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JBBL | Zweite Playoffs-Niederlage und Saisonende

Am Sonntag, den 17.03.19, um 12:30 stand das zweite Spiel der Serie zwischen uns und den Sharks Hamburg an.

Das Hinspiel ging knapp an die Sharks. Nur ein Sieg konnte dafür sorgen, dass die Saison noch weitergeht und man eine Woche später in Hamburg ein entscheidendes Spiel hatte. Entsprechend motiviert ging die Mannschaft in die Partie.

Das erste Viertel konnte knapp gestaltet werden, mit 11:15 rannte man aber schon einem kleinen Rückstand hinterher. Dieser wurde zur Halbzeit größer, das Team lag mit zwölf Zählern hinten. Die Wurfquoten waren auf unserer Seite nicht gut und der Ball wurde mal wieder viel zu oft zum Gegner gepasst. Dazu kam, dass gleich mehrere Spieler in Foultrouble kamen. Doch die Hoffnung wurde nicht aufgegeben.

Das dritte Viertel ging zwar auch wieder an die Sharks, doch das letzte Viertel gewannen die Charlottenburger (in der gesamten Differenz gewannen sie auch die komplette zweite Halbzeit). Dennoch reichte der Kampfgeist, den sie vor allem zum Schluss der Partie zeigten, nicht aus, um das Spiel zu gewinnen.

Mit 63:74 unterlag man den Gästen, welche zwar erneut nicht die besten Wurfquoten hatten, aber vor allem teamdienlicher spielten und ihre Freiwürfe (wovon es viele auf beiden Seiten gab!) sicherer verwandelten. Glückwunsch an dieser Stelle an die Sharks!

Für DBV spielten:
Tim, Rouven, Elyas (15 Punkte, 4 Rebounds, 3 Steals), Cedric (4 Punkte, 2 Rebounds, 2 Assists), Fabian (3 Punkte, 3 Rebounds), Anton (6 Punkte), Sananda (7 Punkte, 7 Rebounds, 1 Block), Berkant (19 Punkte, 2 Assists, 3 Steals), Jonas (2 Punkte, 4 Rebounds), Thorben (3 Punkte, 3 Rebounds, 2 Steals), Jannis (2 Punkte), Lucas (2 Punkte)

JBBL Playoffs | Am Ende fehlte das Quäntchen Glück

Am 10. März kam es um 13:30 zum ersten Aufeinandertreffen mit den Sharks Hamburg. Der Start in JBBL-Playoffs!

Unsere Jungs reisten früh nach Hamburg, immerhin waren es drei Stunden Fahrt. Zum Glück verlief die Anreise unkompliziert. Im Vorfeld erlebten die beiden Coaches eine durchwachsene Trainingswoche, erst beim Abschlusstraining am Freitag war die Mannschaft komplett anwesend und trainierte durchgängig mit hoher Intensität. Besonderes Augenmerk lag natürlich in der Vorbereitung auf den Gegner, sodass man vor allem defensiv sich etwas anpasste und auch offensiv ein paar Neuheiten einführte.

Elyas erzielt die ersten Playoffs-Punkte

Das Spiel wurde schnell von zwei Punkten durch Elyas eröffnet. Kurz danach zog er mit einem erneuten Zug zum Korb das erste Foul und verwandelte einen seiner beiden Freiwürfe. Die Sharks taten es ihm mit den Freiwürfen gleich, dann folgte eine etwas hektische Phase mit wenig Treffern und den ersten Turnovern auf beiden Seiten. Erst in der vierten Minute konnte Rouven die nächsten Punkte für das Team markieren. Nach erneutem Hin und Her und drei Punkten der Gastgeber, die auf 4:5 verkürzten, trafen erst Sananda und daraufhin Cedric und bauten die Führung aus. Danach ging es im Wechsel weiter, wobei auf Seiten der Charlottenburger vor allem Elyas offensiv den Ton angab und noch weitere sechs Punkte durch Korbleger traf.

