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JBBL | Werde Teil der DBV-Family – als Trainer und FSJler!

Die DBV-Family sucht Dich als Basketballtrainer im Jugend-Leistungssport.
Trainer-Verstärkung für die JBBL und U18 im Bundesfreiwilligen-Dienst.

Du bist grad mit der Schule fertig. Du willst Basketball und Leistungssport als Trainer erleben und dein Können weitergeben? Dann haben wir die passende Lösung. Bundesfreiwilligen Dienst in der JBBL-Bundesliga Mannschaft des DBV Charlottenburg.

Der Jahrgang 2006 des DBV war in der vergangenen Saison der zweitbeste Verein hinter ALBA und hätte regulär an den Überregionalen-Meisterschaften teilgenommen. Der Perspektiv-Jahrgang 2007 gehört zu den besten Teams Deutschlands. Werde jetzt Teil der JBBL-Zukunft.

Du erhältst eine umfangreiche Trainerausbildung angeleitet durch deine Mentoren Patrick Deitel, Stephan McCollister und Ex-Bundesliga-Spieler Joey Ney. Du kannst bereits in deinem ersten Trainerjahr im Leistungssport dabei sein. Zusätzlich arbeitest Du in der Geschäftsstelle des Berliner Basketball Verbandes und sicherst dir ein breites Angebot an Seminarfahrten und spannenden Fortbildungsangeboten.

Mit 450 Mitgliedern gehört der DBV Charlottenburg zu einem der größten Vereine in Berlin und Deutschland. Mit kontinuierlicher Mini-Arbeit haben wir unsere Mitgliederzahlen in den letzte Jahren stetig steigern können. Mit der Bundesliga-Abteilung haben wir erfolgreich die Playoffs sowohl in der NBBL als TOP4 Finalist, als auch in der JBBL erreicht. Für diesen Bereich suchen wir dich als Verstärkung!

Für die JBBL suchen wir ab dem 1. September einen Bundesfreiwilligen Dienstler, welcher auch in weiteren spannenden und individuell passenden Bereichen eingesetzt wird.

Wir bieten:

– eine abwechslungsreiche und eigenständige Tätigkeit
– eine solide Grundlage an Spielern, Infrastruktur und Trainingsmöglichkeiten
– Unterstützung durch die einzelnen Funktionäre in der Sportlichen Leitung und der Geschäftsstelle
– regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten
– flache Hierarchien in einem kollegialen und familiären Umfeld
– faire Bezahlung, Ausstattung und umfangreiche Urlaubsplanung
– Seminarfahrten
– Leistungssport im ersten Trainerjahr

Was solltest DU mitbringen:

– Hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Eigenorganisation
– Hohes Interesse am Basketballsport
– Kommunikativ und selbstbewusstes Auftreten
– Schulabschluss Abitur oder Fachhochschul-Reife erwünscht
– Interesse an einer langfristigen Perspektive bei DBV Charlottenburg
– Lust und Spaß an der Arbeit mit jugendlichen

Die Bereitschaft zur Arbeit an Wochenenden sowie außerhalb normaler Bürozeiten, Teamfähigkeit, Flexibilität und hohe Belastbarkeit wird vorausgesetzt.

Deine Bewerbung mit Foto, Zeugniskopien sowie vorhandener Qualifikations- und Tätigkeitsnachweisen richtest Du bitte ausschließlich per E-Mail bis spätestens 25.07.2020 an:

DBV Charlottenburg e.V.
Max Wiese
mw@dbv-charlottenburg.de

Bild: ©alter.keeper

Nächstes Ziel: 10.000

Liebe Freunde,

unsere erste Crowdfunding-Kampagne ist ein großer Erfolg gewesen. Wir haben das Ziel 8.000 Euro in 38 Stunden geschafft. Das ist einfach der Wahnsinn! Ein großes Dankeschön an alle, die sich beteiligt haben!

Die Kampagne läuft allerdings noch weiter und wir haben jetzt die 10.000-Marke ins Visier genommen. Jede Unterstützung ist nach wie vor gern gesehen, daher sagt bitte weiter Freunde, Familie und Bekannten weiter! Der BSR hat noch rund 10.000 Euro im Fördertopf und wird uns für jede Spende 20 Euro extra gutschreiben.

