Artikel der Kategorie: Jugend News

JBBL | Schwache zweite Hälfte kostet Auftaktniederlage in der Hauptrunde

Die JBBL verlor am Samstag ihr Auftaktspiel in die Hauptrunde gegen TuS Lichterfelde mit 73:45.

Erste Hälfte auf Augenhöhe

Die erste Hälfte sprach dabei eine ganz andere Sprache, als das Endergebnis vermuten lässt. Der DBV Charlottenburg startete nicht so gut in die Partie, kämpfte aber mit großer Leidenschaft und gestaltete die ersten beiden Viertel denkbar knapp. Dabei fielen insgesamt nicht viele Körbe, weil beide Mannschaften hart verteidigten und dem anderen nichts schenken wollten (29:26 zur Halbzeit aus TuSLi Sicht).

Die Charlottenburger gingen zufrieden in die Halbzeitpause. Lediglich das Offensivrebound-Verhältnis bereitete den beiden Coaches sorgen. 13 Stück für TuSLi waren deutlich zu viel, konnten die Stadtrivalen zu diesem Zeitpunkt zum Glück nur 5 Punkte daraus erzielen.

Unerwarteter Einbruch nach der Pause

In der zweiten Halbzeit folgte dann ein unerwarteter Einbruch. Der DBV spielte bisher in fast allen Spielen am besten im dritten Viertel, jedoch kam TuSLi deutlich wacher aus der Pause. Defensiv boxten unsere Jungs erneut nicht gut genug aus und der Gegner verwandelte seine Second Chance Points konsequenter. Außerdem wollte Offensiv nichts zusammenlaufen: Der Ball wurde wenig bewegt und zu oft nicht gut genug beschützt.

Am Ende stand ein verdienter Sieg für TuS Lichterfelde, der in der Höhe aber nicht nötig gewesen wäre. Kommenden Sonntag geht es im zweiten Spiel der Hauptrunde gegen Higherlevel Berlin (12 Uhr in der Schillerstraße).

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Tim (1 Punkt), Rouven (2 Punkte), Joshi, Elyas (4 Punkte), Cedric (10 Punkte), Fabian, Anton, Sananda (8 Punkte, 10 Rebounds, 5 Blocks), Berkant (12 Punkte, 5 Rebounds, 4 Assists, 3 Steals), Jonas (4 Punkte, 5 Rebounds), Thorben (4 Punkte, 7 Rebounds, 3 Steals, 4 Blocks), Lucas

JBBL | Auf die Plätze, fertig, Hauptrunde!

Die JBBL-Saison startet am Samstag in die zweite heiße Phase, nämlich mit der Hauptrunde. Grund genug, um eine kleine Zwischenbilanz der bisherigen Saison zu ziehen.

Ziemlich überzeugend startete die Mannschaft um das Trainergespann Patrick Deitel und Leo Trippe in die neue Spielzeit. Gegen Hannover und Braunschweig ließen die jungen Charlottenburger nichts anbrennen und siegten überzeugend. Die Mannschaft schien gut eingespielt zu sein, trotz der verletzungsgeplagten Pre-Season, und präsentierte sich entsprechend ihres selbstgesteckten Ziels, die Playoffs zu erreichen, sehr ordentlich. Im dritten Saisonspiel, auswärts gegen Friedenau, stand der erste Test für die Mannschaft bevor. Zur Halbzeit lagen die Charlottenburger erstmalig in der Saison zurück, zeigten aber besonders im dritten Viertel großen Kampfgeist und siegten am Ende deutlich. Das Spiel wurde als Lehre mit in die darauffolgende Partie mitgenommen, in der der MBC aus Weißenfels souverän besiegt werden konnte. Damit war der Einzug in die Hauptrunde und die Qualifikation für die Playoffs schon sicher.

Womöglich war das auch der ausschlaggebende Punkt, wieso eine Woche später die Partie gegen Berlin Tiger aus Kreuzberg verloren ging. Der DBV zeigte zwar im dritten Viertel Charakter und kämpfte sich zwischenzeitlich auf drei Punkte zurück, scheiterte aber im Endeffekt an der schwachen, ersten Hälfte und zu wenig Teamplay. In den darauffolgenden zwei Wochen arbeiteten die Trainer intensiv mit den Jungs an den Schwachstellen, um sich gegen ALBA Berlin im letzten Vorrundenspiel deutlich besser zu präsentieren. Dies gelang zwar, aber leider führten zu viele Fehlpässe und eine starke Quote jenseits der 3-Punkte-Linie auf Seiten der Gäste zu einer deutlichen Niederlage.

