Artikel der Kategorie: Herren News

Deutsche Meisterschaften: Die Ü55 macht den Anfang

Am kommenden Wochenende starten für die Senioren des DBV die Wochen mit den zahlreichen Meisterschaften des Jahres. Aufgrund etlicher Verletzungssorgen und anderweitiger Verpflichtungen wird es wieder spannend, wie die Besetzungen der Teams jeweils aussehen werden. In diesem Jahr gilt es, lediglich einen Titel zu verteidigen, da wir uns in 2016 nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben.

Den Reigen eröffnen in diesem Jahr die Ü55-er. Und bereits hier müssen wir ohne unseren Rookie Frank, ohne unseren Topscorer John Dronsella, der mit der kanadischen Ü-Nationalmannschaft auf Goldsuche in Neuseeland geht, und ohne den etatmäßigen Pointguard Wossi nach München, der „Weltstadt mit Herz“, reisen. Wir hoffen in jedem Fall, ein paar gute Spiele abliefern zu können und die Finalrunde zu erreichen. Und nebenbei trifft man am geselligen Samstagabend viele Wegbegleiter alter Tage.

In Mai geht es dann richtig zur Sache. Am 20./21. Mai findet die deutsche Meisterschaft der Altersklasse Ü40 in Rott (Bayern). Die Ü50 ist am 20./21. Mai gefordert und die Ü60 tritt als letzte am 27./28. Mai.

Die Ü35 hat hingegen die Finalrunde verpasst. Im Quali-Turnier kam es schon im Halbfinale zum Duell gegen die ewigen Rivalen von SC Rist Wedel, die das Spiel knapp gewannen und sich das Ticket für das Endturnier in Hagen sicherten. Die Ü40 revanchierte sich wenige Wochen später und warf dann Rist Wedel aus dem Endturnier raus.

Übersicht der Deutschen Meister Ü32 bis Ü65

 

2. RLO | Der DBV verabschiedet sich mit Sieg gegen die Rhinos

Unsere erste Mannschaft gewann das letzte Spiel gegen die USV Halle Rhinos mit 80:76 und beendet damit diese Saison auf Platz drei. Mit 15 siegen und sieben Niederlagen können wir auf den ersten Blick zufrieden sein, ohne Frage hätte die Bilanz aber noch besser ausfallen können.

Halle brauchte einen Sieg zum Klassenerhalt

Das Spiel gegen Halle stand unter besonderen Vorzeichen. Die Gäste brauchten dringend einen Sieg, um den Abstieg zu verhindern. Wir unsererseits sahen uns in die Pflicht genommen, denn sowohl Empor Berlin als auch die zweite Mannschaft von Alba hatten im Abstiegskampf ein Recht darauf, dass wir uns voll einsetzten.

Entsprechend schickten wir ein schlagkräftiges Team ins Spiel und dieses begann auch elanvoll. Nach 2 Minuten führten wir bereits 7:0. Doch Halle zeigte, warum sich die Mannschaft in dieser Saison eigentlich unter Wert verkauft hatte. Die Rhinos konterten unseren Start mit vielen schönen Spielzügen, trafen gefährlich aus der Distanz und holten sich bis zur Pause ihrerseits eine Führung.

Kevin Schaffartzik: 40 Punkte und neun Dreier

Im Anschluss drehte Kevin Schaffartzik allerdings richtig auf. Er traf einen Dreier nach dem nächsten, wurde von unseren Jungs auch immer wieder gut in Szene gesetzt. Am Ende hatte er 40 Zähler und neun Dreier auf dem Konto – die Hälfte unserer Punkte. Halle marschierte vor allem in Person von Center Jörg Soyk oft an die Linie und verwertete hochprozentig. Deshalb blieb das Spiel lange offen, beide Mannschaften übernahmen mehrmals die Führung.

Doch am Ende behielten wir die Nerven. Nico Kaml traf einen wichtigen Dreier und zwei Freiwürfe, Halle konnte nicht mehr kontern. Kevin macht der an der Linie dann den Sack zu. Die Rhinos müssen den Gang in die Oberliga antreten. Wir müssen entscheiden, wie es nun in der kommenden Saison in der Regionalliga Ost weitergeht.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Mehdi Ahmadi (1), Finn Göing (11), Nico Paul Kaml (5), Konstantin Linnartz, Nico Linnartz (3), Youssuf Nabe (2), Sebastian Pichlmayer (6), Kevin Schaffartzik (40), Thomas Tripp (7), Kai Zimmermann (5).

