Artikel der Kategorie: Jugend News

Top4! Die AB Baskets schreiben Geschichte

Mit einem breiten Lächeln und den Händen bereit zum Abklatschen empfängt Headcoach Stephan McCollister seine Jungs, wenn sie ein letztes Mal Richtung Bank laufen. Grund zur Freude hat er genug, denn mit dem Heimsieg gegen die Eintracht Frankfurt (91:85) haben sich die AB Baskets erstmals für das Top4 Jena qualifiziert. Das nächste Spiel ist also das Halbfinale am 25. Mai. Der Gegner (Alba, Bayern München oder TSV Tröster Breitengüßbach/Brose Bamberg) wird in den nächsten Tagen ausgelost. 

Ein echter Teamsieg mit vielen Gesichtern

Der Einzug ins Halbfinale war am Ende verdient, weil die Berliner Truppe sich von einem schwierigen dritten Viertel nicht unterkriegen ließ und am Sieg glaubte, auch wenn der Rückstand noch vier Punkte in der letzten Minute betrug (72:76). Mit einer Einzelaktion glich Vincent Friederici das Spiel aus (76:76), ehe in der Verlängerung Ben Post (33) seinen persönlichen Stempel aufdrückte und den Sieg besiegelte. Der größte Erfolg der Vereinsgeschichte hat auch das Gesicht von Laszlo Cavalar, der den wichtigen Dreier zum 82:82 einnetzte, von Max Stölzel, der neben dem Double Double (15+14) sich in der heißen Phase als Verteidiger bewies, von Leonik Wadehn, der mit einem Steal kurz vorm Ende (Stand 72:76) plötzlich neue Hoffnung schöpfte. 

Und natürlich von Stephan McCollister, der diese Gruppe zu einer erfolgreichen Einheit geschweißt hat. „Dieses Team hat die Reise nach Jena verdient und ich freue mich, dass alle happy sind. Wir haben gekämpft und weiter gespielt und am Sieg geglaubt, auch als wir mit 11 Punkten hinten lagen und einiges schief lief„, kommentiert der Headcoach den Verlauf. 

AB Baskets setzen ihre Spielweise durch

In der ersten Hälfte war es kaum zu erahnen, dass die AB Baskets die ganze zweite Halbzeit dem Gegner hinterher hätten rennen müssen. Nach einem holprigen Start (11:17) steigerten sich die Hauptstädter und setzten ihre vielfältige Spielweise durch. Frankfurt konnte kaum das Spiel in der Zone unterbinden – und auch die Spielzüge für den Backcourt blieben für die Gäste minutenlang ein Rätsel. So konnten die AB Baskets die Führung übernehmen und sich absetzen (31:24/14.). Doch die Gäste zeigten prompt, warum sie das beste Team im Westen waren und konnten noch vor der Halbzeitpause den Rückstand auf zwei Punkte verkürzen (44:42).

Misslungenes drittes Viertel

Nach der Pause drohte die Partie zugunsten der Frankfurter zu kippen. Unsere Jungs bewegten den Ball viel zu langsam und leisteten sich unnötige (5) Ballverluste. Frankfurt gewann deutlich mehr Duelle unter dem Korb, warf besser und durfte in den letzten Abschnitt einen Neun-Punkte-Vorsprung mitnehmen (51:60). 

Vincent Friederici krönt die Aufholjagd

Headcoach McCollister erkannte sofort, warum das Viertel misslang und verlangte nach mehr Kampfgeist und Aufmerksamkeit unter dem eigenen Korb. Die Körpersprache war wieder gut – und das spiegelte sich auch in dem Ergebnis wieder. In nur drei Minuten hatte man so viele Punkte erzielt wie im dritten Viertel, der Rückstand wurde immer kleiner. Erst 58:64, dann 70:74. Die Eintracht schnappte sich ein weiteres Offensivrebound zum 70:76, Ben antwortete sofort. Dann tauchten aus dem Nichts die schnellen Hände von Leonik, die den Ball nach dem Einwurf abfingen. Max erspielte sich zwei Freiwürfe und versenkte beide zum 74:76. Die Eintracht hatte nach der Auszeit noch die Chance, den Sack zuzumachen, aber warf den Ball zum dritten Spiel direkt ins Aus.

Mit 10 Sekunden Spielzeit begingen sich die AB Baskets in die gegnerische Hälfte: Vincent schnappte sich den Ball, täuscht einmal, zieht zum Korb und findet den richtigen Winkel. Gleichstand bei 76 Punkten. Die Verteidigung arbeitete gut und schickte dann beide Kontrahenten in die Verlängerung. 

Die Verteidigung sorgt für die Entscheidung: Erstes NBBL-Top4 der Vereinsgeschichte 

Die Gäste starteten mal wieder besser (79:80), doch schnell durften sie das Markenzeichen der Berliner erleben: zweimal verhinderten sie einen Abschluss, sodass die Dreier von Laszlo und Vincent eine neue Wende brachten (85:82). Die Halle bebte, Frankfurt entschied sich dann für „Stop the clock“, aber Max und Ben behielten die Nerven und leisteten sich keinen Fehler. Als Ben den Freiwurf zum 91:85 verwandelte war es klar: Die AB Baskets schreiben Geschichte und nehmen zum ersten Mal am Top4 teil. Auf dem Spielfeld und auf der Tribüne wird gejubelt. Die beste Belohnung für die Spieler ist allerdings das breite Lächeln auf dem Weg zur Bank.  

