Artikel der Kategorie: He Regionalliga 16/17

2. RLO | 1. Herren nun auf Platz drei

Unsere 1. Herren siegte am Sonntag 86:74 beim VfB Hermsdorf.

Die erste Fünf kam gut ins Spiel

In Abwesenheit von Topscorer Finn Göing und Aufbau-Kommandant Sebastian Pichlmayer legten wir mit Spielertrainer Milan Pesic, Kevin Schaffartzik, Max Gervink, Kai Zimmermann und Konstantin Linnartz los.

Die erste Fünf kam sofort richtig gut ins Spiel und führte schnell mit zehn Punkten Differenz. Nach dem ersten Viertel führten wir gar 22:7. Im Anschluss machten wir uns etwas das Leben schwer. Die Verteidigung ließ nach und Hermsdorf kam wieder heran. Zur Pause legten wir einen kleinen Zwischenspurt hin und kamen mit acht Zählern Vorsprung in die Halbzeit.

14 Dreier: Der entscheiende Faktor

Nach dem Wechsel sah zunächst alles nach einem sicheren Erfolg für uns aus, Mitte des letzten Viertels führten wir 70:58. Dann aber legten die Gastgeber durch unsere Passivität einen 14:0-Lauf hin. Plötzlich waren wir hinten. Milan riss dann das Spiel an sich, traf Freiwürfe und zwei wichtige Dreier. Damit war das Spiel entschieden. Insgesamt schossen wir 14 Dreier ein – vielleicht der entscheidende Unterschied. Jetzt ist unsere 1. Herren und trifft am Sonnabend (19 Uhr) auf das erstarkte und Ami-verstärkte Cottbus, das zuletzt viermal in Serie gewann.
Es spielten für den DBV Charlottenburg: Kevin Schaffartzik 28 (5 Dreier), Milan Pesic 19 (2 Dreier), Chris Kuntze 11 (3 Dreier), Kai Zimmermann 11 (3 Dreier), Konstantin Linnartz 6, Nico Linnartz 4, Youssouf Nabe 3, Mehdi Ahmadi 2, Max Gervinck 2, Damir Kustura und Tobias Pankow.

2. Regio | DBV kassiert erste Heimpleite

Kevin Schaffartzik

Unsere 1. Mannschaft verlor das letzte Heimspiel der Vorrunde 96:99 gegen Wolmirstedt.
Beide Teams lieferten sich ein sehr enges Duell mit zahlreichen Führungswechseln. In der ersten Halbzeit kassierten wir 59 Punkte – viel zu viele.

Die Defense war insgesamt das Problem, vor allem Ami Cory Hollaman (40 Punkte) bekamen wir nicht in den Griff. Er traf auch schwierigste Würfe.

Auf unserer Seite überzeugte offensiv Finn (33 Punkte). Auch Kevin (23) traf gut. Insgesamt 96 Punkte müssen eigentlich reichen, um ein Spiel zu gewinnen.

Am Ende sorgten zwei dumme Ballverluste und ein kritischer Dreier von Hollaman für die Pleite.

Nächsten Sonnabend müssen wir nun nach Halle reisen, ehe es in die Winterpause geht. Mit sieben Siegen und drei Niederlagen stehen wir nunmehr auf Platz vier.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Chris Kuntze (4 Punkte), Mehdi Amhadi, Maurice Greene (3), Kevin Schaffartzik (23), Milan Pesic (8), Konstantin Linnartz (7), Nico Paul Kaml (13), Max Gervink (2), Kai Zimmermann (3), Finn Göing (33), Damir Kustura.

2. Regio | Pflichtsieg über Aufsteiger BBC Köpenick

Unsere erste Mannschaft kam zu einem ungefährdeten 97:64-Pflichtsieg über Aufsteiger Köpenick. Alle unsere Spieler konnten scoren, Spielertrainer Milan konnte viel mit der zweiten Fünf operieren.

