Artikel der Kategorie: He Regionalliga 16/17

2. RLO | Sieg im Hitchcock gegen Cottbus 

Unsere 1. Mannschaft sicherte sich in einem engen Gefecht den dritten Saisonsieg im vierten Spiel. Gegen die White Devils Cottbus gab es ein 86:78 nach Verlängerung. Unsere Jungs spielten erneut mit umgestellter Formation. Diesmal passten die Rädchen aber besser zusammen als bei der Niederlage in Potsdam.

Knapper Rückstand zur Halbzeit

In der umkämpften ersten Halbzeit liefen wir meistens einem Rückstand daher, da wir zu viel von außen versuchten. Zur Pause hatte der DBV Charlottenburg fünf Zähler Rückstand (33:38).

Offensivfeuer im dritten Viertel reicht vorerst nicht zum Sieg

Im dritten Viertel könnten wir die Partie vollständig drehen. Ein 14:2-Lauf zum Start, am Ende gewannen wir den Abschnitt 27:11. Doch Cottbus gab sich nicht geschlagen. Die Teufel intensivierten im vierten Viertel nochmals die Verteidigung und glichen zum 69:69 aus.

DBV mit besseren Nerven in der Verlängerung

In der Verlängerung behielten Max und Pichl die Nerven und verwandelten sicher von der Linie und aus Dreierdistanz.

Ein ganz wichtiger Erfolg vor dem Auswärtsspiel in Wolmirstedt, bei dem wir krasser Außenseiter sind. Mit nunmehr 3:1-Siegen können wir an der Elbe aber befreit aufspielen.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Tom Benk (3), Max Gervinck (14), Maurice Paul Green, Damir Kustura (4), Friedrich Lennartz (13), Konstantin Linnartz (2), Milan Pesic (17), Sebastian Pichlmayer (11), Thomas Tripp (14), Lennart Zumbusch (8)

Weitere Stats: https://www.basketball-bund.net/public/ergebnisDetails.jsp?type=1&spielplan_id=1645165&liga_id=22528&defaultview=1

2.RLO | Niederlage beim USV Potsdam

Unsere erste Mannschaft verlor stark ersatzgeschwächt 74:92 beim USV Potsdam. Die Gastgeber werden, obwohl sie Aufsteiger sind, zum erweiterten Kreis der Spitzenteams gezielt. Bis zur Pause konnte unser Team noch gut mithalten, im letzten Viertel zogen die Gastgeber dann davon.

Wir traten ohne Kevin Schaffartzik, Thomas Tripp und Kai Zimmermann an (alle verhindert). Nico Kaml und Chris Kuntze werden erst Anfang 2018 wieder dabei sein.

Mit Friedrich Lennartz (17 Punkte) und Milan Pesic (12) könnten nur zwei unserer Akteure zweistellig punkten. Jetzt heißt es: besser machen gegen die White Devils Cottbus (Sonnabend, 19.00, Schillerstraße).

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Mehdi Ahmadi (6 Punkte), Tom Benk (9), Max Gervinck (4), Damir Kustura, Friedrich Lennartz (17), Konstantin Linnartz (7), Youssuf Nabe (5), Tobias Pankow (7), Milan Pesic (12), Sebastian Pichlmayer (7).

©Bild: USV Potsdam

2. Regio | Sieg gegen Südwest 

Unsere erste Mannschaft gewann ihr erstes Regionalliga-Saisonheimspiel gegen Südwest nach hart umkämpften 40 Minuten mit 85:80.

Im Duell des Vorjahresdritten gegen den Zweiten entwickelt sich von Beginn an das erwartet heiße Spiel. 

Beide Mannschaften zeigen schon im ersten Viertel ihr ganzes Repertoire an Offensive. Die Führung wechselt immer wieder hin und her, bis sich unser Team leicht absetzen kann. Diese Führung gerät erst im Schlussviertel wieder in Gefahr. Doch immer dann, wenn Südwest das Spiel kippen will, wehren sich unsere Männer effektiv. Insgesamt 14 Dreier finden bei uns ihren Weg ins Ziel.

Überragend bei uns: Spielertrainer Milan Pesic mit 22 Punkten, 4 Dreiern, 8/8 Freiwürfen und zahlreichen Assists. Mit Friedrich Lennartz (16, 1×3), Kai Zimmermann (14, 4×3), Thomas Tripp (13, 1×3) und Kevin Schaffartzik (11, 3×3) treffen noch vier weitere Spieler zweistellig. Star des Abends ist aber Youngster Tom Benk (6 Punkte, Archivfoto), der im Aufbau toll spielt und Milan und Kevin die notwendigen Pausen verschafft. Auch Leonik Wadehn darf seine ersten Regio-Minuten schnuppern. 