Es spielten für die AB Baskets: Felix Mensing, Ben Post (33), Julian Hörske, Leonik Wadehn (5), Leonard Hampl (8), Samuel Müller, Laszlo Cavalar (12 Punkte, 6 Assists), Vincent Friederici (16), Lukas Wagner (2), Max Stölzel (15 Punkte, 14 Rebounds).

U12 | Hervorragende Saison endet mit zweitem Platz

Am Wochenende 23./24. März fand das u12 Endturnier statt, in welchem sich die Berliner u12 OL Mannschaften und die besten u12 LL Mannschaften zum Abschluss der Saison messen wollten. Das Turnier der weiblichen u12 wurde vom BGZ ausgerichtet, das Turnier der männlichen u12 von ALBA. Es fand in der Max-Schmeling-Halle statt.

Unsere u12 traf im ersten Gruppenspiel ausgeschlafen auf TuS Neukölln und startete in das Turnier mit einem 42:8-Sieg. Danach ging es noch am selben Tag gegen ALBA gelb in das zweite Gruppenspiel. Bereits zur Halbzeit führten die DBV Jungs deutlich mit 19:8. Auch wenn ALBA stark aufholte, konnten sie das Spiel nicht mehr drehen. Unsere u12 beendete den ersten Turniertag erfolgreich mit einem 36:27-Sieg.

Am Sonntag trafen die DBV-Jungs um 14:30 Uhr in einem sehr schnellen Halbfinalspiel auf BG Zehlendorf. Die Halle bebte unter den lauten Anfeuerungsrhytmen der Eltern beider Teams, die sich mit Trommeln versammelt hatten und so für eine großartige Stimmung in der Halle sorgten. Angespornt davon spielten die Spieler beider Seiten noch schneller und stärker als sonst, weshalb sich das Spiel auch um eine halbe Stunde verlängerte.

Zur Halbzeit hatten sich unsere Jungs jedoch eine kleine Führung ausgespielt. BGZ stark und schnell und machte es seinem Gegner zwar nicht leicht, aber am Ende gewann unsere u12 durch ihre starke Defense und einem insgesamt sehr guten Spiel mit 45:38 und zog mit ihren Coaches Reza und Patryk verdient ins Finale ein.

Parallel spielte der SSC Südwest gegen ALBA Kollwitz um den zweiten Finalplatz. Der SSC Südwest setzte sich mit 46:26 durch und zog ebenfalls verdient ins Finale ein.

Noch beflügelt von ihrem sehr starken Halbfinalspiel erspielte sich der SSC Südwest sehr schnell einen Vorsprung, den unsere Jungs nach ihrem schweren und vor allem auch sehr langen Halbfinalspiel nicht mehr einholen konnten. Der SSC Südwest gewann das Finale gegen uns mit 54:34.

Wir gratulieren unseren DBV-Jungs zu einem tollen 2. Platz im Berliner u12-Endturnier 2019. Viezemeister ist cool!

… und gefeiert wurde noch am selben Abend bei einer ordentlichen Pizza.

Für den DBV Charlottenburg haben gespielt: Eric, Denis, Soti, Simon, Max, Maurice, Oli, Mark-Daniel, Ermin, Darijo, Jaden und Panagiotis

NBBL | AB Baskets erkämpfen sich Heimvorteil

Nachdem die AB Baskets im letzten Jahr gegen die Eintracht Frankfurt in der ersten Playoffrunde aus dem Titelrennen ausschieden, hatten sich die Berliner gegen den diesjährigen Gruppenersten der Hauptrundengruppe West, einiges vorgenommen.

Doch zunächst lief es anders als geplant. Die Coaches McCollister und Ney starteten mit Laszlo Cavalar (PG), Lukas Wagner (SG), Max Stölzel (SF) Leonik Wadehn (PF) und Leo Hampel (C). Der Frankfurter Coach stieg mit einer Ganzfeldpresse ein, um die Berliner gleich unter Druck zu setzen, was die Aufbauspieler allerdings unbeeindruckt lässt.

Holpriger Start für die AB Baskets

Trotzdem gehörten die ersten drei Minuten den Skyliners. Einige Fehlwürfe der AB Baskets, zuviele offensive Rebounds zugelassen und prompt leuchtete ein 7:1 für Frankfurt an der Anzeigetafel. Auch die Auszeit schien nicht zu wirken, denn mit zwei Freiwürfen und ein abgeschlossenem Fastbreak konnte der Gastgeber die Führung bis zum 11:1 ausbauen.