Mit dem bislang eingesammelten Geld haben wir uns eine weitere Saison in der NBBL gesichert. Nun wollen wir auch dafür sorgen, dass die Jungs sich richtig darauf vorbereiten können.

Auf der Webseite https://www.berlin-recycling-crowd.de/dbvnbbl könnt ihr noch bis Ende Juni unser Projekt unterstützen.

Lang lebe die DBV-Family!

Crowdfunding-Projekt für unsere NBBL 2020/21

Liebe Mitglieder,

wir brauchen EURE Hilfe und freuen uns sehr, wenn ihr uns helft, für unsere NBBL-Jungs die Saison 2020/21 zu unterstützen.

Wir haben als Verein ein Crowdfunding-Projekt bei der Berlin Recycling Crowd gestartet, damit wir von dieser noch zusätzlich eine Unterstützung erhalten. Um aus dem Fördertopf der Berlin Recycling Crowd Gelder zu bekommen, brauchen wir jedoch EURE Hilfe!

Das Projekt startet am Montag, den 01. Juni 2020 in der Zeit zwischen 10-11 Uhr und endet am 30. Juni 2020 um 20 Uhr. Unser Projektlink für die Unterstützersuche lautet:

https://www.berlin-recycling-crowd.de/dbvnbbl

Dieser ist bereits aktiv, die Unterstützungsfunktion wird jedoch erst am Montag aktiviert. Wichtig: Der Fördertopf der Berlin Recycling Crowd beinhaltet 20.000,00 € und jedes Mal, wenn eine Person unser Projekt in Höhe von mindestens 10,00 € unterstützt, erhalten wir als Verein weitere 20,00 € aus dem Fördertopf im gleichen Moment! 🙂 Die Förderung gilt jedoch nur einmalig pro Unterstützer.

Um das Geld aus dem Fördertopf zu erhalten, ist es daher mehr als wichtig, bereits ab Startbeginn, 01.06.2020, ab 10.00 Uhr, zu spenden.

Wenn wir bis zum 30.06.2020 mit EURER Hilfe und dem Fördertopf der Berlin Recycling Crowd mindestens 8.000,00 € gesammelt haben, bekommen wir als Verein die gesammelte Summe ausgezahlt. Sollte die vorgenannte Summe NICHT erreicht werden, bekommen alle Spender ihre gespendeten Gelder zurück und der Verein erhält kein Geld.

Also, packen wir es zusammen an und unterstützen so unsere NBBL-Jungs und Trainer für die nächste Saison!

Worum geht es in unserem Projekt?

Eine Saison in der Nachwuchsbasketball Bundesliga (NBBL) ist mit einem hohen finanziellen Aufwand verbunden. Die Jugendlichen unter professionellen Bedingungen zu fördern, sie individuell weiterzuentwickeln und ihnen die Chance zu geben, sich auf höchstem Level zu beweisen. Die NBBL stellt den Übergang vom Jugendleistungssport zu professionellen Seniorenligen dar. Die Spieler unseres Teams werden im athletischen und basketballerischen Bereich professionell betreut. Die letzten Jahre hat das Team stetig die Playoffs erreicht und ist in der Saison 2018/19 ins FinalFour eingezogen.
Diesen hohen Standard wollen wir unseren Spielern weiterhin bieten können.
Wir wollen mit unserem Team wieder unter die letzten 8 Teams in Deutschland kommen und dafür brauchen wir EURE Unterstützung.

Was passiert mit dem Geld bei Erfolg?

Die Kosten für eine komplette Saison belaufen sich im Schnitt auf mehr als 35.000,00 €. Darin enthalten sind die Kosten für den Spielbetrieb, die Gehälter der Trainer, Auswärtsfahrten, Trainingsequipment, Athletiktraining, Videoscouting und einiges mehr. Den größten Anteil steuern dabei die Vereine bei, um das Projekt zu ermöglichen. Ohne externe Hilfe wäre eine Saison in der U19 Bundesliga allerdings nicht möglich. Mit Eurer Unterstützung ist es uns möglich, die Trainer angemessen zu bezahlen und ein professionelles Umfeld zu gewährleisten.

