht gelingen. Es war aber diesmal vor allem eine Frage der Einstellung.

Einige Spieler schienen zu sehr beeindruckt von dem hohen Rückstand nach so kurzer Spielzeit. Nach der Halbzeitpause, in der Headcoach Patrick sein Team aufs Neue motivierte, schienen die Charlottenburger wie ausgewechselt und kämpften hart um jeden Ball. Sie gewannen das dritte Viertel sogar (17:16), konnten im letzten Viertel aber nicht mehr mithalten und ließen ALBA endgültig davonziehen. Am Ende gewann der JBBL-Titelverteidiger mit 86:46.

Es spielten für den DBV Charlottenburg:
Merdan, Ertan, Elyas (6 Punkte), Cedric, Anton (7 Punkte, 5 Rebounds), Sananda (12 Punkte, 8 Rebounds, 2 Steals, 4 Blocks), Berkant (10 Punkte, 6 Rebounds, 2 Assists, 3 Steals), Jonas (3 Punkte, 6 Rebounds, 2 Assists, 2 Steals), Thorben (2 Punkte, 7 Rebounds, 2 Blocks), Fabian (4 Punkte, 3 Rebounds), Lucas (2 Punkte)

Am Sonntag geht es um 12 Uhr in der Sporthalle Charlottenburg gegen Kooperationspartner TuS Lichterfelde beim ersten Double Header des Jahres weiter.

NBBL | Arbeitssieg gegen die Itzehoe Eagles

Im Nachholspiel aus der Hinrunde trafen am letzten Samstag der Tabellenführer der Hauptrundengruppe 1, die AB-Baskets, auf den aktuell Tabellenletzten, die Eagles aus Itzehoe in der Halle der BBIS in Kleinmachnow.

Nach den beiden verlorenen Spielen gegen die Rostocker hatte sich das Team der Coaches Stephan McCollister und Joey Ney einiges vorgenommen.

Beide Teams starteten recht nervös, was sich an sehr niedrigen Wurfquoten festmachen lässt. So resultierten die ersten acht Punkte der Gastgeber zur Hälfte aus Freiwürfen. Auf beiden Seiten waren Dreier Mangelware. Durch gute Defense konnten die Berliner unter anderem den Topscorer der Nordlichter im ersten Viertel aus dem Spiel nehmen und die Itzehoer wurden bei ablaufender shotclock zu einigen Notwürfen gezwungen. In der Offense fiel der erste Dreier erst eine Minute vor Ende des ersten Viertels. Außerdem wurde zuviel über Einzelaktionen und zu wenig über Zusammenspiel versucht. Trotzdem ging das Viertel mit 15:6 an die Berliner.

Zu Beginn des zweiten Viertels leisteten sich die AB Baskets zuviele Turnovers und brachten damit ihre Gegner wieder ins Spiel, so dass Coach McCollister beim Stand von 19:15 zu einer Auszeit rief. Danach fielen dann einige Dreier von Sammy, Marc und Vincent (fünf von sieben, kumuliert Team 7/18), wohingegen die Eagles bei Null von Acht blieben. Die Spieler aus Schleswig-Holstein verlegten ausserdem zuviel offene Würfe und Korbleger, was den aktuellen Tabellenstand erklärt. Halbzeitstand 41:24.

Das dritte Viertel eröffnete Max Stölzel, der bis zum Spielende 17 (!) Assists auflegte, mit einem Dreier. Ansonsten machten die Berliner jetzt das Spiel schnell gepaart mit harter Defense und verbessertem Rebounding, was zu Fastbreaks und nach drei Spielminuten einem Spielstand von 52:27 führte. Itzehoe war nun deutlich überfordert und traf zusätzlich schlechte Entscheidungen. Das Spiel ging nun rauf und runter und am Ende des dritten Viertels stand es 72:41.

Zu Beginn des Schlussviertels versuchten die Eagles mit einer Ganzfeldpresse das Spiel noch zu drehen, die Berlin antworteten gelassen und mit starkem, offensiven Rebounding. Schlechte Entscheidungen mit Dreipunktewürfen auf Seiten der Berliner und den daraus resultierenden Fastbreaks der Itzehoer führten dann beim Spielstand von 75:54 wieder zu einer Auszeit, um an Teambasketball zu erinnern. Bei verbleibenden 4:30 auf der Spieluhr war der Lauf gestoppt und die AB Baskets brachten das Spiel mit Tempo zu Ende und mit 90:59 nach Hause.