Nichtsdestotrotz konnte auch positives aus der Niederlage gegen ALBA mit in die Vorbereitung auf die Hauptrunde mitgenommen werden, in der am Samstag als erster Gegner TuS Lichterfelde wartet. TuSLi gewann in ihrer Vorrundengruppe alle sechs Spiele und zog entsprechend als Gruppenerster in die Hauptrunde ein (wobei die Platzierung keine Rolle für den weiteren Saisonverlauf spielt). Headcoach Patrick Deitel weiß vor allem um die Stärke auf den Guard-Positionen bei den Südberlinern und warnte sein Team vor einer sehr gut eingespielten Mannschaft. Interessant wird außerdem zu sehen sein, ob die verletzungsbedingten Ausfälle einiger DBV-Leistungsträger kompensiert werden können. Das Spiel findet am morgigen Samstag um 14 Uhr in der Goethe-Schule statt.

Im Modus „Jeder gegen jeden“ wird es in der Hauptrunde ein Hin- und Rückspiel gegen ALBA Berlin, Berlin Tiger, Higherlevel Berlin, Science City Jena und TuS Lichterfelde geben. Dabei wird es darum gehen, eine bestmögliche Platzierung für die Playoffs zu erspielen, die im Anschluss stattfinden.

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AB Baskets| 40 Minuten gegen eine Zonenverteidigung

Am letzten Sonntag stand für die AB Baskets das Auswärtsspiel bei den Eisbären Bremerhaven auf dem Spielkalender. Wie wir wussten, würden die Eisbären eine reine Zonenverteidigung auspacken, so wie sie es in den meisten Spielen zuvor bereits getan hatten.

Probate Mittel dagegen sind neben sicheren Dreiern, eine gute Defense mit schneller transition offense sowie schnelle Ballbewegung und präzise Pässe in die Schnittstellen der Verteidigung. Einiges davon sollte an diesem Spieltag funktionieren, anderes leider nicht.

Die Coaches Stephan McCollister und Joey Ney starteten mit Laszlo Cavalar, Lukas Wagner, Max Stölzel, Ben Post und Leonik Wadehn. Wobei Leonik wegen einer Verletzung von Leo Hampl, unserem Topscorer des letzten Spiels, auf der fünf spielen durfte. Nach dem anfänglichen 7:2, gab es auch recht früh die erste Auszeit von Coach McCollister, der den Spielern das, in der Vorbereitung auf das Spiel, Besprochene und Trainierte in die Köpfe zurückrief.

Also waren die Spieler aggressiver in der Defense, was zu turnovers der Eisbären führte. Nur leider wurden noch zu viele einfache Körbe verlegt, was uns auch das erste Viertel kostete (18:14 für Bremerhaven).

Im zweiten Viertel setzten die Spieler die Vorgaben der Coaches weiter sehr gut um, also konsequente Defense und schnelles Spiel nach vorn. Bremerhaven punktete in diesem Viertel hauptsächlich in der Zone über ihre Big Men und traf einige Dreier.

Die Dreierquote bei unseren Kooperationsspielern lag zu diesem Zeitpunkt bei 0,0%. Trotzdem ging das Viertel deutlich mit 18:27 an die AB Baskets (Halbzeitstand: 36:41).

Frisch aus der Halbzeit trafen die Eisbären fünf Dreier in Folge, was sie wieder nah heranbrachte. Unser Team ließ sich dadurch aber kaum beeindrucken und setzte die erfolgreiche Spielweise aus dem zweiten Viertel fort, so dass es sich bis zum Ende des Viertels auf elf Punkte (54:65) absetzen konnte.

