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NBBL | AB Baskets am Samstag gegen die Hamburg Towers

Das nächste Heimspiel in der NBBL steht vor der Tür und zum zweiten Mal ist die Goethe-Schule der Austragungsort.

Am Samstag, den 16.11., findet das dritte Heimspiel der AB Baskets statt und zu Gast wird das U19 Bundesligateam der Hamburg Towers sein.

Die Hamburger stehen aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz und haben bisher nur eine Niederlage gegen unseren Lokalrivalen Alba einstecken müssen. Das Team der Hansestadt hat einige starke Spieler in ihrem Kader und ist sowohl im Front- als auch im Backcourt stark besetzt. Die Gefahr strahlt besonders die Ausgeglichenheit des Kaders und der starke Firepower von der Dreier Linie aus. Die Guards schießen schneller als jeder Cowboy und ballern ohne zu zögern. Die Jungs von der Küste feuern im Schnitt mehr als 34 Versuche vom Perimeter ab und scoren auch über ihre Big Man Hoffmann, Bakija und Kröger sehr solide.

Für unser Team wird es eine harte Nuss, welche aber auch geknackt werden kann. Dafür muss besonders der Rebound kontrolliert werden und der Offensivemotor die Gäste schnell unter Druck setzen.

Die Partie beim Kooperationspartner TuS Lichterfelde verspricht einiges an Action und Scoring.

Kommt vorbei und unterstützt das Team ab 13.00 Uhr in der Sporthalle im Weddingenweg.

JBBL | DBV holt den ersten Sieg

Unser JBBL-Team hat im fünften Anlauf den ersten Saisonsieg eingefahren. Bei Higherlevel Berlin holte die Truppe um Headcoach Patrick Deitel einen 10-Punkte-Rückstand auf und feierte am Ende den 55:53-Erfolg. In den ersten vier Spielen waren unsere JBBLer schon im Heimspiel gegen die Berliner Tigers knapp am Sieg vorbeigeschrammt, eine schwache Phase im letzten Viertel verhinderte aber das Happy End.“Defensiv sind wir schon auf einem ordentlichen Niveau, aber offensiv müssen wir bessere Lösugnen finden!”, kommentiert Patrick die Leistungen im bisherigen Saisonverlauf.

DBV behält trotz 0-12-Lauf einen kühlen Kopf

In Zehlendorf behielt hingegen der DBV Charlottenburg die Nerven und kämpfte sich zurück, als das Spiel zu kippen drohte. Die Partie war lange Zeit sehr ausgeglichen – mit einem kleinen Vorteil für unsere Jungs, die Mitte des zweiten Viertels mit sieben Punkten in Front lagen (22:29). Dann ging plötzlich das Licht aus und Higherlevel legte einen 12:0-Lauf zur Führung (34:29) hin. Die Freiwürfe von Constantin Zbikowski stoppten zunächst den Run des Gastgebers, der allerdings anschließend noch ein 10:2 zur höchsten Führung des Spiels nachlegte (44:34).

Hier gelang der Mannschaft, woran man zuletzt gegen Berlin Tiger noch gescheitert war. Trotz des Rückstands spielte man konzentriert weiter und besann sich auf die die ganze Saison schon starke Defense. Daraus resultierte ein sofortiges 7:0, das alles wieder spannender machte (44:41). Es folgten ein paar wilde Minuten, in denen der DBV Charlottenburg den Rückstand auf zwei Zähler verkürzen konnte (47:45). Higherlevel legte noch eine Schippe drauf (51:45), der Dreier von Emre Gülseckin leitete eine spannungsgeladene Schlussphase ein.

Spannende Schlussphase

Mit 90″ noch zu spielen betrug der Abstand zwischen den beiden Teams noch nur einen Punkt zugunsten der Zehlendorfer (53:52), aber der DBV hatte noch den Vorteil, foulen zu können, ohne dass der Gegner unbedingt an die Freiwurflinie gebeten wird. Der Schnellangriff von Rodrigo Plasencia wendete noch einmal das Blatt (53:54), dann schlug die Stunde von Constantin Zbikowski: Der Flügelspieler verteidigte zweimal großartig, schnappte sich ein wichtiges Defensivrebounds und dann zog ein Foul, das noch einen Punkt brachte.