Gute Rebound-Arbeit, aber zuviele Ballverluste

Besonders auffällig war schon jetzt, wie unsere Jungs kämpften und auf beiden Seiten des Feldes alles gaben. Zehn Defensivrebounds spiegeln wieder, mit welcher Entschlossenheit sie den Ball haben wollten und dem Gegner keine zweiten Chancen zulassen wollten. Leider kamen aber auch schon ganze neun Turnover dazu.Die Turnovers sprach Headcoach Patrick Deitel in der Viertelpause an, die Jungs waren also vorgewarnt, auf den Ball besser aufzupassen. Das zweite Viertel eröffneten die Hamburger mit vier schnellen Punkten, worauf hin wir einen kleinen 6:0-Lauf starteten und den Coach der Sharks zu seiner ersten Auszeit zwangen. Im Anschluss daran konnten die Gastgeber nur zwei Punkte erzielen und kassierten weitere sieben.

Zweistellige Vorsprung für den DBV zur Halbzeit

Die Wurfquote der Gastgeber war ausschlaggebend für die klare 18:30 Führung zur Halbzeit, aber auch, weil unsere Jungs sehr bissig agierten. Sananda holte in dem Viertel sieben Rebounds (am Ende kam er auf 19!), Thorben vier. Leider erhöhte sich die Turnoveranzahl zur Halbzeit auf 17 und trotz des Vorsprungs ärgerte man sich jetzt schon über die vielen vergebenen Freiwürfe (3/9 in Halbzeit eins).In der Halbzeitansprache wurden die Charlottenburger davor gewarnt, dass die Sharks kämpferischer aus der Pausen kommen würden. So kam es auch gleich zu Beginn des dritten Viertels. Die erste Minute war etwas chaotisch, danach folgten erst zwei Punkte durch Hamburg, dann zwei Punkte durch Elyas und darauf sechs Stück innerhalb zwei Minuten vom Gastgeber. Auszeit Berlin. Defensiv war den Jungs vor allem mangelndes Box-Out vorzuwerfen, Offensiv ganz klar die vielen Ungenauigkeiten beim Passen.

Der Vorsprung schmilzt

Aber nichtsdestotrotz blieben alle positiv und motivierten sich gegenseitig. Anton scorte nach der Ansprache prompt und auch vom darauf folgenden (ersten) verwandelten Dreipunkte-Wurf der Gastgeber ließ man sich nicht beeindrucken. Jonas zog ein Foul und traf einen von zwei, es stand nun 30:35. Dann folgte der Turnaround, die Gäste hatten einen 8:0-Lauf, davon vier Punkte aus Freiwürfen. Auch wir konnten nochmal antworten, holten uns durch Jannis und Sananda die Führung kurzzeitig zurück, ehe die Gastgeber erneut von Downtown trafen. In der letzten Minute wechselte die Führung aber erneut und es stand 40:41. Wir führten knapp. Das Viertel war geprägt von schwacher Defense (die wenigsten Rebounds geholt, die meisten Fouls begannen) und Unkonzentriertheiten in der Offense (acht weitere Turnover, viele davon im Spielaufbau).