Dreipunktewürfe immer noch Fehlanzeige.
Im vierten Viertel kam die Kooperation etwas aus dem Tritt und fing sich einige unnötige calls, ein technisches Foul und ein paar Dreier ein, was bis zur Mitte des Viertels zu einer knappen Führung der Eisbären bedeutete. Danach legten die DBV/TusLi/RSV Spieler, wie auch schon gegen die Dragons, wieder den Schalter um und brachten das Spiel mit 74:78 nach Hause, obwohl auch bis zum Ende keiner unserer 10 geworfenen Dreier sein Ziel fand. Das bedeutet nach sechs gewonnenen Spielen nach wie vor die Tabellenführung in der Hauptrundengruppe 1.

Das nächste Spiel findet Zuhause in der Sömmeringhalle am 2. Dezember gegen die Qualifikanten aus Itzehoe statt.

Es spielten für die AB Baskets: Max Stölzel (16Pkt, 11 Reb, 3 Ass), Laszlo Cavalar (16,6,5), Ben Post (13), Vincent Friederici (10), Lukas Wagner (6), Marc Friederici (6), Leonik Wadehn (5), Maximilian Stenyushyn (4), Felix Mensing (2), Eric Nitzsche.

Erfolgreiches Wochenende für die U12

U12 Oberliga

Am Samstag traf unsere U12 Oberliga auf Alba 1. Unsere Jungs starteten sehr konzentriert. Die Pässe kamen an, die Korbleger gingen dieses mal auch sicher in den Korb. Aber am ausschlaggebendsten war die Defense. Unsere Jungs standen wie eine Mauer. Somit konnten unsere Jungs einen sicheren Sieg nach Hause fahren. Endstand 79:60

U14 Bezirksliga

Unsere Jungs der U12 Oberliga probieren sich auch in der U14 Bezirksliga. Am Sonntag früh hieß unser Gegner Friedenau 4. Unsere Jungs spielten von Anfang an sehr selbstbewusst. Sie spielten als Team zusammen, konnten durch viele Fastbreaks schnelle Punkte machen. Unsere Defense schaltete den Gegner fast komplett aus. Durch eine starke Teamleistung konnte das Spiel mit 116:9 gewonnen werden.

JBBL | Folgenlose Niederlage gegen Alba

Zum Abschluss der Vorrunde trat das JBBL-Team gegen Alba Berlin an. Der Ausgang des Spiels hatte von Anfang an keine Auswirkung auf das Erreichen der Hauptrunde, welches durch die vier Siege aus den ersten vier Spielen schon sicher war. Ziel in diesem Spiel war es eine Leistungssteigerung im Vergleich zum Spiel gegen Berlin Tiger zu zeigen und gleichzeitig Alba Berlin zu schwierigen Abschlüssen zu zwingen.

Drei Ausfälle, zwei Verletzte

Ins Spiel startete die Mannschaft zwar mit einem 12-Mann-Kader, jedoch fehlten verletztungsbedingt drei Leistungsträger. Außerdem verletzten sich während des Spiels die angeschlagenen Spieler Anton und Cedric und konnten nicht vollkommen eingesetzt werden. Dennoch zeigte sich der DBV Charlottenburg vor allem zu Beginn der beiden Halbzeiten konzentriert und konnte in diesen Phasen das Spiel knapp gestalten (1. Viertel 11:16, 3. Viertel 17:16). Im zweiten Viertel taten vor allem die vielen Fehlpässe weh, die zu Fastbreaks der Gegner führten und konsequent in Punkte umgewandelt wurden. Mit einem 19 Punkte Rückstand ging es in die Halbzeitpause, das Spiel schien schon entschieden zu sein.

DBV gewinnt das dritte Viertel

Doch im besagten 3. Viertel präsentierten sich die jungen Charlottenburger kämpferisch und ließen die Köpfe nicht hängen. Auch nicht im letzten Viertel, als Alba nach Belieben von außen traf und den Sack endgültig zu machte. 56:91 lautete das Endergebnis.