Statistik unter https://www.basketball-bund.net/public/ergebnisDetails.jsp?type=1&spielplan_id=1645151&liga_id=22528&defaultview=1

2.Regionalliga| Auftaktsieg in Stahnsdorf 

Unsere erste Mannschaft startete mit einem Sieg in die neue Saison der Regionalliga Ost. Bei der Reserve des RSV Stahnsdorf siegten unsere Männer 92-85.

Der DBV Charlottenburg startete im ersten Viertel sehr konzentriert und verteidigte mit großem Einsatz. Das Viertel ging mit 27:9 an uns.

Diesen Vorsprung von etwa 15 bis 20 Punkten verwalteten wir zweieinhalb Viertel lang recht solide. Immer wieder fanden wir unseren Neuzugang Friedrich Lennartz unter dem Korb, der hochprozentig verwertete. Am Ende war er mit 33 Punkten Topscorer.

Die jungen Stahnsdorfer hatten unter dem Korb körperlich wenig entgegen zu setzen, kamen aber am Ende doch noch einmal mächtig auf, nachdem sie mehrere Dreier in Serie trafen. Kevin brachte das Spiel an der Linie dann aber sicher nach Hause.

Insgesamt eine Leistung, auf der wir aufbauen können.

Die nächste Aufgabe: am kommenden Sonnabend im ersten Heimspiel gegen Südwest. Sprungball ist um 19 Uhr in der Schillerstraße.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Max Gervink, Friedrich Lennartz (33), Konstantin Linnartz (7), Tobias Pankow (4), Milan Pesic (2), Sebastian Pichlmayer (7), Kai Zimmermann (9), Kevin Schaffartzik (28), Lennart Zumbusch (2).

2. RLO | Mühesamer Sieg beim Letzten

Unsere erste Mannschaft wird diese Saison auf jeden Fall auf dem dritten Tabellenplatz abschließen. Das war auch vor dem Auftritt beim Absteiger BBC Köpenick klar, den unsere Jungs am Ende mit 82:75 für sich entscheiden konnten.

Leider sah über weite Strecken auch das Spiel unseres Teams so aus, als ginge es um nichts mehr. Der Einsatz hielt sich in Grenzen, die Gastgeber zeigten zum Start körperlich die viel bessere Bereitschaft und gingen zum Teil mit zehn Punkten in Führung.

Wir rannten diesem Rückstand tatsächlich bis ins letzte Viertel hinterher. Erst dann gelang es uns, die Intensität eine Spur anzuziehen.

Das reichte, um auf den letzten Metern doch noch die Blamage zu verhindern und den Sieg beim Letzten einzufahren, der wirklich eine tapfere und ansprechende Leistung bot.

Es war für uns der 14. Sieg bei sechs Niederlagen. An Tiergarten und Südwest kommen wir nicht mehr heran. Einen Verfolger gibt es allerdings auch nicht mehr.

So können wir völlig befreit zum letzten Auswärtsspiel der Saison reisen. Und das wird noch mal ein echtes Highlight. Bei den Baskets Wolmirstedt werden zum letzten Heimspiel der Saison über 600 Zuschauer erwartet. Das sollte doch genug Motivation sein, um sich im letzten Auswärtsspiel noch mal richtig reinzuhängen, zumal es im Hinspiel eine unliebsame Überraschung gab (96:99).

2. Regionalliga | Das Wunder von Prenzlauer Berg

Unsere erste Mannschaft siegte nach hartem Kampf 77:70 bei der zweiten Mannschaft von Alba. Unser Team startete dabei katastrophal ins Spiel. In der Verteidigung fehlte die Einstellung, in der Offensive wurden die körperlichen Vorteile am Brett nicht in Punkte umgemünzt. Reihenweise verlegten wir einfache Korbleger. Alba dagegen spielte immer wieder gut zusammen und traf am Ende offener Dreier. Auch die von uns kurzzeitig ins Leben gerufen der Zone änderte daran überhaupt nichts.

Nach 15 Minuten schien alles schon entschieden

Mitte des zweiten Viertels schien das Spiel schon fast gelaufen, 19 Punkte lagen wir hinten. Nach einer Auszeit konnten wir aber immerhin in der Verteidigung etwas zulegen und den Rückstand bis zur Pause noch auf zehn Punkte drücken.

Den Start in die zweite Halbzeit verschliefen wir allerdings wieder. Nach wenigen Minuten stand es 34-51. Was dann passierte, haben wir in vielen Jahren Regionalliga auch nicht so oft erlebt.

