Artikel der Kategorie: Herren News

2. RLO | He1 auf Augenhöhe mit dem Tabellenzweiten Rostock

Eine auffällige Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte hat es für unsere 1. Herren zum großen Coup gegen den Tabellenzweiten aus Rostock gereicht. Am Ende hieß es 86:93.

Rostock netzt sieben Dreier in der ersten Hälfte ein

Wir haben in der ersten Hälfte nur phasenweise nach Gameplan verteidigt und das hat dazu geführt, dass Rostock viele Dreier eingenetzt hat„, kommentiert Headcoach Stephan McCollister. Siebenmal trafen die Ostseestädter in der ersten Hälfte von Downtown. Wenn es nicht ging, fanden sie im Center Lopez einen sicheren Hafen (20 Zähler schon zur Pause, 34 am Ende).

Das änderte sich nach der Halbzeitpause: Der DBV Charlottenburg konnte beide Gefahrenquellen stummschalten und die eigenen Stärken – gutes und geduldiges Zusammenspiel und Fastbreaks – ausspielen.

Ausgleich im dritten Viertel

So wurde es aus einem zweistelligen Rückstand (39:51) ein sehr spannendes Spiel. Unsere Jungs gingen bissig in die zweite Halbzeit, überraschten die Gegner mit ihrer Intensität und glichen die Partie nach acht Minuten aus (61:61). Anschließend traf Ben zur Führung. „In dieser Phase haben waren wir fast perfekt. Nur fast, weil wir zu viele einfache Korbleger liegen ließen. Aber wir haben gezeigt, dass wir mit den Teams ganz oben auf Augenhöhe spielen können.“

Spannung pur in der Schlussphase

Die letzten zwölf Minuten boten Spannung pur: Rostock versuchte mehr den Korb zu attackieren und einen Gang in der Verteidigung hochzuschalten, der DBV blieb bei seiner Spielweise und versenkte mit dem unaufhaltsamen Kevin (37 Punkte, 25 in der zweiten Hälfte!) drei wichtige Dreier zum 75:72 und dann zum 83:82.

Hier entschied sich die Partie: Rostock zeigte sich treffsicherer von der Freiwurflinie und konnte damit die Führung erneut übernehmen und bis zum Ende verteidigen.

Mit einer Bilanz von drei Siegen aus acht Spielen bleibt der DBV Charlottenburg weiterhin im Tabellenmittelfeld – mit vier Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Lennart Zumbusch (4), Felix Mensing (5), Kevin Schaffartzik (37), Amani Ogette, Laszlo Cavalar (10), Max Gervink (10), Ben Iannis Post (6), Leonik Wadehn (12), Kai Zimmermann (2).

He1 gewinnt 4-Punkte-Spiel in Lankwitz

Unsere erste Mannschaft gewann das wichtige Auswärtsspiel beim SSC Südwest mit 89:77.

Beim total neuformierten Team aus Lankwitz zeigten wir unsere üblichen Startschwierigkeiten.

Diesmal gerieten wir mit 0:15 in Rückstand. Die Gastgeber starteten sehr aggressiv und wir hatten zunächst keine Antwort. Es dauerte geschlagene 4 Minuten, ehe der erste Korb erzielt wurde.

Dann aber kamen wir besser ins Spiel und bauen den Rückstand Schritt für Schritt wieder ab.

Richtig ins Rollen kommen wir erst nach der Halbzeit, das dritte Viertel gewannen wir 22:7 und übernahmen die Führung.

Im letzten Abschnitt machten wir es nochmals unnötig spannend, weil wir uns einige unnötige Turnover leisteten.

Am Ende behielten wir aber die Nerven und gewannen das Spiel noch verhältnismäßig sicher.

Lenny, Kevin und Laszlo trugen und organisierten unsere Offensive.

Den Sieg brachte uns aber eindeutig eine Steigerung in der Defensive, die zweite Hälfte zeigte, was möglich ist, wenn wir unsere Gegenspieler im eins gegen eins stoppen.

Vielen Dank an Daniel, der unter dem Korb aushalf und sofort eine Verstärkung war.

Gute Besserung an Freddy, der sich beim Training leider schwer am Knie verletzte und für den Rest der Saison ausfallen wird.

