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2. Regio siegt hoch, JBBL verliert knapp

Finn Göing war Topscorer mit 24 Punkten

Neben der NBBL konnte am Wochenende auch unsere 1. Herren einen klaren Sieg einfahren. In der Schillerhalle ließ unser Team dem Reserveteam von Alba keine Chance und gewann am Ende mit 105:61.

Finn Göing kaum zu stoppen

Nach dem desaströsen Auftritt im Spitzenspiel bei der BG Zehlendorf meldeten sich unsere ersten Herren im Heimspiel gegen Alba wieder zurück.

Die jungen Gäste wehrten sich nach Kräften gegen unser Team. Allerdings war die DBV-Dominanz unter den Körben vor allem offensiv durch Finn (33 Punkte) und defensiv durch Konst und Nico zu groß. Bis Mitte des zweiten Viertels war das Spiel relativ offen, dann zog unsere Mannschaft davon. Insgesamt netzten wir außerdem zwölf Dreier ein, Pichlmayer, Schaffartzik und Kuntze trafen je drei Stück.

Am Ende wurde es dann doch noch über 40 Punkte Differenz. 

Die nächste Aufgabe haben wir am Sonnabend um 19:30 Uhr bei TISC. Die nächste Chance, sich in einem Spitzenspiel gut zu verkaufen. Beide Mannschaften haben bisher erst einmal verloren.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Medhi Amadi (6), Finn Göing (33), Christopher Kuntze (15), Damir Kustura (2), Konstantin Linnartz (9), Nico Linnartz (9), Youssuf Nabe (4), Milan Pesic (4), Sebastian Pichlmayer (11), Kevin Schaffartzik (12).

 JBBL: Knappe Niederlage bei den Piraten

Der Weg zur Hauptrunde wird für unser JBBL-Team immer holpriger. Im Nachholspiel des zweiten Spieltages mussten sich die Jungs um Headcoach Reza Ghasseminia den Hamburger Piraten mit 79:76 geschlagen geben.

Die Jungs zeigten an der Alster weitere Fortschritte unter dem Brett und konnten mehr Offensivrebounds als der Gegner abfangen. „Das ist ein Zeichen, dass wir – abgesehen von der bitteren Niederlage – im Training weiterhin gut arbeiten und uns langsam verbessern„, bilanziert Reza auf dem Rückweg in die Hauptstadt.

Das Spiel verlief auf Augenhöhe, ohne dass sich ein Team wirklich absetzen konnte. Im letzten Viertel brachten zwei Ballverluste die Charlottenburger um vier Punkte, sodass die Hamburger den Vorsprung auf sieben Punkte ausbauen konnte. Der DBV Charlottenburg versuchte sich heranzukämpfen und kam durch Joshua Meck wieder auf drei Punkte heran (79:76) mit noch sieben Sekunden Spielzeit. Die Hamburger schafften es im letzten Angriff nicht gefoult zu werden und konnten somit den zweiten Saisonsieg einfahren.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Abraham Brooks Morejón (3 Punkte), Lars Leon Ebeling (1), Marc William Friederici (15), Philipp Henry Czerr (13), Joshua Meck (12), Vincent John Friederici (23), Julian Hörske, Niclas Jeltsch, Nikolaos Tsiligiannis (2), Filip Andonovski (5), Stefan Kljajic, Julius Ilper.

Das war unser erster Double Header

Die Jugendbundesliga war am Wochenende bei uns in der Sömmeringhalle gleich zweimal zu genießen. Die Bilanz lautet: ein Sieg in der NBBL, eine Niederlage in der JBBL.

NBBL siegte dank sehr guter zweiter Hälfte

Die AB Baskets fuhren den dritten Saisonsieg gegen die Eisbären aus Bremerhaven ein. Mit einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit machte das Team um Stephan McCollister die schwache erste Hälfte wett und behielt mit 74:66 die Oberhand. „In der ersten Halbzeit haben wir unsere Standards in der eins-gegen-eins-Verteidigung nicht eingehalten und das hat dazu geführt, dass wir in der Defense taktisch reagieren mussten und in der Offense keinen Rhythmus gefunden haben. Mit der Leistung nach der Pause kann man durchaus sehr zufrieden sein: Wir haben unseren Basketball gespielt und das wurde auch belohnt„, so Headcoach Stephan McCollister nach dem Spiel. Nach dem 13 Punkte-Rückstand (30:43) gewann unser Team den zweiten Durchgang mit 44:21.

