Artikel der Kategorie: Jugend News

U14 sichert sich Platz in der Landesliga

An diesem Wochenende starteten zwei unserer drei mU14-Mannschaften in die Qualifikation für die nächste Saison. Dabei geht es um nicht weniger als die Startplätze in der Landesliga (der zweit höchsten Spielklasse in dieser Altersgruppe) zu erreichen.

Nach diesem erfolgreichen ersten Wochenende können wir bereits mitteilen, dass unsere zweite Mannschaft dieses Minimalziel bereits erreicht hat. Nach überzeugenden Vorstellungen in der Vorrunde gegen BTK und USV Potsdam, konnte die Vorrunden-Gruppe auf dem 2. Platz abgeschlossen werden.

In den Pre-Playoffs spielte die Mannschaft nach überstandener ersten Runde gegen VfB Hermsdorf um den Einzug ins Achtelfinale. Gegner war kein anderer als die 2005er Mannschaft von ALBA Berlin 3. Nach einem spannenden Spiel, was bis zur Halbzeit weitestgehend ausgeglichen war, musste sich die stets kämpfende Mannschaft letztlich geschlagen geben.

Auch unsere dritte Mannschaft kann noch trotz der Niederlage in der ersten Pre-Playoffs-Runde auf ein Ticket für die kommende Landesliga hoffen. In zwei Wochen braucht der DBV 3 nur einen Sieg in zwei Spielen, um unter die besten 30 Mannschaften Berlins zu kommen.

Das Wochenende war also ein voller Erfolg. Wir freuen uns bereits auf das Wochenende 6. und 7. Mai, wo dann auch die erste Mannschaft ins Geschehen eingreift.

JBBL | Kantersieg zum Playdowns-Auftakt

Unsere JBBL wird im ersten Playdowns-Spiel der Favoritenrolle gerecht und dominiert die Partie gegen die Eisbären Bremerhaven.

Am Ende feiert die Truppe um Headcoach Reza Ghasseminia einen hochverdienten 80:43-Sieg und kann sich mit Zuversicht auf das Rückspiel am Samstag vorbereiten.

Der DBV Charlottenburg machte sich nur in den ersten sieben Minuten das Leben schwer (7:6), aber der Unterschied wurde schnell deutlich, als unser Team einen Gang in der Verteidigung zulegte und den Ball im Angriff besser bewegte.

Vincent schloss mit einem Dreier einen 9:0-Lauf ab, Lars‘ Doppelpack zu Beginn des zweiten Abschnitts fühlte sich schon wie die Vorentscheidung an (24:8).

Der steigende Druck beim Spielaufbau war ein Schlüssel für die DBV-Dominanz. Mit den dadurch gewonnenen Bällen wurde die Führung bis zur Halbzeitpause auf über 20 Zähler ausgebaut (43:17).

Nach der Pause ging es nunmehr darum, die Spannung hoch zu halten: „Wir hatten uns mal wieder eine durchwachsene erste Halbzeit geleistet – mit zu vielen Einzelaktionen. Deshalb wollten wir in der zweiten Halbzeit zeigen, dass wir guten Basketball inne haben. Bei so einem Spiel, gegen einen Gegner, der – wenn du deine Leistung abrufst – keine Chance hat, wieder ins Spiel zu finden, ist aber nicht so einfach.

Der Plan ging nur zum Teil auf, denn die Versuchung, selber zum Abschluss zu kommen statt planmäßig einen Pass zu spielen, war oftmals zu groß. Nun fährt unser Team am kommenden Samstag (Sprungball um 12.30 Uhr) nach Bremerhaven. Mit einem Sieg wäre die Serie entschieden und der Klassenerhalt gesichert.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Amer Poljac, Lars Ebeling (4), Marc Friederici (8), Philipp Czerr (6), Joshua Meck (2), Vincent Friederici (25), Julian Hörske (2), Vico Seeger (4), Abraham Brooks-Morejon (2), Stefan Kljajic (17), Filip Andonovski (6), Julius Ilper (4).

