Artikel der Kategorie: Jugend News

NBBL | Sweeeeeep !

Die AB Baskets erledigen die erste Playoffs-Aufgabe gegen die Metropol Baskets Ruhr in zwei Spielen und kommen erstmals in der Kooperationsgeschichte unter die besten acht NBBL-Team Deutschlands.

AB Baskets mit kleinem Vorsprung nach 20 Minuten

Die Coaches McColister und Ney starteten mit Laszlo Cavalar, Lukas Wagner, Max Stölzl, Leonik Wadehn und Leo Hampl in die Partie. Die Gastgeber eröffneten mit einem Korbleger, die Berliner antworteten mit zwei Dreiern. Die AB Baskets, die mit nur zehn Spielern angereist waren, wechselten früh nach dreieinhalb Minuten zum ersten Mal. Zu diesem Zeitpunkt gaben die Berliner zu viele Rebounds am eigenen Brett ab. Der Topscorer des Hinspiels knickte ohne jegliche Fremdeinwirkung nach vier Minuten des Spiels um und konnte sein Team nicht weiter unterstützen. Wir wünschen ihm gute Besserung! Zu Diesem Zeitpunkt steht es 8:8. Das Spiel war etwas zerfahren, viele Ballverluste und Fehlpässe bei den Berlinern, zahlreiche Fehlwürfe bei den Metropolern. Insgesamt werden AB Baskets 22 und die Metropol Spieler 12 Turnover produzieren. Zum Ende des Abschnitts versuchten es die Berliner mit einer Ganzfeldpresse und schlossen das Viertel mit einem „Friederici Dreier“ zum 18:18.

Die AB Baskets begannen das zweite Viertel mit einem Fünf-Punkte-Lauf zum 18:23, was den Metropoler Coach bereits nach einer Minute zu einer Auszeit zwang. Ohne weitere Höhepunkte ging das Spiel nach der Auszeit weiter. Nach 4:40 Spielminuten stand es 29:31, nachdem die Berliner einen zwischenzeitlichen Acht-Punkte Vorsprung wieder verspielt hatten. Metropol traf jetzt mit hoher Quote, die AB Baskets antworteten mit Dreiern. Die Big Men der Berliner kamen überhaupt nicht ins Spiel, so dass alle drei zur Halbzeit magere zwei Punkte auf dem Konto hatten. Zum Halbzeitstand von 41:43 ging es in die Kabine.

Führungswechsel im dritten Viertel 

Zum Beginn des dritten Viertels wogt das Spiel hin und her, es fielen gleichmäßig Punkte auf beiden Seiten (am Ende des Spiels werden es 19 Führungswechsel und 10 Gleichstände sein). Die „nicht erzwungenen Ballverluste“ der Kooperationsspieler aus Berlin häuften sich jetzt, was nach einer Spielzeit von fünfeinhalb Minuten trotzdem nur zu einer Führung von Metropol 58:55 reichte. Es war immer noch kein hochklassiges Spiel, die Berliner Big Men fanden immer noch nicht statt. Viertelendstand 68:67.

Metropol Baskets versuchen den Ko-Schlag

Im letzten Viertel holten sich die Berliner nach 80 Sekunden Spielzeit die Führung wieder zurück. Das Spiel blieb eng und nach fünf Minuten konnte sich noch immer keins der beiden Teams durchsetzen (74:74). Die Gastgeber versuchten, mit einem kleinen Lauf, die Partie kippen zu lassen.

AB Baskets mit starkem Ende zum Sieg

Der Sechs-Punkte-Vorsprung wurde allerdings von den AB Baskets schnell ausgeglichen: Bei drei Minuten auf der Spieluhr war es … natürlich wieder Gleichstand (83:83). 25 Sekunden vor Ende führte ein Fehlwurf der Metropol Baskets und Freiwürfe sowie Fastbreakpunkte auf Berliner Seite zum 83:87 und damit zur Vorentscheidung. Endstand 83:89.

Letzte Hürde vor den Top4: Eintracht Frankfurt

Das vorzeitige Erreichen der 2. Playoffrunde beschert unseren Spielern jetzt erst einmal eine kleine Pause bis nach Ostern, in der sie sich gut auf die zweite Runde der Playoffs gegen die Frankfurter Eintracht/Skyliners einstellen können. Um in Frankfurt zu gewinnen, werden die Spieler allerdings ihre Leistung nochmals steigern müssen. Dass sie das können, konnten sie bereits durch die beiden gewonnenen Spielen gegen Alba beweisen.

Es spielten für die AB Baskets: Felix Mensing (4), Ben Iannis Post (7), Leonik Wadehn, Leonard Hampl (2), Laszlo Cavalar (12), Marc Friederici (25), Maximilian Stenyushyn, Vincent Friederici (4), Lukas Wagner (11), Max Stölzel (24)

NBBL | AB Baskets starten mit Sieg in die Playoffs

Die Kooperation von TuS Lichterfelde, DBV Charlottenburg und RSV Stahnsdorf konnte erstmals die NBBL-Playoffs, aufgrund zweiten Platzes aus der Vorrunde, mit Heimrecht beginnen. Die Gäste waren in der ersten Runde die Metropol Baskets, eine ebenfalls erfolgreiche Kooperation aus NRW.