Letztes Viertel wird zum Krimi

Das letzte Viertel begann sehr ähnlich wie das dritte: die Gastgeber eröffneten mit zwei Punkten und einem erneuten Führungswechsel, Elyas wollte verkürzen, aber vergab seine Freiwürfe, die Gegner trafen zwei Feldkörbe und einen Freiwurf, Auszeit DBV. Danach zeigten die erfahrenen Spieler Verantwortung und scorten im Wechsel (Jonas, Sananda, Cedric). Nach zwei Punkten durch die Sharks war es erneut Cedric, der scorte und auf 49:48 verkürzte. Das Spiel ging noch vier Minuten, aber war jetzt schon ein echter Krimi. Beide Teams spielten recht hektisch, wobei die Hamburger etwas cooler blieben, trotz ihrer extrem schwachen Wurfquote (insgesamt nur 20/80 aus dem Feld). Ein wichtiger Korbleger erhöhte ihre Führung erneut, Jannis traf im Umkehrschluss seine beiden Freiwürfe zum 51:50. Es waren noch zwei Minuten zu spielen, in dem beide Teams sich eine Fehler leisteten, bis die Sharks den entscheidenden Korb erzielten (53:50). Die Coaches nahmen eine Auszeit und berieten sich kurz. Am Ende waren sie sich dann einig, mittels eines Dreipunkte-Wurfs ausgleichen zu wollen. Es waren noch 14 Sekunden zu spielen. Der Einwurf nach der Auszeit erfolgte im Vorfeld, fast warf man diesen weg. Neuer Einwurf, diesmal erfolgreich, Cedric übernahm den Spielaufbau und passte aus einem Doppelblock auf Thorben, der seinen ersten Versuch von der Dreierlinie nahm: in-and-out. Der Rebound landete direkt in Sanandas Armen, der direkt auf Thorben rauspasste. Es waren noch 1,5 Sekunden, sodass nichts mehr blieb als sofort abzudrücken. Auch diesmal sprang der Ball nur auf den Ring und wieder raus, die Sirene ertönte. Das Spiel war knapp verloren.Eine bittere Niederlage nach einem spannenden Schlussspurt. Trotzdem wissen die Jungs um ihre Stärke und werden intensiv an ihren Schwächen arbeiten, um diese in Spiel zwei abzustellen und ein drittes, entscheidendes Spiel zu erzwingen. Doch dafür brauch es auch eure Unterstützung: am Sonntag, den 17.03.19 um 12:30 in der Sporthalle Charlottenburg!

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Tim, Rouven (9 Punkte), Elyas (15 Punkte), Cedric (8 Punkte, 4 Rebounds, 2 Steals), Fabian, Anton (4 Punkte, 2 Rebounds), Sananda (6 Punkte, 19 Rebounds, 2 Assists, 1 Steal, 9 Blocks!), Jonas (2 Punkte, 2 Assists), Thorben (8 Rebounds, 1 Steal, 1 Assist), Jannis (4 Punkte, 4 Rebounds, 1 Steal), Lucas (2 Punkte)

JBBL | Erste Playoffs-Runde gegen die Sharks

Zum Abschluss der JBBL Hauptrunde ging es auswärts gegen Titelverteidiger ALBA Berlin. Von Anfang an war klar, dass man es schwer gegen die U16 des Bundesligaclubs haben wird. Das Ziel war vor allem, an den Baustellen der vergangenen Wochen weiterzuarbeiten und Verbesserung zu zeigen. Das Spiel diente außerdem als letzter Test vor den Playoffs, in denen es gegen den drittplatzierten der Hauptrundengruppe 1 geht.

Das Spiel startete mit einem kleinen Offensivfeuerwerk, von dem vor allem die Charlottenburger profitierten und mit einer kleinen Führung Alba zur ersten Auszeit zwangen (4:10 nach vier Minuten). Anschließend legte Alba einen 12:0 Lauf hin, auf den unsere Jungs aber nochmal mit vier Punkten antworten konnten und somit nur mit zwei Zählern Rückstand in die erste Viertelpause gingen.

Das Trainergespann um Patrick Deitel und Leo Trippe war bis dahin sehr zufrieden mit dem Spiel ihrer Mannschaft. Sowohl offensiv als auch defensiv gaben die Jungs alles, um auf Augenhöhe mit den Albatrossen zu spielen. Im zweiten Viertel ging es wie im ersten Viertel weiter, wobei der DBV Charlottenburg den Ball schlechter beschützte und aus dem Feld schlecht traf (10/33 aus dem Feld zur Halbzeit). Alba passte den Ball zwar auch fast genauso oft zum falschen Spieler oder ins Aus, traf aber seine Würfe besser. Vor allem schmerzten die vier Dreier der Prenzlauer (von sieben Versuchen). Mit einem 10-Punkte Rückstand gingen die jungen Charlottenburger in die Kabine zur Halbzeitansprache.