Kein guter Anfang für ein Playoffspiel. Danach fanden die Berliner Spieler langsam ihren Rhythmus in der Offense, arbeiteten erfolgreicher am defensiven Brett und ein kleiner Lauf brachte ein 15:11 nach sieben gespielten Minuten. Es folgten einige erfolgreiche Dreier auf beiden Seiten des Feldes und zum Ende des Viertels stand es 25:19. Apropos Dreier. Die gute Quote der Berliner Werfer (13/32, 40.6%) hatte am Ende einen wesentlichen Anteil am Auswärtscoup.

Zweites Viertel mit viel Hin und Her

Das zweite Viertel eröffneten die AB Baskets mit Punkten aus dem Feld. Bei acht Minuten auf der Vierteluhr und einem unsportlichen Foul durch einen Frankfurter Spieler besorgte der spätere Topscorer des Spiels Ben Post (19 Punkte, 3/4 Zweier und 4/7 Dreier) die erste Führung nach einem 7:0 Lauf. Neben Ben punkteten am Ende gleich fünf weitere Berliner zweistellig.

Es folgen einige Führungswechsel bevor die Berliner den Vorsprung auf 28:34 ausbauen konnten. Die Spieler der Eintracht Frankfurt schienen im Folgenden etwas ratlos gegenüber der Berliner Defense. Zum Ende des Viertels scorten die Frankfurter kontinuierlich, während die AB Baskets nun viele Chancen vergaben und in der Defense unaufmerksam agierten. Halbezeitstand 49:42.

Höchste Spannung

Berlin begann die zweite Hälfte mit einem 7:1 Lauf. Der Spielverlauf ähnelte nun dem des Zweiten Viertels, mit vielen Führungswechseln und Dreierversuchen auf beiden Seiten. Drei Minuten vor Viertelende übernahmen die AB Baskets die Initiative, Frankfurt wehrte sich. Obwohl die Spieler der Kooperation des TuS Lichterfelde/DBV Charlottenburg/RSV Eintracht Berlin das Viertel mit fünf Punkten gewinnen konnten lag Frankfurt noch immer zum Ende des Viertels mit 68:66 in Front.

Bei Frankfurt machte sich im vierten Viertel die kleine Rotation bemerkbar, schnelle Fouls zu Beginn und einige Fehlwürfe waren die Folge.

Die harte Verteidigung und ein Buzzerbeater lassen das Spiel kippen

Die Frankfurter blieben fast fünf Minuten ohne zählbare Erfolge, während die Berliner vier Punkte zustande brachten. Das Spiel hätte sich jetzt zugunsten beider Teams entscheiden können. Frankfurt stemmte sich jetzt mit Einzelaktionen gegen die drohende Niederlage beim Stand von 76:79. Nach Freiwürfe auf beiden Seiten sah es noch enger aus (79:80).

Nach einer Auszeit der Berliner und einem erfolgreichen Dreier Buzzerbeater eine Vierpunkteführung der Berliner. Nach der nächsten Auszeit spielte Frankfurt „stop the clock“, um das Spiel doch noch zu drehen. Am Ende brachte jedoch Max Stölzel das Spiel an der Freiwurflinie nach Hause.

Historischer Einzug ins NBBL-Top4 zum Greifen nah

Am Sonntag den 5. Mai 2019 um 14 Uhr findet das Rückspiel in der Sömmeringhalle in Charlottenburg statt. Mit einem Sieg würden die AB Baskets erstmals in ihrer Geschichte ein Ticket für die Top4 lösen. Das Team würde sich sehr über zahlreiches Erscheinen ihrer Supporter und Fans freuen!

JBBL Try-Outs 2019/20 DBV Charlottenburg

Der DBV Charlottenburg lädt alle interessierten Spieler der Jahrgänge 2004 und 2005 zum offenen JBBL Try-Out am 05.05.2019 für die Saison 2019/20 ein!

Bei dem offenen Training haben alle Interessenten die Möglichkeit, sich den Trainern zu präsentieren und sich über das Ausbildungsprogramm des DBV Charlottenburg zu informieren.

Die Trainingseinheit findet statt am:
Sonntag, 05. Mai 2019, 10:30 bis 13:30 Uhr in der Schillerstr. 125, 10625 Berlin, Sporthalle oben.

Wir bitten alle interessierten Spieler, sich unbedingt bis zum
03. Mai 2019
mit folgenden Informationen bei uns anzumelden:

– Vor- und Nachname
– Geburtsdatum
– Größe
– Position
– Handynummer und Emailadresse
– aktueller Verein und Mannschaft
– Name und Emailadresse des aktuellen Vereinstrainers

Bitte sendet eure Anmeldungen und alle weiteren Fragen an Patrick Deitel: patrick.deitel@dbv-charlottenburg.de

Wir freuen uns darauf, euch am 05. Mai 2019 bei uns in der Halle zu begrüßen!

NBBL | Sweeeeeep !

Die AB Baskets erledigen die erste Playoffs-Aufgabe gegen die Metropol Baskets Ruhr in zwei Spielen und kommen erstmals in der Kooperationsgeschichte unter die besten acht NBBL-Team Deutschlands.