2. RLO | Wichtiger Sieg in Lichterfelde

Unsere erste Mannschaft gewann 79:70 beim Kooperationspartner TuS Lichterfelde und sicherte sich den zweiten Saisonsieg im fünften Spiel in der 2. RLO. Unser Team nahm sich vor dem Spiel vor, vor allem in der Verteidigung konzentriert zu beginnen – es blieb beim Vorsatz.

Nach nur drei Minuten stand es 0:9. Erst jetzt bissen wir uns langsam ins Spiel, gaben den Abschnitt trotzdem mit 18-25 ab. Im Anschluss lief es etwas besser, bis zur Pause konnten wir den Rückstand egalisieren (41:40).

Ohne Konst und Freddy, dafür mit einem genesenen Kevin, drehten wir das Spiel im dritten Viertel zu unseren Gunsten und brachten den Erfolg am Ende sicher ins Ziel.

Neben Kevin (18 Punkte) zeigten Leonik (11) mit wichtigen Rebounds und Korblegern eine starke Leistung, auch Amani (11) und Milan (11) trugen die Offense. Lenny (8) und Laszlo (7) führten Regie und Ben (7) fand am Ende auch noch in die Partie.

Im nächsten Heimspiel gegen die USV Halle Rhinos (3.11., 19.00, Schiller) wollen wir unsere Bilanz ausgleichen – dann hoffentlich wieder in Bestbesetzung.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Laszlo Cavalar (7), Felix Mensing, Amani Ogette (11), Milan Pesic (11), Ben Post (7), Kevin Schaffatzik (18), Leonik Wadehn (11), Kai Zimmermann (6), Lennart Zumbusch (8)

2. RLO | Es darf endlich gejubelt werden!

Nach zwei Niederlagen zum Saisonstart (gegen das möglicherweise stärkste Team USV Potsdam und beim BBC Cottbus) siegte unsere erste Mannschaft im dritten Spiel zum ersten Mal. Bei der Reserve des SSV Lok Bernau hieß es am Ende 89.

Drei Viertel lang tat sich unsere neuformierte Mannschaft gegen den Aufsteiger schwer. Vor allem in der Verteidigung ließen wir die nötige Intensität vermissen und kassierten immer wieder leichte Punkte. Im Angriff ließen wir Korbleger liegen und spielten nicht konsequent genug.

Ende des dritten Viertels lagen wir sogar mit zwei Punkten zurück. Dann aber platzte endlich der Knoten. Wir attackierten nun deutlich aggressiver, bekamen sofort Ballgewinne und zogen binnen weniger Minuten zweistellig davon.

Dieses letzte Viertel müssen wir nun nächsten Spiel gegen TISC vier mal auflegen, wenn wir gegen den Serienmeister der vergangenen Jahre eine Chance haben wollen, der mit Center Jonas Böhm den nächsten alten DBVer eingesammelt hat. Sprungball ist am Sonnabend um 19:00 Uhr.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Laszlo Cavalar (9), Friedrich Lennartz (19), Konstantin Linnartz (11), Felix Mensing (8), Milan Pesic (8), Kevin Schaffartzik (6), Leonik Wadehn (6), Kai Zimmermann (4), Lennart Zumbusch (18)

Ü45 | Silber in Hütte

Für die Ü45-Senioren des DBV Charlottenburg ging es bei der Deutschen Meisterschafts-Endrunde am vergangenen Wochenende um die Verteidigung des letztjährigen Titels.

Ausrichter war dieses Jahr der TV Georgsmarienhütte, gelegen im Südwesten des Landkreises Osnabrück in Niedersachsen.

Das Teilnehmerfeld war das mehr oder minder altbekannte; mit der Ausnahme, dass der SC Rist Wedel als junger Neuling am Turnier der über 45-jährigen erstmalig teilnahm. Gespielt wurde am Samstag auf Kleinfeldern im Modus 2 x 10 Minuten, die Platzierungsspiele wurden am Sonntag auf Großfeldern ebenfalls  à 2 x 10 Minuten und das Finale in 4 x 7 Minuten ausgespielt.