In der zweiten Halbzeit zog ALBA weiter an und gewann in diesem Viertel zum ersten Mal das Reboundduell. Gleichzeitig verbesserte sich die Wurfquote von DBV nur minimal und erneut wurden zu viele Turnover produziert. Der Vorsprung der Prenzlauer wuchs damit erneut leicht an, was wohl auf die Moral der Charlottenburger drückte. Zwar gab man nicht komplett auf, aber es war offensichtlich, dass die ersten drei Viertel viel Kraft gekostet hatten und der Wille zu Siegen bei 17-Punkten Rückstand stark gesunken war. Nichtsdestotrotz gaben die Jungs auch im letzten Abschnitt alles und präsentierten sich insgesamt besser als in den vergangenen Spielen. Das Spiel ging mit 89:62 an Alba Berlin.

Es spielten für den DBV Charlottenburg:
Ertan, Rouven (5 Punkte), Merdan, Elyas (5 Punkte, 4 Rebounds, 2 Steals), Cedric (4 Punkte), Fabian, Anton (2 Punkte, 3 Rebounds, 2 Steals), Sananda (6 Punkte, 5 Rebounds, 3 Blocks), Berkant (19 Punkte, 2 Steals), Thorben (13 Punkte, 6 Rebounds), Jannis (8 Punkte, 9 Rebounds, 2 Steals), Lucas

Playoffs-Gegner kommt aus Hamburg

In den Playoffs wartet der dritte aus der Hauptrundengruppe 1, die Sharks Hamburg, als erster Gegner auf unsere Jungs. Durch die bessere Platzierung haben sie das Heimrecht am ersten und eventuell auch dritten Spieltag. In der Serie best-of-three kommt dann die Mannschaft weiter, die zwei Mal siegt. Bevor es am 10.3 auswärts in Hamburg losgeht, steht ein spielfreies Wochenende an. Die Jungs werden die Wochen vor dem ersten Spiel intensiv für Training und Videoanalyse nutzen. Bereits jetzt ist klar, dass wir auf einen starken Gegner treffen. In der Vorrunde gewannen die Sharks alle ihre Spiele, in der Hauptrunde sechs von zehn Spielen. Interessant dabei ist, dass in der Vorrunde alle Spiele, bis auf ein Spiel, sehr eindeutig waren, in der Hauptrunde aber nur drei Spiele eindeutig (davon eine Niederlage) und die anderen eher knapp waren (Punktedifferenzen zwischen ein und 13 Punkten).

Alle diejenigen, denen der Weg in die Hansestadt am 10. März zu weit ist, sind herzlich dazu eingeladen, am 17. März das Team zu unterstützen. Alle Voraussicht nach findet das Spiel um 12:30 in der Sporthalle Charlottenburg statt. Genaueres erfahrt ihr die Tage auf der Homepage der JBBL (www.nbbl-basketball.de) oder auf der Facebook-Seite der JBBLer (www.facebook.com/dbvjbbl).

JBBL | Keine Chance gegen Meisterkandidaten Jena

Am 17.02.19 lud der DBV zu seinem letzten Hauptrunden-Heimspiel in die Sömmering ein. Zu Gast war der Gruppenerste, Science City Jena. Schon vor Spielbeginn war klar, dass es gegen diesen Gegner sehr schweren würde, (endlich wieder) einen Sieg einzufahren. Besonders, weil immer noch drei Leistungsträger bzw. Rotationsspieler fehlten. Trotz allem zeigte sich über mehrere Phasen, dass die Mannschaft in der Defense dazugelernt hat und besser verteidigte als in den bisherigen Partien. Dafür lief es Offensiv aber nicht besonders gut: gerade Mal 7 Assists als Mannschaft sprechen für sich.

Die als Meisterschaftsfavoriten geltenden Jenaer wiederum machten einen guten Job und gewannen alle vier Viertel. Neben der mangelhaften Offense lag dies vor allem auch an ihrer guten Trefferquote und an dem besseren Beschützen des Balles (19 Tos auf Seiten Jenas, 43 auf Seiten DBVs). 44:92 trennten sich beide Teams.