In den restlichen 10″ prallten die Hausherren nochmal gegen die Charlottenburger Mauer, Rebound und Foul an Emre, das für den DBV vor allem eines bedeutete: Der erste Sieg ist da! Umso wichtiger, weil die zwei Punkte sicher auch in die Relegationsrunde übernommen werden. „Wichtige Punkte für uns, aber vor allem ein verdientes Erfolgserlebnis für die Jungs und die Belohnung für ihre harte Arbeit!“, resümiert Patrick.

Vorrunde geht am Sonntag zu Ende

Zum Schluss der Vorrunde empfängt der DBV am kommenden Sonntag um 12 Uhr den Friedenauer TSC in der Sömmeringhalle. Die Bedeutung dieser Partie hängt ganz stark davon ab, wie das Spiel zwischen Friedenau und TuSLi am Vortag ausgeht. Sollte unser Kooperationspartner gewinnen, ginge es für Friedenau um den Einzug in die Hauptrunde und für den DBV um zwei Punkte, die ebenfalls übernommen werden können.

Es spielten für den DBV Charlottenburg: M. Aydin, E. GÜLSECKIN (11), J. MILEWSKI (5), L. Jorde, C. Bauchmüller (7), S. Fru, L. Mickles, R. PLASENCIA (2), F. WEBER (17), C. ZBIKOWSKI (7), R. Daniluk (2), M. Sava (4)

NBBL | AB Baskets lassen Sieg an der Freiwurflinie liegen

Im dritten Spiel der neuen NBBL-Saison kassierten die AB Baskets am Sonntag die zweite Niederlage. Gegen die Giants aus Leverkusen ließen sich die Berliner aufgrund eines katastrophalen ersten Viertels auf eine schwierige Aufholjagd ein, die viel Kraft kostete. Nach dem erzielten Ausgleich (53:53) ließ plötzlich die Konzentration nach und die Gäste nutzten eiskalt die Gelegenheit, um sich entscheidend abzusetzen und die Tabellenführung zu verteidigen. Der Endstand in der Sömmeringhalle lautete 60:68.

Thamm: „Konstanz hat gefehlt“

Uns hat heute eine gewisse Konstanz gefehlt„, stellt der Berliner Headcoach Arvid Thamm fest. „Das erste Viertel brauchen wir nicht kommentieren, wir sind einfach in der Kabine geblieben. Dann haben wir uns langsam in Gang gesetzt und lange Zeit guten Basketball angeboten – vor allem in der Defensive. Leider haben wir noch diese Aussetzer, diese anderthalb oder zwei Minuten, in denen wir lethargisch in der Defensive und chaotisch in der Offensive werden. Mannschaften wie Leverkusen wissen schon solche Chancen zu nutzen. Das hat uns im Endeffekt um den Sieg gebracht.

AB Baskets verschlafen erstes Viertel

Einen großen Anteil an der Niederlage hatte allerdings auch der misslungene Anfang: Die AB Baskets brauchten rund sieben Minuten, um sich aus der Startposition zu bewegen, während die Gäste schon zwölf Punkte erzielten. Nach dem anfänglichen Schock entwickelte sich das Spiel als offener Schlagabtausch, ohne dass die Berliner eine richtige Chance hätten heranzukommen (Halbzeitstand: 24:34).

Im dritten Viertel steigerte sich die Leistung unserer Jungs, die leider viel zu viele Freiwürfe vergaben und sich für die gute Arbeit in der Defensive und am Brett nur zum Teil belohnen konnten (40:44). Die letzte Minute passierte wieder einer dieser Aussetzer, den die Giants mit fünf Punkte bestraften: Bei der letzten Viertelpause lagen so die Hausherren noch sechs Zähler hinten (43:49).

Pinar krönt Aufholjagd, dann wieder ein Aussetzer

Die große Offensive kam dann im Schlussviertel: Leverkusen ließ mehr Raum für das schnelle Umschaltspiel und die AB Baskets konnten endlich auch im Angriff überzeugen: Mit einem 10:0-Lauf war in der 37. Minuten die Aufholjagd zu Ende (53:53).

Doch nach dem Korb von Oguz Pinar setzten die Berliner wieder ein paar Runden aus, und das Spiel ging wieder von vorne los (53:59), ohne dass unsere Jungs diesmal genug Zeit und Kraft hätten, den neuen Rückstand wettzumachen. In der Schlussphase versuchte Arvid mit der Stop-the-Clock-Strategie schnell ins Spiel zu kommen, aber Leverkusen behielt die Nerven und siegte am Ende 60:68.