Ein Regionalliga-Wunder nimmt Gestalt an

Wir sattelten bei der Verteidigung deutlich drauf, jetzt zeigt der Alba Wirkung. Nun fielen auch unsere Distanzwürfe und die Korbleger. Bis zur Pause des dritten Viertels erzielte Alba keinen einzigen Punkt mehr, so stand es beim Wechsel 51 beide. Aber wir machten gleich weiter und legten zum Start des letzten Viertels noch einen 12:0-Lauf hin. Insgesamt erzielte Alba von der 24. bis zur 34. Minute des Spiels keinen Punkt mehr. Die Gastgeber waren ob des 0:29-Laufs nicht mehr in der Lage, entscheidend zu kontern. Wir machten es Sekunden vor Schluss nochmals unnötig spannend, am Ende stand aber der 77:70-Sieg.

Mit nunmehr 13 Siegen und fünf Niederlagen sollten wir den dritten Platz nicht mehr abgeben. Meister ist bereits Tiergarten, mit Südwest rangeln wir nunmehr um den zweiten Platz. Am Sonnabend steigt das Topspiel gegen TISC um 19 Uhr in der Schiller.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Finn Göing (9), Maurice Paul Greene, Nico Paul Kaml (8), Chris Kuntze (17), Damir Kustura, Konstantin Linnartz (5), Nico Linnartz (4), Youssuf Nabe, Milan Pesic (7), Kevin Schaffartzik (24), Kai Zimmermann (3).

2. RLO | DBV überrumpelt Zehlendorf

Unsere 1. Herren befestigte am Sonnabend den dritten Platz in der zweiten Regionalliga. Die BG Zehlendorf kam in die Schillerstr. mit dem Ziel, den DBV Charlottenburg vom Treppchen zu verdrängen, musste aber den Heimweg mit einer deutlichen Niederlage antreten. Unser Team setzte sich schon in der ersten Halbzeit ab und gewann am Ende verdient mit 93:63.

Wir haben grundsätzlich ein gutes Spiel gespielt„, erklärt Spielertrainer Milan Pesic. „Wir konnten heute viel rotieren und jeder hat seine Minuten bekommen. Den Sieg haben wir sicher verdient, auch wenn wir uns im Endeffekt ein paar Leistungsbrüche geleistet haben.

Dieser Satz betrifft nicht den Spielanfang, in dem unser Team mit Wut in Bauch wegen der ungünstigen Niederlage in Stahnsdorf auf das Parkett ging und den Gegner überrumpelte: in den ersten fünf Minuten fanden fünf Dreier ihren Weg ins Ziel (17:11). Der Vorsprung wurde dann noch im Laufe des ersten Viertels zweistellig (26:14). Am Ende traf der DBV satte 15mal aus der Distanz!

Wie es im Volksmund heißt, gut begonnen ist halb gewonnen. Zehlendorf versuchte zwar dem Spruch zu widerlegen, unser Team ließ aber keine Chance zu. So beflügelte einen Dreier von Chris Kuntze (willkommen zurück!) das Team zum 41:20 und nach der Pause machte er in Zusammenarbeit mit Kevin eine kleine Schwächephase wett (63:40).

Im letzten Viertel gab es noch Zeit für einen Vortrag des Professors Milan Pesic zum Thema Gewinner-Einstellung (Offensivrebound nach eigenem Wurf bei +30) sowie für ein paar Highlights von Chris und Finn. So konnte sich das Team beim 93:63-Endstand auch für die herbe Niederlage im Heimspiel.

Das nächste Spiel ist für Sonnabend um 19 Uhr terminiert. Unsere Herren sind bei abstiegsbedrohten Alba II zu Gast.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Christopher Kuntze (25), Youssuf Nabe (2)Maurice Paul Greene (2), Nico Paul Kaml (10), Max Gervink (5), Finn Göing (14), Tobias Pankow (2), Milan Pesic (7). Kevin Schaffartzik (17), Thomas Tripp (6), Kai Zimmermann (3)

2. RLO | DBV Charlottenburg siegt im Topspiel

Unsere erste Mannschaft siegte 64:54 beim SSC Südwest und erobert den zweiten Platz in der Regionalliga Ost zurück. 

Die Bilanz von elf Siegen und vier Niederlagen kann sich sehen lassen. Tabellenführer TISC ist mit 15 Siegen und nur einer Niederlage allerdings weit enteilt.

Unser Team konnte nach der eher dürftigen Darbietung bei der Overtime-Niederlage gegen Empor diesmal wieder auf Kevin und Milan zurückgreifen, dafür fehlten mit Finn Göing, Thomas Tripp und Nico Linnartz gleich drei lange Leute. Die Gastgeber liefen komplett und mit sechs guten Centern auf.

Trotzdem kamen wir vom Start weg gut ins Spiel. Wir verteidigten hart und Südwest hatte Probleme, gute Schüsse zu erspielen. Zur Pause lagen wir bereits mit 13 Punkten vorne und Südwest hatte nur 21 Punkte erzielt.