Headcoach Patrick Deitel nach der Partie: „Glückwunsch an Alba Berlin zu dem Sieg, die heute hervorragend die Dreier getroffen haben. Unsere Jungs haben heute alles umgesetzt, was ich von ihnen erwartet habe und sich so präsentiert, wie ich es mir wünsche. Das war das beste Saisonspiel von ihnen, auch wenn das Ergebnis eine andere Sprache spricht. Dennoch war der Einsatz aller Spieler sehr löblich und ich freue mich nun auf die anstehende Hauptrunde.“

JBBL-Hauptrunde startet in zwei Wochen

In zwei Wochen, am 25.11., geht es in der Hauptrunde los. In der Sechsergruppe mit fünf Berliner Teams wird man um die bestmögliche Ausgangslage für die Playoffs kämpfen. Die neuen Gegner in der Hauptrunde heißen TuS Lichterfelde, Higherlevel Berlin und Science City Jena. Auf die alten Bekannten Alba und Berlin Tiger wird man ebenfalls treffen. Sobald der Spielplan steht, informieren wir euch auf unserer Facebook-Seite.

Es spielten für den DBV Charlottenburg : Tim (1 Punkt), Limal, Elyas (7), Cedric (1), Rouven (7), Anton, Sananda (9 Punkte, 6 Rebounds), Berkant (13 Punkte, 3 Steals), Jonas (5), Fabian (2), Jannis (7 Punkte, 13 Rebounds), Lucas (4)

NBBL | AB Baskets siegen beim Vizemeister!

Nachdem unser Team vor drei Wochen gegen den letztjährigen Meister auswärts gewinnen konnte, stand am letzten Wochenende die Reise zum Vizemeister ins Artland zu den Young Rasta Dragons an.

Zu Beginn des ersten Viertels lief die Offense der Gastgeber hervorragend, bevor Coach McCollister seine erste Auszeit nehmen musste, um das Team nach der langen Anreise mit der Bahn wachzurütteln. Das Kooperationsteam DBV Charlottenburg/TusLi/RSV setzte in der Folge die Anweisungen sehr gut um, und war aggressiver beim Rebounding. Das zeigte deutlich Wirkung und war am Punktestand bis zum Ende des ersten Viertels (von 7:0 zu einem 18:23) ablesbar.

Zur Halbzeit 13 Punkte Vorsprung für die AB Baskets

Das zweite Viertel lief dann auch entsprechend gut weiter, das Team blieb fokussiert und baute den Vorsprung bis zur Halbzeit bis auf 36:49 aus.

Vechtas Zonenverteidigung stellt das Spiel auf den Kopf

Leider begann die zweite Halbzeit auf Berliner Seite so unkonzentriert wie die Anfangsphase des Spiels. Mit einem Lauf der Gastgeber, die unser Team mit einer Zonenverteidigung überraschten, stellten sie den bisherigen Spielverlauf auf den Kopf und gingen mit 63:60 aus dem dritten Spielabschnitt.

Im Schlussviertel wieder effektiv: Sieg!

Stephan McCollister und Joey Ney fanden aber das richtige Konzept gegen die Zonenverteidigung und die inzwischen stark gewordene Offense der Young Rasta Dragons. So drehten die AB Baskets erneut das Spiel, konnten den Sieg (86:81) einfahren und den ersten Tabellenplatz der Hauptrundengruppe 1 verteidigen.

Besonders erwähnenswert ist, das beeindruckende double/double (29 Punkte/17 Rebounds) von Topscorer Leo Hampl. Damit ist er im fünften Spiel auch der fünfte Topscorer unseres Teams, was die tiefe des Kaders unterstreicht.

Wenn im Spiel der Vorwoche die Trefferquoten beeindruckend gut waren, so zeigte die Mannschaft auch bei durchaus niedrigen Quoten (2er 39,3%; 3er 15,8%), dass sie unter Druck ein solches Spiel gewinnen kann.

Nach einer NBBL-spielfreien Woche freuen sich die AB-Baskets auf eine weitere lange Auswärtsfahrt und das Spiel gegen die Eisbären aus Bremerhaven am 18. November 2018.

Es spielten für die AB Baskets: Lukas Wagner, Vincent Friederici (7), Felix Mensing (2), Ben Post (4), Maximilian Stenyushyn (4), Laszlo Cavalar (13), Max Stölzel (20 Punkte, 8 Rebounds), Marc Friederici (1), Leonik Wadehn (6 Punkte, 9 Rebounds), Leonard Hampl (29 Punkte, 17 Rebounds).