Nach zwei Wochen Pause (das Spiel in Rostock wurde auf den 21.12. verschoben) steht für die AB Baskets am Samstag, den 16.11. erneut ein Heimspiel an: In der Goethestr. empfangen unsere Jungs die Hamburger Towers, die bislang alle ihren Spiele gewinnen konnten.

Es spielten für die AB Baskets: PINAR (4), BRIESEMEISTER (2), NSonde, von Saldern (4), Karras, HAMPL (11 Punkte, 11 Rebounds), Müller (9), Avner, STENYUSHYN (26 Punkte, 10 Rebounds), ÖZDEMIR, Jovanovic (4)

NBBL | Die Giants kommen!

Mit zwei Siegen kommen die Bayer Giants Leverkusen am 27.10. (Spielbeginn 15 Uhr) zum dritten NBBL-Spieltag nach Berlin. Das Nachwuchsteam des Rekordmeisters ist noch ungeschlagen und kommt dementsprechend mit breiter Brust in die heimische Sömmeringhalle.

Nach dem unerwarteten Sieg am grünen Tisch gegen Jena wollen die AB Baskets nun auch den ersten spielerischen Sieg in Angriff nehmen. Dafür muss besonders die kämpferische Leistung stimmen, denn die Rheinländern legen eine physische Spielweise an den Tag.

Das Team ist schon jetzt heiß auf den ersten Heimsieg und wird seinen Homecourt bis zum Schluss verteidigen!

Um 12 Uhr erwartet unser JBBL-Team den nächsten Titelkandidaten: In der Sömmeringhalle ist Alba zu Gast.

Kommt vorbei, heizt unseren Jungs ein und macht die Halle zu einer Festung!

NBBL | AB Baskets auf Augenhöhe mit den Albatrossen

Das Hauptstadtderby bot zum NBBL-Saisonauftakt das erwartet spannende Spektakel. Die AB Baskets hatten lange Zeit die Nase vorn, setzten sich zum Anfang des dritten Viertels noch ab und träumten dabei von dem dritten Sieg in Folge gegen die Albatrosse. Doch Alba schlug schnell zurück, kam wieder heran und im letzten Viertel steigerte sich noch entscheidend zum 73:87-Erfolg. 

Trainerduo zufrieden

Wir können aus diesem Spiel schon vieles mitnehmen„, erklärt das Trainerduo Arvid Thamm und Joey Ney nach der Schlusssirene. „Wir haben über drei Viertel auf Augenhöhe mit einer Mannschaft gespielt, die bis zum Ende ganz oben sein wird. Uns ist am Ende ein bisschen die Luft ausgegangen„.  

Hampl ist der Mann der ersten Hälfte für die AB Baskets

Auf der positiven Seiten befindet sich durchaus das erste Viertel, das die AB Baskets für sich mit 19:9 entscheiden konnten. Der Gastgeber gab lange den Ton an, erst in der Schlussphase kam Alba wieder auf zwei Punkte heran (41:39). Von allen Spielern glänzte in der überzeugenden ersten Hälfte vor allem Leonard Hampl: Der Center hatte zur Halbzeit schon 13 Punkte und 8 Rebounds eingesammelt – Effizienz 22.  

Traumstart in das dritte Viertel

Nach dem Seitenwechseln brachten unsere Jungs dann die Halle richtig zum Beben: in der eigenen Hälfte agierten sie so konzentriert, dass Alba zwei Minuten lang nicht mal zum Wurf kam, während auf der anderen Seite drei schnelle Dreier fielen. Als Sam Müller den dritten einnetzte, leuchtete ein vielversprechendes 50:39 an der Anzeigetafel.

Die große Begeisterung verflog allerdings in den folgenden Minuten, in denen den AB Baskets nichts mehr gelang. Der Spielaufbau wurde holpriger, die Ballbewegung nicht mehr so geduldig, die Verteidigung zu lax. Die Albatrosse nahmen die Geschenke dankend entgegen und glichen noch vor der dem letzten Pause aus (56:56). 

Die Luft geht aus

Dank einem Dreier von Berkant eroberten die AB Baskets noch ein letztes Mal die Führung (59:58), dann ging für den Gastgeber das Licht aus. Alba nutzte das Momentum eiskalt aus und legte nach unsportlichen Fouls von Maxim Stenyushyn (35.) und Maksim Jovanovic (36.) einen 0:8- bzw. 2:9-Lauf hin (65:72). Arvid versuchte es noch mit zwei Auszeiten, seine Truppe auf die Spur zu bringen, aber die Albatrosse waren nicht mehr zu stoppen und mit einem weiteren Dreier sorgten 90″ vor Schluss für die Vorentscheidung.        