Im dritten Viertel kam Südwest auf und verkürzte, doch unsere Mannschaft blieb das bessere Team. Unter dem Korb räumte Konst alles ab, Kevin, Nico Kaml und Pichl trafen wichtige Distanzwürfe. Im ziemlich ruppigen Schlussabschnitt behielten wir die Nerven und brachten den Sieg recht sicher ins Ziel.

Jetzt haben wir spielfrei bis zum Auswärtsspiel in Stahnsdorf am 25. Februar. Dann sollte Damir auch wieder fit sein – gute Besserung!

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Kai Zimmermann (4), Konstantin Linnartz (14), Milan Pesic (7), Sebastian Pichlmeyer (6), Kevin Schaffartzik (16), Max Gervinck (6), Nico Paul Kaml (9), Youssuf Nabe (2), Tobias Pankow. 

2. RLO | Dumme vierte Saisonniederlage

Unsere erste Mannschaft verlor gegen Empor 64:65 nach Verlängerung. Die vierte Saisonniederlage bei zehn Siegen bedeutet für den DBV Charlottenburg den Sturz auf Platz vier der Tabelle.

Beide Mannschaften hatten im Verlaufe des Spiels große Probleme in der Offensive. Wir spielten ohne Milan und Kevin (beide verhindert) nicht mit dem nötigen Tempo. Trotzdem führten wir zwischendurch mit 24:14.

Doch Empor nutzte unsere Inkonsequenz im Angriff immer wieder aus und kam wieder heran. Beim Stand von 57:55 hatten wir zwei Freiwürfe, trafen jedoch keinen. Die Gäste konterten uns es ging in die Verlängerung. Auch dort hatten wir zunächst den besseren Start, wieder konterten die Gäste. Bei 33 Sekunden Restspielzeit und dem Stand von 64:64 spielten wir die Zeit herunter, nahmen dann aber einen gezwungenen Dreier. Die Gäste kamen in den Fastbreak. Aus unserer Sicht wurde der Angriff fair gestoppt, doch es gab Freiwürfe.

Empor setzte den ersten, verwarf den zweiten. Das Reboundduell kostete bei nur noch 5 Sekunden zu viel Zeit, der letzte Pass kam nicht mehr rechtzeitig vorne an – Niederlage mit einem Punkt.
Außer Thomas, der toll kämpfte und viele Bälle sicherte, brachte kein DBVer die sonst gewohnte Energie aufs Feld. Jetzt heißt es: Sammeln und bei Südwest neu angreifen.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Finn Göing (14), Maurice Greene (9), Nico Paul Kaml (13), Nico Linnartz (2), Youssuf Nabe (2), Sebastian Pichlmayer (11), Thomas Tripp (10), Kai Zimmermann (10)

2. RLO | 1. Herren mit Teamsieg zum zweiten Platz

Unsere 1. Herren schlug am Sonnabend die White Devils Cottbus mit 89:73 und eroberte damit den zweiten Tabellenplatz.

Der DBV war sich bewusst, dass sich die Aufgabe deutlich schwieriger als im Hinspiel hätte gestalten können. Zum einen mussten unsere Herren auf Milan und Sebastian auf der Position eins sowie auf Center Konsti verzichten, zum anderen bekamen die Lausitzer Verstärkung durch den US-Amerikaner Jefferson.

Im Spiel war davon kaum etwas zu merken. Maurice wurde bei seiner schwierigen Aufgabe in der Defensive durch eine gut funktionierende Team-Rotation unterstützt und konnte in der entscheidenden Phase Jefferson fast vollständig aus dem Spiel nehmen. Finn Göing spielte seine Überlegenheit am Brett aus und sorgte mit etlichen Offensivrebounds für viele zweite Chancen, Kevin Schaffartzik zündete sich in entscheidenden Phase und führte den DBV mit 30 Zählern zum zehnten Saisonsieg.

Der DBV wählte als erste Option, Finn in Szene zu setzen. Durch seine sechs Punkte in fünf Minuten erarbeiteten sich die Hausherren eine 11:3-Führung. Cottbus kam wieder heran, aber gegen Ende des zweiten Abschnitts setzten sich unsere Herren mit zwei Dreiern erneut ab und gingen in die Kabine mit einem zweistelligen Vorsprung (47:36).

Die Gäste konnten dann diesen Rückstand nie wirklich verkürzen. Und wenn dies drohte, reagierten prompt Finn am Brett (sechs Punkte zum 70:57/28.) und Kevin aus der Distanz (acht Punkte zum 80:66) und sorgten für Entspannung.

Nun winkt unserem Team ein spielfreies Wochenende, ehe es am 28. Januar mit dem Heimspiel gegen Empor weitergeht.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Damir Kustura, Youssouf Nabe 9, Kevin Schaffartzik 30,  Maurice Greene 6, Mehdi Ahmadi, Max Gervinck 8, Nico Linnartz 4, Thomas Tripp 7, Kai Zimmermann 3, Finn Göing 22.

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