Anfangsphase mit wenig Elan

Das Spiel startete gemächlich auf beiden Seiten ohne große Höhepunkte, so dass es nach fünf Minuten 12:12 stand. In dieser ersten Phase konnte Metropol einige schöne Fastbreaks laufen, während bei den AB Baskets einige Dreier den Weg in den Korb fanden. Es gab keine zwingenden Aktionen und das Spiel ähnelte eher einem bedeutungslosen Ligaspiel als einem Playoff.

Nach Metropoler Unaufmerksamkeiten gab es einen kleinen Lauf der Berliner, so dass es bei 2:30 auf der Spieluhr zum 18:14 kam und der Coach von Metropol eine Auszeit für nötig erachtete. Zum Ende des Viertels führte ein Buzzerbeater von Metropol zum Viertelendstand von 22:20.

Metropol Baskets führt zur Halbzeit

Das zweite Viertel begann mit Freiwürfen auf beiden Seiten. Der Metropoler Topscorer des Spiels zog eifrig im 1:1 gegen den Korb und sammelte Fouls und Freiwürfe ein. Die AB Baskets standen nach 1:30 Minuten Spielzeit bereits bei drei Teamfouls. Technische Fehler und Ballverluste häuften sich auf beiden Seiten zu diesem Zeitpunkt. Der Zwischenstand lautete nach sechs Minuten 35:35. Metropol machte die Zone eng und forcierte damit Berliner Würfe von Downtown. Mit Erfolg, denn die Gäste gingen in die Kabine mit einem Drei-Punkte-Vorsprung (39:42).

Nach der Halbzeit bot das Spiel das gleiche Bild: Metropol kollabierte schnell in die Zone, die Berliner warfen mit recht niedriger Quote aus der Dreier- oder der Mitteldistanz, aus Fehlwürfen der AB Baskets wurden Metropoler Fastreaks. Nach 5 ½ gespielten Minuten stand es allerdings 48:48.

Die AB Baskets verbessern Defense und Rebounding

Die Berliner hatten kurzfristig Spass am defensiven Hussel gefunden und provozierten dadurch Metropoler Turnovers. Die nach wie vor niedrigen Wurfquoten der AB Baskets wurden zwar durch gutes offensives Rebounding ausgeglichen, allerdings wurden die sich daraus ergebenden zweiten Chancen nicht konsequent verwertet. Zu erwähnen ist noch die recht einseitige Foulverteilung zu Lasten der AB Baskets mit 15:9. Trotzdem ein nach wie vor ausgeglichenes Spiel mit dem Viertelendstand von 57:57.

AB Baskets mit dem entscheidenden Lauf (und der längeren Bank)

Zum Beginn des vierten Viertels gab es dann einen 7:0-Lauf in anderthalb Minuten, was eine sofortige Auszeit des Metropolcoaches zur Folge hatte. Inzwischen wurde die Defense von beiden Teams etwas engagierter, da beide Teams merkten, dass dieses Spiel am Ende nur über die Defense gewonnen werden konnte. Nach fünf Minuten Spielzeit machte sich dann auch die kleinere Rotation der Gäste bemerkbar. Der Lauf zu Beginn des letzten Viertels schien die Entscheidung zu bringen, da der Punkteabstand sich kaum veränderte. Bei zwei Minuten auf der Uhr versuchte es Metropol mit einer Ganzfeldpresse, die nicht zum gewünschten Erfolg führte (76:67 zum Auftakt der letzten Minute). Der letzte Versuch der Metropoler mit „stop the clock“ war ebenfalls erfolglos. Am Ende gewannen die AB Baskets mit 81:69 verdient den ersten Vergleich der Teams. Das Rückspiel findet am kommenden Sonntag, den 7. April, um 15 Uhr in Bochum statt. Mit einem Sieg würden die AB Baskets zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte die erste Playoffs-Runde überstehen.

Es spielten für die AB Baskets: Felix Mensing, Ben Iannis Post (8), Jelani Mayani, Leonik Wadehn (10), Leonard Hampl (6), Samuel Müller, Laszlo Cavalar (13), Marc Friederici (5), Maximilian Stenyushyn (3), Vincent Friederici (12), Lukas Wagner (8), Max Stölzl (16)

Trainerwechsel bei den AB Baskets

Bei den AB Baskets werden bereits vor dem Playoff-Start die Weichen für die kommende Saison gestellt. Der jetzige Headcoach Stephan McCollister wird zum Saisonende die Leistungssportkooperation des DBV Charlottenburg, TuS Lichterfelde und RSV Eintracht Berlin nach vier Jahren als Headcoach des NBBL-Teams auf eigenen Wunsch verlassen. Er bleibt weiterhin im Minibereich des DBV Charlottenburg tätig und wird im nächsten Jahr zudem mehrere Schulmannschaften betreuen.