Der DBV Charlottenburg, der auch dieses Jahr u.a. auf die unermüdliche Treffsicherheit des fast 61-jährigen Veteranen mit Legenden-Status, John Dronsella, setzen durfte, reiste mit einem 10-köpfigen Team an.

Für Teamcaptain Igor Rücker war dies das erste Turnier nach monatelanger verletzungsbedingter Sportabstinenz.

Vorrunde ohne Überraschungen

Die Vorrunde bot wenige Überraschungen, solide konnte diese mit zum Teil sehr sehenswerten Kombinationen ohne Niederlage gemeistert werden.

Die Paarungen lauteten: DJK Eggolsheim: 24 – DBV Charlottenburg: 37 (Halbzeit: 10:17), DBV Charlottenburg: 33 – BG Halstenbek-Pinneberg: 21 (HZ: 17:13), DBV Charlottenburg: 40 – VFK Boele-Kabel: 27 (HZ: 26:15).

K.O.-Runde: DBV schlägt Düsseldorf und Köln

Das Viertelfinale gewann der DBV nach knapper Halbzeitführung gegen die ART Giants Düsseldorf 41 zu 31 (HZ: 23:22).

Am Sonntagmorgen stand das Halbfinale gegen die sehr gut bekannte BG Köln auf dem Programm.

Insbesondere Sebastian Machowski und Oliver Lenhardt fackelten schon ganz früh im Spiel ein wahres Dreier-Feuerwerk ab, sodass dem Gegner bereits nach wenigen Spielminuten die Lust am Spiel genommen wurde. Kompensiert haben die Kölner die entstandene Frustration mit sehr „beherztem“ Einsatz. Am Ende stand aber ein deutliches 40:23 für den DBV, nach einer Halbzeitführung von 28:9.

Im Finale gegen Rist Wedel

Das Finale, der „Kampf um Gold“, war der Klassiker-Showdown mit dem Dauerrivalen SC Rist Wedel. Große Bedeutung fiel der Dynamik unserer stets verlässlichen „Twin Towers“ Jens Kollat und Nils Collingro zu, letzterer allerdings arg geschwächt von einer nächtlichen Magenverstimmung. Wie erwartet, wurde das Spiel zu einem mit voller Energie und hoher basketballerischer Qualität geführten intensiven Schlagabtausch, bei dem der DBV schon im 1. Viertel einer zweistelligen Führung des Gegners hinterherlaufen musste.

Die sehr hitzige Partie – mit sehr strittigen Schiedsrichterentscheidungen auf beiden Seiten – entschied der SC Rist Wedel dank einer sehr disziplinierten Verteidigungs- und geschlossenen Teamleistung mit hoher Trefferquote mit 56:39 für sich. Sicherlich machte am Ende der niedrigere Altersdurchschnitt der Schleswig-Holsteiner schon einen Unterschied aus.

Der DBV Charlottenburg wird im nächsten Jahr wieder um den Titel kämpfen, da er sich als Vizemeister automatisch für die Ü45-Endrunde 2019 qualifiziert hat.

Bild: Spieler von links nach rechts:

Oliver Stamm (9), John Dronsella (7), Axel Bree (91), Sebastian Machowski (33), Nils Collingro (40), Laurens Lipperheide (55), Igor Rücker (14), Oliver Hundt (20), Jens Kollat (12), Oliver Lenhardt (6).

Weitere Infos, sowie Bildmaterial zu dieser wirklich gut organisierten Veranstaltung gibt es unter: Old Stars BBall – Deutsche Meisterschaft.

Vielen Dank nochmal an den TV Georgsmarienhütte für die sehr freundliche und geradezu professionelle Ausrichtung!

2. RLO | Knappe Niederlage im letzten Saisonspiel in Halle

Unsere 1. Mannschaft verlor das letzte Saisonspiel bei den USV Halle Rhinos unglücklich mit 70:74. Am Ende stehen wir also auf Platz sieben der Tabelle mit 14 Siegen und zehn Niederlagen. Für unseren überschaubaren Arbeitsaufwand sicher ein ordentliches Ergebnis, auch, wenn deutlich mehr drin gewesen wäre. Immerhin gelang der sichere Klassenerhalt mit acht Siegen Vorsprung vor dem ersten Abstiegsplatz.