JBBL | Erste Saisonniederlage

Die JBBL verlor ihr vorletztes Vorrundenspiel am vergangenen Sonntag bei Berlin Tiger knapp mit 68:76 und steht damit nur noch an zweiter Stelle in der Tabelle. Auf das Erreichen der Hauptrunde hat dies aber keine Wirkung, da den Charlottenburgern ihr Platz unter den ersten drei Teams nicht mehr zu nehmen ist.

Die Mannschaft startete mit Berkant, Rouven, Jonas, Thorben und Sananda in die Partie. Die ersten Punkte des Spiels gehörten jedoch den Gegnern, die anfangs eiskalt agierten – entsprechend der Temperatur in der Halle (diese war nämlich nicht beheizt). Der DBV legte aber schnell nach und erzwang in der 5. Minute die erste Auszeit seitens der Kreuzberger.

Diese zeigte Wirkung und führte dazu, dass das Spiel bis zur 8. Minute ausgeglichen verlief, ehe das Team um Headcoach Patrick Deitel ein bisschen davon zog und mit einer kleinen Führung in die Viertelpause (27:22) ging. Das zweite Viertel sollte dann klar an die Tiger gehen. Nach anfänglich vier korblosen Minuten waren es zwar die Charlottenburger, die die ersten Punkte markierten, jedoch bestimmte anschließend BTK das Spiel mit einem 17:4 Lauf. Nach einigen Wechseln konnte der DBV dank sechs schneller Punkte in der 19. Minute wieder ausgleichen, die Kreuzberger ließen sich von diesem Run jedoch nicht aus der Ruhe bringen und zogen erneut davon. Mit einem knappen 44:39 Rückstand ging es in die Halbzeitpause, in der es viel zu besprechen gab.

Besonders Offensiv wollte der Ball nicht gern bewegt werden, sodass schwere 1:1-Situationen erzwungen wurden. Zudem verteidigten die Kreuzberger den Ballvortrag mit viel Druck und erzwangen unter anderem auf diese Weise 33 Turnover im gesamten Spiel.

Die Charlottenburger kamen wie gewohnt stark in das Spiel zurück. Zwar gab BTK den Takt anfänglich vor, doch Stück für Stück erarbeitete sich unsere Mannschaft ihre Punkte und kam vor allem durch Berkant und Sananda bis auf einen Punkt ran. Beide waren kaum zu stoppen und bewiesen dies mit ihren 19 bzw. 16 erzielten Punkten. Dennoch sorgten kleinere Nickligkeiten dafür, dass Berkant das Feld in der 29. Minute mit seinem 5. Foul verlassen musste. Das Team gewann das Viertel zwar noch dennoch (23:21), verlor aber das anschließende Viertel mit 11:6 und damit die Partei. Besonders weh taten dabei die vielen zugelassenen zweiten Chancen auf der gegnerischen Seite, die 15 Offensivrebounds, die zu 20 Punkten verwandeln konnten.

Für das kommende Wochenende ist kein Spiel angesetzt, das letzte Vorrundenspiel gegen ALBA Berlin findet am 11.11. um 12 Uhr in der Sporthalle Charlottenburg statt. Bis dahin trainiert das Team fleißig, um sich in einer verbesserten Form zu präsentieren. Die Jungs haben sich zum Ziel gesetzt, offensiv wie defensiv eine Schippe draufzulegen und gegen ALBA konzentrierter zu agieren.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Tim, Limal, Elyas (8 Punkte), Joshua, Rouven, Anton (2 Punkte, 4 Assists), Sananda (16 Punkte, 9 Rebounds), Berkant (19 Punkte, 3 Assists, 4 Steals), Jonas (9 Punkte, 6 Rebounds), Thorben, Jannis (9 Punkte, 14 Rebounds), Lucas (5 Punkte)

2. RLO | Wichtiger Sieg in Lichterfelde

Unsere erste Mannschaft gewann 79:70 beim Kooperationspartner TuS Lichterfelde und sicherte sich den zweiten Saisonsieg im fünften Spiel in der 2. RLO. Unser Team nahm sich vor dem Spiel vor, vor allem in der Verteidigung konzentriert zu beginnen – es blieb beim Vorsatz.

Nach nur drei Minuten stand es 0:9. Erst jetzt bissen wir uns langsam ins Spiel, gaben den Abschnitt trotzdem mit 18-25 ab. Im Anschluss lief es etwas besser, bis zur Pause konnten wir den Rückstand egalisieren (41:40).