JBBL | Offensives Feuerwerk und Playdowns

Ein Sieg in Jena musste her, um die Relegation ohne schlechtes Gewissen abschließen zu können. Unsere JBBL-Truppe schaffte es ohne Probleme, aber die gewünschte gute Nachricht aus Leipzig bleib aus. 

Der DBV Charlottenburg setzte sich in Jena früh ab und feierte am Ende einen ungefährdeten 107:80-Sieg, das Spiel in Leipzig blieb bis zur Schlussphase spannend, doch Rostock behielt die Nerven und fuhr den entscheidenden, rettenden Sieg ein (74:78).

Der direkte Vergleich in der Vorrunde entscheidet

Hinter den Piraten Hamburg, die sich schon in den Vorwochen das Teilnahmerecht auf die kommende JBBL-Saison gesichert hatten, beenden Rostock und der DBV Charlottenburg die Relegation punktgleich. Da Rostock in der Vorrunde den direkten Vergleich für sich entscheiden konnte, sind die Nordlichter Zweiter und die Charlottenburger Dritter. Gotha, Jena und Leipzig müssen auch noch weiter zittern, während Chemnitz absteigt.

Reza: „Das Team ist nun selbstbewusster“

Die Enttäuschung ist groß, wenn man bedenkt, dass unser Team im in Nachhinein entscheidenden Spiel in Rostock stark ersatzgeschwächt antrat und nach wenigen Minuten von der Verletzung von Philipp Czerr geschockt war. „Vieles ist in dieser Saison schiefgelaufen„, philosophiert JBBL-Headcoach Reza Ghasseminia nach dem Spiel in Jena. „Ich will mich dennoch auf das Positive konzentrieren: In den letzten Partien haben wir eine Mannschaft gesehen, die sehr selbstbewusst aufs Feld geht und bei der alle ihren Beitrag leisten. Die Leistungssteigerung gegenüber der Vorrunde ist nicht zu übersehen. Mit diesem Selbstbewusstsein bereiten wir uns nun auf die Playdowns vor„.

Das Spiel gegen die Science City Jena reihte sich den guten Leistungen der letzten Wochen an. Die Vorentscheidung fiel schon in den ersten vier Minuten, in denen man einen 20:0-Run hinlegte. Die Jungs bewegten den Ball traumhaft im Angriff und zwangen den Gegner, dem Ball hinterherzulaufen. Zum richtigen Zeitpunkt feuerten dann unsere Guards ab – und trafen. Mehr als die Hälfte der Dreierversuche (12/22) fanden an diesem Nachmittag ihren Weg ins Ziel. Marc und Vincent trafen jeweils viermal, Joschua zweimal.

Mit diesem beruhigenden Vorsprung nutzte Reza die Zeit, um alle Spieler zu involvieren und neue Anpassungen in der Defensive auch im Spiel zu testen. Die Teams gingen in die Kabine beim 38:61-Stand, die zweite Halbzeit wurde ein langes Warten auf das Ende in Leipzig und galt dann Vorbereitung auf die Playdowns.

JBBL-Teilnahmerecht wird gegen Bremerhaven ausgespielt

Der Klassenerhalt muss nun in der Best-of-Three-Serie gegen Bremerhaven geschafft werden. „Wir gehen als Favorit in die Serie – und nicht nur weil wir das Heimrecht haben„. Die Zahlen bestätigen die Favoritenrolle: Bremerhaven hat in dieser JBBL-Saison noch kein einziges Spiel für sich entscheiden können und hat in der Relegation durchschnittlich 53,8 Punkte weniger als der Gegner erzielt. Das erste Spiel ist für den 23. April in Charlottenburg angesetzt, das Rückspiel am Samstag in der Folgewoche in Bremerhaven.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Amer Poljac (2), Lars Ebeling (4), Marc Friederici (24), Philipp Czerr (13), Joschua Meck (13), Vincent Friederici (24), Julian Hörske (10), Vico Elias Seeger (4), Nikolaos Tsiligiannis (4), Stefan Kljajic (7), Berkant Özdemir (1), Julius Ilper (4).