Die Zonenverteidigung war das Ass im Ärmel

linus-wilke_nbblWie schon in der Woche davor, war die Umstellung auf die Zonenverteidigung ein Rätsel ohne Lösung für unseren Gegner. Dank aggressiver Arbeit in der Verteidigung arbeitete unser Team den Rückstand zunächst in den einstelligen Bereich herunter und dann auf einen einzelnen Punkt, als Amani Ogette den Ball eroberte und Tom Benk allein auf Korbjagd schickte (56:57). Im folgenden Angriff ließen die AB Baskets den Gegner nicht zum Abschluss kommen und verwerteten postwendend die Chance zum Führungswechsel durch einen Dreier von Jonas Wagner (59:57/35.).

Die Nordlichter gaben sich nicht geschlagen, aber Levent Yers Dreier und ein unsportliches Foul an Jonas Wagner beflügelten die AB Baskets zum Heimsieg.

Achtung: Auf Wunsch der Giants Neustadt wird das nächste Spiel nicht auswärts ausgetragen, sondern bei uns. Die Partie findet am Samstag, den 19. November, um 14.30 Uhr in der BBIS in Kleinmachnow beim Kooperationspartner RSV Stahnsdorf statt.

Es spielten für die AB Baskets: Jordan Müller (3 Punkte), Lennart Zumbusch (3), Levent Yer (3), Amani Ogette (9), Jonas Wagner (16 Punkte und 3 Assists), Tom Benk (7), Anton Kamke (9 Punkte und 8 Rebounds), Hamitcan Can, Felix Scholtes (12), Akim-Jamal Jonah (10 Punkte und 6 Rebounds), Ben Jannis Post, Linus Wilke (2).

JBBL zog Aufholjagd nicht durch

abraham-brooks-jbblDie JBBL-Mannschaft musste hingegen eine Niederlage im Hauptstadtderby gegen Kooperationspartner TuS Lichterfelde hinnehmen (61:80). Unser Team erwischte einen schlechten Start in die Partie und schloss das erste Viertel mit einem zweistelligen Rückstand ab (12:27). Die Zwillinge Friederici riefen nach der Viertelpause zur Aufholjagd: Der DBV Charlottenburg kämpfte sich heran (33:42 zur Halbzeit) aber ihm fehlten die Kräfte, um den Sieg der Lichterfelder in Gefahr zu bringen.

Headcoach Reza Ghasseminia durfte schlussendlich aus dem Spiel keine Punkte mitnehmen, aber zwei gute Nachrichten: Marc Friederici bewies mit 16 Zählern, wieder fit zu sein und das Team zeigte sich kämpferisch unter dem Korb. Das Rebound-Duell wurde zwar verloren, aber sehr knapp (33:36). Mit diesen guten Eindrücken geht nun das Team in die spielfreie Woche. Der nächste Termin steht für den 27. November in Rostock auf dem Plan.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Amer Poljac, Lars Leon Ebeling (4), Marc William Friederici (16), Philipp Henry Czerr (3), Joshua Meck (6), Vincent John Friederici (24), Julian Hörske, Mario Brozicevic, Nikolaos Tsiligiannis, Stefan Kljajic (5), Abraham Brooks Morejón (3), Filip Andonovski.

 

NBBL/JBBL erfolglos bei Alba

Am Sonntag mussten beide Bundesliga-Teams die Max-Schmeling-Halle ohne Tabellenpunkte verlassen. In der NBBL boten die AB Baskets Alba die Stirn und gerieten erst in den letzten fünf Minuten ins Hintertreffen (70:56). Die JBBLer waren erneut unterlegen am Brett und mussten sich den Albatrossen mit 80:54 geschlagen geben.

Die AB Baskets boten im Hauptstadtduell einen deutlichen Beweis, dass die Mannschaft dieses Jahr ganz weit kommen kann. Die Intensität stieg enorm im dritten Viertel und die Umstellung auf Zonenverteidigung ließ Alba kein Durchkommen. So schmolz der Vorsprung der Albatrosse von zehn (39:29 zur Halbzeit) auf drei Punkte (47:44), als Jonas Wagner zum Auftakt des entscheidenden Viertels einen Dreier einnetzte.