Für DBV spielten:
Ertan, Rouven, Merdan (2 Punkte), Elyas (14 Punkte, 3 Rebounds, 3 Steals), Cedric, Anton (3 Punkte, 5 Rebounds), Sananda (5 Punkte, 5 Rebounds), Jonas (7 Punkte, 6 Rebounds), Thorben (4 Punkte, 6 Rebounds), Jannis (7 Punkte, 11 Rebounds, 3 Assists), Lucas (2 Punkte)

JBBL | Niederlagen gegen Higherlevel und Tiger

Während der Winterferien standen für die JBBLer keine Skifahrten an. Denn bereits am ersten Sonntag, den 03.02.19, stand das Hauptrundenauswärtsspiel gegen Higherlevel Berlin statt.

Trotz gutem, offensiven Start in die Partie fehlte jegliche Bereitschaft in der Defense. So lag man nach dem ersten Viertel noch knapp hinten, im zweiten Viertel zeigten sich die Zehlendorfer aber umso siegesgewillter und so gingen unsere Jungs mit einem 36:59 in die Halbzeitpause.

In der zweiten Halbzeit zeigte dann das Team um Headcoach Patrick Deitel wieso sie zurecht in die Hauptrunde eingezogen sind und gewann beide Viertel. Dennoch reichte es nicht zum Sieg, das Spiel ging mit 68:82 an das JBBL-„Farmteam“ von ALBA Berlin. Schade, denn mit einer konstant kämpferischen Einstellung wie in der zweiten Halbzeit hätte mehr drin sein können.

Für DBV spielten:
Ertan (3 Punkte), Rouven (3 Assists, 2 Steals), Elyas (8 Punkte, 4 Rebounds, 4 Steals), Cedric (5 Punkte, 2 Assists), Fabian (4 Punkte), Anton (2 Punkte, 3 Rebounds), Sananda (6 Punkte, 5 Rebounds), Berkant (23 Punkte, 5 Rebounds, 3 Assists), Thorben (3 Punkte, 10 Rebounds, 2 Steals), Jannis (12 Punkte, 7 Rebounds, 3 Steals, 2 Blocks), Lucas (2 Punkte), Jonas

Unter der Woche standen statt der üblichen vier ganze sieben Trainingseinheiten an. Das Team wurde jedoch von einer Erkältungswelle getroffen und konnte nicht als Team trainieren.

Am 10.02.19 stand das Auswärtsspiel bei Berlin Tiger an. Neben der schwierigen Trainingswoche gab es ein weiteres schlechtes Vorzeichen für das Spiel: Es fehlten krankheitsbedingt gleich drei Guards. Das Team versuchte das beste draus zu machen, aber leider entwickelte sich kein besonders ansehnliches Spiel. Extrem schwache Wurfquoten + massenhaft Ballverluste (44 auf unserer Seite) waren zu viel des Schlechten für unsere Jungs. Am Ende hieß es 70:49 aus Sicht der Gastgeber.

Für DBV spielten:
Rouven (2 Punkte, 4 Rebounds), Limal, Merdan (2 Punkte, 2 Rebounds), Cedric (5 Punkte, 2 Rebounds), Anton (12 Punkte, 11 Rebounds, 2 Steals), Sananda (8 Punkte, 8 Rebounds, 3 Steals, 4 Blocks), Jonas (1 Punkt, 3 Rebounds), Thorben (11 Punkte, 11 Rebounds, 3 Assists, 4 Blocks), Jannis (8 Punkte, 12 Rebounds, 2 Assists), Lucas (8 Rebounds, 2 Steals), Ertan

Nun stehen noch zwei Hauptrundenspiele gegen die Topteams von Jena und ALBA an. Anschließend folgen nach einer einwöchigen Pause die Playoffs. Bis dahin wird das Team versuchen, ihre Schwachstellen in der Defense weiter auszubessern und noch besser als Mannschaft zusammenzufinden, damit auch Offensiv mehr drin ist als in den letzten Spielen.