Die Gäste wehrten sich tapfer bis zum Ende (51:33 zur Halbzeit), waren aber zu harmlos, um unsere Mannschaft zu gefährden. Da die technische Anlage der Schillerstraße außer Funktion war, mussten wir das Ergebnis mit Kreidetafel pflegen – bleibt zu hoffen, dass die Anlage schnell wieder funktioniert.

Denn jetzt wird es zum Jahresendspurt noch zwei Mal heiß: Am Sonnabend (19 Uhr) kommen die Baskets Wolmirstedt in unsere Halle – mit einem alten Bekannten. Michael Opitz ist dort als Trainer engagiert worden. US-Guard Cory Hollaman hatte sich im Sommer in unserem Team mitgehalten, jetzt wird er uns als Wolmirstedter fordern.

Im Anschluss müssen wir das letzte Spiel des Jahres in Halle bestreiten. Da auch Cottbus nachgerüstet hat, sollten wir jeden Sieg mitnehmen, um vorzeitig die Klasse zu halten. Mit elf Siegen sollten Teams in dieser Saison durch sein, augenblicklich stehen wir bei sieben Siegen und zwei Niederlagen.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Max Gervinck (4 Punkte), Finn Göing (16), Nico Paul Kaml (8), Chris Kuntze (2), Damir Kustura (5), Konstantin Linnartz (5), Nico Linnartz (6), Youssuf Nabe (2), Milan Pesic (7), Sebastian Pichlmayer (10), Kevin Schaffartzik (12), Kai Zimmermann (20)

2. Regio siegt hoch, JBBL verliert knapp

Finn Göing war Topscorer mit 24 Punkten

Neben der NBBL konnte am Wochenende auch unsere 1. Herren einen klaren Sieg einfahren. In der Schillerhalle ließ unser Team dem Reserveteam von Alba keine Chance und gewann am Ende mit 105:61.

Finn Göing kaum zu stoppen

Nach dem desaströsen Auftritt im Spitzenspiel bei der BG Zehlendorf meldeten sich unsere ersten Herren im Heimspiel gegen Alba wieder zurück.

Die jungen Gäste wehrten sich nach Kräften gegen unser Team. Allerdings war die DBV-Dominanz unter den Körben vor allem offensiv durch Finn (33 Punkte) und defensiv durch Konst und Nico zu groß. Bis Mitte des zweiten Viertels war das Spiel relativ offen, dann zog unsere Mannschaft davon. Insgesamt netzten wir außerdem zwölf Dreier ein, Pichlmayer, Schaffartzik und Kuntze trafen je drei Stück.

Am Ende wurde es dann doch noch über 40 Punkte Differenz. 

Die nächste Aufgabe haben wir am Sonnabend um 19:30 Uhr bei TISC. Die nächste Chance, sich in einem Spitzenspiel gut zu verkaufen. Beide Mannschaften haben bisher erst einmal verloren.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Medhi Amadi (6), Finn Göing (33), Christopher Kuntze (15), Damir Kustura (2), Konstantin Linnartz (9), Nico Linnartz (9), Youssuf Nabe (4), Milan Pesic (4), Sebastian Pichlmayer (11), Kevin Schaffartzik (12).

 JBBL: Knappe Niederlage bei den Piraten

Der Weg zur Hauptrunde wird für unser JBBL-Team immer holpriger. Im Nachholspiel des zweiten Spieltages mussten sich die Jungs um Headcoach Reza Ghasseminia den Hamburger Piraten mit 79:76 geschlagen geben.

Die Jungs zeigten an der Alster weitere Fortschritte unter dem Brett und konnten mehr Offensivrebounds als der Gegner abfangen. „Das ist ein Zeichen, dass wir – abgesehen von der bitteren Niederlage – im Training weiterhin gut arbeiten und uns langsam verbessern„, bilanziert Reza auf dem Rückweg in die Hauptstadt.

