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JBBL | Folgenlose Niederlage gegen Alba

Zum Abschluss der Vorrunde trat das JBBL-Team gegen Alba Berlin an. Der Ausgang des Spiels hatte von Anfang an keine Auswirkung auf das Erreichen der Hauptrunde, welches durch die vier Siege aus den ersten vier Spielen schon sicher war. Ziel in diesem Spiel war es eine Leistungssteigerung im Vergleich zum Spiel gegen Berlin Tiger zu zeigen und gleichzeitig Alba Berlin zu schwierigen Abschlüssen zu zwingen.

Drei Ausfälle, zwei Verletzte

Ins Spiel startete die Mannschaft zwar mit einem 12-Mann-Kader, jedoch fehlten verletztungsbedingt drei Leistungsträger. Außerdem verletzten sich während des Spiels die angeschlagenen Spieler Anton und Cedric und konnten nicht vollkommen eingesetzt werden. Dennoch zeigte sich der DBV Charlottenburg vor allem zu Beginn der beiden Halbzeiten konzentriert und konnte in diesen Phasen das Spiel knapp gestalten (1. Viertel 11:16, 3. Viertel 17:16). Im zweiten Viertel taten vor allem die vielen Fehlpässe weh, die zu Fastbreaks der Gegner führten und konsequent in Punkte umgewandelt wurden. Mit einem 19 Punkte Rückstand ging es in die Halbzeitpause, das Spiel schien schon entschieden zu sein.

DBV gewinnt das dritte Viertel

Doch im besagten 3. Viertel präsentierten sich die jungen Charlottenburger kämpferisch und ließen die Köpfe nicht hängen. Auch nicht im letzten Viertel, als Alba nach Belieben von außen traf und den Sack endgültig zu machte. 56:91 lautete das Endergebnis.

Headcoach Patrick Deitel nach der Partie: „Glückwunsch an Alba Berlin zu dem Sieg, die heute hervorragend die Dreier getroffen haben. Unsere Jungs haben heute alles umgesetzt, was ich von ihnen erwartet habe und sich so präsentiert, wie ich es mir wünsche. Das war das beste Saisonspiel von ihnen, auch wenn das Ergebnis eine andere Sprache spricht. Dennoch war der Einsatz aller Spieler sehr löblich und ich freue mich nun auf die anstehende Hauptrunde.“

JBBL-Hauptrunde startet in zwei Wochen

In zwei Wochen, am 25.11., geht es in der Hauptrunde los. In der Sechsergruppe mit fünf Berliner Teams wird man um die bestmögliche Ausgangslage für die Playoffs kämpfen. Die neuen Gegner in der Hauptrunde heißen TuS Lichterfelde, Higherlevel Berlin und Science City Jena. Auf die alten Bekannten Alba und Berlin Tiger wird man ebenfalls treffen. Sobald der Spielplan steht, informieren wir euch auf unserer Facebook-Seite.

Es spielten für den DBV Charlottenburg : Tim (1 Punkt), Limal, Elyas (7), Cedric (1), Rouven (7), Anton, Sananda (9 Punkte, 6 Rebounds), Berkant (13 Punkte, 3 Steals), Jonas (5), Fabian (2), Jannis (7 Punkte, 13 Rebounds), Lucas (4)

He1 gewinnt 4-Punkte-Spiel in Lankwitz

Unsere erste Mannschaft gewann das wichtige Auswärtsspiel beim SSC Südwest mit 89:77.

Beim total neuformierten Team aus Lankwitz zeigten wir unsere üblichen Startschwierigkeiten.

Diesmal gerieten wir mit 0:15 in Rückstand. Die Gastgeber starteten sehr aggressiv und wir hatten zunächst keine Antwort. Es dauerte geschlagene 4 Minuten, ehe der erste Korb erzielt wurde.

Dann aber kamen wir besser ins Spiel und bauen den Rückstand Schritt für Schritt wieder ab.

Richtig ins Rollen kommen wir erst nach der Halbzeit, das dritte Viertel gewannen wir 22:7 und übernahmen die Führung.

Im letzten Abschnitt machten wir es nochmals unnötig spannend, weil wir uns einige unnötige Turnover leisteten.