2. RLO| Pleite im letzten Auswärtsspiel

Kevin Schaffartzik

Unsere Regionalliga-Jungs verloren das letzte Auswärtsspiel bei den SBB Baskets Wolmirstedt 66:78 (23:40).

Angetrieben von den über 300 Zuschauern in der Halle der Freundschaft legten die Gastgeber einen sehr guten Start hin. Wir versuchten es gegen die Zone immer wieder aus der Distanz, aber vor allem in der ersten Halbzeit wollte nichts in die Reuse fallen. So gab es bei nur erzielten 23 Punkten zur Pause schon einen heftigen Rückstand.

In der zweiten Hälfte rissen wir uns endlich zusammen. Wir spielten jetzt selbst Zone, die Gastgeber hatten nun deutlich mehr Schwierigkeiten. Mitte des vierten Viertels verkürzten wir auf sechs Zähler Rückstand. Doch in der Offense ließen wir weiterhin zu viele offene Würfe aus. So konnten sich die Wolmirstedter am Ende ins Ziel retten.

Wir spielen nun am Sonnabend gegen Halle das letzte Saisonspiel. Wir werden so oder so die Saison auf Platz drei beenden. Augenblickliche Bilanz: 14 Siege, 7 Niederlagen.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Kevin Schaffartzik 30 (5 Dreier, FW 7/9), Kai Zinmermann 14 (3 Dreier, 3/4), Milan Pesic 9 (2 Dreier, 1/6), Konstantin Linnartz 7 (1/4), Nico Linnartz 6 (0/3), Sebastian Pichlmeyer, Youssouf Nabe, Chris Kuntze (verletzte sich nach 2 Minuten am Knie, gute Besserung!)

2. RLO | Mühesamer Sieg beim Letzten

Unsere erste Mannschaft wird diese Saison auf jeden Fall auf dem dritten Tabellenplatz abschließen. Das war auch vor dem Auftritt beim Absteiger BBC Köpenick klar, den unsere Jungs am Ende mit 82:75 für sich entscheiden konnten.

Leider sah über weite Strecken auch das Spiel unseres Teams so aus, als ginge es um nichts mehr. Der Einsatz hielt sich in Grenzen, die Gastgeber zeigten zum Start körperlich die viel bessere Bereitschaft und gingen zum Teil mit zehn Punkten in Führung.

Wir rannten diesem Rückstand tatsächlich bis ins letzte Viertel hinterher. Erst dann gelang es uns, die Intensität eine Spur anzuziehen.

Das reichte, um auf den letzten Metern doch noch die Blamage zu verhindern und den Sieg beim Letzten einzufahren, der wirklich eine tapfere und ansprechende Leistung bot.

Es war für uns der 14. Sieg bei sechs Niederlagen. An Tiergarten und Südwest kommen wir nicht mehr heran. Einen Verfolger gibt es allerdings auch nicht mehr.

So können wir völlig befreit zum letzten Auswärtsspiel der Saison reisen. Und das wird noch mal ein echtes Highlight. Bei den Baskets Wolmirstedt werden zum letzten Heimspiel der Saison über 600 Zuschauer erwartet. Das sollte doch genug Motivation sein, um sich im letzten Auswärtsspiel noch mal richtig reinzuhängen, zumal es im Hinspiel eine unliebsame Überraschung gab (96:99).

2. Regionalliga | Das Wunder von Prenzlauer Berg

Unsere erste Mannschaft siegte nach hartem Kampf 77:70 bei der zweiten Mannschaft von Alba. Unser Team startete dabei katastrophal ins Spiel. In der Verteidigung fehlte die Einstellung, in der Offensive wurden die körperlichen Vorteile am Brett nicht in Punkte umgemünzt. Reihenweise verlegten wir einfache Korbleger. Alba dagegen spielte immer wieder gut zusammen und traf am Ende offener Dreier. Auch die von uns kurzzeitig ins Leben gerufen der Zone änderte daran überhaupt nichts.