Unter McCollister hat das NBBL Team der AB Baskets dreimal die Playoffs erreicht – in dieser Saison mit dem zweiten Platz nach der Hauptrunde die beste Platzierung der Vereinsgeschichte erreicht und dadurch erstmals Heimrecht in der ersten Playoff-Runde. Stephan hat die Entwicklung vieler Spieler mit Erfolg vorangetrieben: Unter seiner Führung erhielt Akim Jonah eine Nominierung für die U20-Nationalmannschaft und zwei Spieler wurden für das NBBL-All Star Game (Akim Jonah 2017 und Max Stölzel 2019) nominiert. Als Belohnung für die erfolgreiche Saison 2018/19 wurde er selbst zum Coach für das Nord Team beim NBBL All-Star Spiel gewählt.

Stephan McCollisterWir bedanken uns herzlich bei Stephan für die hervorragende Arbeit dieser letzten vier Jahre und sind froh, dass er uns auch in seinem ersten Jahr als Papa im Verein weiter unterstützen wird“, sagt Oliver Hundt, stellvertretender Vorsitzender des DBV Charlottenburg. “Stephan hat durch seine Qualitäten als Trainer und Coach das NBBL-Team jede Saison verbessert“ ergänzt Daniela Wagner vom RSV Eintracht Berlin.

In die Fußstapfen von Stephan McCollister als Heacoach wird der 29-Jährige Arvid Thamm treten. Arvid ist seit der Saison 2015-2016 beim TuS Lichterfelde Basketball als Trainer tätig. Nach einer Saison als Assistenzcoach der JBBL ist er seit der Spielzeit 2016-2017 Headcoach der JBBL-Mannschaft. Zuvor war er als Jugendtrainer in Bernau und Köpenick und als Verbandstrainer beim BBV angestellt. Arvid absolviert zur Zeit seine A-Lizenz-Ausbildung. Als aktiver Spieler im Herrenbereich spielte er bei Königs Wusterhausen, Eichwalde und von 2010 bis 2015 beim BBC Köpenick. Aus dem erfolgreichen Trainergespann dieser Saison bleibt den AB Baskets Assistent Coach Joey Ney erhalten, der dank seiner Bundesliga-Erfahrung als Spieler die Mannschaft mit wertvollen Tipps unterstützt hat. Er wird zusammen mit dem neuen Headcoach Arvid ein junges und ambitioniertes Coaching Team bilden.

Arvid hat nach den Erfolgen der letzten Jahre als JBBL-Headcoach diese Chance verdient. Er wird auf viele Spieler treffen, mit denen er den Sprung unter die besten Jugendmannschaften Deutschlands geschafft hat. Wir wünschen ihm und Joey für den Abschluss der laufenden Saison und für das kommende Sportjahr als Trainergespann unserer NBBL-Mannschaft viel Spaß und viel Erfolg“, sagt Lutz Rudolph, Vorsitzender von TuS Lichterfelde.

JBBL | Zweite Playoffs-Niederlage und Saisonende

Am Sonntag, den 17.03.19, um 12:30 stand das zweite Spiel der Serie zwischen uns und den Sharks Hamburg an.

Das Hinspiel ging knapp an die Sharks. Nur ein Sieg konnte dafür sorgen, dass die Saison noch weitergeht und man eine Woche später in Hamburg ein entscheidendes Spiel hatte. Entsprechend motiviert ging die Mannschaft in die Partie.

Das erste Viertel konnte knapp gestaltet werden, mit 11:15 rannte man aber schon einem kleinen Rückstand hinterher. Dieser wurde zur Halbzeit größer, das Team lag mit zwölf Zählern hinten. Die Wurfquoten waren auf unserer Seite nicht gut und der Ball wurde mal wieder viel zu oft zum Gegner gepasst. Dazu kam, dass gleich mehrere Spieler in Foultrouble kamen. Doch die Hoffnung wurde nicht aufgegeben.

Das dritte Viertel ging zwar auch wieder an die Sharks, doch das letzte Viertel gewannen die Charlottenburger (in der gesamten Differenz gewannen sie auch die komplette zweite Halbzeit). Dennoch reichte der Kampfgeist, den sie vor allem zum Schluss der Partie zeigten, nicht aus, um das Spiel zu gewinnen.

Mit 63:74 unterlag man den Gästen, welche zwar erneut nicht die besten Wurfquoten hatten, aber vor allem teamdienlicher spielten und ihre Freiwürfe (wovon es viele auf beiden Seiten gab!) sicherer verwandelten. Glückwunsch an dieser Stelle an die Sharks!