AB Baskets mit kleinem Vorsprung nach 20 Minuten

Die Coaches McColister und Ney starteten mit Laszlo Cavalar, Lukas Wagner, Max Stölzl, Leonik Wadehn und Leo Hampl in die Partie. Die Gastgeber eröffneten mit einem Korbleger, die Berliner antworteten mit zwei Dreiern. Die AB Baskets, die mit nur zehn Spielern angereist waren, wechselten früh nach dreieinhalb Minuten zum ersten Mal. Zu diesem Zeitpunkt gaben die Berliner zu viele Rebounds am eigenen Brett ab. Der Topscorer des Hinspiels knickte ohne jegliche Fremdeinwirkung nach vier Minuten des Spiels um und konnte sein Team nicht weiter unterstützen. Wir wünschen ihm gute Besserung! Zu Diesem Zeitpunkt steht es 8:8. Das Spiel war etwas zerfahren, viele Ballverluste und Fehlpässe bei den Berlinern, zahlreiche Fehlwürfe bei den Metropolern. Insgesamt werden AB Baskets 22 und die Metropol Spieler 12 Turnover produzieren. Zum Ende des Abschnitts versuchten es die Berliner mit einer Ganzfeldpresse und schlossen das Viertel mit einem „Friederici Dreier“ zum 18:18.

Die AB Baskets begannen das zweite Viertel mit einem Fünf-Punkte-Lauf zum 18:23, was den Metropoler Coach bereits nach einer Minute zu einer Auszeit zwang. Ohne weitere Höhepunkte ging das Spiel nach der Auszeit weiter. Nach 4:40 Spielminuten stand es 29:31, nachdem die Berliner einen zwischenzeitlichen Acht-Punkte Vorsprung wieder verspielt hatten. Metropol traf jetzt mit hoher Quote, die AB Baskets antworteten mit Dreiern. Die Big Men der Berliner kamen überhaupt nicht ins Spiel, so dass alle drei zur Halbzeit magere zwei Punkte auf dem Konto hatten. Zum Halbzeitstand von 41:43 ging es in die Kabine.

Führungswechsel im dritten Viertel 

Zum Beginn des dritten Viertels wogt das Spiel hin und her, es fielen gleichmäßig Punkte auf beiden Seiten (am Ende des Spiels werden es 19 Führungswechsel und 10 Gleichstände sein). Die „nicht erzwungenen Ballverluste“ der Kooperationsspieler aus Berlin häuften sich jetzt, was nach einer Spielzeit von fünfeinhalb Minuten trotzdem nur zu einer Führung von Metropol 58:55 reichte. Es war immer noch kein hochklassiges Spiel, die Berliner Big Men fanden immer noch nicht statt. Viertelendstand 68:67.

Metropol Baskets versuchen den Ko-Schlag

Im letzten Viertel holten sich die Berliner nach 80 Sekunden Spielzeit die Führung wieder zurück. Das Spiel blieb eng und nach fünf Minuten konnte sich noch immer keins der beiden Teams durchsetzen (74:74). Die Gastgeber versuchten, mit einem kleinen Lauf, die Partie kippen zu lassen.

AB Baskets mit starkem Ende zum Sieg

Der Sechs-Punkte-Vorsprung wurde allerdings von den AB Baskets schnell ausgeglichen: Bei drei Minuten auf der Spieluhr war es … natürlich wieder Gleichstand (83:83). 25 Sekunden vor Ende führte ein Fehlwurf der Metropol Baskets und Freiwürfe sowie Fastbreakpunkte auf Berliner Seite zum 83:87 und damit zur Vorentscheidung. Endstand 83:89.

Letzte Hürde vor den Top4: Eintracht Frankfurt

Das vorzeitige Erreichen der 2. Playoffrunde beschert unseren Spielern jetzt erst einmal eine kleine Pause bis nach Ostern, in der sie sich gut auf die zweite Runde der Playoffs gegen die Frankfurter Eintracht/Skyliners einstellen können. Um in Frankfurt zu gewinnen, werden die Spieler allerdings ihre Leistung nochmals steigern müssen. Dass sie das können, konnten sie bereits durch die beiden gewonnenen Spielen gegen Alba beweisen.

Es spielten für die AB Baskets: Felix Mensing (4), Ben Iannis Post (7), Leonik Wadehn, Leonard Hampl (2), Laszlo Cavalar (12), Marc Friederici (25), Maximilian Stenyushyn, Vincent Friederici (4), Lukas Wagner (11), Max Stölzel (24)

NBBL | AB Baskets starten mit Sieg in die Playoffs

Die Kooperation von TuS Lichterfelde, DBV Charlottenburg und RSV Stahnsdorf konnte erstmals die NBBL-Playoffs, aufgrund zweiten Platzes aus der Vorrunde, mit Heimrecht beginnen. Die Gäste waren in der ersten Runde die Metropol Baskets, eine ebenfalls erfolgreiche Kooperation aus NRW.