Nach 15 Minuten schien alles schon entschieden

Mitte des zweiten Viertels schien das Spiel schon fast gelaufen, 19 Punkte lagen wir hinten. Nach einer Auszeit konnten wir aber immerhin in der Verteidigung etwas zulegen und den Rückstand bis zur Pause noch auf zehn Punkte drücken.

Den Start in die zweite Halbzeit verschliefen wir allerdings wieder. Nach wenigen Minuten stand es 34-51. Was dann passierte, haben wir in vielen Jahren Regionalliga auch nicht so oft erlebt.

Ein Regionalliga-Wunder nimmt Gestalt an

Wir sattelten bei der Verteidigung deutlich drauf, jetzt zeigt der Alba Wirkung. Nun fielen auch unsere Distanzwürfe und die Korbleger. Bis zur Pause des dritten Viertels erzielte Alba keinen einzigen Punkt mehr, so stand es beim Wechsel 51 beide. Aber wir machten gleich weiter und legten zum Start des letzten Viertels noch einen 12:0-Lauf hin. Insgesamt erzielte Alba von der 24. bis zur 34. Minute des Spiels keinen Punkt mehr. Die Gastgeber waren ob des 0:29-Laufs nicht mehr in der Lage, entscheidend zu kontern. Wir machten es Sekunden vor Schluss nochmals unnötig spannend, am Ende stand aber der 77:70-Sieg.

Mit nunmehr 13 Siegen und fünf Niederlagen sollten wir den dritten Platz nicht mehr abgeben. Meister ist bereits Tiergarten, mit Südwest rangeln wir nunmehr um den zweiten Platz. Am Sonnabend steigt das Topspiel gegen TISC um 19 Uhr in der Schiller.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Finn Göing (9), Maurice Paul Greene, Nico Paul Kaml (8), Chris Kuntze (17), Damir Kustura, Konstantin Linnartz (5), Nico Linnartz (4), Youssuf Nabe, Milan Pesic (7), Kevin Schaffartzik (24), Kai Zimmermann (3).

2. Regio | Verteidigungsverbot und Niederlage in Stahnsdorf!

Unsere erste Mannschaft verlor etwas überraschend bei der Reserve des RSV Stahnsdorf 81:91.

Die Gastgeber ringen wie mehr als die halbe Liga um den Klassenerhalt und verstärkten sich mit mehreren Spielern, die auch in der ProB zum Einsatz kommen. Sie leisteten vom Start weg unserer Mannschaft erbitterten Widerstand.

Unsere Jungs spielten eigentlich gar nicht schlecht, konnten sich jedoch nicht absetzen. Im Gegenteil, lange rannten wir sogar einem Rückstand hinterher. Erst im dritten Viertel übernahmen wir die Führung.

Entscheidung im letzten Viertel

Die Entscheidung sollte also im letzten Viertel fallen. Dort wirkte sich die katastrophale Leistung der Schiedsrichter aus. Sie pfiffen auf beiden Seiten nahezu jeden Körperkontakt ab. Mit Regionalliga-Basketball hatte das nichts zu tun. Insgesamt pfiffen sie in einem völlig harmlosen Spiel fast 70 Fouls. Da wir nur zu neunt angereist waren, saßen nun nahezu alle Spieler der ersten fünf über längere Strecken mit vier Fouls auf der Bank. Kurze Zeit später mussten die ersten dann auch schon das Feld verlassen, weil sie fünf Fouls hatten. Bis zum Ende mussten insgesamt sechs unserer neun Spieler das Feld verlassen. Stahnsdorf, dass mehr Spieler zur Verfügung hatte, traf diese Politik weniger.

Die erste Fünf ausgefoult

Obwohl wir auf Zone umgestellten, sammelten wir weiter Fouls und konnten am Ende nicht mehr verteidigen. Das Unverständnis und der Frust sorgte für Diskussionen und weitere technische Fouls. Ein Chaos, dass von den Unparteiischen verschuldet wurde. In einem völlig harmlosen und fair gefühlten Spiel, wohl gemerkt.

Unabhängig davon, dass die jungen Stahnsdorfer den Sieg durch eine gute Leistung verdienten: Es fragt sich ganz grundsätzlich, welche Politik die Liga und die Schiedsrichter mit solchen Vorstellungen verfolgen. Im Sinne des Basketballs kann es das nicht sein.

Im Grunde gingen alle frustriert nach Hause.