Wir freuen uns, gemeinsam mit EUCH, euren Familien und Freunden (einfach den obigen Link weiterleiten), den Fördertopf der Berlin Recycling Crowd auszuschöpfen. Mit nur jeweils mindestens 10,00 € von jedem von EUCH gleich zu Beginn, können wir es schaffen, die Mindestsumme von 8.000,00 € zu erreichen!

Vielen DANK für EURE Hilfe,

schöne Pfingsten,

Bewerbungen für die neue JBBL-Saison!

Der DBV Charlottenburg lädt alle interessierten Spieler der Jahrgänge 2005 und 2006 ein, sich bei uns für die neue JBBL- Saison zu bewerben!

Da leider aktuell aufgrund der gesundheitlichen Situation keine Tryouts möglich sind, würden wir euch bitten, euch per Mail mit folgenden Informationen bei uns anzumelden:

– Vor- und Nachname
– Geburtsdatum
– Größe
– Position
– Handynummer und Emailadresse
– aktueller Verein und Mannschaft
– Name und Emailadresse des aktuellen Vereinstrainers

Bitte sendet eure Anmeldungen und alle weiteren Fragen an Patrick Deitel: patrick.deitel@dbv-charlottenburg.de

Wir freuen uns darauf, von euch zu hören!

NBBL | AB Baskets beweisen sich in Leverkusen

Mit dem Playoffs-Ticket schon in der Tasche begaben sich unsere AB Baskets vergangenen Sonntag auf die Reise nach Leverkusen. Gegen den Tabellenzweiten – der bei einer Niederlage seinen Platz an Hamburg verlieren würde – wollte das NBBL-Team der Leistungssportkooperation von DBV Charlottenburg, TuS Lichterfelde und RSV Eintracht sich bestätigen und den fünften Tabellenplatz verteidigen. Der Coup gelang unseren Jungs, die mit 66:65 am Ende die Oberhand behielten. Der erste Gegner in den Playoffs heißt dann: Rostock.

Giants mit dem besseren Start

Beide Teams starteten konsequent in das Spiel und setzten auf eine gute Defense. Die Leverkusener erwischten den besseren Start und erarbeiteten sich nach drei Minuten schon eine kleine Führung (10:4). Die AB Baskets kamen langsamer ins Spiel, dafür aber noch effizienter: Die Wege wurden schnell dicht gemacht und in der Offensive gewann das Team rapide an Selbstvertrauen. Durch zwei Dreier schafften es die Gäste, noch vor der ersten Viertelpause, die Führung zu übernehmen (14:16) und nicht mehr abzugeben.

Starke Reaktion der AB Baskets: Führungswechsel

Das gute Momentum der Berliner setze sich auch im zweiten Viertel fort: Die Giants brauchten insgesamt 17 Minuten, um ihre anfängliche Beute zu verdoppeln und konnten in den ersten 20 Minuten nur 21 Punkte einnetzen. Auch die Offense lief weiterhin gut: durch gute Ballbewegung und zielstrebige Cuts kamen unsere Jungs zu guten Abschlüssen, auch wenn die Ausbeute am Ende geringer ausfiel als erhofft. Sinnbildlich für die gute Arbeit in der Offensive: Drei Viertel alle Körbe entstanden nach einem Assist. Wermutstropfen: Unter dem eigenen Brett wurden neun Rebounds zugelassen. Alles in Zahlen zusammengefasst: 21:29 zur Halbzeitpause.

Zusammenspiel wie aus dem Lehrbuch

Nach dem Seitenwechsel kamen unsere Jungs wieder hochmotiviert aus der Kabine und diesmal belohnten sie sich für die gute Ballbewegung mit fünf Dreiern. Trotz der Leistungssteigerung der Leverkusener Defensive scorten die AB Baskets im dritten Viertel 25 Punkte und gewannen den Abschnitt mit sieben Punkten (39:54). Ein Blick auf den Scouting-Zettel gab noch mehr Anlässe zur Freude: 17 Assists (von 22 erfolgreichen Würfen) und lediglich 10 Turnovers.

Zum Schluss doch noch spannend

Im letzten Viertel gingen die Giants dann sofort all-in: Der Tabellenzweite erhöhte den Druck in der Defensive und zwang die AB Baskets zu 10 weiteren Ballverlusten. Die Unsicherheit machte sich bemerkbar, die Ballbewegung führte nicht mehr zu guten Würfen und so hatte Leverkusen nach und nach die Möglichkeit, sich heranzukämpfen. Am Ende wurde es richtig eng, aber unsere Jungs schafften es, den Sieg über die Zeit zu bringen.