Am Ende behielten wir aber die Nerven und gewannen das Spiel noch verhältnismäßig sicher.

Lenny, Kevin und Laszlo trugen und organisierten unsere Offensive.

Den Sieg brachte uns aber eindeutig eine Steigerung in der Defensive, die zweite Hälfte zeigte, was möglich ist, wenn wir unsere Gegenspieler im eins gegen eins stoppen.

Vielen Dank an Daniel, der unter dem Korb aushalf und sofort eine Verstärkung war.

Gute Besserung an Freddy, der sich beim Training leider schwer am Knie verletzte und für den Rest der Saison ausfallen wird.

NBBL | AB Baskets siegen beim Vizemeister!

Nachdem unser Team vor drei Wochen gegen den letztjährigen Meister auswärts gewinnen konnte, stand am letzten Wochenende die Reise zum Vizemeister ins Artland zu den Young Rasta Dragons an.

Zu Beginn des ersten Viertels lief die Offense der Gastgeber hervorragend, bevor Coach McCollister seine erste Auszeit nehmen musste, um das Team nach der langen Anreise mit der Bahn wachzurütteln. Das Kooperationsteam DBV Charlottenburg/TusLi/RSV setzte in der Folge die Anweisungen sehr gut um, und war aggressiver beim Rebounding. Das zeigte deutlich Wirkung und war am Punktestand bis zum Ende des ersten Viertels (von 7:0 zu einem 18:23) ablesbar.

Zur Halbzeit 13 Punkte Vorsprung für die AB Baskets

Das zweite Viertel lief dann auch entsprechend gut weiter, das Team blieb fokussiert und baute den Vorsprung bis zur Halbzeit bis auf 36:49 aus.

Vechtas Zonenverteidigung stellt das Spiel auf den Kopf

Leider begann die zweite Halbzeit auf Berliner Seite so unkonzentriert wie die Anfangsphase des Spiels. Mit einem Lauf der Gastgeber, die unser Team mit einer Zonenverteidigung überraschten, stellten sie den bisherigen Spielverlauf auf den Kopf und gingen mit 63:60 aus dem dritten Spielabschnitt.

Im Schlussviertel wieder effektiv: Sieg!

Stephan McCollister und Joey Ney fanden aber das richtige Konzept gegen die Zonenverteidigung und die inzwischen stark gewordene Offense der Young Rasta Dragons. So drehten die AB Baskets erneut das Spiel, konnten den Sieg (86:81) einfahren und den ersten Tabellenplatz der Hauptrundengruppe 1 verteidigen.

Besonders erwähnenswert ist, das beeindruckende double/double (29 Punkte/17 Rebounds) von Topscorer Leo Hampl. Damit ist er im fünften Spiel auch der fünfte Topscorer unseres Teams, was die tiefe des Kaders unterstreicht.

Wenn im Spiel der Vorwoche die Trefferquoten beeindruckend gut waren, so zeigte die Mannschaft auch bei durchaus niedrigen Quoten (2er 39,3%; 3er 15,8%), dass sie unter Druck ein solches Spiel gewinnen kann.

Nach einer NBBL-spielfreien Woche freuen sich die AB-Baskets auf eine weitere lange Auswärtsfahrt und das Spiel gegen die Eisbären aus Bremerhaven am 18. November 2018.

Es spielten für die AB Baskets: Lukas Wagner, Vincent Friederici (7), Felix Mensing (2), Ben Post (4), Maximilian Stenyushyn (4), Laszlo Cavalar (13), Max Stölzel (20 Punkte, 8 Rebounds), Marc Friederici (1), Leonik Wadehn (6 Punkte, 9 Rebounds), Leonard Hampl (29 Punkte, 17 Rebounds).

JBBL | Erste Saisonniederlage

Die JBBL verlor ihr vorletztes Vorrundenspiel am vergangenen Sonntag bei Berlin Tiger knapp mit 68:76 und steht damit nur noch an zweiter Stelle in der Tabelle. Auf das Erreichen der Hauptrunde hat dies aber keine Wirkung, da den Charlottenburgern ihr Platz unter den ersten drei Teams nicht mehr zu nehmen ist.