Das Spiel verlief auf Augenhöhe, ohne dass sich ein Team wirklich absetzen konnte. Im letzten Viertel brachten zwei Ballverluste die Charlottenburger um vier Punkte, sodass die Hamburger den Vorsprung auf sieben Punkte ausbauen konnte. Der DBV Charlottenburg versuchte sich heranzukämpfen und kam durch Joshua Meck wieder auf drei Punkte heran (79:76) mit noch sieben Sekunden Spielzeit. Die Hamburger schafften es im letzten Angriff nicht gefoult zu werden und konnten somit den zweiten Saisonsieg einfahren.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Abraham Brooks Morejón (3 Punkte), Lars Leon Ebeling (1), Marc William Friederici (15), Philipp Henry Czerr (13), Joshua Meck (12), Vincent John Friederici (23), Julian Hörske, Niclas Jeltsch, Nikolaos Tsiligiannis (2), Filip Andonovski (5), Stefan Kljajic, Julius Ilper.

2 Regio | Schwarzer Tag bringt die erste Niederlage

So einen schwarzen Tag kann auch der ungeschlagene Tabellenführer erwischen. Der DBV Charlottenburg unterlag beim BG Zehlendorf mit 93:57 und erlitt somit die erste Niederlage in der 2. Regionalliga. Vier Teams teilen sich nun die Tabellenspitze: SSC Südwest, Tiergarten ISC, BG Zehlendorf zogen an diesem Wochenende gleich mit dem DBV.

Unser Team legte einen schlechten Start hin und musste in der Anfangsphase zuschauen, wie die Zehlendorfer fast bei jedem Angriff punkteten (14:2/5.). Auf unserer Seite ging der Plan, die Center in Szene zu setzen, nicht auf und die Freiwürfe fielen daneben, sodass der Rückstand zur ersten Viertelpause schon 15 Zähler (27:12) betrug.

Nach diesem Horroranfang fand sich der DBV Charlottenburg langsam ins Spiel: Die Defense meldete sich zurück und die Spielzüge wurden flüssiger. Die Wende wurde mit einem 7:0-Lauf und dem Viertelsieg belohnt (19:21), was auf eine bessere zweite Halbzeit hoffen ließ.

Als die Teams aus der Kabine zurückkamen, konnten sie aber keine Basketballunterhaltung mehr anbieten: Unsportliche (5) und technische Fouls (3) häuften sich meistens ohne erkennbaren Grund und unser Team konnte sich offensichtlich der geänderten Entscheidungslinie anpassen.

Das Spiel wurde häufig unterbrochen und die Zehlendorfer nutzten die Ratlosigkeit der Gäste, um den Vorsprung auf über 20 Punkte zu erhöhen und damit den Weg zum Sieg zu ebnen.

Am kommenden Sonnabend wollen unsere Jungs wieder in die Erfolgsspur: Um 19 Uhr in der Schillerstr. kommt es zum Spiel gegen Alba II.

2. Regio | DBV behält weiße Weste

Der DBV Charlottenburg schlägt im fünften Saisonspiel das zweite Team vom RSV Eintracht mit 92:50 und bleibt somit ungeschlagen an der Tabellenspitze der 2. Regionalliga. 

Das Spiel gegen das zweite Team vom ProB-Teilnehmer RSV Eintracht ist für unseren Verein ein besonderes, da der Gegner mit Spielern der AB Baskets (NBBL) bestückt ist, die dort erstmals „Herrenluft“ schnuppen können.

Die mangelnde Erfahrung nutzte unsere eingespielte 1. Herren eiskalt aus, um von Anfang an der Partie den Ton an zu geben. Nach fünf Minuten war der Vorsprung schon im zweistelligen Bereich und wurde nach der Viertelpause weiter ausgebaut (44:16 zur Halbzeit). 

Die Nachwuchsspieler fanden kein Mittel gegen Finn (13 Punkte zur Halbzeit) unter dem Korb und wurden von Maurice (22:8/12.) und Kevin (29:8/16.) aus der Distanz bestraft, als sie versuchten, die Zone dicht zu machen. 

Nach der Pause überraschten zunächst die Gäste den DBV Charlottenburg mit mehr Elan und Druck in der Defensive und mit schnellen Spielzügen in der Offensive. Nach sieben Punkten in Folge sammelte Milan die Spieler um sich und versuchte seine Mannschaft wieder auf Kurs zu bringen. Es dauerte noch ein paar Minuten, in denen Akim Jonah und Levent Yer den Rückstand etwas verkürzten, ehe der DBV an die Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen und für die Vorentscheidung sorgen konnte (63:33/29.).