Ohne Konst und Freddy, dafür mit einem genesenen Kevin, drehten wir das Spiel im dritten Viertel zu unseren Gunsten und brachten den Erfolg am Ende sicher ins Ziel.

Neben Kevin (18 Punkte) zeigten Leonik (11) mit wichtigen Rebounds und Korblegern eine starke Leistung, auch Amani (11) und Milan (11) trugen die Offense. Lenny (8) und Laszlo (7) führten Regie und Ben (7) fand am Ende auch noch in die Partie.

Im nächsten Heimspiel gegen die USV Halle Rhinos (3.11., 19.00, Schiller) wollen wir unsere Bilanz ausgleichen – dann hoffentlich wieder in Bestbesetzung.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Laszlo Cavalar (7), Felix Mensing, Amani Ogette (11), Milan Pesic (11), Ben Post (7), Kevin Schaffatzik (18), Leonik Wadehn (11), Kai Zimmermann (6), Lennart Zumbusch (8)

JBBL | Hauptrunde und Playoffs erreicht!

Am Sonntag empfingen unsere Jugendbasketball-Bundesligisten die MBC Jungwölfe aus Weißenfels. Nach den beiden sicheren Siegen gegen Hannover und Braunschweig erwartete das Trainerduo um Headcoach Patrick Deitel und Assistantcoach Leo Trippe eine ähnlich schwere Partie wie gegen den TSC Friedenau vor einer Woche. Entsprechend wurde von Anfang an Intensität gefordert. Besonders in der Defense, die im Spiel gegen die Schöneberger in der ersten Halbzeit zu großen Problemen geführt hatte. Aufgabe erfüllt: Mit dem 81:45-Sieg gegen die Wölfe hat unsere JBBL sich vorzeitig für die Hauptrunde und die damit verbundenen Playoffs qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch!

Die Mannschaft verinnerlichte die Forderungen und präsentierte sich gleich zu Beginn hellwach. Es wurde stark verteidigt und keine einfachen Abschlüsse zugelassen. Mehrfach kam es zu Steals und teilweise einfachen Punkten aus dem Fastbreak. Trotz komfortablem Vorsprung ließen die Charlottenburger zu viele Offensivrebounds der Gegner zu (10 Stück in Halbzeit 1), die die Jungwölfe zum Glück nicht gut verwerten konnten. Mit 41:17 ging es in die Halbzeitpause.

Im Anschluss konnte die Mannschaft offensiv an die Leistung aus der ersten Halbzeit anknüpfen, defensiv ließ sie deutlich mehr Punkte zu. Dies lag vor allem an mehreren Läufen seitens der Gäste, in denen unsere Jungs unkonzentriert und nachlässig wirkten. Diese Fehler wurden dann auch konsequent bestraft. Nichtsdestotrotz waren die Coaches mit der gesamten Feldwurfquote von fast 47% sowie den insgesamt 17 Steals zufrieden. Außerdem wurde sehr teamdienlich gespielt (16 Assists) und erneut wurde die Spielzeit sehr gut verteilt (alle zwölf Spieler zwischen 10 und 23 Minuten), was viele Spieler zu nutzen wussten: 10/12 Spieler scorten!

Nächste Woche geht es gegen den Berliner Konkurrent aus Kreuzberg: Berlin Tiger. Bisher steht die Mannschaft ebenfalls ungeschlagen da (3:0). Das DBV Charlottenburg JBBL-Team freut sich erneut über jegliche Unterstützung. Gespielt wird am kommenden Sonntag um 12 Uhr in der Geibelstraße 12.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Tim (4 Rebounds), Joshua, Elyas (14 Punkte, 6 Steals), Cedric (2 Punkte, 6 Rebounds), Rouven (2 Punkte), Anton (8 Punkte, 5 Rebounds), Sananda (4 Punkte), Berkant (23 Punkte, 3 Assists), Jonas (12 Punkte, 7 Assists), Thorben (6 Punkte, 5 Rebounds, 2 Blocks), Jannis (6 Punkte, 14 Rebounds, 2 Blocks), Lucas (4 Punkte)

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