Die Mannschaft startete mit Berkant, Rouven, Jonas, Thorben und Sananda in die Partie. Die ersten Punkte des Spiels gehörten jedoch den Gegnern, die anfangs eiskalt agierten – entsprechend der Temperatur in der Halle (diese war nämlich nicht beheizt). Der DBV legte aber schnell nach und erzwang in der 5. Minute die erste Auszeit seitens der Kreuzberger.

Diese zeigte Wirkung und führte dazu, dass das Spiel bis zur 8. Minute ausgeglichen verlief, ehe das Team um Headcoach Patrick Deitel ein bisschen davon zog und mit einer kleinen Führung in die Viertelpause (27:22) ging. Das zweite Viertel sollte dann klar an die Tiger gehen. Nach anfänglich vier korblosen Minuten waren es zwar die Charlottenburger, die die ersten Punkte markierten, jedoch bestimmte anschließend BTK das Spiel mit einem 17:4 Lauf. Nach einigen Wechseln konnte der DBV dank sechs schneller Punkte in der 19. Minute wieder ausgleichen, die Kreuzberger ließen sich von diesem Run jedoch nicht aus der Ruhe bringen und zogen erneut davon. Mit einem knappen 44:39 Rückstand ging es in die Halbzeitpause, in der es viel zu besprechen gab.

Besonders Offensiv wollte der Ball nicht gern bewegt werden, sodass schwere 1:1-Situationen erzwungen wurden. Zudem verteidigten die Kreuzberger den Ballvortrag mit viel Druck und erzwangen unter anderem auf diese Weise 33 Turnover im gesamten Spiel.

Die Charlottenburger kamen wie gewohnt stark in das Spiel zurück. Zwar gab BTK den Takt anfänglich vor, doch Stück für Stück erarbeitete sich unsere Mannschaft ihre Punkte und kam vor allem durch Berkant und Sananda bis auf einen Punkt ran. Beide waren kaum zu stoppen und bewiesen dies mit ihren 19 bzw. 16 erzielten Punkten. Dennoch sorgten kleinere Nickligkeiten dafür, dass Berkant das Feld in der 29. Minute mit seinem 5. Foul verlassen musste. Das Team gewann das Viertel zwar noch dennoch (23:21), verlor aber das anschließende Viertel mit 11:6 und damit die Partei. Besonders weh taten dabei die vielen zugelassenen zweiten Chancen auf der gegnerischen Seite, die 15 Offensivrebounds, die zu 20 Punkten verwandeln konnten.

Für das kommende Wochenende ist kein Spiel angesetzt, das letzte Vorrundenspiel gegen ALBA Berlin findet am 11.11. um 12 Uhr in der Sporthalle Charlottenburg statt. Bis dahin trainiert das Team fleißig, um sich in einer verbesserten Form zu präsentieren. Die Jungs haben sich zum Ziel gesetzt, offensiv wie defensiv eine Schippe draufzulegen und gegen ALBA konzentrierter zu agieren.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Tim, Limal, Elyas (8 Punkte), Joshua, Rouven, Anton (2 Punkte, 4 Assists), Sananda (16 Punkte, 9 Rebounds), Berkant (19 Punkte, 3 Assists, 4 Steals), Jonas (9 Punkte, 6 Rebounds), Thorben, Jannis (9 Punkte, 14 Rebounds), Lucas (5 Punkte)

NBBL | Viertes Spiel, Vierter Sieg, Zweiter „Hunderter“

Am letzten Wochenende gab es ein erneutes Berliner Lokalderby, dieses mal gegen den NBBL-Neuling Berlin Tiger.

Obwohl die Kreuzberger bisher in dieser Saison sieglos waren, gingen die Kooperationsspieler DBV/TusLi/RSV mit dem notwendigen Ernst zur Sache, was sich gleich beim ersten Angriff mit einem Steal und zwei schnellen Punkten zeigte. Das Team brachte in der Defense dieselbe Intensität aufs Feld, mit der es auch schon die bisherigen Spiele gewinnen konnte. In Zahlen manifestiert sich die engagierte Defense am Ende in 18 Steals bzw. 31 erzwungenen Turnovers.