Am kommenden Sonnabend ist der DBV Charlottenburg um 19.30 Uhr beim BG Zehlendorf zu Gast. 

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Maurice Greene (9), Kevin Schaffartzik (11), Konstantin Linnartz (5), Milan Pesic (11), Sebastian Pichlmayer (5), Nico Linnartz (5), Thomas Tripp (16), Kai Zimmermann (7), Finn Göing (23). 

2. Regio | Offensives Feuerwerk bei Empor Berlin

Der DBV Charlottenburg gewann auch das dritte Saisonspiel in der 2. Regionalliga Ost und verteidigte damit die Tabellenspitze. Das 101:77 beim SV Empor war ein offensives Feuerwerk. Erneut trat unsere erste Mannschaft nur mit acht Spielern an, doch wieder erwies sich die kleine Rotation als gewinnbringend. Alle Spieler waren in das Spiel involviert. Auch Empor musste auf drei sehr wichtige Stützen verzichten, das verschaffte uns ein erhebliches Übergewicht unter dem Korb.

Nachdem der sehr starke Empor-Center Bisaro im ersten Viertel sein Pulver verschossen hatte und im Anschluss vornehmlich von Nico Linnartz aus dem Spiel genommen wurde, übernahm Finn Göing das Kommando. Die Gastgeber hatten keinen Gegenspieler für ihn und er schlug daraus brillant Kapital.

Insgesamt 41 Punkte gingen am Ende auf sein Konto, kaum ein Fehlwurf war dabei. Auch Konstantin Linnartz mischte unter dem Kopf gut mit und kam auf 19 Zähler, Kai Zimmermann erzielte von außen 18. Nachdem wir im zweiten Viertel die Verteidigung in den Griff bekommen hatten, wuchs ist der Vorsprung auf bis zu 30 Punkte an. Milan Pesic und Sebastian Pichlmayer führten bis zu ihrem fünften Foul zum Start des vierten Viertels klug Regie, danach übernahm Youssuf Nabe den Job. „Chrille“ Schnürmacher traf noch zwei wichtige Würfe.

Am Sonnabend nun spielen wir gegen Südwest das Duell der bisher ungeschlagen Mannschaften. Das Spiel startet um 19:00 Uhr in der Schillerstraße. Wir würden gerne unsere weiße Weste behalten und hoffen darauf, dass einige Spieler wieder mit von der Partie sind.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Finn Göing (41 Punkte), Konstantin Linnartz (19), Nico Linnartz (5), Youssuf Nabe (9), Milan Pesic (4), Sebastian Pichlmayer, Christian Schnürmacher (5), Kai Zimmermann (18)

2. Regio | DBV schlägt Hermsdorf im ersten Heimspiel

Drei Tage nach dem gelungenen Auftakt in Cottbus fuhr der DBV Charlottenburg am Mittwochabend auch den ersten Heimsieg der neuen Saison ein. Der VfB Hermsdorf musste sich in einem spannenden Spiel mit 65:61 geschlagen geben.

Unser Team verschlief das erste Viertel (3:21 in der 6. Minute) und drehte im dritten auf, sodass ein Dreier von Kevin Schaffartzik dem Team die erste Führung bescherte (40:39/23.). Die konzentrierte Arbeit in der Verteidigung und die unglaubliche Trefferquote aus der Distanz (acht Dreier in der zweiten Hälfte) machten den Rest (61:54/37.). Erst in der Schlussphase ging unserem ersatzgeschwächten Team die Puste aus und der Gegner kam wieder auf zwei Punkte heran (63:61). Mit 31 Sekunden Spielzeit hatten beide Mannschaften dann jeweils einen letzten Angriff zur Verfügung. Der DBV schöpfte seine 24 Sekunden fast aus und ließ den Ball in die Hände von Spielertrainer Milan Pesic kommen. Er zog zum Korb, lief am Gegenmann vorbei und erzielte per Korbleger die letzten Punkte der Partie.