JBBL | DBV schrammt an der Sensation vorbei

Am vergangenen Sonntag stand das erste Rückrundenspiel der JBBL-Hauptrunde für unsere U16 Mannschaft an. Gegner war in heimischer Halle der Kooperationspartner TuS Lichterfelde. Die Charlottenburger hatten eine gute Trainingswoche hinter sich und waren bereit für das Spiel und einen starken Gegner.

Im Hinspiel mussten sich die Schützlinge von Headcoach Patrick Deitel nach einer starken ersten Halbzeit schlussendlich deutlich geschlagen geben. Im erneuten Aufeinandertreffen wollten die Jungs es demnach deutlich besser machen.

Gute Reaktion nach holprigem Start

Dennoch verlief der Start ins Spiel schwieriger als erhofft. TuSLi kam zu vielen einfachen Abschlüssen und traf noch dazu die schwierigen Würfe von außen. Unsere Jungs verlegten gleichzeitig einige einfache Abschlüsse, auch in Brettnähe, und mussten dadurch einen 16:23-Rückstand nach den ersten zehn Minuten hinnehmen. Doch die Jungs ließen nicht locker, besonders, weil sie sich endlich ihren ersten Sieg holen wollten.

Im zweiten Viertel agierten sie dann, wie bereits gegen Jena und phasenweise gegen ALBA, bissig und siegesgewillt, hustleten mehr in der Defense und zogen selbstbewusster und treffsicherer zum Korb.

Außerdem brachten sie den Gegner öfters in Bredouille indem sie insgesamt mehr Fouls zogen (13:22 Fouldifferenz). Dies zog die Konsequenz mit sich, dass die Charlottenburger auch öfters an die Linie gingen und dies auch nutzten (71% Trefferquote bei insgesamt 28 Freiwürfen). Dadurch kamen sie wieder an TuSLi ran und verkürzten zur Halbzeit auf 39:42.

DBV mit guter Ballbewegung und bissiger Verteidigung

In der zweiten Halbzeit wollten die Jungs den Sieg unbedingt und kämpfen sich zwischenzeitlich auf zwei Punkte heran. Besonders die 13 Steals und sieben Blocks zeigen deutlich, wie sehr sie in der Defensive gewillt waren, TuSLi am Sieg zu hindern. Löblich war aber auch die Ballbewegung in der Offensive, die in diesem Spiel so hervorragend lief wie noch nie zuvor in dieser Saison. Trotz allem mussten unsere Jungs am Ende eine knappe 64:69-Niederlage hinnehmen. Womöglich ausschlaggebend dafür war die Quote von jenseits der Drei-Punkte-Linie: DBV
2/21(9,5%) vs TuSLi 9/25 (36%).

Nächste Woche ist spielfrei und Zeit, sich etwas auszuruhen. Im Anschluss folgen nämlich zwei besonders wichtige Auswärtspartien gegen Higherlevel und Berlin Tiger.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Rouven (6 Punkte, 3 Rebounds, 2 Steals), Elyas (14 Punkte, 7 Rebounds, 2 Assists, 4 Steals, 4 Blocks), Cedric (3 Steals), Anton (12 Punkte, 6 Rebounds), Sananda (2 Punkte, 9 Rebounds, 2 Blocks), Berkant (9 Punkte, 4 Rebounds, 5 Assists, 2 Steals), Fabian (2 Punkte, 5 Rebounds), Thorben (17 Punkte, 9 Rebounds), Jannis (2 Punkte, 2 Rebounds), Merdan, Ertan, Lucas.

Double Header am Sonntag

Er hat uns sehr gefehlt… der Double Header! Am kommenden Sonntag ist es dann wieder soweit: Es wird ein echter Berliner Tag!

Die JBBL spielt um 12.00 Uhr gegen Kooperationspartner TuSLi und die NBBL verteidigt ihren ersten Platz im Spiel gegen Berlin Tiger. Der Sprungball ist hier um 15.00 Uhr angesetzt.