Aber auch in der Offense lief es mit einer Feldwurfquote im 2er Bereich von beeindruckenden 74,5% (bisheriger Ligaweiter Höchstwert) entsprechend gut. Ein Schlüssel dazu liegt in der Bereitschaft der Spieler den Ball zu teilen und ggf. am Ende eines Sets noch einmal den „Extrapass“ zu spielen. Auch hier haben die Coaches Stephan McCollister und Joey Ney das Team offenbar gut und richtig eingestellt.

Am Ende fuhr das Team einen verdienten 57:109 Auswärtssieg ein, bei dem alle Spieler erneut punkteten. Topscorer des Spiels wurde mit 21 Punkten und einer 2er Quote von 100% dieses mal Leonik Wadehn, nachdem in den bisherigen Spielen jedesmal ein anderer Spieler die meisten Punkte erzielen konnte.

Am kommenden Wochenende freut sich das Team auf das Auswärtsspiel beim amtierenden Vizemeister Young Rasta Dragons.

2. RLO | Wichtiger Sieg in Lichterfelde

Unsere erste Mannschaft gewann 79:70 beim Kooperationspartner TuS Lichterfelde und sicherte sich den zweiten Saisonsieg im fünften Spiel in der 2. RLO. Unser Team nahm sich vor dem Spiel vor, vor allem in der Verteidigung konzentriert zu beginnen – es blieb beim Vorsatz.

Nach nur drei Minuten stand es 0:9. Erst jetzt bissen wir uns langsam ins Spiel, gaben den Abschnitt trotzdem mit 18-25 ab. Im Anschluss lief es etwas besser, bis zur Pause konnten wir den Rückstand egalisieren (41:40).

Ohne Konst und Freddy, dafür mit einem genesenen Kevin, drehten wir das Spiel im dritten Viertel zu unseren Gunsten und brachten den Erfolg am Ende sicher ins Ziel.

Neben Kevin (18 Punkte) zeigten Leonik (11) mit wichtigen Rebounds und Korblegern eine starke Leistung, auch Amani (11) und Milan (11) trugen die Offense. Lenny (8) und Laszlo (7) führten Regie und Ben (7) fand am Ende auch noch in die Partie.

Im nächsten Heimspiel gegen die USV Halle Rhinos (3.11., 19.00, Schiller) wollen wir unsere Bilanz ausgleichen – dann hoffentlich wieder in Bestbesetzung.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Laszlo Cavalar (7), Felix Mensing, Amani Ogette (11), Milan Pesic (11), Ben Post (7), Kevin Schaffatzik (18), Leonik Wadehn (11), Kai Zimmermann (6), Lennart Zumbusch (8)

JBBL | Hauptrunde und Playoffs erreicht!

Am Sonntag empfingen unsere Jugendbasketball-Bundesligisten die MBC Jungwölfe aus Weißenfels. Nach den beiden sicheren Siegen gegen Hannover und Braunschweig erwartete das Trainerduo um Headcoach Patrick Deitel und Assistantcoach Leo Trippe eine ähnlich schwere Partie wie gegen den TSC Friedenau vor einer Woche. Entsprechend wurde von Anfang an Intensität gefordert. Besonders in der Defense, die im Spiel gegen die Schöneberger in der ersten Halbzeit zu großen Problemen geführt hatte. Aufgabe erfüllt: Mit dem 81:45-Sieg gegen die Wölfe hat unsere JBBL sich vorzeitig für die Hauptrunde und die damit verbundenen Playoffs qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch!

Die Mannschaft verinnerlichte die Forderungen und präsentierte sich gleich zu Beginn hellwach. Es wurde stark verteidigt und keine einfachen Abschlüsse zugelassen. Mehrfach kam es zu Steals und teilweise einfachen Punkten aus dem Fastbreak. Trotz komfortablem Vorsprung ließen die Charlottenburger zu viele Offensivrebounds der Gegner zu (10 Stück in Halbzeit 1), die die Jungwölfe zum Glück nicht gut verwerten konnten. Mit 41:17 ging es in die Halbzeitpause.