Für DBV spielten:
Tim, Rouven, Elyas (15 Punkte, 4 Rebounds, 3 Steals), Cedric (4 Punkte, 2 Rebounds, 2 Assists), Fabian (3 Punkte, 3 Rebounds), Anton (6 Punkte), Sananda (7 Punkte, 7 Rebounds, 1 Block), Berkant (19 Punkte, 2 Assists, 3 Steals), Jonas (2 Punkte, 4 Rebounds), Thorben (3 Punkte, 3 Rebounds, 2 Steals), Jannis (2 Punkte), Lucas (2 Punkte)

Die U20 ist Berliner Meister!

Nach einer sehr erfolgreichen Saison ist das U20-Team des DBV Charlottenburg am vergangenen Wochenende ins Top4 eingezogen.

Die Saison wurde auf dem ersten Platz (punktgleich mit dem VFB Hermsdorf) abgeschlossen; die DBV Mannschaft ging somit als Favorit ins Turnier.

Der Headcoach Reza Ghasseminia versprach seinen Jungs bereits während der Saison den Berliner Meistertitel – kein leeres Versprechen, wie sich herausstellen sollte.

Das Team bestritt am Samstag das Halbfinale gegen ALBA Berlin und konnte sich mit einem Kantersieg (73:31) gleich zu Beginn des Turniers behaupten. Durch diesen Sieg und die motivierenden Worte des Trainers beflügelt, traf die U20 am Sonntag im Finale auf den VFB Hermsdorf.

Das im Vergleich zur DBV-Mannschaft durchschnittlich ältere Team von Hermsdorf hatte am Tag zuvor in einem spannenden Spiel die U20 von TuS Lichterfelde bezwungen.

Im Spiel um Platz eins konnten sich die vielen und lautstarken Zuschauer beider Teams auf ein Duell auf Augenhöhe freuen. Beide Mannschaft schenkten sich die ersten drei Viertel punktemäßig nichts – um jeden Korb musste hart gekämpft werden. Das DBV-Team konnte sich schließlich im vierten Viertel mit 10 Punkten absetzen – Tom Shakeds Dreierhage und der Dunking zuvor ließ die Charlottenburger Fans und die Jungs auf der Bank vor Begeisterung von den Sitzen springen. Doch es sollte spannend bleiben: Die Hermsdorfer kämpften sich bis auf vier Punkte wieder zurück.

Am Ende jedoch sorgte die stabile Defenseleistung der Mannschaft, insbesondere des Kapitäns Markus Dominik, und die Abgeklärtheit der älteren Spieler für den Krimi-Sieg gegen Hermsdorf – mit 44 zu 46 Punkten.

Der glückliche Coach Reza Ghasseminia fasst nach dem Finalspiel zusammen: „Ich bin stolz darauf, dass die Jungs meinen Plan in der Defense Eins-zu-eins umgesetzt haben. Wir wussten, dass wir besser sind und haben es am Ende auch mehr gewollt.“

Respekt für die Gegner und einen großen Dank an die Turnierausrichter Berlin Tiger für die tolle Organisation. Schon bald geht der Wettbewerb wieder weiter: Im Mai möchte sich das junge Team bei der Ostdeutschen Meisterschaft die Krone aufsetzen.

JBBL Playoffs | Am Ende fehlte das Quäntchen Glück

Am 10. März kam es um 13:30 zum ersten Aufeinandertreffen mit den Sharks Hamburg. Der Start in JBBL-Playoffs!

Unsere Jungs reisten früh nach Hamburg, immerhin waren es drei Stunden Fahrt. Zum Glück verlief die Anreise unkompliziert. Im Vorfeld erlebten die beiden Coaches eine durchwachsene Trainingswoche, erst beim Abschlusstraining am Freitag war die Mannschaft komplett anwesend und trainierte durchgängig mit hoher Intensität. Besonderes Augenmerk lag natürlich in der Vorbereitung auf den Gegner, sodass man vor allem defensiv sich etwas anpasste und auch offensiv ein paar Neuheiten einführte.

Elyas erzielt die ersten Playoffs-Punkte

Das Spiel wurde schnell von zwei Punkten durch Elyas eröffnet. Kurz danach zog er mit einem erneuten Zug zum Korb das erste Foul und verwandelte einen seiner beiden Freiwürfe. Die Sharks taten es ihm mit den Freiwürfen gleich, dann folgte eine etwas hektische Phase mit wenig Treffern und den ersten Turnovern auf beiden Seiten. Erst in der vierten Minute konnte Rouven die nächsten Punkte für das Team markieren. Nach erneutem Hin und Her und drei Punkten der Gastgeber, die auf 4:5 verkürzten, trafen erst Sananda und daraufhin Cedric und bauten die Führung aus. Danach ging es im Wechsel weiter, wobei auf Seiten der Charlottenburger vor allem Elyas offensiv den Ton angab und noch weitere sechs Punkte durch Korbleger traf.