Anfangsphase mit wenig Elan

Das Spiel startete gemächlich auf beiden Seiten ohne große Höhepunkte, so dass es nach fünf Minuten 12:12 stand. In dieser ersten Phase konnte Metropol einige schöne Fastbreaks laufen, während bei den AB Baskets einige Dreier den Weg in den Korb fanden. Es gab keine zwingenden Aktionen und das Spiel ähnelte eher einem bedeutungslosen Ligaspiel als einem Playoff.

Nach Metropoler Unaufmerksamkeiten gab es einen kleinen Lauf der Berliner, so dass es bei 2:30 auf der Spieluhr zum 18:14 kam und der Coach von Metropol eine Auszeit für nötig erachtete. Zum Ende des Viertels führte ein Buzzerbeater von Metropol zum Viertelendstand von 22:20.

Metropol Baskets führt zur Halbzeit

Das zweite Viertel begann mit Freiwürfen auf beiden Seiten. Der Metropoler Topscorer des Spiels zog eifrig im 1:1 gegen den Korb und sammelte Fouls und Freiwürfe ein. Die AB Baskets standen nach 1:30 Minuten Spielzeit bereits bei drei Teamfouls. Technische Fehler und Ballverluste häuften sich auf beiden Seiten zu diesem Zeitpunkt. Der Zwischenstand lautete nach sechs Minuten 35:35. Metropol machte die Zone eng und forcierte damit Berliner Würfe von Downtown. Mit Erfolg, denn die Gäste gingen in die Kabine mit einem Drei-Punkte-Vorsprung (39:42).

Nach der Halbzeit bot das Spiel das gleiche Bild: Metropol kollabierte schnell in die Zone, die Berliner warfen mit recht niedriger Quote aus der Dreier- oder der Mitteldistanz, aus Fehlwürfen der AB Baskets wurden Metropoler Fastreaks. Nach 5 ½ gespielten Minuten stand es allerdings 48:48.

Die AB Baskets verbessern Defense und Rebounding

Die Berliner hatten kurzfristig Spass am defensiven Hussel gefunden und provozierten dadurch Metropoler Turnovers. Die nach wie vor niedrigen Wurfquoten der AB Baskets wurden zwar durch gutes offensives Rebounding ausgeglichen, allerdings wurden die sich daraus ergebenden zweiten Chancen nicht konsequent verwertet. Zu erwähnen ist noch die recht einseitige Foulverteilung zu Lasten der AB Baskets mit 15:9. Trotzdem ein nach wie vor ausgeglichenes Spiel mit dem Viertelendstand von 57:57.

AB Baskets mit dem entscheidenden Lauf (und der längeren Bank)

Zum Beginn des vierten Viertels gab es dann einen 7:0-Lauf in anderthalb Minuten, was eine sofortige Auszeit des Metropolcoaches zur Folge hatte. Inzwischen wurde die Defense von beiden Teams etwas engagierter, da beide Teams merkten, dass dieses Spiel am Ende nur über die Defense gewonnen werden konnte. Nach fünf Minuten Spielzeit machte sich dann auch die kleinere Rotation der Gäste bemerkbar. Der Lauf zu Beginn des letzten Viertels schien die Entscheidung zu bringen, da der Punkteabstand sich kaum veränderte. Bei zwei Minuten auf der Uhr versuchte es Metropol mit einer Ganzfeldpresse, die nicht zum gewünschten Erfolg führte (76:67 zum Auftakt der letzten Minute). Der letzte Versuch der Metropoler mit „stop the clock“ war ebenfalls erfolglos. Am Ende gewannen die AB Baskets mit 81:69 verdient den ersten Vergleich der Teams. Das Rückspiel findet am kommenden Sonntag, den 7. April, um 15 Uhr in Bochum statt. Mit einem Sieg würden die AB Baskets zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte die erste Playoffs-Runde überstehen.

Es spielten für die AB Baskets: Felix Mensing, Ben Iannis Post (8), Jelani Mayani, Leonik Wadehn (10), Leonard Hampl (6), Samuel Müller, Laszlo Cavalar (13), Marc Friederici (5), Maximilian Stenyushyn (3), Vincent Friederici (12), Lukas Wagner (8), Max Stölzl (16)

Trainerwechsel bei den AB Baskets

Bei den AB Baskets werden bereits vor dem Playoff-Start die Weichen für die kommende Saison gestellt. Der jetzige Headcoach Stephan McCollister wird zum Saisonende die Leistungssportkooperation des DBV Charlottenburg, TuS Lichterfelde und RSV Eintracht Berlin nach vier Jahren als Headcoach des NBBL-Teams auf eigenen Wunsch verlassen. Er bleibt weiterhin im Minibereich des DBV Charlottenburg tätig und wird im nächsten Jahr zudem mehrere Schulmannschaften betreuen.

Unter McCollister hat das NBBL Team der AB Baskets dreimal die Playoffs erreicht – in dieser Saison mit dem zweiten Platz nach der Hauptrunde die beste Platzierung der Vereinsgeschichte erreicht und dadurch erstmals Heimrecht in der ersten Playoff-Runde. Stephan hat die Entwicklung vieler Spieler mit Erfolg vorangetrieben: Unter seiner Führung erhielt Akim Jonah eine Nominierung für die U20-Nationalmannschaft und zwei Spieler wurden für das NBBL-All Star Game (Akim Jonah 2017 und Max Stölzel 2019) nominiert. Als Belohnung für die erfolgreiche Saison 2018/19 wurde er selbst zum Coach für das Nord Team beim NBBL All-Star Spiel gewählt.