Im Anschluss konnte die Mannschaft offensiv an die Leistung aus der ersten Halbzeit anknüpfen, defensiv ließ sie deutlich mehr Punkte zu. Dies lag vor allem an mehreren Läufen seitens der Gäste, in denen unsere Jungs unkonzentriert und nachlässig wirkten. Diese Fehler wurden dann auch konsequent bestraft. Nichtsdestotrotz waren die Coaches mit der gesamten Feldwurfquote von fast 47% sowie den insgesamt 17 Steals zufrieden. Außerdem wurde sehr teamdienlich gespielt (16 Assists) und erneut wurde die Spielzeit sehr gut verteilt (alle zwölf Spieler zwischen 10 und 23 Minuten), was viele Spieler zu nutzen wussten: 10/12 Spieler scorten!

Nächste Woche geht es gegen den Berliner Konkurrent aus Kreuzberg: Berlin Tiger. Bisher steht die Mannschaft ebenfalls ungeschlagen da (3:0). Das DBV Charlottenburg JBBL-Team freut sich erneut über jegliche Unterstützung. Gespielt wird am kommenden Sonntag um 12 Uhr in der Geibelstraße 12.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Tim (4 Rebounds), Joshua, Elyas (14 Punkte, 6 Steals), Cedric (2 Punkte, 6 Rebounds), Rouven (2 Punkte), Anton (8 Punkte, 5 Rebounds), Sananda (4 Punkte), Berkant (23 Punkte, 3 Assists), Jonas (12 Punkte, 7 Assists), Thorben (6 Punkte, 5 Rebounds, 2 Blocks), Jannis (6 Punkte, 14 Rebounds, 2 Blocks), Lucas (4 Punkte)

AB Baskets bleiben ungeschlagener Tabellenführer

Unsere AB Baskets haben am vergangenen Sonntag den dritten Sieg im dritten Spiel eingefahren und bleiben somit weiterhin ungeschlagen an der Spitze der Staffel Nord. Gegen die ersatzgeschwächten Piraten aus Hamburg erwischten die Jungs um Headcoach Stephan McCollister einen fulminanten Start und legten schon im ersten Viertel (20:4) den Grundstein für den ungefährdeten zweiten Heimsieg dieser noch jungen Saison. An der Anzeigetafel leuchtete am Ende ein deutliches 106:63, alle Spieler scorten, vier zweistellig.

Stephan McCollister lobte nach der Schlusssirene die Leistung seiner Spieler: „Wir haben heute richtig gut verteidigt und zwar auf dem Niveau, das wir als Standard erreichen wollen. Die Grundaggressivität hat gestimmt, auch besser als beim Sieg bei Alba.“ In der Offense hebt der Headcoach einen besonderen Aspekt hervor: „Wir haben die Fastbreaks besser gelöst als in den ersten beiden Spielen. Damit haben wir uns für den tollen Einsatz in der Verteidigung belohnt.

Das Spiel war schon nach dem ersten Viertel entschieden. Die sehr konzentrierten AB Baskets ließen den Gegnern nur vier Punkte zu, in der Offense verbesserten sie sich von 20 Punkten im ersten auf 30 Zähler im zweiten Abschnitt. Als die Spieler in die Kabine gingen (50:21), war es schon klar, wer als Sieger vom Platz gehen durfte. „Eine weitere gute Nachricht aus diesem Spiel ist, dass die Konzentration im zweiten Durchgang nicht nachgelassen hat, obwohl wir uns schon ein gutes Polster erarbeiten hatten. Das ist ein gutes Zeichen hinsichtlich der kommenden Auswärtsspiele bei den Berlin Tigers (28.10, 15 Uhr) und bei den Rasta Dragons (4.11.).

Es spielten für die AB Baskets: Samuel Müller (9), Vincent Friederici (11), Felix Mensing (9), Ben Post (12), Maximilian Stenyushyn (9), Laszlo Cavalar (12), Max Stölzel (6 Punkte, 8 Rebounds, 9 Assists), Maksim Jovanovic (2), Marc Friederici (9), Leonik Wadehn (6 Punkte, 7 Rebounds), Lukas Wagner (7), Leonard Hampl (14 Punkte, 4 Ballgewinne).