Es spielten für die AB Baskets: Samuel Müller (8 Punkte), Marc Friederici (14), Felix Mensing (5), Ben Post (6), Maksim Jovanovic (2), Laszlo Cavalar (11), Max Stölzel (5 Punkte, 10 Rebounds, 17 Assists), Maximilian Stenyushyn (4), Vincent Friederici (14), Leonik Wadehn (11), Leo Hampl (10 Punkte, 11 Rebounds).

NBBL | Missglückter Rückrundenstart

Am letzten Sonntag gab es das zweite Spiel der Saison gegen die Rostock Seawolves im „back to back“, und auch im Heimspiel mussten die AB Baskets den Sieg abgeben. Die Seawolves gewannen am Ende mit 76:73.

Nachdem sich das Krankenlager über die freien Tage wieder etwas gelichtet hat, waren beim Spiel gegen die Rostocker bis auf zwei Spieler wieder alle wieder fit und heiß auf eine Revanche. An dieser Stelle weiterhin gute Besserung an Lukas und Ben.

Coach McCollister startete mit Laszlo Cavalar, Felix Mensing, Max Stölzel, Leonik Wadehn und Leo Hampl ins Spiel und die Berliner gingen auch gleich mit 4:0 in Führung. Allerdings war das gesamte Spiel von permanenten Führungswechseln geprägt, wobei die Rostocker sehr gut aus der Distanz, und erheblich besser von der Freiwurflinie trafen und sich die Berliner immer wieder an der Zone der Rostocker festrannten.

Nur durch geduldiges Durchspielen der Sets und durch das Bewegen der Zone blieb das Spiel, im Gegensatz zum Hinspiel, lange Zeit offen. Am Ende hatten die Rostocker das bessere Ende für sich und entschieden das Spiel durch einen 3er.

Die AB Baskets bleiben über den direkten Vergleich trotz des verlorenen Spiels punktgleicher Tabellenführer der Hauptrundengruppe 1.

Am nächsten Samstag den 12. Januar 2019 findet in der Stahnsdorf-Halle BBIS in Kleinmachnow das Nachholspiel gegen die Itzehoe Eagles statt. Die Coaches und das Team würden sich über zahlreiche Unterstützung durch die Fans freuen.

Es spielten für die AB Baskets: Laszlo Cavalar (19 Punkte), Vincent Friederici (13), Max Stölzel (11), Leonik Wadehn (7), Samuel Müller (6), Leo Hampl (6), Felix Mensing (4), Maxim Stenyushyn (4), Marc Friederici (3), Jelani Mayani, Julian Hörske, Maksim Jovanovic.

Weitere Fotos hat unser Fotograf Alter Keeper auf Facebook veröffentlicht.

JBBL | Gut gespielt, schlecht geworfen

Es hat mir heute bis zum Ende Spaß gemacht, das Team zu coachen“, ließ sich Headcoach Patrick Deitel nach dem Spiel in Jena zitieren. Keine selbstverständliche Aussage, den soeben hatte seine Mannschaft eine klare 93:49-Niederlage einstecken müssen. Aber obwohl seine Jungs die ersten drei Viertel verloren, darunter das erste und dritte Viertel überdeutlich, ließen sie bis zur Schlusssekunde die Köpfe nicht hängen und gewannen das letzte Viertel dank eines beinahe Buzzer-3-Punktewurfs (0,2 Sekunden vor Ende).

Insgesamt sollte am ersten Spieltag im neuen Jahr vieles gut laufen, außer einer Sache: der Ball fiel nicht wie erhofft in den Korb. Von 53 Zweipunktewürfen fanden lediglich 16 ihr Ziel (30%), von elf Versuchen jenseits der Dreipunktelinie gerade Mal zwei (18%). Aber auch von der Freiwurflinie, an der man einen vermeintlich einfachen, weil ungestörten Wurf hat, wollten nur elf von 40 Würfen reingehen (28%). Die Körbe waren für unsere Jungs an diesem Tag offensichtlich zugenagelt.