Das Spiel in Halle bot einen würdigen Rahmen, um die Spielzeit zu beenden. Die Nashörner hatten rund 150 Zuschauer als Unterstützung. Wir reisten zu siebt an und legten ein sehr gutes erstes Viertel hin, in dem wir vor allem offensiv überzeugten. Kevin und vor allem Nico zeigten ihr ganzes Potenzial und wir führten schnell mit 24:11.
Leider verloren wir im zweiten Abschnitt etwas unseren Rhythmus, gingen aber dennoch mit neun Punkten Vorsprung in die Pause.

Halle schraubte weiter an der Intensität in der Verteidigung. Trotzdem behielten wir bis ins vierte Viertel die Führung. Dann übernahmen leider die ziemlich überforderten Schiedsrichter.

Sie gaben Friedrich ein technisches Foul, waren sich im Anschluss auch in der Bewertung der Szene nicht einig. Der kassierte kurze Zeit später auch noch sein fünftes. Wir trafen nun einige Würfel nicht mehr und Halle schnappte sich die Führung. Pichl hatte in allerletzter Sekunde per Dreier noch die Chance zum Ausgleich, doch auch dieser Ball fand nicht den Weg ins Ziel.

Schade, aber kein Beinbruch. Am Saisonausgang an der Tür das Ergebnis so gut wie nichts. Trotzdem ärgerlich, dass am Ende auf diese Art und Weise so Einfluss auf das Spielgeschehen genommen wurde.

Wir freuen uns nun auf die Sommerpause und auf die kommende Saison in der zweiten Regionalliga, in welcher Konstellation wir auch antreten.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Mehdi Ahmadi (3), Nico Paul Kaml (22), Friedrich Lennartz (10), Youssuf Nabe , Sebastian Pichlmayer (3), KEvin Schaffartzik (30), Kai Zimmermann (2)

2. RLO | Sieg im Derby gegen BG 2000

Unsere erste Mannschaft verabschiedete sich von den eigenen Zuschauern mit einem 61:53-Sieg im Derby gegen BG 2000.

Vor knapp 60 Zuschauern zeigten wir die defensiv vielleicht beste Saisonleistung und hielten die Gäste bis zur Pause bei 20 Punkten.

Allerdings flogen auf dem Feld auf beiden Seiten ordentlich die Fetzen und so blieb die Partie immer eng. Im letzten Viertel hätte das Spiel kippen können, als BG 2000 zum 52:51 die Führung übernahm. Die bei uns in der Offensive jedoch überragenden Friedrich Lennartz und Nico Kaml übernahmen jedoch wieder und sicherten am Ende den Erfolg ab.

Es war der 14. Sieg bei 9 Niederlagen. Hinter Meister Wolmirstedt (23-0) liegen zwischen dem Zweiten SSC Südwest (16-7) und dem Achten Cottbus (13-9) nur zwei Spiele Differenz. Wir stehen auf Rang sieben mittendrin.

Auch die Absteiger stehen fest: Stahnsdorf II, Greifswald, Hermsdorf und Zehlendorf.

Wir spielen zum Saisonabschluss am kommenden Sonnabend bei den USV Halle Rhinos, bevor es in den verdienten Sommerurlaub geht.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Mehdi Ahmadi (2), Max Gervinck, Nico Kaml (15), Chris Kuntze, Friedrich Lennartz (16), Konstantin Linnartz (7), Nico Linnartz (2), Youssuf Nabe (4), Milan Pesic (8), Kai Zimmermann (7).

 

2. RLO | Schlechter Start in die zweite Halbzeit entscheidet das Spiel bei Empor

Unsere Regionalliga Mannschaft verlor das Auswärtsspiel bei Empor mit 57:61.

Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit fiel die Entscheidung zu Gunsten der Gastgeber im dritten Viertel, als wir völlig schlafmützig aus der Kabine kamen und einen 0:15-Lauf kassierten.

Im letzten Abschnitt bemühten wir uns zwar redlich, noch einmal heranzukommen, konnten aber nicht mehr entscheidend verkürzen.

Vor allem von außen wollte überhaupt nichts in den Zylinder fallen.