JBBL | Doppelsieg im ersten Doppelspieltag

Am Wochenende erwartete das JBBL-Team von DBV Charlottenburg einen Doppelspieltag. Samstag ging es in der Sömmeringhalle gegen die Junior Löwen Braunschweig, das JBBL-Team des easyCredit-Bundesligisten. Um 15:30 war Tip-Off, beide Teams sollten also ausgeschlafen und fit in die Partie starten.

Offensives Feuerwerk gegen Braunschweig gezündet

Der DBV Charlottenburg schien aber deutlich wacher zu sein und startete furios ins Spiel (35:7 nach dem 1. Viertel). Anschließend folgten drei Viertel, die sich vom Punktestand her stark ähnelten (26:17, 27:15, 26:16) und klar zeigten, dass die Mannschaft nichts anbrennen ließ und das Spiel dominierte. Die Löwen aus Braunschweig fanden zu keinem Zeitpunkt ins Spiel, vor allem aufgrund der starken Defense der Gastgeber, die zu 36 Turnern seitens Braunschweig führten. Am Ende war es nicht nur ein klarer Kantersieg für DBV Charlottenburg (114:55), sondern vor allem eine tolle, ausgeglichene Teamleistung: alle zwölf Spieler spielten zwischen 13 und 21 Minuten und sechs Spieler scorten zweistellig. Insgesamt scorten elf der zwölf Spieler und jeder mindestens fünf Punkte. Außerdem holte die Mannschaft insgesamt 56 Rebounds, stahl 22 Mal den Ball und verteilte insgesamt 19 Assists, was ebenfalls herausragend war.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Tim, Fabian (7), Elyas (17), Cedric (10), Rouven (10), Anton (6), Sananda (12), Berkant (18), Jonas (14), Thorben (9), Jannis (5), Lucas (6)

Der erste Test

Am Sonntag folgte das zweite Spiel des Wochenendes gegen den Friedenauer TSC. Zum Glück war der Weg nicht weit: es wurde in der Sporthalle Schöneberg um 13 Uhr gespielt. Auch hier erwartete man, dass beide Teams ausgeruht in die Partie starten würden. Gleich vor dem Spiel ermahnte Headcoach Patrick Deitel seine Schützlinge, das Spiel und den Gegner nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Das Ergebnis am Vortag würde sich nicht einfach wiederholen lassen und die Friedenauer würden sicherlich äußerst bissig in das Spiel gehen, nachdem sie selber am Samstag gegen Alba Berlin eine herbe Niederlage einstecken mussten. Es kam wie vorhergesehen und gleich das erste Viertel war ein offener Schlagabtausch: Auf die ersten drei Punkte von Friedenau antwortete Berkant mit einem getroffenen Mitteldistanzwurf, anschließend scorte Friedenau wieder und beim Punktestand von 9:4 trommelte Patrick Deitel seine Jungs zur ersten Auszeit zusammen. Die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten und der DBV scorte sechs Punkte in Folge, ehe der Friedenauer Headcoach Nick Mynter seine Jungs zur Auszeit zusammenrief. Anschließend ging es hin und her und das Viertel endete beinahe ausgeglichen (16:15 für den Gastgeber). Nach der Viertelpause schienen die Charlottenburger zu Beginn deutlich fokussierter zu sein und legten einen Gang zu. Während in den ersten vier Minuten Friedenau lediglich zwei Punkte erzielen konnte, erhöhte der DBV auf 27, vor allem durch Jonas mit sechs Punkten. Friedenau war es diesmal, die die erste Auszeit des Viertels beantragte und anschließend einen kleinen Lauf startete. Einzig Jonas konnte in dieser Phase für DBV punkten. Trotz der Auszeit von Headcoach Patrick Deitel kurz vor Schluss, schaffte es die Mannschaft nicht an ihre gute defensive Leistung vom Vortag anzuknüpfen und ließ sich vermehrt im Eins-gegen-Eins schlagen, holte zu wenige Rebounds und agierte insgesamt zu lässig. Dadurch gelang Friedenau ein kleiner Vorsprung zur Halbzeit (36:31). In der Halbzeitansprache fand der Headcoach der Charlottenburger aber erneut die richtigen Worte und erinnerte seine Jungs an die Vorgaben in der Defensive und Offensive. Dies gelang den Jungs dann im dritten Viertel hervorragend, wo sie eine gute Balance zwischen beidem hatten. Besonders Berkant und Thorben stachen in diesem Viertel offensiv heraus und defensiv leistete die gesamte Mannschaft gute Arbeit. Nur sieben zugelassene Punkte sprechen für sich. Mit 43:56 ging es ins letzte Viertel, in dem die Mannschaft defensiv konzentriert blieb und trotz miserable Freiwurfausbeute (2/16 im 4. Viertel, 33,3% über das ganze Spiel) das Viertel und letztendlich auch das Spiel gewann.