JBBL | Leipzig abgehakt, entscheidendes Spiel in Jena

Unsere JBBL hat am Sonntag das letzte Heimspiel der Relegation absolviert und beendet die zweite Runde ungeschlagen vor heimischer Kulisse. Die Uni Riesen Leipzig, gegen die man im Hinspiel die einzige Niederlage der Relegation hinnehmen musste, wurden mit 71:52 besiegt.

Noch Chancen auf das sofortige JBBL-Teilnahmerecht

Mit dem Sieg behält unser Team seine Chancen auf den Klassenerhalt ohne Playdowns. Durch die Niederlage der Oettinger Rockets Gotha bei den Piraten Hamburg ist schon jetzt mindestens der dritte Platz – und damit die beste Ausgangslage für die Playdowns – sicher. In Jena entscheidet sich, ob der DBV Charlottenburg sich das Teilnahmerecht auf die kommende JBBL-Saison gar ohne Playdowns erspielt. Man muss den Gegner bezwingen und auf gute Nachrichten aus Leipzig warten, denn nur bei einer Niederlage vom Konkurrenten Rostock gelingt der Sprung auf den zweiten, rettenden Platz.

Exzellente Arbeit unter dem Brett

Im Spiel gegen Leipzig konnten die Jungs um Headcoach Reza Ghasseminia an die gute Leistung der letzten Wochen anknüpfen. Abgesehen von den ersten Minuten spielte man die ganze Partie über die Hauptrolle und konnte sich nach der ersten Halbzeit schon etwas absetzen (37:24). Im dritten Viertel legten die Jungs dann los wie die Feuerwehr und bauten diese Führung deutlich aus (63:36). Die Vorentscheidung war damit gefallen und Reza konnte die restlichen Spielminuten gleichmäßig verteilen. Bester Scorer war Vincent Friederici mit 24 Punkten (10/24 Feldwürfe), der mit neun Rebounds und acht Steals an der Triple Double vorbeischrammte. Zweistelling punkteten auch sein Zwillingsbruder Marc (14 Zähler, 9 Rebounds) und Stefan Kljajic (10). Auffällig ist das sehr gute Reboundsverhältnis, das in dieser Saison schon mehrmals zum Problemfeld erklärt würde. Die Charlottenburger schnappten sich 62 Abprallen, dabei leisteten auch Amer Poljac (7) sowie Filip Andonovski (6) und Julius Ilper (6) einen guten Beitrag.

„Hinspiel nur ein Ausrutscher“

Wir haben heute gezeigt, dass die Niederlage in Leipzig nur ein Ausrutscher war. Die Jungs haben von Anfang an konzentriert gespielt und das Geschehen bestimmt. Wenn wir das Tempo festlegen, erspielen wir uns einen Riesenvorteil, den wir auch zu nutzen wissen.“ Mit Blick auf das letzte Spiel in Jena ist der Headcoach nur auf seine Mannschaft konzentriert: „Wir fahren nach Jena und wissen, dass wir unseren Job machen müssen. Bis zur Schlusssirene wird keiner von uns ans Ergebnis in Leipzig denken. Wir wollen die Chance nutzen, wenn Rostock patzt.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Amer Poljac (2), Lars Ebeling, Marc Friederici (14), Philipp Czerr (3), Joshua Meck (2), Vincent Friederici (24), Julian Hörske (8), Gian Aydinoglu (2), Nikolaos Tsiligiannis, Stefan Kljajic (10), Filip Andonovski (2), Julius Ilper (4).