Dabei bewegten sie Offensiv viel besser den Ball, liefen gute Cuts und spielten wieder als Mannschaft: diese Eigenschaft vermissten die Coaches in den vergangenen Partien zu häufig. Auch in der Defensive war es offensichtlich, dass die Jungs aus ihren Fehlern gelernt hatten. Bis zur Halbzeit ließen sie gerade mal drei Offensivrebounds zu, am Ende waren es elf Stück. Und auch in nicht statistisch erfassten Handlungen, wie beispielsweise die 1:1-Defense oder die defensive Rotation lief vieles deutlich besser als bisher. Es ist daher umso enttäuschender, dass die Mannschaft sich nicht mit einem Sieg oder zumindest einer geringeren Niederlage belohnen konnte. Trotz allem waren die Coaches äußerst zufrieden mit der mentalen Einstellung, mit welcher sich die Jungs im 260 km entfernen Jena präsentierten.

Nächste Woche Sonntag geht es mit einem Heimspiel gegen Stadtrivale ALBA Berlin weiter. Um 12:30 ist Tip-Off in der Sporthalle Charlottenburg.

Es spielten für den DBV Charlottenburg:
Tim, Ertan, Rouven (2 Punkte, 7 Rebounds), Elyas (7 Punkte), Cedric, Anton (11 Punkte, 4 Rebounds), Sananda (3 Punkte, 7 Rebounds), Berkant (12 Punkte, 5 Rebounds, 3 Assists, 2 Steals), Jonas (4 Punkte, 6 Rebounds), Thorben (3 Punkte, 4 Rebounds), Jannis (4 Punkte, 7 Rebounds), Lucas (3 Punkte, 2 Rebounds, 2 Steals)

JBBL | Schwache zweite Hälfte kostet Auftaktniederlage in der Hauptrunde

Die JBBL verlor am Samstag ihr Auftaktspiel in die Hauptrunde gegen TuS Lichterfelde mit 73:45.

Erste Hälfte auf Augenhöhe

Die erste Hälfte sprach dabei eine ganz andere Sprache, als das Endergebnis vermuten lässt. Der DBV Charlottenburg startete nicht so gut in die Partie, kämpfte aber mit großer Leidenschaft und gestaltete die ersten beiden Viertel denkbar knapp. Dabei fielen insgesamt nicht viele Körbe, weil beide Mannschaften hart verteidigten und dem anderen nichts schenken wollten (29:26 zur Halbzeit aus TuSLi Sicht).

Die Charlottenburger gingen zufrieden in die Halbzeitpause. Lediglich das Offensivrebound-Verhältnis bereitete den beiden Coaches sorgen. 13 Stück für TuSLi waren deutlich zu viel, konnten die Stadtrivalen zu diesem Zeitpunkt zum Glück nur 5 Punkte daraus erzielen.

Unerwarteter Einbruch nach der Pause

In der zweiten Halbzeit folgte dann ein unerwarteter Einbruch. Der DBV spielte bisher in fast allen Spielen am besten im dritten Viertel, jedoch kam TuSLi deutlich wacher aus der Pause. Defensiv boxten unsere Jungs erneut nicht gut genug aus und der Gegner verwandelte seine Second Chance Points konsequenter. Außerdem wollte Offensiv nichts zusammenlaufen: Der Ball wurde wenig bewegt und zu oft nicht gut genug beschützt.

Am Ende stand ein verdienter Sieg für TuS Lichterfelde, der in der Höhe aber nicht nötig gewesen wäre. Kommenden Sonntag geht es im zweiten Spiel der Hauptrunde gegen Higherlevel Berlin (12 Uhr in der Schillerstraße).

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Tim (1 Punkt), Rouven (2 Punkte), Joshi, Elyas (4 Punkte), Cedric (10 Punkte), Fabian, Anton, Sananda (8 Punkte, 10 Rebounds, 5 Blocks), Berkant (12 Punkte, 5 Rebounds, 4 Assists, 3 Steals), Jonas (4 Punkte, 5 Rebounds), Thorben (4 Punkte, 7 Rebounds, 3 Steals, 4 Blocks), Lucas

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