Patrick Deitel nach dem Spiel: „Wir haben viel zu spät angefangen unsere Intensität in der Defense auf das Niveau zu bringen, das in einem schweren Auswärtsspiel nötig ist. Wir werden in den kommenden Tagen im Training gezielt daran arbeiten, um kommenden Sonntag gegen MBC von der ersten Minute an unseren eigenen Ansprüchen wieder gerecht zu werden!

Es spielten für den DBV Charlottenburg: Tim, Joshua (1 Punkt), Elyas (8), Cedric (2), Rouven (5), Anton (2), Sananda (7), Berkant (20), Jonas (10), Thorben (11), Jannis (8), Lucas (2)

NBBL | AB Baskets gewinnen bei Meister Alba Berlin

Unsere AB Baskets haben am zweiten Spieltag der NBBL für einen Paukenschlag gesorgt. In der auf Wunsch von Ausrichter Alba Berlin auf den ungewöhnlichen Montag verlegten Partie setzten sich die AB Baskets am Ende knapp mit 85:89 (44:48) durch. Damit konnte das Team des Trainergespanns Stephan McCollister und Joey Ney im zweiten Spiel den zweiten Sieg und somit den optimalen Saisonstart feiern.

In einer umkämpften und zeitweise hochklassigen Partie vor knapp 200 Zuschauern im Alba Trainingszentrum in Berlin-Mitte bescheinigten beides Coaches ihrem Team am Ende die bessere Einstellung. „Es war heute definitiv ein Sieg des Willens, den die Jungs sich durch harte Arbeit verdient haben. Sie waren von der ersten Minute an heiß und das hat man über die gesamten 40 Minuten gesehen.“, bilanzierte ein glücklicher Stephan McCollister.

Das Match bot insgesamt 11 Führungswechsel und kurz vor Ende hatte der amtierende deutsche Meister Alba Berlin in Form von Elias Rödl noch die Chance per Dreipunktewurf auf 88:88 auszugleichen. Doch der Sohn von Bundestrainer Henrik Rödl vergab diese Chance, der Rebound landete bei Leonik Wadehn und das schnelle Foul schickte Vincent Friederici an die Freiwurflinie, der dort mit seinem zwölften Punkt den 85:89 Endstand herstellte.

Topscorer wurde Laszlo Cavalar mit 20 Zählern. Herausragend war die Leistung von Max Stölzel, dem gegen seinen alten Club mit 11 Assists, 10 Rebounds und 9 Punkten nur ein einziges Pünktchen zu einem Triple Double fehlte. „Max hat seine Motivation gegen den alten Club heute durch Leistung belohnt.“, lobte anschließend auch Coach McCollister seinen Schützling. Stölzel selbst blieb bescheiden und sagte ob des verpassten Triple Doubles: „Halb so wild, wir haben gewonnen. Da hätte ich am liebsten auch nur einen Punkt und einen Rebound gemacht.“

Es spielten für die AB Baskets: Laszlo Cavalar 20, Vincent Friederici 12, Leonik Wadehn 11, Max Stölzel 9, Leonard Hampl 8, Ben Post 8, Felix Mensing 6, Samuel Müller 6, Maximilian Stenyushyn 6, Marc Friederici 3, Julian Hörske, Eric Nitzsche.

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