Gute Rebound-Arbeit, aber zuviele Ballverluste

Besonders auffällig war schon jetzt, wie unsere Jungs kämpften und auf beiden Seiten des Feldes alles gaben. Zehn Defensivrebounds spiegeln wieder, mit welcher Entschlossenheit sie den Ball haben wollten und dem Gegner keine zweiten Chancen zulassen wollten. Leider kamen aber auch schon ganze neun Turnover dazu.Die Turnovers sprach Headcoach Patrick Deitel in der Viertelpause an, die Jungs waren also vorgewarnt, auf den Ball besser aufzupassen. Das zweite Viertel eröffneten die Hamburger mit vier schnellen Punkten, worauf hin wir einen kleinen 6:0-Lauf starteten und den Coach der Sharks zu seiner ersten Auszeit zwangen. Im Anschluss daran konnten die Gastgeber nur zwei Punkte erzielen und kassierten weitere sieben.

Zweistellige Vorsprung für den DBV zur Halbzeit

Die Wurfquote der Gastgeber war ausschlaggebend für die klare 18:30 Führung zur Halbzeit, aber auch, weil unsere Jungs sehr bissig agierten. Sananda holte in dem Viertel sieben Rebounds (am Ende kam er auf 19!), Thorben vier. Leider erhöhte sich die Turnoveranzahl zur Halbzeit auf 17 und trotz des Vorsprungs ärgerte man sich jetzt schon über die vielen vergebenen Freiwürfe (3/9 in Halbzeit eins).In der Halbzeitansprache wurden die Charlottenburger davor gewarnt, dass die Sharks kämpferischer aus der Pausen kommen würden. So kam es auch gleich zu Beginn des dritten Viertels. Die erste Minute war etwas chaotisch, danach folgten erst zwei Punkte durch Hamburg, dann zwei Punkte durch Elyas und darauf sechs Stück innerhalb zwei Minuten vom Gastgeber. Auszeit Berlin. Defensiv war den Jungs vor allem mangelndes Box-Out vorzuwerfen, Offensiv ganz klar die vielen Ungenauigkeiten beim Passen.

Der Vorsprung schmilzt

Aber nichtsdestotrotz blieben alle positiv und motivierten sich gegenseitig. Anton scorte nach der Ansprache prompt und auch vom darauf folgenden (ersten) verwandelten Dreipunkte-Wurf der Gastgeber ließ man sich nicht beeindrucken. Jonas zog ein Foul und traf einen von zwei, es stand nun 30:35. Dann folgte der Turnaround, die Gäste hatten einen 8:0-Lauf, davon vier Punkte aus Freiwürfen. Auch wir konnten nochmal antworten, holten uns durch Jannis und Sananda die Führung kurzzeitig zurück, ehe die Gastgeber erneut von Downtown trafen. In der letzten Minute wechselte die Führung aber erneut und es stand 40:41. Wir führten knapp. Das Viertel war geprägt von schwacher Defense (die wenigsten Rebounds geholt, die meisten Fouls begannen) und Unkonzentriertheiten in der Offense (acht weitere Turnover, viele davon im Spielaufbau).

Letztes Viertel wird zum Krimi

Das letzte Viertel begann sehr ähnlich wie das dritte: die Gastgeber eröffneten mit zwei Punkten und einem erneuten Führungswechsel, Elyas wollte verkürzen, aber vergab seine Freiwürfe, die Gegner trafen zwei Feldkörbe und einen Freiwurf, Auszeit DBV. Danach zeigten die erfahrenen Spieler Verantwortung und scorten im Wechsel (Jonas, Sananda, Cedric). Nach zwei Punkten durch die Sharks war es erneut Cedric, der scorte und auf 49:48 verkürzte. Das Spiel ging noch vier Minuten, aber war jetzt schon ein echter Krimi. Beide Teams spielten recht hektisch, wobei die Hamburger etwas cooler blieben, trotz ihrer extrem schwachen Wurfquote (insgesamt nur 20/80 aus dem Feld). Ein wichtiger Korbleger erhöhte ihre Führung erneut, Jannis traf im Umkehrschluss seine beiden Freiwürfe zum 51:50. Es waren noch zwei Minuten zu spielen, in dem beide Teams sich eine Fehler leisteten, bis die Sharks den entscheidenden Korb erzielten (53:50). Die Coaches nahmen eine Auszeit und berieten sich kurz. Am Ende waren sie sich dann einig, mittels eines Dreipunkte-Wurfs ausgleichen zu wollen. Es waren noch 14 Sekunden zu spielen. Der Einwurf nach der Auszeit erfolgte im Vorfeld, fast warf man diesen weg. Neuer Einwurf, diesmal erfolgreich, Cedric übernahm den Spielaufbau und passte aus einem Doppelblock auf Thorben, der seinen ersten Versuch von der Dreierlinie nahm: in-and-out. Der Rebound landete direkt in Sanandas Armen, der direkt auf Thorben rauspasste. Es waren noch 1,5 Sekunden, sodass nichts mehr blieb als sofort abzudrücken. Auch diesmal sprang der Ball nur auf den Ring und wieder raus, die Sirene ertönte. Das Spiel war knapp verloren.Eine bittere Niederlage nach einem spannenden Schlussspurt. Trotzdem wissen die Jungs um ihre Stärke und werden intensiv an ihren Schwächen arbeiten, um diese in Spiel zwei abzustellen und ein drittes, entscheidendes Spiel zu erzwingen. Doch dafür brauch es auch eure Unterstützung: am Sonntag, den 17.03.19 um 12:30 in der Sporthalle Charlottenburg!