Erstes Auswärtsspiel in Jena 

Nächste Woche fahren unsere Jungs zum ersten Auswärtsspiel der Saison nach Jena, wo vergangenen Mai das erfolgreichste NBBL-Sportjahr der Kooperationsgeschichte mit der Top4-Teilnahme gekrönt wurde. Für das Spiel gegen das örtliche NBBL-Team ist der Sprungball am Sonntag um 17 Uhr angesetzt. 

Es spielten für die AB Baskets: Fejer, Kirberg, PINAR (10), BRIESEMEISTER (9), Bacik (9), Karras (2), HAMPL (18), MÜLLER (6), STENYUSHYN (6), Özdemir (9), Jovanovic (4)

NBBL und JBBL starten in die neue Saison

Am heutigen Sonntag starten auch unsere Jugendbundesliga-Mannschaften in die neue Saison. Und gleich mit zwei Top-Spielen, gepackt in einem Double Header in der Halle des Göethe-Gymnasiums in Lichterfelde. 

Um 11.30 macht unsere JBBL gegen den Kooperationspartner TuS Lichterfelde den Anfang. Als klarer Underdog wollen unsere Jungs das Spiel vor allem nutzen um sich an das hohe Niveau der reinen „Berliner“-Vorrunde heranzutasten. Wir dürfen gespannt sein, wie das super Trainer-Duo Patrick Deitel und Stephan McCollister das Team aufgebaut hat.

Für die NBBLer geht der Vorhang um 15 Uhr auf. Mit dem ersten Spieltag beginnt auch die Umsetzung einer neuen Idee der Gruppeneinteilung. Der Erfolg unseres Teams aus der letzten Saison beschert den AB Baskets den Start in der A-Gruppe und gegen die letztjährigen Playoffteilnehmer. Der erste Gegner ist niemand Geringeres als der Stadtrivale und Titelkandidat Alba Berlin. 

Viele neue Gesichter

Angeführt von einigen Spielern aus der letzten Saison, werden den Zuschauern auch einige neue Gesichter auffallen. Das Team ist nach fast 2,5 Monaten Saisonvorbereitung heiß auf den Start. Nach ein paar Testspielen gegen andere NBBL- und einige Regionalligateams hat sich das Team sehr gut entwickelt und zeigt ein kämpferisches Gesicht. Die Jungs geben Vollgas im Training und schenken sich nichts. Genau diese Einstellung werden sie auch am Sonntag brauchen um gegen den absoluten Titelkandidaten mithalten zu können.

Das Team von Alba Berlin ist gespickt mit zahlreichen Nationalspielern, welche Spielerfahrung in der Pro B, Regionalliga und sogar BBL sammeln.

Das Team will dem Titelkandidaten einen starken Kampf liefern und das Best mögliche rausholen. Der Übermacht von Alba ist sich das Team bewusst und versucht mit Team- und Kampfgeist dem ersten Gegner gegenüber zu treten.

Die AB Baskets sind sich der Aufgabe bewusst und wissen auch, dass es einige andere Teams zu schlagen gilt um einen Platz im Playoffrennen zu erreichen.

Nichtsdestotrotz brennt das Team für das Lokalderby und will dem ehemaligen Titelträger zeigen, dass das Feld nicht kampflos überlassen wird.

Kommt vorbei in Lichterfelde und folgt dem Leitspruch: Make some Noise. Unser JBBL-Team und die AB Baskets freuen sich auf eure Unterstützung!!!

He OL | Bei Alba II gelingt der erste Sieg

Die ersten Spieltage im Berliner Spielbetrieb sind vorbei und fast alle Mannschaften des DBV sind schon gestartet.

Die Herren 1, die dieses Jahr in der Oberliga antritt und in neuer Formation mit Coach Joey Ney und vielen einheimischen, jungen Spielern hat schon zwei Spiele bestritten hat, geht in das erste spielfreie Wochenende mit einer Bilanz von einem Sieg und einer Niederlage.