Wir freuen uns über jede Unterstützung… Es wird ja viele Zuschauer geben, die die gegnerische Mannschaft anfeuern 😉

JBBL | Keine Chance gegen den Titelverteidiger

Am Sonntag fand das erste JBBL-Heimspiel des neuen Jahres statt. Der Gegner der Partie war ALBA Berlin und es war klar, das dies kein leichtes Spiel werden würde.

Auf unserer Seite fehlten zudem einige Leistungsträger, was die Sache schwieriger machte. Dennoch gingen die Jungs mit hoher Motivation ins Spiel, da sie sich ihren langersehnten ersten Sieg holen wollten. Der Start verlief alles andere als optimal (0:6-Lauf), aber vor allem durch Jonas’ Einsatz unterm Korb beim Offensivrebound, blieben wir die ersten Minuten im Spiel.

Ab der Hälfte des ersten Viertels wollte dann erneut der Ball nicht in den Korb fallen und Defensiv zeigten sich unsere Jungs zu nachlässig. Den Gegner im 1:1 zu stoppen wollte einfach nicht gelingen. Es war aber diesmal vor allem eine Frage der Einstellung.

Einige Spieler schienen zu sehr beeindruckt von dem hohen Rückstand nach so kurzer Spielzeit. Nach der Halbzeitpause, in der Headcoach Patrick sein Team aufs Neue motivierte, schienen die Charlottenburger wie ausgewechselt und kämpften hart um jeden Ball. Sie gewannen das dritte Viertel sogar (17:16), konnten im letzten Viertel aber nicht mehr mithalten und ließen ALBA endgültig davonziehen. Am Ende gewann der JBBL-Titelverteidiger mit 86:46.

Es spielten für den DBV Charlottenburg:
Merdan, Ertan, Elyas (6 Punkte), Cedric, Anton (7 Punkte, 5 Rebounds), Sananda (12 Punkte, 8 Rebounds, 2 Steals, 4 Blocks), Berkant (10 Punkte, 6 Rebounds, 2 Assists, 3 Steals), Jonas (3 Punkte, 6 Rebounds, 2 Assists, 2 Steals), Thorben (2 Punkte, 7 Rebounds, 2 Blocks), Fabian (4 Punkte, 3 Rebounds), Lucas (2 Punkte)

Am Sonntag geht es um 12 Uhr in der Sporthalle Charlottenburg gegen Kooperationspartner TuS Lichterfelde beim ersten Double Header des Jahres weiter.

JBBL | Gut gespielt, schlecht geworfen

Es hat mir heute bis zum Ende Spaß gemacht, das Team zu coachen“, ließ sich Headcoach Patrick Deitel nach dem Spiel in Jena zitieren. Keine selbstverständliche Aussage, den soeben hatte seine Mannschaft eine klare 93:49-Niederlage einstecken müssen. Aber obwohl seine Jungs die ersten drei Viertel verloren, darunter das erste und dritte Viertel überdeutlich, ließen sie bis zur Schlusssekunde die Köpfe nicht hängen und gewannen das letzte Viertel dank eines beinahe Buzzer-3-Punktewurfs (0,2 Sekunden vor Ende).

Insgesamt sollte am ersten Spieltag im neuen Jahr vieles gut laufen, außer einer Sache: der Ball fiel nicht wie erhofft in den Korb. Von 53 Zweipunktewürfen fanden lediglich 16 ihr Ziel (30%), von elf Versuchen jenseits der Dreipunktelinie gerade Mal zwei (18%). Aber auch von der Freiwurflinie, an der man einen vermeintlich einfachen, weil ungestörten Wurf hat, wollten nur elf von 40 Würfen reingehen (28%). Die Körbe waren für unsere Jungs an diesem Tag offensichtlich zugenagelt.