Die AB Baskets mussten sich allerdings damit zufrieden geben, obwohl mehr drin war. Die katastrophale Freiwurfquote (9/22) und einige vergebene Chancen verhinderten den möglichen Führungswechsel. Nach Jonas‘ Dreier beendete Alba die Durststrecke mit zwei Treffern von jenseits der Linie, während unsere Jungs sich in Einzelaktionen verzettelten, sodass der Gegner am Ende nicht mehr einzuholen war.

Es spielten für die AB Baskets: Jordan Müller, Lennart Zumbusch, Levent Yer (17 Punkte), Amani Ogette, Jonas Wagner (7), Tom Benk (4), Anton Kamke (8), Laszlo Cavalar, Ben Jannis Post (2), Akim-Jamal Jonah (14), Nico Ehorn (4), Patryk Pyra.

Ein paar Stunde vorher waren unsere JBBLer in der Max-Schmeling-Halle gefordert – es setzte ebenfalls eine Niederlage. „Wenn wir nicht ausboxen und unsere Spielzüge nicht konzentriert ausführen, können wir nicht mithalten„, erklärt Headcoach Reza Ghasseminia die Gründe der 80:54-Niederlage. Es waren ein weiteres Mal das Reboundverhältnis (55:30, 19 Offensivrebounds für Alba) und die 29 Turnovers, die dem DBV Charlottenburg zu schaffen machten. Die Albatrosse setzten sich schon im ersten Viertel ab (33:17) und verwalteten dann den Vorprung bis zur Schusssirene. Unser Team konnte wenigstens das letzte Viertel (13:15) für sich entscheiden.

Beide Teams erwartet nun ein Heimspiel, das am kommenden Sonntag zum ersten Double Header dieser Saison wird. Die JBBLer empfangen um 11 Uhr Kooperationspartner TuS Lichterfelde, die AB Baskets bekommen es um 13.30 Uhr mit den Eisbären Bremerhaven zu tun.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Niclas Jeltsch, Lars Leon Ebeling, Abraham Brooks Morejón (7), Philipp Henry Czerr (6), Joshua Meck, Vincent John Friederici (20), Julian Hörske (5), Vico Elias Seeger, Nikolaos Tsiligiannis (2), Stefan Kljajic (12), Filip Andonovski (2), Julius Ilper.

JBBL | Desaströse Reboundarbeit führt zur Heimniederlage gegen die Sharks

Im zweiten Heimspiel zog unsere JBBL gegen die Hamburger Sharks den Kürzeren. In der Sömmeringhalle mussten sich die Jungs um Headcoach Reza Ghasseminia mit 59:68 geschlagen geben.

„Wir haben uns diesmal das Leben noch schwerer gemacht als gegen Rostock“, erklärt Ghasseminia nach der Schlusssirene. Auffällig – im negativen Sinne – ist das Reboundverhältnis (22 Offensivrebounds für die Gäste, 55 insgesamt): „Wir haben fast gar nicht ausgeboxt und den Sharks leichte zweite Chancen zugelassen“.

stefan-klajicRichtungsweisend war außerdem das zweite Viertel, in dem die Charlottenburger nur selten den Weg zum Korb fanden, während die Sharks mit vier Dreiern in Folge die Führung nach dem verlorenen ersten Viertel übernahmen: „Hamburg hat das ganze Spiel über seine Sache sehr gut gemacht. Die Dreier im zweiten Viertel haben uns ins Mark getroffen und deswegen kamen wir auch nicht mehr zurück, obwohl wir dann im dritten Viertel sehr gut waren“. Der DBV Charlottenburg gewann zwar den dritten Abschnitt mit großem Abstand (16:7), blieb jedoch noch zwei Punkte entfernt vom Ausgleich (40:42).

Im entscheidenden Viertel konnten die Charlottenburger nicht an die Leistung nach der Pause anknüpfen und machten den Weg frei zum ersten Sieg der Haie: „Man merkt noch den Ausfall von Mark Friederici. Der Rhythmus in der Offense ist noch nicht da wo er sein sollte“, gibt Ghasseminia zu. „Wir brauchen Geduld. Die Einstellung der Jungs ist gut“.

Der nächste Test ist kein einfacher, denn am Sonntag steht das erste Hauptstadtderby gegen Gruppenfavoriten Alba an. Tip-Off in der Max-Schmeling-Halle ist 12 Uhr.