In den letzten fünf Spielen geht es nur noch um die goldene Ananas, da Auf- und Abstiegsfrage in der Liga bereits geklärt sind.

2. RLO | Sieg bei TISC

Unsere erste Mannschaft siegte stark ersatzgeschwächt 74:72 bei unserem Angstgegner, den dreimaligen Meister und aktuellen Tabellenzweiten, Tiergarten ISC.

Der zehnte Sieg im 18. Spiel bedeutet gleichzeitig den Klassenerhalt für unsere Mannschaft, die sechs Spiele vor Schluss nicht mehr vom RSV Stahnsdorf eingeholt werden kann, der den zehnten Tabellenplatz und damit letzten Abstiegsplatz belegt.

Auch Tiergarten musste am Sonnabend auf einige Spieler verzichten. So entwickelte sich wie üblich das hart umkämpfte Gefecht, wie zuletzt oft mit Vorteilen für Tiergarten.

Doch in der zweiten Halbzeit legten unsere Jungs noch mal einen Gang zu, konnten beide Viertel für sich entscheiden und der Jubel war groß, als Kevin Schaffartzik die beiden letzten Freiwürfe zum Sieg in den Korb beförderte. Neben Kevin überzeugte vor allem noch Youngster Lennart Zumbusch (11 Punkte).

Unter dem Korb lieferten Konst (Defense, Rebound) und Friedrich (25 Punkte) sehr gute Leistungen ab, aber an diesem schönen Tag war es eigentlich überflüssig, jemanden hervorzuheben. Alle spielten gut und erfüllten ihre Aufgabe.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Max Gervink (6), Damir Kustura (3), Friedrich Lennartz (25), Konstantin Linnartz (5), Youssuf Nabe, Milan Pesic (2), Kevin Schaffartzik (22), Lennart Zumbusch (11).

Ü40 ist Norddeutscher Meister

Unsere Ü40 wurde am vergangenen Wochenende Norddeutscher Meister und qualifizierte sich somit für die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft.

Aufgrund einiger kurzfristiger Spieler-Absagen reiste ein kleines, aber feines DBV-Team nach Neumünster, um ohne Niederlage die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft am 9. & 10. Juni 2018 zu erreichen.

Vorrunde ohne Punktverlust überstanden

Ergänzt und bereichert durch den Ü40-Rookie Thomas Tripp und ex-Albatross, ex-Nationalspieler und aktuellen „BBL Dreipunktesieger der Legenden“ Sebastian Machowski gewannen die „Glorreichen Sieben“ die Vorrundenspiele sehr souverän mit je mindestens 20 Punkten Differenz gegen SC Weyhe, ASC Göttingen und die StarWings Glienicke.

Halbfinale gegen den Gastgeber

Im Halbfinale bezwang der DBV Charlottenburg in einem hart umkämpften 4 x 7 Minuten-Match den gastgebenden neumünsteranischen TS Einfeld mit 63:50 (16:12/ 14:13/ 19:10/ 14:15), der mit seiner stärkst möglichen Mannschaft auftrat.

Ein Dreier von Stamm entscheidet das Finale: Ü40 ist Norddeutscher Meister!

Das für die Qualifikation zur Endrunde wertlose Finalspiel gegen MTV Wolfenbüttel wurde in der Dauer etwas verkürzt, aber bat dennoch viel  Unterhaltung für die Zuschauer.

Es ging dank eines letzten Dreiers von Oliver Stamm mit 33:30 für den DBV aus.

Nun heißt es Kräfte bündeln, gesund bleiben bzw. (noch) fitter werden, um bei der Finalrunde mit einem optimal besetzten Kader den Titel wieder nach Berlin zu holen, nachdem wir in 2017 in letzter Sekunde gegen Rosenheim „nur“ Vizemeister geworden waren.

Bildunterschrift: Abschlussfoto mit dem (ebenfalls qualifizierten) MTV Wolfenbüttel. Die DBV-Spieler in blau, von links nach rechts:Oliver Stamm , Laurens Lipperheide, Niklas Lütcke, Oliver Lenhardt, Thomas Tripp, Christian Krämer, Sebastian Machowski.

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