Stephan McCollisterWir bedanken uns herzlich bei Stephan für die hervorragende Arbeit dieser letzten vier Jahre und sind froh, dass er uns auch in seinem ersten Jahr als Papa im Verein weiter unterstützen wird“, sagt Oliver Hundt, stellvertretender Vorsitzender des DBV Charlottenburg. “Stephan hat durch seine Qualitäten als Trainer und Coach das NBBL-Team jede Saison verbessert“ ergänzt Daniela Wagner vom RSV Eintracht Berlin.

In die Fußstapfen von Stephan McCollister als Heacoach wird der 29-Jährige Arvid Thamm treten. Arvid ist seit der Saison 2015-2016 beim TuS Lichterfelde Basketball als Trainer tätig. Nach einer Saison als Assistenzcoach der JBBL ist er seit der Spielzeit 2016-2017 Headcoach der JBBL-Mannschaft. Zuvor war er als Jugendtrainer in Bernau und Köpenick und als Verbandstrainer beim BBV angestellt. Arvid absolviert zur Zeit seine A-Lizenz-Ausbildung. Als aktiver Spieler im Herrenbereich spielte er bei Königs Wusterhausen, Eichwalde und von 2010 bis 2015 beim BBC Köpenick. Aus dem erfolgreichen Trainergespann dieser Saison bleibt den AB Baskets Assistent Coach Joey Ney erhalten, der dank seiner Bundesliga-Erfahrung als Spieler die Mannschaft mit wertvollen Tipps unterstützt hat. Er wird zusammen mit dem neuen Headcoach Arvid ein junges und ambitioniertes Coaching Team bilden.

Arvid hat nach den Erfolgen der letzten Jahre als JBBL-Headcoach diese Chance verdient. Er wird auf viele Spieler treffen, mit denen er den Sprung unter die besten Jugendmannschaften Deutschlands geschafft hat. Wir wünschen ihm und Joey für den Abschluss der laufenden Saison und für das kommende Sportjahr als Trainergespann unserer NBBL-Mannschaft viel Spaß und viel Erfolg“, sagt Lutz Rudolph, Vorsitzender von TuS Lichterfelde.

JBBL | Zweite Playoffs-Niederlage und Saisonende

Am Sonntag, den 17.03.19, um 12:30 stand das zweite Spiel der Serie zwischen uns und den Sharks Hamburg an.

Das Hinspiel ging knapp an die Sharks. Nur ein Sieg konnte dafür sorgen, dass die Saison noch weitergeht und man eine Woche später in Hamburg ein entscheidendes Spiel hatte. Entsprechend motiviert ging die Mannschaft in die Partie.

Das erste Viertel konnte knapp gestaltet werden, mit 11:15 rannte man aber schon einem kleinen Rückstand hinterher. Dieser wurde zur Halbzeit größer, das Team lag mit zwölf Zählern hinten. Die Wurfquoten waren auf unserer Seite nicht gut und der Ball wurde mal wieder viel zu oft zum Gegner gepasst. Dazu kam, dass gleich mehrere Spieler in Foultrouble kamen. Doch die Hoffnung wurde nicht aufgegeben.

Das dritte Viertel ging zwar auch wieder an die Sharks, doch das letzte Viertel gewannen die Charlottenburger (in der gesamten Differenz gewannen sie auch die komplette zweite Halbzeit). Dennoch reichte der Kampfgeist, den sie vor allem zum Schluss der Partie zeigten, nicht aus, um das Spiel zu gewinnen.

Mit 63:74 unterlag man den Gästen, welche zwar erneut nicht die besten Wurfquoten hatten, aber vor allem teamdienlicher spielten und ihre Freiwürfe (wovon es viele auf beiden Seiten gab!) sicherer verwandelten. Glückwunsch an dieser Stelle an die Sharks!

Für DBV spielten:
Tim, Rouven, Elyas (15 Punkte, 4 Rebounds, 3 Steals), Cedric (4 Punkte, 2 Rebounds, 2 Assists), Fabian (3 Punkte, 3 Rebounds), Anton (6 Punkte), Sananda (7 Punkte, 7 Rebounds, 1 Block), Berkant (19 Punkte, 2 Assists, 3 Steals), Jonas (2 Punkte, 4 Rebounds), Thorben (3 Punkte, 3 Rebounds, 2 Steals), Jannis (2 Punkte), Lucas (2 Punkte)

Die U20 ist Berliner Meister!

Nach einer sehr erfolgreichen Saison ist das U20-Team des DBV Charlottenburg am vergangenen Wochenende ins Top4 eingezogen.

Die Saison wurde auf dem ersten Platz (punktgleich mit dem VFB Hermsdorf) abgeschlossen; die DBV Mannschaft ging somit als Favorit ins Turnier.