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Tim, Rouven (9 Punkte), Elyas (15 Punkte), Cedric (8 Punkte, 4 Rebounds, 2 Steals), Fabian, Anton (4 Punkte, 2 Rebounds), Sananda (6 Punkte, 19 Rebounds, 2 Assists, 1 Steal, 9 Blocks!), Jonas (2 Punkte, 2 Assists), Thorben (8 Rebounds, 1 Steal, 1 Assist), Jannis (4 Punkte, 4 Rebounds, 1 Steal), Lucas (2 Punkte)

NBBL | AB Baskets schlagen Alba erneut

Nach einigen unnötig verlorenen Spielen mussten die AB Baskets das letzte Spiel der Vorrunde unbedingt gewinnen, um zum Einzug in die Playoffs nicht von anderen Teams abhängig zu sein. Bei einem Dreiervergleich mit Rostock und den Piraten wäre es wohl sehr eng geworden.

Nach holprigem Start auf beiden Seiten erzielte Max Stölzel nach vier Minuten mit dem ersten Dreier des Spiels das 9:6. Es folgten hektische Minuten mit etlichen Ballverlusten auf beiden Seiten des Feldes. Bei Spielminute sechs starteten die AB Baskets einen kleinen Lauf zum 17:8, gefolgt von einer Auszeit der Alba Coaches.

Die AB Baskets kamen aus der Auszeit mit harter Defense zurück, was einige Fouls, und das schnelle 5. Teamfoul zur Folge hatte. Danach ebenfalls höherer defensiver Druck von Alba, was bei den Hausherren zu schnellen, ungenauen Pässen in Fastbreaksituationen und Turnovers führte. Aufgrund der fünf Teamfouls gingen die Spieler von Alba bei zwei aufeinanderfolgenden Angriffen an die Linie und verwandelten alle Freiwürfe zum Ende des Viertels (23:12).

Das zweite Viertel begann zäh für beide Teams. Die AB Baskets spielten jetzt stark im Eins-gegen-Eins und zogen auf 27:14 davon, was auch durch einige Abstimmungsprobleme der Gäste (Fehlpässe, Rückspiel) begünstigt wurde. Danach fielen auch die Dreier der AB Baskets, was den Score nach sechs Minuten des zweiten Viertels auf 32:16 anwachsen lies. Hilfreich sicher auch das starke Rebounding der AB Baskets zu diesem Zeitpunkt. Halbzeitstand 39:22.

Die zweite Hälfte fing mit einem offenen Schlagabtausch und starker Defense beider Teams an. Nach einem erfolgreichen Dreier von Alba kamen die Gäste ins Laufen. Nach Steigerung der Bemühungen in der Defense verkürzte Alba auf +11. Am Ende des Viertels immerhin noch 55:41, das einzige Viertel das Alba am gestrigen Sonntag gewinnen konnte.

Das vierte Viertel begannen beide Teams mit starker Offense, Punkte fielen auf beiden Seiten des Spielfeldes. Nach einigen unglücklichen Turnovers der AB Baskets kamen die Gäste wieder bis auf +11 heran. Beide Teams agierten hektisch, die AB Baskets reboundeten wieder konsequenter und erfolgreicher und zwangen Alba zu Turnovers. Obwohl die AB Baskets bisher das gesamte Spiel in Führung lagen, sah es so aus, als ob das Spiel noch kippen könnte, was nicht passierte.

Gegen Ende des Spiels versucht es Alba erfolglos mit Ganzfeldpresse und Dreipunktewürfen, um doch noch das Spiel zu drehen. An Ende hieß es 73:54, der zweite Sieg gegen den amtierenden Meister in der aktuellen Saison.

Coach Stephan McCollister fasst das Spiel mit den Worten: „Wir haben heute mit hoher Intensität und starker Defense das Spiel gewonnen“ perfekt zusammen.

Jetzt freuen wir uns auf die Playoffs. Durch den heutigen Sieg haben die AB Baskets Platz zwei sicher und damit zum Start der Playoffs Heimrecht.