Spielertrainer Pesic: „Zufrieden mit der zweiten Halbzeit“

Wir wollten dem Gegner so wenig Zeit wie möglich zum letzten Angriff lassen. So hatten wir es so besprochen, dass wir den Ball bewegen und dann erst am Ende zum Korb ziehen. Wir freuen uns, dass es geklappt hat„. Mit der guten zweiten Halbzeit hat die Mannschaft den Fehlstart wettgemacht: „Wir waren am Anfang nicht konzentriert genug. Das habe auch den Spielern in der Kabine gesagt und nach der Pause haben wir dann gezeigt, dass wir ganz anders als in der ersten Hälfte spielen können – vor allem in der Defense„.

DBV erobert die Führung per Dreier

milan-pesic_hermsdorfDer Spielertrainer hatte es schon im zweiten Viertel vorgemacht, indem er ein paar Bälle aus gegnerischen Händen klaute und im Gegenzug per Korbleger einfache Punkte erzielte (22:29/17.). Nach der Pause wechselte er seine Rolle und verteilte die Bälle unter den sich inzwischen „warmgelaufenen“ Spielern. Gleich viermal trafen die Charlottenburger aus der Distanz – die Foulprobleme von Konstantin Linnartz und Max Gervinck ließen fast keine Spielzüge in der Zone zu. Doch nach der eroberten Führung gingen sie konsequenter zu Werk – auch in der eigenen Spielfeldhälfte. Hermsdorf erzielte nur zehn Punkte im dritten Viertel und der DBV konnte im entscheidenden Viertel durch die Dreier von Kai Zimmermann und Kevin Schaffartzik den Vorsprung auf sieben Punkte ausbauen (61:54/37.). Zu diesem Zeitpunkt erlebten unsere Herren eine kleine Blockade und Hermsdorf kam erneut auf zwei Punkte heran (61:59). Der Gegner entschied anschließend, nicht zu foulen und so konnte Milan den letzten Angriff vollenden und den zweiten Sieg besiegeln.

Für das dritte Spiel muss sich unsere Truppe nun zehn Tage gedulden, denn die nächste Begegnung steht für den 15. Oktober bei Empor Berlin auf dem Plan.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Youssouf Nabe, Maurice Paul Green 11 (1 Dreier), Kevin Schaffartzik 19 (5), Konstantin Linnartz 3, Milan Pesic 17 (2), Sebastian Pichlmeyer, Max Gervinck 5 (2), Thomas Tripp, Kai Zimmermann 10 (2).

He1 mit Auftaktsieg in Cottbus

Unsere Regionalliga-Herren siegten im ersten Saisonspiel 73:49 beim Erstregio-Absteiger BBC Cottbus. Vor rund 100 Zuschauen zeigten unsere Männer eine erstaunlich abgezockte Leistung.
Nur zu acht angereist, begannen wir mit Spielertrainer Milan, Pichl, Max, dazu Konst und Finn unter dem Korb. Schon in den ersten Minuten kontrollierten wir die Partie, führten 13:2. Auch nach den Einwechslungen von Youssouf, Chris und Kai gab es keinen Bruch im Spiel und wir gewannen das Viertel 26:13.

Überhaupt funktionierten die Systeme erstaunlich reibungslos und die jungen Gastgeber hatten Probleme, gegenzuhalten. Immer wieder fanden unsere Guards die Center. Die verwerteten hochprozentig. Da machte es nichts, dass von außen außer bei Max (drei Dreier) nichts reinfallen wollte. Nach einem Zwischenspurt im dritten Viertel war das Spiel bereits entschieden.

Ein schöner Start in die neue Saison. Mittwoch (20 Uhr, Schiller) gegen Hermsdorf geht es weiter.

DBV: Konstantin Linnartz 16 Punkte (2/4), Finn Göing 15 (1/2), Max Gervink 12 (3×3, 1/2), Milan Pesic 10 (2/3), Christian Schnürmacher 7 (1×3), Kai Zimmermann 7 (3/3), Youssouf Nabé 4, Sebastian Pichlmayer 2.

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