Der Headcoach Reza Ghasseminia versprach seinen Jungs bereits während der Saison den Berliner Meistertitel – kein leeres Versprechen, wie sich herausstellen sollte.

Das Team bestritt am Samstag das Halbfinale gegen ALBA Berlin und konnte sich mit einem Kantersieg (73:31) gleich zu Beginn des Turniers behaupten. Durch diesen Sieg und die motivierenden Worte des Trainers beflügelt, traf die U20 am Sonntag im Finale auf den VFB Hermsdorf.

Das im Vergleich zur DBV-Mannschaft durchschnittlich ältere Team von Hermsdorf hatte am Tag zuvor in einem spannenden Spiel die U20 von TuS Lichterfelde bezwungen.

Im Spiel um Platz eins konnten sich die vielen und lautstarken Zuschauer beider Teams auf ein Duell auf Augenhöhe freuen. Beide Mannschaft schenkten sich die ersten drei Viertel punktemäßig nichts – um jeden Korb musste hart gekämpft werden. Das DBV-Team konnte sich schließlich im vierten Viertel mit 10 Punkten absetzen – Tom Shakeds Dreierhage und der Dunking zuvor ließ die Charlottenburger Fans und die Jungs auf der Bank vor Begeisterung von den Sitzen springen. Doch es sollte spannend bleiben: Die Hermsdorfer kämpften sich bis auf vier Punkte wieder zurück.

Am Ende jedoch sorgte die stabile Defenseleistung der Mannschaft, insbesondere des Kapitäns Markus Dominik, und die Abgeklärtheit der älteren Spieler für den Krimi-Sieg gegen Hermsdorf – mit 44 zu 46 Punkten.

Der glückliche Coach Reza Ghasseminia fasst nach dem Finalspiel zusammen: „Ich bin stolz darauf, dass die Jungs meinen Plan in der Defense Eins-zu-eins umgesetzt haben. Wir wussten, dass wir besser sind und haben es am Ende auch mehr gewollt.“

Respekt für die Gegner und einen großen Dank an die Turnierausrichter Berlin Tiger für die tolle Organisation. Schon bald geht der Wettbewerb wieder weiter: Im Mai möchte sich das junge Team bei der Ostdeutschen Meisterschaft die Krone aufsetzen.

JBBL Playoffs | Am Ende fehlte das Quäntchen Glück

Am 10. März kam es um 13:30 zum ersten Aufeinandertreffen mit den Sharks Hamburg. Der Start in JBBL-Playoffs!

Unsere Jungs reisten früh nach Hamburg, immerhin waren es drei Stunden Fahrt. Zum Glück verlief die Anreise unkompliziert. Im Vorfeld erlebten die beiden Coaches eine durchwachsene Trainingswoche, erst beim Abschlusstraining am Freitag war die Mannschaft komplett anwesend und trainierte durchgängig mit hoher Intensität. Besonderes Augenmerk lag natürlich in der Vorbereitung auf den Gegner, sodass man vor allem defensiv sich etwas anpasste und auch offensiv ein paar Neuheiten einführte.

Elyas erzielt die ersten Playoffs-Punkte

Das Spiel wurde schnell von zwei Punkten durch Elyas eröffnet. Kurz danach zog er mit einem erneuten Zug zum Korb das erste Foul und verwandelte einen seiner beiden Freiwürfe. Die Sharks taten es ihm mit den Freiwürfen gleich, dann folgte eine etwas hektische Phase mit wenig Treffern und den ersten Turnovern auf beiden Seiten. Erst in der vierten Minute konnte Rouven die nächsten Punkte für das Team markieren. Nach erneutem Hin und Her und drei Punkten der Gastgeber, die auf 4:5 verkürzten, trafen erst Sananda und daraufhin Cedric und bauten die Führung aus. Danach ging es im Wechsel weiter, wobei auf Seiten der Charlottenburger vor allem Elyas offensiv den Ton angab und noch weitere sechs Punkte durch Korbleger traf.

Gute Rebound-Arbeit, aber zuviele Ballverluste

Besonders auffällig war schon jetzt, wie unsere Jungs kämpften und auf beiden Seiten des Feldes alles gaben. Zehn Defensivrebounds spiegeln wieder, mit welcher Entschlossenheit sie den Ball haben wollten und dem Gegner keine zweiten Chancen zulassen wollten. Leider kamen aber auch schon ganze neun Turnover dazu.Die Turnovers sprach Headcoach Patrick Deitel in der Viertelpause an, die Jungs waren also vorgewarnt, auf den Ball besser aufzupassen. Das zweite Viertel eröffneten die Hamburger mit vier schnellen Punkten, worauf hin wir einen kleinen 6:0-Lauf starteten und den Coach der Sharks zu seiner ersten Auszeit zwangen. Im Anschluss daran konnten die Gastgeber nur zwei Punkte erzielen und kassierten weitere sieben.