Es spielten für die AB Baskets: Felix Mensing, Ben Post (3), Jelani Mayani (1), David Bacik, Leonik Wadehn (10), Leonard Hampl (10), Laszlo Cavalar (2), Marc Friederici, Maximilian Stenyushyn (3), Vincent Friederici (30), Lukas Wagner (18), Max Stölzel (11)

JBBL | Erste Playoffs-Runde gegen die Sharks

Zum Abschluss der JBBL Hauptrunde ging es auswärts gegen Titelverteidiger ALBA Berlin. Von Anfang an war klar, dass man es schwer gegen die U16 des Bundesligaclubs haben wird. Das Ziel war vor allem, an den Baustellen der vergangenen Wochen weiterzuarbeiten und Verbesserung zu zeigen. Das Spiel diente außerdem als letzter Test vor den Playoffs, in denen es gegen den drittplatzierten der Hauptrundengruppe 1 geht.

Das Spiel startete mit einem kleinen Offensivfeuerwerk, von dem vor allem die Charlottenburger profitierten und mit einer kleinen Führung Alba zur ersten Auszeit zwangen (4:10 nach vier Minuten). Anschließend legte Alba einen 12:0 Lauf hin, auf den unsere Jungs aber nochmal mit vier Punkten antworten konnten und somit nur mit zwei Zählern Rückstand in die erste Viertelpause gingen.

Das Trainergespann um Patrick Deitel und Leo Trippe war bis dahin sehr zufrieden mit dem Spiel ihrer Mannschaft. Sowohl offensiv als auch defensiv gaben die Jungs alles, um auf Augenhöhe mit den Albatrossen zu spielen. Im zweiten Viertel ging es wie im ersten Viertel weiter, wobei der DBV Charlottenburg den Ball schlechter beschützte und aus dem Feld schlecht traf (10/33 aus dem Feld zur Halbzeit). Alba passte den Ball zwar auch fast genauso oft zum falschen Spieler oder ins Aus, traf aber seine Würfe besser. Vor allem schmerzten die vier Dreier der Prenzlauer (von sieben Versuchen). Mit einem 10-Punkte Rückstand gingen die jungen Charlottenburger in die Kabine zur Halbzeitansprache.

In der zweiten Halbzeit zog ALBA weiter an und gewann in diesem Viertel zum ersten Mal das Reboundduell. Gleichzeitig verbesserte sich die Wurfquote von DBV nur minimal und erneut wurden zu viele Turnover produziert. Der Vorsprung der Prenzlauer wuchs damit erneut leicht an, was wohl auf die Moral der Charlottenburger drückte. Zwar gab man nicht komplett auf, aber es war offensichtlich, dass die ersten drei Viertel viel Kraft gekostet hatten und der Wille zu Siegen bei 17-Punkten Rückstand stark gesunken war. Nichtsdestotrotz gaben die Jungs auch im letzten Abschnitt alles und präsentierten sich insgesamt besser als in den vergangenen Spielen. Das Spiel ging mit 89:62 an Alba Berlin.

Es spielten für den DBV Charlottenburg:
Ertan, Rouven (5 Punkte), Merdan, Elyas (5 Punkte, 4 Rebounds, 2 Steals), Cedric (4 Punkte), Fabian, Anton (2 Punkte, 3 Rebounds, 2 Steals), Sananda (6 Punkte, 5 Rebounds, 3 Blocks), Berkant (19 Punkte, 2 Steals), Thorben (13 Punkte, 6 Rebounds), Jannis (8 Punkte, 9 Rebounds, 2 Steals), Lucas

Playoffs-Gegner kommt aus Hamburg

In den Playoffs wartet der dritte aus der Hauptrundengruppe 1, die Sharks Hamburg, als erster Gegner auf unsere Jungs. Durch die bessere Platzierung haben sie das Heimrecht am ersten und eventuell auch dritten Spieltag. In der Serie best-of-three kommt dann die Mannschaft weiter, die zwei Mal siegt. Bevor es am 10.3 auswärts in Hamburg losgeht, steht ein spielfreies Wochenende an. Die Jungs werden die Wochen vor dem ersten Spiel intensiv für Training und Videoanalyse nutzen. Bereits jetzt ist klar, dass wir auf einen starken Gegner treffen. In der Vorrunde gewannen die Sharks alle ihre Spiele, in der Hauptrunde sechs von zehn Spielen. Interessant dabei ist, dass in der Vorrunde alle Spiele, bis auf ein Spiel, sehr eindeutig waren, in der Hauptrunde aber nur drei Spiele eindeutig (davon eine Niederlage) und die anderen eher knapp waren (Punktedifferenzen zwischen ein und 13 Punkten).

Alle diejenigen, denen der Weg in die Hansestadt am 10. März zu weit ist, sind herzlich dazu eingeladen, am 17. März das Team zu unterstützen. Alle Voraussicht nach findet das Spiel um 12:30 in der Sporthalle Charlottenburg statt. Genaueres erfahrt ihr die Tage auf der Homepage der JBBL (www.nbbl-basketball.de) oder auf der Facebook-Seite der JBBLer (www.facebook.com/dbvjbbl).