Dabei bewegten sie Offensiv viel besser den Ball, liefen gute Cuts und spielten wieder als Mannschaft: diese Eigenschaft vermissten die Coaches in den vergangenen Partien zu häufig. Auch in der Defensive war es offensichtlich, dass die Jungs aus ihren Fehlern gelernt hatten. Bis zur Halbzeit ließen sie gerade mal drei Offensivrebounds zu, am Ende waren es elf Stück. Und auch in nicht statistisch erfassten Handlungen, wie beispielsweise die 1:1-Defense oder die defensive Rotation lief vieles deutlich besser als bisher. Es ist daher umso enttäuschender, dass die Mannschaft sich nicht mit einem Sieg oder zumindest einer geringeren Niederlage belohnen konnte. Trotz allem waren die Coaches äußerst zufrieden mit der mentalen Einstellung, mit welcher sich die Jungs im 260 km entfernen Jena präsentierten.

Nächste Woche Sonntag geht es mit einem Heimspiel gegen Stadtrivale ALBA Berlin weiter. Um 12:30 ist Tip-Off in der Sporthalle Charlottenburg.

Es spielten für den DBV Charlottenburg:
Tim, Ertan, Rouven (2 Punkte, 7 Rebounds), Elyas (7 Punkte), Cedric, Anton (11 Punkte, 4 Rebounds), Sananda (3 Punkte, 7 Rebounds), Berkant (12 Punkte, 5 Rebounds, 3 Assists, 2 Steals), Jonas (4 Punkte, 6 Rebounds), Thorben (3 Punkte, 4 Rebounds), Jannis (4 Punkte, 7 Rebounds), Lucas (3 Punkte, 2 Rebounds, 2 Steals)

JBBL | Schwache zweite Hälfte kostet Auftaktniederlage in der Hauptrunde

Die JBBL verlor am Samstag ihr Auftaktspiel in die Hauptrunde gegen TuS Lichterfelde mit 73:45.

Erste Hälfte auf Augenhöhe

Die erste Hälfte sprach dabei eine ganz andere Sprache, als das Endergebnis vermuten lässt. Der DBV Charlottenburg startete nicht so gut in die Partie, kämpfte aber mit großer Leidenschaft und gestaltete die ersten beiden Viertel denkbar knapp. Dabei fielen insgesamt nicht viele Körbe, weil beide Mannschaften hart verteidigten und dem anderen nichts schenken wollten (29:26 zur Halbzeit aus TuSLi Sicht).

Die Charlottenburger gingen zufrieden in die Halbzeitpause. Lediglich das Offensivrebound-Verhältnis bereitete den beiden Coaches sorgen. 13 Stück für TuSLi waren deutlich zu viel, konnten die Stadtrivalen zu diesem Zeitpunkt zum Glück nur 5 Punkte daraus erzielen.

Unerwarteter Einbruch nach der Pause

In der zweiten Halbzeit folgte dann ein unerwarteter Einbruch. Der DBV spielte bisher in fast allen Spielen am besten im dritten Viertel, jedoch kam TuSLi deutlich wacher aus der Pause. Defensiv boxten unsere Jungs erneut nicht gut genug aus und der Gegner verwandelte seine Second Chance Points konsequenter. Außerdem wollte Offensiv nichts zusammenlaufen: Der Ball wurde wenig bewegt und zu oft nicht gut genug beschützt.

Am Ende stand ein verdienter Sieg für TuS Lichterfelde, der in der Höhe aber nicht nötig gewesen wäre. Kommenden Sonntag geht es im zweiten Spiel der Hauptrunde gegen Higherlevel Berlin (12 Uhr in der Schillerstraße).

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Tim (1 Punkt), Rouven (2 Punkte), Joshi, Elyas (4 Punkte), Cedric (10 Punkte), Fabian, Anton, Sananda (8 Punkte, 10 Rebounds, 5 Blocks), Berkant (12 Punkte, 5 Rebounds, 4 Assists, 3 Steals), Jonas (4 Punkte, 5 Rebounds), Thorben (4 Punkte, 7 Rebounds, 3 Steals, 4 Blocks), Lucas

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