Zweistellige Vorsprung für den DBV zur Halbzeit

Die Wurfquote der Gastgeber war ausschlaggebend für die klare 18:30 Führung zur Halbzeit, aber auch, weil unsere Jungs sehr bissig agierten. Sananda holte in dem Viertel sieben Rebounds (am Ende kam er auf 19!), Thorben vier. Leider erhöhte sich die Turnoveranzahl zur Halbzeit auf 17 und trotz des Vorsprungs ärgerte man sich jetzt schon über die vielen vergebenen Freiwürfe (3/9 in Halbzeit eins).In der Halbzeitansprache wurden die Charlottenburger davor gewarnt, dass die Sharks kämpferischer aus der Pausen kommen würden. So kam es auch gleich zu Beginn des dritten Viertels. Die erste Minute war etwas chaotisch, danach folgten erst zwei Punkte durch Hamburg, dann zwei Punkte durch Elyas und darauf sechs Stück innerhalb zwei Minuten vom Gastgeber. Auszeit Berlin. Defensiv war den Jungs vor allem mangelndes Box-Out vorzuwerfen, Offensiv ganz klar die vielen Ungenauigkeiten beim Passen.

Der Vorsprung schmilzt

Aber nichtsdestotrotz blieben alle positiv und motivierten sich gegenseitig. Anton scorte nach der Ansprache prompt und auch vom darauf folgenden (ersten) verwandelten Dreipunkte-Wurf der Gastgeber ließ man sich nicht beeindrucken. Jonas zog ein Foul und traf einen von zwei, es stand nun 30:35. Dann folgte der Turnaround, die Gäste hatten einen 8:0-Lauf, davon vier Punkte aus Freiwürfen. Auch wir konnten nochmal antworten, holten uns durch Jannis und Sananda die Führung kurzzeitig zurück, ehe die Gastgeber erneut von Downtown trafen. In der letzten Minute wechselte die Führung aber erneut und es stand 40:41. Wir führten knapp. Das Viertel war geprägt von schwacher Defense (die wenigsten Rebounds geholt, die meisten Fouls begannen) und Unkonzentriertheiten in der Offense (acht weitere Turnover, viele davon im Spielaufbau).

Letztes Viertel wird zum Krimi

Das letzte Viertel begann sehr ähnlich wie das dritte: die Gastgeber eröffneten mit zwei Punkten und einem erneuten Führungswechsel, Elyas wollte verkürzen, aber vergab seine Freiwürfe, die Gegner trafen zwei Feldkörbe und einen Freiwurf, Auszeit DBV. Danach zeigten die erfahrenen Spieler Verantwortung und scorten im Wechsel (Jonas, Sananda, Cedric). Nach zwei Punkten durch die Sharks war es erneut Cedric, der scorte und auf 49:48 verkürzte. Das Spiel ging noch vier Minuten, aber war jetzt schon ein echter Krimi. Beide Teams spielten recht hektisch, wobei die Hamburger etwas cooler blieben, trotz ihrer extrem schwachen Wurfquote (insgesamt nur 20/80 aus dem Feld). Ein wichtiger Korbleger erhöhte ihre Führung erneut, Jannis traf im Umkehrschluss seine beiden Freiwürfe zum 51:50. Es waren noch zwei Minuten zu spielen, in dem beide Teams sich eine Fehler leisteten, bis die Sharks den entscheidenden Korb erzielten (53:50). Die Coaches nahmen eine Auszeit und berieten sich kurz. Am Ende waren sie sich dann einig, mittels eines Dreipunkte-Wurfs ausgleichen zu wollen. Es waren noch 14 Sekunden zu spielen. Der Einwurf nach der Auszeit erfolgte im Vorfeld, fast warf man diesen weg. Neuer Einwurf, diesmal erfolgreich, Cedric übernahm den Spielaufbau und passte aus einem Doppelblock auf Thorben, der seinen ersten Versuch von der Dreierlinie nahm: in-and-out. Der Rebound landete direkt in Sanandas Armen, der direkt auf Thorben rauspasste. Es waren noch 1,5 Sekunden, sodass nichts mehr blieb als sofort abzudrücken. Auch diesmal sprang der Ball nur auf den Ring und wieder raus, die Sirene ertönte. Das Spiel war knapp verloren.Eine bittere Niederlage nach einem spannenden Schlussspurt. Trotzdem wissen die Jungs um ihre Stärke und werden intensiv an ihren Schwächen arbeiten, um diese in Spiel zwei abzustellen und ein drittes, entscheidendes Spiel zu erzwingen. Doch dafür brauch es auch eure Unterstützung: am Sonntag, den 17.03.19 um 12:30 in der Sporthalle Charlottenburg!

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Tim, Rouven (9 Punkte), Elyas (15 Punkte), Cedric (8 Punkte, 4 Rebounds, 2 Steals), Fabian, Anton (4 Punkte, 2 Rebounds), Sananda (6 Punkte, 19 Rebounds, 2 Assists, 1 Steal, 9 Blocks!), Jonas (2 Punkte, 2 Assists), Thorben (8 Rebounds, 1 Steal, 1 Assist), Jannis (4 Punkte, 4 Rebounds, 1 Steal), Lucas (2 Punkte)

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