NBBL | Wieder zurück in der Spur

Nach der knappen Niederlage im Krimi gegen Vechta fuhren die AB Baskets am Sonntag gegen Bremerhaven einen wichtigen Sieg im Rennen um die Postseason ein.

Den Auftakt machten die zu siebt angetretenen Eisbären aus Bremerhaven mit einem Korbleger. Das bleib aber eher eine Ausnahme, denn die Gastgeber knüpften schnell an ihre guten Leistungen von vor Weinachten an und konnten somit den Ton angeben.

Nach fünf Minuten stand es dann schon 19:11 für die Heimmannschaft, woraufhin die Eisbären eine zweite Variante der von Anfang an umgesetzten Zonenverteidigung ausprobierten. Die AB Baskets fielen dann ins Muster der letzten Spiele, mit zu schnellen, ungeduldigen Abschlüssen und keine Extrapässe. Das war für Headcoach Stephan McCollister Grund genug, un sein Team zur Auszeit zu rufen. Und das wirkte: der Ball bewegte sich besser und die freien Dreier fanden ihr Ziel. Am Ende des ersten Viertels stand es schon 39:19.

Im 2. Viertel ging das Spiel weiter ohne große Gegenwehr der Bremerhavener. Die Berliner vernachlässigten teilweise die Defense, was zum Glück keine Auswirkungen hatte, da beide Seiten gleichmäßig scorten. Zur Hälfte des Viertels stellten die Eisbären die Defense quasi ein und die AB Baskets konnten über gutes Setplay und wieder aufmerksame Defense endgültig dem Spiel ihren Stempel aufdrücken.

Spielstand nach fünf Minuten 53:25, also klarer Kurs auf einen 100er score. Nach einer Bremehavener Auszeit kamen die Kooperationsspieler (DBV Charlottenburg, TuS Lichterfelde, RSV Stahnsdorf) mit einer kleinen Aufstellung zurück, um das Spiel schneller zu machen. Zur Halbzeit wurde der Vorsprung noch weiter erhöht (67:30).

Nach der Pause starteten die Berliner unkonzentriert, was zu Steals und Turnovers in raschem Wechsel führte. Daher nahm Headcoach McCollister wieder eine Auszeit schon nach zwei Minuten Spielzeit.

Die AB Baskets überstanden so die kleine Schwächephase und bestimmten weiter das Geschehen mit starkem Rebounding, vor allem am offensiven Brett (am Ende des Spiels 73 Rebounds davon 26 offensiv). Am Ende des dritten Viertels war die Vorentscheidung schon gefallen: 86:42.

Das letzte Viertel eröffnete Sammy Müller auf Seiten der Gastgeber mit einem weiten Dreier, der auch ebenfalls mit einem Dreier den 100er score besorgte. Das Spiel hatte jetzt nur noch Trainingsniveau und die Berliner brachten es mit 106:55 nach Hause.

Es spielten: Felix Mensing (4), Ben Post (6), David Bacik (8), Leonik Wadehn (12 Punkte; 9 Rebounds), Leo Hampl (24 Punkt; 13 Rebounds), Samuel Müller (6), Laszlo Cavalar (13 Punkte; 7 Assists), Marc Fiederici (5), Maximilian Stenyushyn, Vincent Friederici (6), Lukas Wagner (4), Max Stölzel (18 Punkte, 5 Assists).

JBBL | Keine Chance gegen Meisterkandidaten Jena

Am 17.02.19 lud der DBV zu seinem letzten Hauptrunden-Heimspiel in die Sömmering ein. Zu Gast war der Gruppenerste, Science City Jena. Schon vor Spielbeginn war klar, dass es gegen diesen Gegner sehr schweren würde, (endlich wieder) einen Sieg einzufahren. Besonders, weil immer noch drei Leistungsträger bzw. Rotationsspieler fehlten. Trotz allem zeigte sich über mehrere Phasen, dass die Mannschaft in der Defense dazugelernt hat und besser verteidigte als in den bisherigen Partien. Dafür lief es Offensiv aber nicht besonders gut: gerade Mal 7 Assists als Mannschaft sprechen für sich.

Die als Meisterschaftsfavoriten geltenden Jenaer wiederum machten einen guten Job und gewannen alle vier Viertel. Neben der mangelhaften Offense lag dies vor allem auch an ihrer guten Trefferquote und an dem besseren Beschützen des Balles (19 Tos auf Seiten Jenas, 43 auf Seiten DBVs). 44:92 trennten sich beide Teams.

Für DBV spielten:
Ertan, Rouven, Merdan (2 Punkte), Elyas (14 Punkte, 3 Rebounds, 3 Steals), Cedric, Anton (3 Punkte, 5 Rebounds), Sananda (5 Punkte, 5 Rebounds), Jonas (7 Punkte, 6 Rebounds), Thorben (4 Punkte, 6 Rebounds), Jannis (7 Punkte, 11 Rebounds, 3 Assists), Lucas (2 Punkte)

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