Ein letzter Blick auf die Zahlen: Die AB Baskets gewannen das Rebound-Duell (44:41) und sammelten 20 Assists bei 25 Field Goals.

Arvid: „Wir gehören in die Playoffs!“

Das Team hat einen tollen Job gemacht! Auswärts in Leverkusen zu gewinnen ist nicht einfach und wir haben tollen Job in der Defense gemacht“, jubelt Headcoach Arvid Thamm. „Dieser Erfolg war ein richtig toller Team-Sieg an dem alle einen wichtigen Teil dazubeigetragen haben. Unser Offensivspiel hatte so viel tolle Ballbewegungen und Teamplay, dass war begeisternd. Für unser Team freut es mich am meisten, dass wir jetzt nochmal bewiesen haben definitiv in die Playoffs zu gehören!“

OL | DBV im gesicherten Mittelfeld

Nach 18 Spieltagen stehen die Herren 1 des DBV in der Berliner Oberliga mit einer Bilanz von 8 Siegen zu 10 Niederlagen im gesicherten Mittelfeld der Liga.

Nach einem furiosen Zwischenspurt vor Weihnachten wurden im Januar und Februar nun lediglich noch Alba Berlin 2 und die BG Zehlendorf besiegt. Es gab knappe Niederlagen gegen den Berliner SC und den Tabellenführer Freibeuter 2010.

Vor allem gegen den Tabellenführer aus Friedrichshain konnte man mit einem 64:66 auf sich aufmerksam machen. Die Jungs waren heiß auf das Spiel, auch wenn Topscorer Pablo Gallardo Ruiz aufgrund einer Knöchelverletzung nicht mitwirken konnte. Der Tabellenführer begann das erste Viertel mit einer Reihe von erfolgreichen Schnellangriffen und Dreiern und hatte so bereits 23 Punkte nach dem ersten Viertel auf dem Konto. Der DBV dagegen nur 17. Im 2. Viertel stellte Coach Joey Ney auf Zone um. Diese hatte im Laufe der Saison schon das ein oder andere Team reichlich überfordert. So auch diesmal. Man kämpfte sich heran und konnte zur Halbzeit auf 40:42 verkürzen.

Das dritte Viertel war geprägt von Fehlwürfen auf beiden Seiten. Sowohl der DBV als auch die Freibeuter konnten kaum Punkte sammeln. Und so ging man mit 52:56 ins letzte Viertel. Der Trend setzte sich fort. So entwickelte sich ein knappes Spiel mit viel Spannung und taktieren auf beiden Seiten. Der DBV könnte sogar einmalig bei 59:58 in Führung gehen. Leider folgten in der Schlussphase 4 Ballverluste und man konnte den letzten Angriff auf eigener Seite beim Stand von 64:66 nicht erfolgreich beenden. Trotzdem kann man zufrieden sein. Es brauchte 21/24 Freiwürfen auf Seite der Freibeuter um den Sieg zu sichern. Linus Briesemeister (Foto) überzeugte mit 19 Punkten für den DBV und auch Arman Yolci stach mit 13 Punkten positiv heraus. Debütant Michael Williams steuerte in seinem ersten Heimspiel auch 10 Punkte hinzu. Michael ist 2000er Jahrgang und spielte von der u8 bis zur u14 beim DBV bevor er die letzten 5 Jahre in den USA lebte und nun zurück in Berlin ist und hoffentlich bei uns ein Zuhause findet.

Wir sind sehr froh ihn in unseren Reihen zu haben und er verkörpert die junge, energetische DBV-Einstellung die wir mit diesem Team vermitteln wollen. Bis zum Saisonende stehen noch Spiele gegen Pankow, Hermsdorf, Berlin Tiger und Fridenauer TSC an. Gerade die mittleren beiden Spiele sollten interessant werden, da die Hinspiel knapp und ärgerlich verloren wurden.

Das nächste Heimspiel findet am 07.03 um 20 Uhr in der Schillerstraße statt bevor am 14.03 und am 29.03 jeweils um 18 Uhr in gleicher Halle die letzten beiden Saisonspiele stattfinden.