Unser Fotograf hat wie immer tolle Fotos gemacht. Diese sind auf Facebook zu bewundern.

NBBL-Tryouts: Die Saison 2017/18 beginnt schon jetzt!

Die Leistungsportkooperation Berlin–Brandenburg, bestehend aus dem DBV Charlottenburg, RSV Eintracht Stahnsdorf und dem TuS Lichterfelde, geht auch in der kommenden Saison mit einer gemeinsamen Bundesligamannschaft an den Start.

Wir laden alle Spieler (Jahrgänge 1999-2001), die Interesse daran haben im nächsten Jahr leistungsorientiert in der U19 Bundesliga (NBBL) Basketball zu spielen, dazu ein, sich bei uns vorzustellen.

Wir bitten alle interessierten Spieler, sich mit folgenden Informationen anzumelden:

Vor- und Nachname

Geburtsdatum

Größe

Position

Aktueller Verein und Mannschaft

Handynummer und Emailadresse

Nach Eingang der Anmeldung werden die Termine per Mail bekannt geben. Alle Spieler bekommen die Möglichkeit, sich in der Halle zu präsentieren und in Gesprächen über das Ausbildungsprogramm zu informieren. Die Trainings werden von Stephan McCollister und Yannick von Eisenhart geleitet.

Fragen zum Try Out und die Anmeldung selbst nehmen wir unter

 stephan.mccollister@dbv-charlottenburg.de entgegen.

Es besteht zusätzlich die Möglichkeit, bei den Kooperationsvereinen ein Freiwilliges Soziales Jahr zu absolvieren. Gerne nehmen wir hierfür auch Bewerbungen von Spielern aus ganz Deutschland entgegen.

AB Baskets sichern sich den Klassenerhalt 

Die AB Baskets haben auch das zweite Spiel gegen die RheinStars Köln gewonnen und damit den Klassenerhalt geschafft. In Köln setzte sich die Mannschaft mit 70:62 durch. Dabei wie schon in Spiel eins überragend: Anton Kamke mit 27 Punkten und 7 Rebounds.

Trotz langer, anstrengender Anreise waren die Berliner vom Tip-Off weg das wachere Team und konnten das erste Viertel mit 23:7 für sich entscheiden. Im weiteren Spielverlauf stellten die Gastgeber ihre Defense um und konnten das Spiel offener gestalten, aber nie wirklich herankommen. Highlight der ersten Halbzeit: AB-Guard Lennart Zumbusch traf mit der Halbzeitsirene fast von der Mittellinie für drei.

Trotz einiger Unkonzetriertheiten und nun auch offensiv stärker werdenden Kölnern konnte das Team von Headcoach McCollister den Sieg in der zweiten Halbzeit ungefährdet nach Hause fahren und somit die Saison versöhnlich abschließen.

Mit der Saison endet auch die NBBL-Karriere der Spieler des Jahrgangs 1998. In Köln waren also Anton Kamke, Kapitän Amani Ogette, Akim Jonah, Jordan Müller, Jonas Wagner und Levent Yer zum letzten Mal für die AB Baskets im Einsatz. Auch Linus Wilke und Felix Scholtes scheiden altersbedingt aus, waren aber zuletzt verletzungsbedingt nicht mehr zum Einsatz gekommen. Sydney Bersier wird im Sommer in seine Schweizer Heimat zurückkehren und damit in der kommenden Saison ebenfalls nicht zu Verfügung stehen.

Coach McCollister zeigte sich nach dem erfolgreichen Saisonabschluss erleichtert: „Wir sind stolz auf die Jungs, dass sie es geschafft haben, trotz der mit dem knappen Verpassen der Playoffs verbundenen Enttäuschung die Spannung hochzuhalten und die Playdowns souverän zu beenden. Wir haben gegen Ende der Saison unseren besten Basketball dieses Jahr gezeigt und mit dem Sieg gegen Braunschweig und dem lange engen Spiel gegen Alba bewiesen, dass mit ein bisschen mehr Glück und weniger Verletzungspech mehr möglich gewesen wäre.“

Jetzt macht sich das Trainerteam an die Planung der nächsten Saison, bald werden offene Tryouts terminiert. Die Infos dazu werdet ihr auf unserer Website und auf Facebook finden.