Verlorener Auftakt gegen den TuS Neukölln

Am ersten Spieltag ging es gegen den TuS Neukölln. Eine neu formierten Mannschaft die unter Coach Lars Bothe (ehemaliger 1. Regionalliga-Trainer der Königs Wusterhausen Red Dragons) um einiges besser sein möchte als letztes Jahr, als sie die Saison mehr Spiele verloren als gewannen. Dass diese Mannschaft allerdings schon letztes Jahr Potential hatte, zeigte sich bei fünf Siegen allein gegen die ersten drei Mannschaften.

So ging die Junge Truppe des DBV auf „Entdeckungsreise“ und wurde gleich erstmal mit Physischem schnellen Spiel der Neuköllner willkommen geheißen. Gerade der Fastbreak der Neuköllner machte den DBVlern
in der ersten Halbzeit zu schaffen. In der Offense konnten vor allem Maksim Jovanovic (Jahrgang
2002) durch gute Einzelaktionen inner- und außerhalb des 2-Punkte-bereichs glänzen. Er beendete das
Spiel als Topscorer mit 19 Punkten.

Am Anfang der zweiten Hälfte konnten sich die Neuköllner etwas absetzen aber der Siegeswille unserer Jungs war noch nicht verschwunden. Vor allem der Einsatz von Neuzungang Francesco Semeraro (Jahrgang 1990) bei den Rebounds sollte uns nochmals zurück ins Spiel bringen.

Beim Stand von 50:55 mit weniger als einer Minute zu spielen traf Tony Avner (Jahrgang 2002) einen wichtigen Dreier nach einer Auszeit. Es war sein vierter in diesem Spiel, welches er mit 16 Punkten beenden konnte.

Ein anschließender defensiver Stop ließ die Chance auf die Führung oder zumindest einen Ausgleich zu. Diese wurde allerdings durch einen vermeidbaren Turnover vergeben und somit musste man sich am Ende mit 57:60 geschlagen geben.

Kantersieg bei Alba II

Eine Woche später hieß es, das erste Auswärtsspiel der Saison zu bestreiten. Der Gegner hieß ALBA BERLIN. Der Aufsteiger aus der Landesliga trat nur
mit sieben Spielern an aber hatte von Anfang an einen klaren Plan: Gegen ein junges Team spielt man Zone…natürlich.

Unsere Jungs taten sich die ersten
fünf Minuten sehr schwer. Lediglich Neuzugang Pablo Gallardo Ruiz (Jahrgang 1996) konnte durch zwei Dreier etwas Druck von der Mannschaft nehmen.

Ab dem zweiten Viertel fingen die DBVler an von außen zu treffen was viele Räume in der Zone öffnete und viele Freiwürfe und freie Lay-Ups nach sich zog. Außerdem glänzten vor allem Pablo und Julian Hörske (Jahrgang 2001) immer wieder mit guten offensiven Rebounds. Und so konnte unsere Jungs den Vorsprung zur Halbzeit auf 50:29 ausbauen und hatten auch bis zum Ende keine Probleme einen sicheren 93:54 Erfolg zu sichern. Tony traf wieder vier Dreier und kam auf 16 Punkte und Pablo beendete das Spiel mit 15 Punkten.

Die Herren 1 sind immer noch dabei sich gegenseitig kennenzulernen und zueinander zu finden. Die ersten beiden Spiele zeigten vor allem eins: Man kann in dieser Liga mit jungen, hungrigen Spielern bestehen. Das kommende Wochenende ist spielfrei bevor es zuhause gegen ein sehr Ambitioniertes Team des BSC Berlin im Charlottenburg-Wilmersdorf Derby geht bevor es auswärts gegen den Favouriten auf den Meistertitel der Freibeuter Berlin geht.

Wer die Jungs unterstützen will, findet hier Zugang zum Spielplan.

DBV-Sommercamp 2019

Sommerferien sind doch langweilig?

Vor dem Schulstart bietet der DBV Charlottenburg eine Woche Spaß, Spiel und Basketball für Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren an.

Unser Minitrainer Reza Ghasseminia wird den Kindern spielerisch von Montag (29.7) bis Freitag (2.8.) viele neue Dinge beibringen. Die Teilnehmer können sich auch auf coole T-Shirts freuen.

Das Sommercamp findet von 9 bis 16 Uhr in der oberen Schillerstraße statt.

Einfach hier online anmelden und der Spaß kann beginnen.

Ü40-Herren des DBV holen Bronze!

Die Ü40-Herren des DBV Charlottenburg haben bei den Deutschen Meisterschaften 2019 den 3. Platz errungen. Anfühlen tut sich die Bronzemedaille wie eine silberne.