NBBL | AB Baskets verpassen ersten Matchball

Im Nachholspiel des 11. Spieltags mussten sich die AB Baskets in Quakenbrück am Ende deutlich mit 94:71 geschlagen geben. Die Playoffs-Frage ist dadurch noch nicht geklärt: Es fehlt noch ein Sieg, um den Playoffs-Einzug und den Klassenerhalt feiern zu können. Die nächste Chance bietet sich am kommenden Sonntag im Heimspiel gegen Jena.
 
Wer allerdings nur dem Ergebnis vertraut, der wird schwer enttäuscht. Der Spielverlauf war bis zum Anfang des entscheidenden Viertels sehr unterhaltsam und spannend und nur wenige Optimisten unter der Dragons-Fans konnten erahnen, dass am Ende die Hausherren so einen deutlichen Sieg einfahren konnten.  

AB Baskets mit Fehlern in der Defense

Beide Teams gaben sich von Anfang an angriffslustig und punkteten regelmäßig: Unsere Jungs leisteten sich immer wieder kleine Fehler in der Defensive, die vom Gegner eiskalt ausgenutzt wurden, aber wenigstens konnte durch schnelle Ballbewegung und gute Cut’s in der anderen Spielfeldhälfte Einiges wieder gut gemacht werden. (25:19/10.).
 
Nach der ersten Viertelpause änderte sich lange nicht viel am Drehbuch: Defensiv blieben unsere Jungs immer noch zu löchrig, sodass gerade am Brett die Artländer zu einfach abschließen konnten. Abhilfe verschaffte nach 15 Minuten dann die Umstellung auf Zonenverteidigung (zu dem Zeitpunkt hatten die Berliner aber schon 43 Punkte zugelassen): Das neue System streute reichlich Sand ins Getriebe der Dragons und verhalf unseren Jungs, ihren Rhythmus in der Offensive zu finden. Die Schlussphase gehörte ganz den Berlinern, die sich mit dem Buzzer Beater von Leo Hampl auf drei Punkte herankämpften (49:46).

Schlechte Wurfquote verhindert Führungswechsel

Im dritten Viertel erwischten die AB Baskets einen schlechten Start: Die Dragons trafen mehrmals von Downtown – oder sorgten konstant dafür, dass PG David Röll seinen Weg zum Korb findet. Der schlechte Start erwies sich dennoch schnell als Täuschung, denn die Defensive verbesserte sich viel schneller als in der ersten Halbzeit, auch diesmal dank der Umstellung auf Zonenverteidigung. Trotz der guten Voraussetzung (nur 15 zugelassene Punkte), verpasste man den Führungswechsel und am Ende verlor man sogar den Abschnitt (15:14), weil die Treffer aus der Distanz Mangelware blieben (am Ende nur 2/18).

Dragons setzen sich ab im letzten Viertel

Beim Stand von 64:60 gingen beide Teams in das entscheidende Viertel. Und hier erwartete unsere Jungs eine böse Überraschung. Die Dragons schienen nach langer Zeit die Zone zu entschlüsseln und kamen häufig zu einfachen Punkten, während sich die AB Baskets jeden Zähler hart erkämpften mussten. Nach vier Minuten hatte der Gastgeber seinen Vorsprung auf 13 Punkte ausgebaut, unsere Jungs kämpften sich in den folgenden Minuten noch mal auf -9 ran und erhöhten den Druck. David Röll (24) riss dann die Rolle des Hauptakteurs an sich und traf in der heißen Phase mit guter Quote – in der Zone oder von der Freiwurflinie. Die AB Baskets gingen in den letzten Minuten nochmal All-in, aber zogen die falschen Karten und am Ende mussten eine unerwartet deutliche Klatsche hinnehmen.