Es spielten für die AB Baskets: Jordan Müller (2), Lennart Zumbusch (15), Levent Yer (2), Amani Ogette (2), Jonas Wagner (8), Laszlo Cavalar, Anton Kamke (27), René Teby Assi (2), Akim-Jamal Jonah (10), Nico Ehorn (2).

U12 | DBV mit Schwung zum Saisonfinale

An diesem Wochenende steigt nun das lang erwartete Saisonfinale der mU12-Oberliga. Das Turnier wird dankenswerter Weise vom Berliner Basketball Verband gemeinsam mit dem VfB Hermsdorf ausgerichtet. Unsere U12.1 ist auch mit dabei und fiebert nach dem sehr langen und steinigem Weg mit Spannung und Vorfreude den letzten vier Spielen der Saison entgegen.

Viele hohe Niederlagen und Rückschläge ließen zwar vermuten, dass die Mannschaft die Saison nicht nutzen können würde, um den Rückstand auf die Top-Mannschaften des Jahrgangs aufzuholen. Doch die Spieler hielten immer zusammen und wollten allen das Gegenteil beweisen!

Bereits vor der Saison wusste das Trainerteam, man würde viel Lehrgeld zahlen müssen, bevor man letztlich die Früchte für das Training ernten und erste Fortschritte sehen können würde. Und so schlichen sich die Jungs und Mädchen langsam an das Topfeld heran.

Gegen Mannschaften wie Südwest, Alba oder BGZ konnte man so teilweise eine Halbzeit oder sogar das gesamte Spiel das Ergebnis offen halten und Trainingsinhalte umsetzen.

Mit viel Geduld, ein wenig Aufmunternder Arbeit und Änderungen im Training schafften die Spieler es endlich die Spielidee des Trainergespanns und auch die Spielphilosophie des DBV aufs Feld zu bringen.

Und nun steht das Momentum auf unserer Seite! Nach einer deutlichen Steigerung aller Spieler im Training konnte man 6 der letzten 7 Spiele gewinnen, wobei man gegen die 2004er & 2005er von BBC 90 Köpenick unglücklich mit 2 Punkten den Kürzeren zog.

Unabhängig des Ausgangs am kommenden Wochenende zieht Trainer Max Wiese eine positive Bilanz: „Wir wussten es wird eine schwierige Saison, aber die Jugns haben das super gemacht! Sie haben kontinuierlich und konzentriert im Training gearbeitet und an unser Konzept geglaubt. Ich bin gespannt, was die Jungs jetzt noch im Gepäck haben. Wenn wir alle Hellwach sind, sind wir immer für eine Überraschung gut, aber Ziel ist es weiterhin unser Spiel aufs Parkett zu bringen und dann schauen wir was am Ende dabei rauskommt. Es war bis hier eine tolle Saison und die Jugns haben viel lernen können!

Termin:

Samstag 25.03.2017
10:00   Beginn erster Spiele
15:00   Alba Berlin gelb vs. DBV Charlottenburg
18:00   Ende letzter Spiele

Ort:

Sporthallen am Senftenberger Ring  / Halle 2 und 4

Bettina-von-Arnim-Oberschule
Adresse: 13435, Senftenberger Ring 49 (Reinickendorf-Wittenau)

NBBL | Erster Schritt Richtung Klassenerhalt

Zum Auftakt der NBBL-Playdowns konnten sich die AB Baskets am Samstag mit 74:59 gegen die Rheinstars Köln durchsetzen und führen mit 1:0 in der Best of Three-Serie.