Es spielten fün den DBV Charlottenburg: Mario Brozicevic, Lars Leon Ebeling, Amer Poljac, Philipp Henry Czerr (4 Punkte), Joshua Meck (9), Vincent Friederici (14), Julian Hörske (2), Vico Elias Seeger (14), Nikolaos Tsiligiannis (4), Stefan Kljajic (12), Filip Andonovski, Julius Ilper.

JBBL | Sieg im Krimi gegen den EBC Rostock

Der DBV Charlottenburg startet mit einem Krimi-Sieg im Heimspiel gegen die EBC Rostock Junior Talents in die neue JBBL-Saison. Vincent Friederici übernahm mit noch 20 Sekunden Spielzeit die Verantwortung des letzten Angriffs der Charlottenburger und netzte zum 74:72 ein. Nach der Auszeit leistete die Berliner Fünf eine gute Arbeit in der Verteidigung und ließen dem Gegner nur einen schwierigen Wurf zu, der daneben fiel.

Mit ein bisschen mehr Aufmerksamkeit und Konzentration hätten wir uns den Krimi noch sparen können„, gibt Headcoach Reza Ghasseminia zu. „Wir haben teils unser Spiel gut entwickelt, teils ziemlich faul in der Defense agiert – dort wo eigentlich unsere Stärke liegt. So haben wir unseren Vorsprung verspielt, aber am Ende sind wir wieder zusammengerückt und verdient als Sieger vom Platz gegangen.

Drei Trends für die Saison?

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Solider Einstand für Abraham Brooks Morejón

Drei Fakten zeigten sich in dieser ersten Vorstellung, die das Team womöglich über die ganze Saison begleiten werden. In erster Linie der enorme defensive Druck: Rostock wurde zu 24 Ballverluste gezwungen, die zu Fastbreaks führten. Zweitens: die geringere Körpergröße unter dem Brett macht sich bemerkbar gegen Gegner wie Rostocks Brackmann (15 Punkte und 13 Rebounds) und allgemein im Kampf um die Rebounds (40-52). Drittens: die unausgeglichene Wurfverteilung. Beide Spielmacher, Joshua Meck und Vincent Friederici, warfen insgesamt 40 mal – auch weil Spielmacher Marc Friederici und Stefan Klajijc noch nicht einsatzbereit waren. Daneben leisteten vor allem der stark aufspielende Philipp Czerr (18 Punkte, 8/9 Feldversuche) und Abraham Brooks Morejón (9) einen wichtigen Beitrag zum Sieg.

Vincent Friederici Dreh- und Angelpunkt

Vincent Friederici bestimmte mit 23 Punkten, 7 Ballgewinnen und 6 Assists das Geschehen für den DBV Charlottenburg. So wie in der 13. Minute, als er mit einem Dreier, einer Vorlage für Philipp Czerr und einem „Zaubertrick“ die Charlottenburger wieder in die Führung brachte (27:23).

Der Vorsprung wurde noch bis zur Pause ausgebaut (40:34), schmolz dann aber im dritten Viertel, als der DBV den Eindruck machte, das Spiel nur durch Einzelaktionen und Dreierversuche entscheiden zu wollen. Die Rostocker fassten Mut und nutzten die Schwächephase aus, um den Ausgleich zu erzielen (50:50).

Spannung pur in den letzten drei Minuten

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Geburtstagskind Philipp Czerr steuerte 18 Punkte bei

Die Szene wiederholte sich zum Start in den vierten Abschnitt. Sobald die Verteidigung das schnelle Umschaltspiel erlaubte, erarbeitete sich der Gastgeber einen kleinen Vorsprung: Geburtstagskind Philipp Czerr erzielte sechs Punkte in Folge zum 65:56, dann stockte der Angriff erneut und der Gegner kam heran (65:62). Spannung pur boten die letzten drei Minuten: Rostock zog davon (67:69), Vincent Friederici versank einen Dreier (70:69). Spiegel traf für Rostock von der Linie und Brackmann aus der Nahdistanz. Sie drehten nochmals das Ergebnis (70:72). Es war ein weiteres Mal Topscorer Friederici, der zunächst das Spiel ausglich und nach einer guten Verteidigung auch den letzten Angriff verwaltete. Von der Seite zog er in die Mitte und traf per Sprungwurf zum ersten Saisonsieg.