Arvid: „An den nächsten Matchball denken“

„Glückwunsch an die Dragons zu dem verdienten Sieg!“, lässt Headcoach Arvid Thamm gleich nach der Schlusssirene ausrichten. „Wir wussten, dass die Dragons sehr Heimstark sind und zuhause hochprozentig treffen können. Besonders in der ersten Halbzeit waren wir Defensiv oft einen Schritt zu spät und haben Ihnen die Würfe gegeben, die sie haben wollten. Die zweite Halbzeit war dann Defensiv deutlich besser, aber Offensive zu wenig. Die Quoten auf beiden Seiten sagen eigentlich alles aus: Wir hatten zwar fünf Abschlüsse mehr, aber treffen nur zwei Dreipunktewürfe und 15 von 25 Freiwürfe. Die Dragons haben mit ihrer 72% Zweier- und 93% Freiwurfquote uns unheimlich wehgetan. Wir sind am Ende nochmal aufs Ganze gegangen, aber wurden dann bestraft statt belohnt.“ Der Blick geht sofort nach vorn: „Die Niederlage tut uns zwar sehr weh, aber muss trotzdem schnell abgehakt werden. Wir haben noch 2 Matchbälle und bereiten uns jetzt akribisch auf Jena am kommenden Sonntag in der BBIS vor.“
 
Es spielten für die AB Baskets: S. Fejer (4), M. Marweld, O. PINAR (11), L. BRIESEMEISTER (16), K. NSonde (2), F. VON SALDERN (10), D. Bacik, S. Karras, L. HAMPL (15), S. Müller, B. ÖZDEMIR (13)

Ü40 wird Norddeutscher Meister 2020

Unsere Ü40 ist Norddeutscher Meister. Die Qualifikation für die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft 2020 ist erreicht.

Trotz einiger Spieler-Absagen und Dauerverletzungen begab sich ein schlagkräftiges, feines DBV-Team in den Südwesten Berlins, um bei der ausrichtenden BG Zehlendorf ohne Niederlage die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft am 9. & 10. Mai 2020 zu erreichen.

DBV übersteht Vorrunde ohne Punktverlust 

Ergänzt und bereichert durch den DBB-Rekordnationalspieler Patrick Femerling gewann die insgesamt 11-köpfige Truppe beide Vorrundenspiele souverän mit mindestens 10 Punkten Differenz gegen MTV/ BG Wolfenbüttel (44:34) und FT Vorwärts Kiel (57:32).

Sehr bedauerlich war das Ausscheiden des Lenkers und Denkers Milan Pesic, der sich im ersten Spiel gegen Wolfenbüttel eine Knieverletzung zuzog. Alles Gute, Milan!

Kampf im Halbfinale gegen eine Spielergemeinschaft um SG Rasta Vechta

Im Halbfinale bezwang der DBV Charlottenburg in einem umkämpften 4 x 7 Minuten-Match eine SG aus Rasta Vechta/ Bürgerfelder TB/ MTV Mellendorf am Ende recht deutlich mit knapp 20 Punkten. Lag man zur Halbzeit noch mit 25:26 hinten, erbrachte ein „Wahnsinns-Drittes-Viertel“ des Trios Kollat, Femerling und Lütcke einen derart hohen Vorsprung, den der Gegner nicht mehr aufholen konnte.

Spannendes Finale gegen Wolfenbüttel

Im Finale ging es erneut gegen Wolfenbüttel. Aus dem letzten Jahr hatte man gelernt: Für die wohl „bessere“ Gruppe bei der Deutschen Meisterschaft muss ein Sieg her.

Das Finalspiel wurde in der Dauer etwas verkürzt, bot aber dennoch sehr viel Spannung und Unterhaltung für die Zuschauer. Am Ende machte Lipperheide mit einem Mitteldistanztreffer den „Deckel drauf“. 46:41: Ü40 ist Norddeutscher Meister!

Nun heißt es Kräfte bündeln, gesund bleiben bzw. (noch) fitter werden, um bei der Finalrunde mit einem optimal besetzten Kader den Titel nach 2016 endlich wieder nach Berlin zu holen.

2019 holte das Team übrigens die Bronzemedaille…. im kleinen Finale gegen MTV/ BG Wolfenbüttel.

Somit sind nun sowohl die Ü35-, als auch die Ü40-Herren des DBV als Norddeutsche Meister bei den Endrunden um die Deutschen Meisterschaften 2020 vertreten, die Ü45- und Ü50-Herren sind als Dauerteilnehmer bei den Endrunden ebenfalls als „gesetzte“ Teams dabei.

Zum Team gehören als dauerhafte Spieler ebenfalls: Justus Strauven, Drazan Tomic, Oliver Lenhardt, Oliver Stamm, Sebastian Schäplitz, Sebastian Machowski, Sebastian Pichlmayer und Nils Collingro. Allen Verletzten wünschen wir gute Besserung – auf einen baldigen Wiedereinstieg!