Mit elf Siegen und fünf Niederlagen stehen wir auf dem dritten Tabellenplatz und empfangen am Sonnabend unseren Tabellennachbarn BG Zehlendorf in der Schillerstraße.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Max Gervink, Finn Göing (14), Damir Kustura, Konstantin Linnartz, Nico Linnartz (3), Youssuf Nabe (2), Tobias Pankow (2), Milan Pesic (8), Kevin Schaffartzik (32), Kai Zimmermann (20)

2. RLO | DBV Charlottenburg siegt im Topspiel

Unsere erste Mannschaft siegte 64:54 beim SSC Südwest und erobert den zweiten Platz in der Regionalliga Ost zurück. 

Die Bilanz von elf Siegen und vier Niederlagen kann sich sehen lassen. Tabellenführer TISC ist mit 15 Siegen und nur einer Niederlage allerdings weit enteilt.

Unser Team konnte nach der eher dürftigen Darbietung bei der Overtime-Niederlage gegen Empor diesmal wieder auf Kevin und Milan zurückgreifen, dafür fehlten mit Finn Göing, Thomas Tripp und Nico Linnartz gleich drei lange Leute. Die Gastgeber liefen komplett und mit sechs guten Centern auf.

Trotzdem kamen wir vom Start weg gut ins Spiel. Wir verteidigten hart und Südwest hatte Probleme, gute Schüsse zu erspielen. Zur Pause lagen wir bereits mit 13 Punkten vorne und Südwest hatte nur 21 Punkte erzielt.

Im dritten Viertel kam Südwest auf und verkürzte, doch unsere Mannschaft blieb das bessere Team. Unter dem Korb räumte Konst alles ab, Kevin, Nico Kaml und Pichl trafen wichtige Distanzwürfe. Im ziemlich ruppigen Schlussabschnitt behielten wir die Nerven und brachten den Sieg recht sicher ins Ziel.

Jetzt haben wir spielfrei bis zum Auswärtsspiel in Stahnsdorf am 25. Februar. Dann sollte Damir auch wieder fit sein – gute Besserung!

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Kai Zimmermann (4), Konstantin Linnartz (14), Milan Pesic (7), Sebastian Pichlmeyer (6), Kevin Schaffartzik (16), Max Gervinck (6), Nico Paul Kaml (9), Youssuf Nabe (2), Tobias Pankow. 

2. RLO | Dumme vierte Saisonniederlage

Unsere erste Mannschaft verlor gegen Empor 64:65 nach Verlängerung. Die vierte Saisonniederlage bei zehn Siegen bedeutet für den DBV Charlottenburg den Sturz auf Platz vier der Tabelle.

Beide Mannschaften hatten im Verlaufe des Spiels große Probleme in der Offensive. Wir spielten ohne Milan und Kevin (beide verhindert) nicht mit dem nötigen Tempo. Trotzdem führten wir zwischendurch mit 24:14.

Doch Empor nutzte unsere Inkonsequenz im Angriff immer wieder aus und kam wieder heran. Beim Stand von 57:55 hatten wir zwei Freiwürfe, trafen jedoch keinen. Die Gäste konterten uns es ging in die Verlängerung. Auch dort hatten wir zunächst den besseren Start, wieder konterten die Gäste. Bei 33 Sekunden Restspielzeit und dem Stand von 64:64 spielten wir die Zeit herunter, nahmen dann aber einen gezwungenen Dreier. Die Gäste kamen in den Fastbreak. Aus unserer Sicht wurde der Angriff fair gestoppt, doch es gab Freiwürfe.

Empor setzte den ersten, verwarf den zweiten. Das Reboundduell kostete bei nur noch 5 Sekunden zu viel Zeit, der letzte Pass kam nicht mehr rechtzeitig vorne an – Niederlage mit einem Punkt.
Außer Thomas, der toll kämpfte und viele Bälle sicherte, brachte kein DBVer die sonst gewohnte Energie aufs Feld. Jetzt heißt es: Sammeln und bei Südwest neu angreifen.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Finn Göing (14), Maurice Greene (9), Nico Paul Kaml (13), Nico Linnartz (2), Youssuf Nabe (2), Sebastian Pichlmayer (11), Thomas Tripp (10), Kai Zimmermann (10)

2. RLO | 1. Herren mit Teamsieg zum zweiten Platz

Unsere 1. Herren schlug am Sonnabend die White Devils Cottbus mit 89:73 und eroberte damit den zweiten Tabellenplatz.