Am vergangenen Wochenende begaben sich 10 DBV-Spieler nach Hagen, wo der SV 70 Hagen-Haspe seine Gäste empfing.

8 Teams waren bei der Endrunde am Start, die je 2 Vierergruppen bildeten. Keine Überkreuzspiele, damit keine Halbfinalspiele, sondern nur der Gruppensieger kommt ins Finale. Alle teilnehmenden Teams mussten sich im Vorfeld über ihre jeweiligen Regionalmeisterschaften qualifizieren.

Harte Gruppe für den DBV

Da sich unser Team wegen einiger Spielerausfälle zuvor „nur“ als norddeutscher Vizemeister qualifiziert hatte, war man nicht als Gruppenkopf gesetzt. Die Konsequenz: der DBV hatte Gastgeber Hagen und Rosenheim, jeweils erste ihrer Regionalmeisterschaften, in der Gruppe.

Los ging es für den DBV gegen den Turnierfavoriten, den SV 70 Hagen-Haspe, der sich in kompletter Kaderstärke mit ca. 20 Spielern aufwärmte.

Der DBV begann sehr stark, insbesondere der einzige „Rookie“ im Team, Daniel Hönicke tat sich mit sehr starken Aktionen hervor. Leider konnte das Team aber die anfängliche Qualität insbesondere im 2.Viertel nicht beibehalten – nach zwischenzeitlichen minus 20 Punkten verlor man am Ende 48-59.

Ziemlich enttäuscht und mit der Analyse der Niederlage intensiv beschäftigt, begab man sich in die längere Nachmittagspause. Am frühen Abend stand das Spiel gegen die TSV Rosenheim an, der man zuletzt 2017 im Finale in deren bayerischen Heimat Rott am Inn nur äußerst knapp unterlegen war. Ein recht ausgeglichenes Spiel ging nach beherztem Kampf 41-38 für den DBV aus. Ein „weiter“ Dreier von Niklas Lütcke brachte kurz vor Ende die Entscheidung.

Leistungssteigerung nach dem gemeinsamen Abend

Den Abend ließ man bei deftigem Essen und einigen Bieren bei der „Players Party“ mit den ebenfalls eingeladenen Teilnehmerinnen der Ü40-Damen-DM ausklingen.

Das interne Beisammensein tat unserer Mannschaft gut.
Die beiden Spiele am Sonntag offenbarten die DBV-typische spielerische und ansehnliche Qualität, die am Tag davor nicht so sichtbar war.

Das erste Sonntagsspiel wurde souverän mit zahlreichen attraktiven Szenen 77:25 gegen den MJC Trier gewonnen.

Spiel um Bronze als Revanche für die Norddeutsche Meisterschaft 

Das Spiel um Platz 3 wurde zwischen dem DBV und dem MTV/ BG Wolfenbüttel ausgetragen – der uns bestens bekannte norddeutsche Meister, der seine Gruppe als Zweitplatzierter beendet hatte.

Der MTV um ex-Bundesligaspieler Oliver Braun begann stark, doch unsere Center Daniel Hönicke und Christian Krämer waren in dieser Partie kaum aufzuhalten. Mit einer begeisternden und sehr schön anzusehenden Teamleistung enteilte man dem Gegner, rang ihn nieder und gewann schließlich deutlich 58:32.

Ein versöhnliches Ende mit zwei ganz tollen Spielen am Sonntag, nach dem holprigen Start am Samstag.

Da das Endspiel mit einem fulminanten 80:21-Sieg vom SV 70 Hagen-Haspe gegen die eher zahnlosen „Tigers“ der TSG Wiesloch gewonnen wurde, fühlte man sich dank des im Vergleich besseren Abschneidens gegen den gastgebenden Meister insgeheim als Vizemeister. Nach den Leistungen am Sonntag stellte sich die Frage, wie es wohl in einem Finale gegen Hagen ausgegangen wäre.

Es hat mal wieder viel Spaß gemacht, den DBV bei diesen Ü-Meisterschaften zu vertreten und den guten Ruf des Vereins zu pflegen. Auf ein Neues dann wieder, in 2020!

Die Ü40-Herren des DBV Charlottenburg (Foto):
Laurens Lipperheide, Igor Rücker, Daniel Hönicke, Oliver Stamm, Gregor Marweld, Jens Kollat, Niklas Lütcke, Oliver Lenhardt, Kai Zimmermann, Christian Krämer.

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