Besonderer Dank gilt den beiden Interims-Coaches Oliver Stamm und Oliver Lenhardt.

Bildunterschrift: Von links nach rechts: Jens Kollat, Igor Rücker, Niklas Lütcke, Laurens Lipperheide, Olaf Stegmann, Gregor Marweld, Kai Zimmermann, Daniel Hönicke, Milan Pesic, Patrick Femerling, Christian Krämer.

NBBL | Mit zwei Wochen Verspätung nach Quakenbrück!

Kommenden Sonntag ist es so weit, dass unser Team die Auswärtsfahrt nach Quakenbrück antreten kann.

Das Spiel gegen die Young Rasta Dragons sollte bekanntlich ja schon am 09.02 stattfinden, aber wurde wegen dem Sturmtiefs „Sabine“ verschoben. Der Nachholtermin ist nun diesen Sonntag in der Artland Arena.

Um 14.30 Uhr tritt unser Team gegen den Tabellenvorletzten der Hauptrunde Nord an. Die Platzierung spiegelt dabei auf keinen Fall die Qualität des Teams wieder.

Das Team von Coach Patrick Flomo verlor letztes Wochenende gegen die Towers nur mit sechs Punkten und das ohne Fynn Aumann und Luc van Slooten.

Entscheidend für einen erfolgreichen Spielausgang wird die Verteidigung der Dreierlinie sein. Die Schützen Aumann, Röll und Buthmann schießen ohne Hemmung und treffen dabei stark. Will man die Punkte mit nach Berlin bringen, wird besonders die Kontrolle des Rebounds und eine starke Defense entscheidend sein.

Unser Team ist sich der Bedeutung dieses Spiels bewusst und heiß darauf, den Matchball zum Klassenerhalt zu versenken.

Tip-Off: 14.30 Uhr @Artland Arena Quakenbrück

Ü35 ist norddeutscher Meister

Unsere Senioren Ü35 sind Norddeutscher Meister und damit qualifiziert für die deutschen Meisterschaften. Die finden am 16. und 17. Mai wohl auch in Berlin statt.

Das wohl wichtigste Spiel war dann auch gleich das erste. Gegen den aktuellen norddeutschen Meister BGZ ging es sofort um alles.

Zehlendorf brachte wie gewohnt zwölf exzellent angezogene Spieler an den Start. Wir waren aber diesmal auch immerhin acht. Und weil stets nur fünf spielen konnten, entwickelte sich das erwartet ausgeglichene und umkämpfte Gefecht.

Beide Teams hatten Probleme, gegen die sehr engagierten Verteidiger zu anständigen Abschlüssen zu kommen. Wir erarbeiteten uns dennoch im zweiten Viertel eine kleine Führung, die wir bis zum Schluss nicht mehr abgaben (31:23).

Damit war der Grundstein gelegt. Im zweiten Spiel gegen Hamburg Altona reichte uns eine ordentliche Leistung, um 44:30 die Oberhand zu behalten.

Am Sonntag Vormittag hatten wir dann das Vergnügen gegen die alten Recken aus Wolfenbüttel. Und die erwiesen sich mal wieder als ausgesprochen hartnäckiger Kontrahent. Angeführt von ProB-Legende Henje Knopke hier sind die Niedersachsen das Spiel bis in die letzten Sekunden offen. Wir stellten uns mehrmals zu doof an, den Sack zuzumachen. Am Ende reichte es dennoch für den dritten Sieg (48:43).

Zum Abschluss gab es noch einen Erfolg gegen die Jungs aus Bernau. Wir beendeten das Turnier also mit der makellosen Bilanz von vier Siegen.

Wermutstropfen: Olli Schneider riss sich zwei Bänder im Fußgelenk und fällt für den Rest der Landesliga-Saison aus. Bei den deutschen sollte er aber wieder fit sein. Vielen Dank auch an Igor und Niklas, die bei uns aushalfen.

DBV: Christian Schnürmacher, Oliver Schneider, Manuel Zimmermann, Branimir Vuletic, Anzdrej Wilczewski, Konstanze Linnartz, Nico Linnartz, Kai Zimmermann, Niklas Lütcke, Igor Rücker

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