Der DBV war sich bewusst, dass sich die Aufgabe deutlich schwieriger als im Hinspiel hätte gestalten können. Zum einen mussten unsere Herren auf Milan und Sebastian auf der Position eins sowie auf Center Konsti verzichten, zum anderen bekamen die Lausitzer Verstärkung durch den US-Amerikaner Jefferson.

Im Spiel war davon kaum etwas zu merken. Maurice wurde bei seiner schwierigen Aufgabe in der Defensive durch eine gut funktionierende Team-Rotation unterstützt und konnte in der entscheidenden Phase Jefferson fast vollständig aus dem Spiel nehmen. Finn Göing spielte seine Überlegenheit am Brett aus und sorgte mit etlichen Offensivrebounds für viele zweite Chancen, Kevin Schaffartzik zündete sich in entscheidenden Phase und führte den DBV mit 30 Zählern zum zehnten Saisonsieg.

Der DBV wählte als erste Option, Finn in Szene zu setzen. Durch seine sechs Punkte in fünf Minuten erarbeiteten sich die Hausherren eine 11:3-Führung. Cottbus kam wieder heran, aber gegen Ende des zweiten Abschnitts setzten sich unsere Herren mit zwei Dreiern erneut ab und gingen in die Kabine mit einem zweistelligen Vorsprung (47:36).

Die Gäste konnten dann diesen Rückstand nie wirklich verkürzen. Und wenn dies drohte, reagierten prompt Finn am Brett (sechs Punkte zum 70:57/28.) und Kevin aus der Distanz (acht Punkte zum 80:66) und sorgten für Entspannung.

Nun winkt unserem Team ein spielfreies Wochenende, ehe es am 28. Januar mit dem Heimspiel gegen Empor weitergeht.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Damir Kustura, Youssouf Nabe 9, Kevin Schaffartzik 30,  Maurice Greene 6, Mehdi Ahmadi, Max Gervinck 8, Nico Linnartz 4, Thomas Tripp 7, Kai Zimmermann 3, Finn Göing 22.

2. RLO | 1. Herren nun auf Platz drei

Unsere 1. Herren siegte am Sonntag 86:74 beim VfB Hermsdorf.

Die erste Fünf kam gut ins Spiel

In Abwesenheit von Topscorer Finn Göing und Aufbau-Kommandant Sebastian Pichlmayer legten wir mit Spielertrainer Milan Pesic, Kevin Schaffartzik, Max Gervink, Kai Zimmermann und Konstantin Linnartz los.

Die erste Fünf kam sofort richtig gut ins Spiel und führte schnell mit zehn Punkten Differenz. Nach dem ersten Viertel führten wir gar 22:7. Im Anschluss machten wir uns etwas das Leben schwer. Die Verteidigung ließ nach und Hermsdorf kam wieder heran. Zur Pause legten wir einen kleinen Zwischenspurt hin und kamen mit acht Zählern Vorsprung in die Halbzeit.

14 Dreier: Der entscheiende Faktor

Nach dem Wechsel sah zunächst alles nach einem sicheren Erfolg für uns aus, Mitte des letzten Viertels führten wir 70:58. Dann aber legten die Gastgeber durch unsere Passivität einen 14:0-Lauf hin. Plötzlich waren wir hinten. Milan riss dann das Spiel an sich, traf Freiwürfe und zwei wichtige Dreier. Damit war das Spiel entschieden. Insgesamt schossen wir 14 Dreier ein – vielleicht der entscheidende Unterschied. Jetzt ist unsere 1. Herren und trifft am Sonnabend (19 Uhr) auf das erstarkte und Ami-verstärkte Cottbus, das zuletzt viermal in Serie gewann.
Es spielten für den DBV Charlottenburg: Kevin Schaffartzik 28 (5 Dreier), Milan Pesic 19 (2 Dreier), Chris Kuntze 11 (3 Dreier), Kai Zimmermann 11 (3 Dreier), Konstantin Linnartz 6, Nico Linnartz 4, Youssouf Nabe 3, Mehdi Ahmadi 2, Max Gervinck 2, Damir Kustura und Tobias Pankow.

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