Das Team von Headcoach Stephan McCollister braucht damit noch einen Sieg, um den Klassenerhalt perfekt zu machen. Überragend auf Seiten der Berliner: Anton Kamke, der 31 Punkte (13/25 FG) und 7 Rebounds verzeichnete und zudem noch stark verteidigte.
Insgesamt lässt sich das Spiel unter der Kategorie „Arbeitssieg“ verbuchen. Die Mannschaft dominierte zwar weite Strecken des Spiels und konnte sich auf keinen Fall mangelnden Einsatz vorwerfen lassen, tat sich jedoch streckenweise schwer, gegen die absinkende Defense der Kölner zu guten Abschlüssen zu kommen und verbaute sich durch einige defensive Unaufmerksamkeiten die Chance, das Spiel frühzeitig zu entscheiden. So ließ man zum Beispiel im zweiten Viertel einen 11:0-Run der Kölner zu, den diese zu ihrer einzigen Führung im Spiel nutzten.

Mannschaft und Trainerteam waren sich nach dem Spiel einig, dass man mit der gezeigten Leistung nicht vollständig zufrieden sein kann. Headcoach McCollister: „Antons starke Performance hat uns heute getragen, darauf können wir uns nicht ausruhen. Wir müssen in Köln noch konzentrierter auftreten, sonst kann es eng werden. Wir wollen den Sack jetzt zumachen!“.

Spiel 2 in der Serie steigt kommenden Sonntag in Köln. Sollte Köln ausgleichen können, kommt es eine Woche später in Berlin zum entscheidenden dritten Spiel. Der Verlierer hat in einer weiteren Serie noch die Chance, sich den Klassenerhalt zu sichern.

Es spielten für die AB Baskets: Jordan Müller (5), Lennart Zumbusch (11), Levent Yer (4), Amani Ogette (2), Jonas Wagner (5), René Teby Assi, Anton Kamke (31), Laszlo Cavalar, Sydney Bersier, Akim-Jamal Jonah (10), Ben Jannis Post (2), Nico Ehorn (4)

U14 | Beim Endturnier in Lichterfelde ist alles möglich

Die U14 steht im Halbfinale

In einem engen Kopf-an-Kopf-Rennen mit BG Zehlendorf, das fast bis zum letzten Spieltag offen war, konnte sich unsere u14.1 nach einer erfolgreichen Saison für die Teilnahme an der Endrunde zur Berliner Meisterschaft qualifizieren!

Am kommenden Wochenende um 9 Uhr steht unser Team daher im Halbfinale dem Gastgeber TuS Lichterfelde gegenüber. 

Die Mannschaft aus dem Süden Berlins hat in der gesamten Saison bislang noch keine Niederlage hinnehmen müssen und geht daher als ungeschlagener Tabellenführer und Favorit in das Turnier. Trotzdem haben die vorherigen Aufeinandertreffen gezeigt, dass man auch mit diesem Team und den anderen Halbfinalisten Alba Berlin und DBC Berlin auf Augenhöhe mitspielen kann. 
Um einen Überraschungserfolg möglich zu machen, wird im Halbfinale eine deutlich verbesserte Team-Defense nötig sein, um auf die teilweise komplexen Angriffssysteme der Lichterfelder reagieren zu können. In der eigenen Offense verlor sich unser Team dagegen zu oft in Einzelaktionen, die meist in schlechten Abschlüssen endeten“, sagt Headcoach Patrick Deitel zum ersten Gegner. 

In der Vorbereitung auf das Endturnier standen deshalb nochmal diese Themen im Vordergrund, um am kommenden Samstag die bestmöglichen Chancen auf den Finaleinzug zu haben!