Da das erste Auswärtsspiel in Hamburg verlegt wurde, haben nun die Jungs ein spielfreies Wochenende. Das nächste Spiel steigt dann am 30. Oktober: Die Hamburger Sharks sind zu Gast in der Sömmeringhalle.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Mario Brozicevic, Lars Leon Ebeling (2 Punkte), Armer Poljac (2), Philipp Czerr (18), Joshua Meck (8), Vincent Friederici (23), Julian Hörske (6), Vico Elias Seeger (2), Nikolaos Tsiligiannis (2), Niclas Jeltsch (2), Abraham Brook Morejón (9), Julius Ilper.

Noch mehr Zahlen gibt es hier.

Noch mehr Fotos von unseren Jungs hat Alter Keeper auf Facebook veröffentlicht.

 

 

JBBL | DBV Charlottenburg-Rostock ist das erste Spiel

Eine Woche nach dem erfolgreichen Start der AB Baskets in der NBBL steht auch unsere jüngere Bundesliga-Mannschaft in den Startlöchern. JBBL-Headcoach Reza Ghasseminia hat sich in den Sommerferien vom Assistenztrainer Oscar Wieland und allen 2000er verabschiedet, dafür konnte er neue Spieler und mit Michael Wende einen neuen Assistenztrainer begrüßen.

Ghasseminia: „Ich komme beim DBV Charlottenburg langsam an“

Das ist nun meine dritte Saison im der JBBL und meine zweite beim DBV Charlottenburg und ich fühle immer mehr Teil dieses Vereins zu sein. Dank der netten und guten Trainerkollegen und des Klimas ist meine Motivation sehr groß in diesem Verein zu arbeiten. Und gleichzeitig steigen auch die Anforderungen an mich selbst und natürlich ans Team„, erklärt der Trainer im Vorfeld des Auftaktspiel in der Sömmeringhalle gegen Rostock (Sonntag, 11 Uhr).

Reza beklagt nicht den altersbedingten Abgang von einigen Leistungsträgern wie Mikias Mamo (NBBL) sowie Brandon Coleman und Leonik Wadehn (USA): „Wir haben dieses Jahr wieder sehr viel Potenzial und das muss man ausschöpfen. Wir hatten eine sehr gute und positive Vorbereitung und müssen langsam mal von der Leine gelassen werden.“

Rostock ist die erste Hürde

Der erste Gegner in der neuen Saison sind die EBC Junior Talents Rostock, die durch die Quali-Runde das Teilnahmerecht ergattert haben. „Rostock hat sich zurecht für die JBBL qualifiziert und verfügt zweifelsohne über gute und effektive Waffen auf dem Feld. Das ist eingespieltes Team, das dasselbe Ziel wie wir verfolgt: die Qualifikation zur Hauptrunde. Das allein zeugt von den Schwierigkeiten, die uns bevorstehen“, sagt Reza vorsichtig.

Zwei Spieler fallen womöglich aus

Der gesundheitliche Zustand der Charlottenburger ist gut, auch wenn nicht optimal: „Stefan Kljajic muss sich noch gedulden, Marc Friederici hat sich am Arm verletzt und wird vermutlich auch aussetzten. Das Trainerteam macht sich aber keine Sorgen, da der Kader dieses Jahr technisch und physisch tief aufgestellt ist. Uns ist es bewusst, dass wir unser Ziel erreichen können, nur wenn wir aus unserer Halle eine Festung machen. Das wollen wir schon gegen Rostock zeigen. Wenn wir wissen was wir können und gleichzeitig wissen was der Gegner nicht kann, haben wir nichts zu befürchten!„, philosophiert der Trainer zum Schluss.

Nicht nur JBBL

An diesem Wochenende mit verkürztem Programm wegen des Starts der Herbstferien ist der DBV Charlottenburg in der 2. Regionalliga sowie die AB Baskets in der NBBL gefordert. Unsere Herren gastieren am Samstag um 18.30 Uhr bei Empor Berlin (Halle in der Kniprodestr. 27), die NBBLer fahren am Sonntag nach Oldenburg. Tip-Off zum Spiel gegen die Basket Akademie Weser Ems – ebenfalls siegreich im ersten Spiel – ist um 15 Uhr.

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