Schon jetzt kann unsere u14 aber mit dem Verlauf der Saison überaus zufrieden sein. Trotz gelegentlicher Schwächephasen konnte man sich konstant steigern und in den entscheidenden Momenten die besten Leistungen abrufen. Neben dem Fokus auf der Weiterentwicklung aller Spielerinnen und Spieler im technischen Bereich stand außerdem die Lösung kleingruppentaktischer Probleme in Offense und Defense im Vordergrund. Durch die harte Arbeit in unzähligen Trainingseinheiten ist in allen Bereichen ist eine deutlich Verbesserung über den Verlauf der vergangenen Monate erkennbar und soll nun die Basis für einen erfolgreichen Saisonabschluss bilden!

In jedem Fall ist auch am kommenden Wochenende für offene und spannende Spiele auf höchstem Niveau gesorgt, in dem unser Team sich auf die eigenen Stärken besinnen und alle in dieser Saison erworbenen Fertigkeiten und Erfahrungen nutzen will, um eine erfolgreiche Saison mit einem starken Auftritt im Kampf um die vordersten Plätze in Berlin und die Teilnahme an den überregionalen Meisterschaftsrunden zu krönen!
Wir hoffen und freuen uns auf eure Unterstützung am Samstag und Sonntag!


Wann und wo:
Samstag, 18.03., Curtiusstr. 37, 12205 Berlin: TuS Lichterfelde-DBV Charlottenburg, Spielbeginn 9 Uhr (Halbfinale

Sonntag, 19.03., Curtiusstr. 37, Spielbeginn 10 Uhr (Spiel um Platz 3) oder Sonntag, 19.03., Drakestr. 72, 12205 Berlin, Spielbeginn 10:30 Uhr (Finale)

JBBL | Wichtiger Doppelsieg im Rennen um den Klassenerhalt

Philipp Czerr (JBBL)

Es war ein richtungweisendes Wochenende für unsere JBBL. In der Sömmeringhalle hatten die Jungs um Headcoach Reza Ghasseminia erst Tabellenführer Gotha und dann -dritten Jena. Mit zwei Siegen bleibt der DBV Charlottenburg im Rennen um den Klassenerhalt und erobert den dritten Platz. Gotha wurde mit 65:60 besiegt, Jena musste sich mit 76:60 geschlagen geben.

„Tolle Leistung von allen“

Wir hatten ein ganz klares Ziel am Wochenende!  Wir wollten beide Spiele gewinnen, aber mir war die Art und Weise wichtig. Das Team hat die Leistung erbracht, die ich erwartete und jeder Spieler leistete seinen Beitrag. Wir haben uns sogar gesteigert von Samstag auf Sonntag!“, erfreut sich der Headcoach, der sich auch bei dem lauten, zahlreichen Publikum bedankte: „Wir haben ständig DBV DBV DBV aus den Rängen gehört und ein wenig Gänsehaut bekommen. Normalerweise kenne ich das von Meisterschaftsspielen.“ 

In den letzten drei Spielen geht es um den Verbleib in der JBBL

Im ersten Spiel konnte der DBV Charlottenburg im dritten Viertel den entscheidenden Vorsprung erarbeiten (17:9) und bis zum Schluss den Kopf vorne behalten, obwohl Ensminger mit 42 Punkten bis zum letzten Angriff einen harten Wiederstand leistete.

Am nächsten Tag gegen Jena verlief alles mit weniger Spannung. Nur im zweiten Viertel stotterte der Berliner Motor ein wenig, ansonsten gaben die Jungs Gas und siegten verdient an Ende mit 76:60.

„Wir machen noch viele Fehler, aber es sind neue Fehler. Aus den alten haben die Spieler richtig viel gelernt. So sind Ausboxen und Reboundarbeit kein großes Thema mehr bei uns. Wir sind jetzt auf Kurs und die nächsten drei Spiele wollen wir auch für uns entscheiden und hoffen dann dass wir   uns den Klassenerhalt ohne Playdowns sichern“, bilanziert Reza hinsichtlich der drei verbleibenden JBBL-Spiele gegen Chemnitz, Leipzig und nochmal Jena.

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